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NICOTINELL Lutschtabletten 1 mg Mint

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NICOTINELL Lutschtabletten 1 mg Mint 36 St

NICOTINELL Lutschtabletten 1 mg Mint

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von GlaxoSmithKline Consumer Healthcare

Artikelnummer: 03061835
Packungsgröße 36 St
Grundpreis: 0,31 € / 1 St
statt 14,24 € UBV²
Lieferzeit: Lieferbar 1-2 Werktage
nur 10,98 € ** UVP¹ 14,24 €
 

 

✓ unterstützt die Raucherentwöhnung
✓ lindert Nikotinentzugserscheinungen
✓ angenehmer Minzgeschmack
✓ einfache und diskrete Anwendung
✓ zur Anwendung bei Erwachsenen

 

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Rauchfrei mit Nicotinell Lutschtabletten 1 mg

Durchhaltevermögen und mentale Stärke sind entscheidend, wenn es darum geht, sich das Rauchen abzugewöhnen. Doch körperliche Entzugserscheinungen können Ihren Entschluss schon einmal ins Wanken bringen. Wirken Sie dem mit Nicotinell Lutschtabletten gezielt entgegen und machen es sich so leichter, auch in Situationen, in denen Sie früher gewohnheitsmäßig zur Zigarette griffen, rauchfrei zu bleiben. Dabei können Sie selbst entscheiden, wie viele der Lutschtabletten und damit wie viel Nikotin Sie pro Tag benötigen. Die Lutschtabletten haben den großen Vorteil, dass sie angenehm schmecken und sich diskret anwenden lassen, sodass Sie Ihr Verlangen immer und überall stillen können.


Nicotinell: Schritt für Schritt zum Rauchstopp

Bei leichter (20 Zigaretten pro Tag) oder mittlerer Abhängigkeit (20 bis 30 Zigaretten am Tag) sind Nicotinell Lutschtabletten 1 mg zum Einstieg geeignet. Liegt Ihr Zigarettenkonsum bei mehr als 30 Stück täglich, so empfiehlt es sich, mit den höher dosierten Lutschtabletten 2 mg zu beginnen und den Nikotingehalt Stück für Stück zu reduzieren. Im Verlauf der Behandlung können Sie dann zu Nicotinell 1 mg greifen, um Ihren Körper an weniger Nikotin zu gewöhnen. Setzen Sie nach einer gewissen Zeit auch die Anzahl der Lutschtabletten herab und verzichten schließlich gänzlich auf Nikotinersatzprodukte.

Nicotinell Lutschtabletten ähneln in ihrer Wirkungsweise den klassischen Nikotinkaugummis, sind jedoch wesentlich diskreter anzuwenden. Beim Lutschen wird das in der Tablette enthaltene Nikotin freigesetzt und sofort durch den Mund aufgenommen, sodass Sie mit den Lutschtabletten vor allem akutes Verlangen nach einer Zigarette schnell und zuverlässig stillen können. Insbesondere frühmorgens, nach dem Essen oder beim Kaffeetrinken fällt es Ihnen dann leichter, auf das Rauchen zu verzichten. Zusätzlich zu der Einnahme von Nicotinell sollten Sie sich überlegen, wie Sie sich in bestimmten Situationen und bei Stress ablenken können, um Ihre alten Gewohnheiten hinter sich zu lassen.


So wenden Sie Nicotinell Lutschtabletten 1 mg Mint 36 Stück richtig an

Nicotinell Lutschtabletten 1 mg Mint zeichnen sich durch einen frischen Minzgeschmack aus, der wesentlich angenehmer ist als Zigarettenrauch. Das macht es Ihnen leichter, zur Lutschtablette statt zum Glimmstängel zu greifen. Die Anwendung ist dabei denkbar einfach:

  • Lutschen Sie die Tablette, bis ein kräftiger Minzgeschmack entsteht. Dieser zeigt Ihnen, dass Nikotin freigesetzt wird.
  • Über den Mund gelangt das Nikotin in den Blutkreislauf, wodurch Ihr Verlangen nach einer Zigarette gestillt wird.
  • Lassen Sie die Lutschtablette zwischen Zahnfleisch und Wange liegen, bis der Geschmack nachlässt.
  • Wenn der Geschmack allmählich nachlässt, können Sie die Tablette weiterlutschen, bevor Sie sie wieder im Mund „parken“. Wiederholen Sie den Vorgang so lange, bis das gesamte Nikotin abgegeben wurde.
  • Lutschen Sie Nicotinell nicht durchgehend, denn in diesem Fall wird zu viel Nikotin auf einmal freigesetzt, das Ihr Mund nicht aufnehmen kann. Die Wirkung ist dann gemindert.

Sie können die Lutschtabletten im Abstand von ein bis zwei Stunden einnehmen. Beachten Sie dabei unbedingt die Maximaldosis von 30 Stück pro Tag. Um eine positive Wirkung zu erzielen, sollten Sie die Anzahl der eingenommenen Tabletten allmählich reduzieren.

Wichtig: Bitte lesen Sie sich vor der Einnahme gründlich die Packungsbeilage durch und wenden Sie sich bei Fragen an Ihren Arzt oder Apotheker.

 

PZN 03061835
Anbieter GlaxoSmithKline Consumer Healthcare
Packungsgröße 36 St
Produktname Nicotinell 1mg Mint
Darreichungsform Lutschtabletten
Monopräparat ja
Wirksubstanz Nicotinbis[(R,R)-tartrat]-2-Wasser
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Lutschen Sie das Arzneimittel langsam oder lassen Sie es im Mund zergehen und dabei in der Mundhöhle einwirken. Um eine zu schnelle Freisetzung des Arzneistoffes zu verhindern, sollten Sie langsam (etwa 30 Minuten) und mit Pausen lutschen. Lutschen Sie so lange bis ein kräftiger Geschmack entsteht und halten Sie das Arzneimittel in der Backentasche bis der Geschmack nachlässt. Beginnen Sie erst dann wieder mit dem Lutschen.

Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden. Allgemeine Behandlungsdauer: 3-6 Monate. Fragen Sie dazu im Zweifelsfalle Ihren Arzt oder Apotheker.

Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es zu Übelkeit, vermehrtem Speichelfluss, Bauchschmerzen, Durchfall, Schweißausbrüchen, Kopfschmerzen, Schwindel, Hör- und Sehstörungen, Blutdruckabfall, Atemschwierigkeiten sowie zum Kreislaufkollaps kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

 

Dosierung
Erwachsene 1 Lutschtablette 8-12 mal täglich im Abstand von 1-2 Stunden
Höchstdosis: Eine Dosis von 30 Lutschtabletten pro Tag sollte nicht überschritten werden.
Es kann sinnvoll sein, im Laufe der Behandlung die Dosis zu reduzieren.
Für die einzelnen Dosierungsschritte stehen Arzneimittel mit verschiedenen Wirkstoffstärken zur Verfügung.

Die Rauchentwöhnung sollte begleitet sein von Maßnahmen, die die Motivation unterstützen.

 

- Raucherentwöhnung

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff wird als Unterstützung zur Raucherentwöhnung eingesetzt, vor allem um Entzugserscheinungen zu mildern. Das Entscheidende dabei ist, dass das Nikotin nicht in Form einer Zigarette abgegeben wird. Dadurch können die nachteiligen Faktoren, wie die zusätzlich mit aufgenommenen Schadstoffe und der suchtfördernde Vorgang des Rauchens, ausgeschlossen werden. Durch langsame Verringerung der Nikotinmenge kann kontrolliert die Nikotinabhängigkeit beendet werden.

Zusammensetzung bezogen auf 1 Tablette

3,072 mg Nicotinbis[(R,R)-tartrat]-2-Wasser

1 mg Nicotin

900 mg Maltitol

+ Natriumcarbonat

+ Natriumhydrogencarbonat

+ Natron

+ Natrium bicarbonat

9,8 mg Natrium-Ion

+ Poly(ethylacrylat-co-methylmethacrylat) (2:1)

+ Xanthan gummi

+ Siliciumdioxid, hochdisperses

+ Levomenthol

+ Pfefferminzöl

10 mg Aspartam

5 mg Phenylalanin

+ Magnesium stearat

 

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Herzinfarkt, der erst kurze Zeit zurückliegt (bis 3 Monate)
- Prinzmetal-Angina (spezielle Form der Angina pectoris)
- Schlaganfall, der erst kurz zurückliegt

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Magenschleimhautentzündung
- Geschwüre im Verdauungstrakt
- Entzündungen der Speiseröhre
- Rachen- und Halserkrankungen
- Bluthochdruck
- Angina pectoris
- Herzschwäche
- Herzrhythmusstörungen
- Durchblutungsstörungen der Peripherie (z.B. Arme, Beine)
- Durchblutungsstörung der Hirngefäße
- Eingeschränkte Nierenfunktion
- Eingeschränkte Leberfunktion
- Phäochromocytom (Adrenalin produzierender Tumor)
- Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit), der mit Insulin behandelt werden muss
- Schilddrüsenüberfunktion

Nichtraucher oder Gelegenheitsraucher sollten das Arzneimittel nicht anwenden.

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel darf nur nach Rücksprache mit einem Arzt oder unter ärztlicher Kontrolle angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

Nebenwirkungen, die speziell auftreten, wenn Nikotin geschluckt wird:
- Vermehrter Speichelfluss
- Schluckauf
- Reizerscheinungen im Mund und im Rachen, zum Teil mit Entzündung der Mund- und Rachenschleimhaut

Beim Arzneimittel werden zahlreiche Nebenwirkungen angegeben. Dabei ist zu beachten:

Grundsätzlich können unter der Behandlung mit diesem Arzneimittel ähnliche Nebenwirkungen auftreten wie beim Rauchen.

Beschwerden, die auftreten, können auch durch den Entzug bedingt sein.

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Was sollten Sie beachten?
- Das Arzneimittel enthält einen Stoff, der bei Kindern zu schwersten Vergiftungen führen kann. Achten Sie deshalb ganz besonders auf eine sichere Verwahrung vor Kindern, auch bei evtl. Resten nach der Anwendung und Verpackungen.
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Fructose (Fruchtzucker). Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Aspartam/Phenylalanin kann schädlich sein für Patienten mit Phenylketonurie.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
- Rauchen sollte in jedem Fall vermieden werden, weil die medikamentöse Behandlung gestört wird.

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