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Übersicht Rhinopront

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Anwendungsgebiete
Anwendungsgebiete
Symptomatische Behandlung der akuten, allergischen oder vasomotorischen Rhinitis, sofern sie mit einer Verstopfung der Nase einhergeht

Rhinopront Gegenanzeigen
Gegen alle Arzneimittel können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten, dann müssen Sie das Medikament sofort absetzen. Wenn schon eine Allergie gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels bekannt ist, darf es nicht angewendet werden.

Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden bei:

Kindern unter 12 Jahren
Erwachsenen über 60 Jahre
Herzrasen
Schilddrüsenüberfunktion
Prostatavergrößerung und Funktionsstörungen der Harnblase
schweren Leber- und Nierenfunktionsstörungen
erhöhtem Blutdruck
schwerer Erkrankung der Herzkranzgefäße

hämorrhagischem Schlaganfall in der Anamnese oder mit Risikofaktoren, die das Risiko eines hämorrhagischen Schlaganfalls erhöhen können aufgrund der Wirkung des Vasokonstriktors (Pseudoephedrin), in Kombination mit Gefäßverengenden Mitteln wie Bromocriptin, Pergolid, Lisurid, Cabergolin, Ergotamin, Dihydroergotamin oder jedem anderen Präparat, das zum Abschwellen der Nasenschleimhäute entweder oral oder nasal angewendet wird (z.B. Phenylpropanolamin, Phenylephrin, Ephedrin)

gleichzeitiger Behandlung mit Monoaminooxidasehemmern (auch Furazolidon und Linezolid), auch wenn die Behandlung in den vorangegangenen 2 Wochen erfolgte; die gleichzeitige oder im zeitlichen Zusammenhang stehende Anwendung eines dieser Arzneimittel zusammen mit dem Kombinationsarzneimittel kann zu einem Anstieg des Blutdrucks führen.

erhöhtem Augeninnendruck

Das Arzneimittel sollte mit Vorsicht angewendet werden bei:
älteren Menschen
Diabetes mellitus
Patienten unter Digitalistherapie
Herzrhythmusstörungen
Bluthochdruck
Herzinfarkt in der Anamnese
Harnblasenhalsverengung
Glaukom
stenosierendem peptischen Ulkus
pyloroduodenaler Obstruktion
Prostatahypertrophie

Vorsicht ist auch bei Patienten geboten, die mit anderen Sympathomimetika einschließlich Dekongestiva, Appetitzüglern oder Amphetamin-ähnlichen Psychostimulantien, Antihypertonika, trizyklischen Antidepressiva oder anderen Antihistaminika behandelt werden.

Vorsicht ist bei Migränepatienten geboten, die mit Vasokonstriktoren aus der Gruppe der Mutterkorn-Alkaloide behandelt werden.

Wirkstoffe
Pseudoephedrin hydrochlorid 60 mg
Pseudoephedrin 49.15 mg
Triprolidin hydrochlorid 1-Wasser 2.5 mg
Lactose 1-Wasser
Magnesium stearat
Maisstärke
Povidon K27,5-32,9
Dosierung
Erwachsene unter 60 Jahren und Kinder ab 12 Jahre:

3mal täglich 1 Tablette.

Kinder unter 12 Jahren:
Kinder unter 12 Jahren sollten nicht mit dem Arzneimittel behandelt werden.

Patienten über 60 Jahre:
Das Arzneimittel sollte im Alter von über 60 Jahren nicht angewendet werden.

Nebenwirkungen
Häufige unerwünschte Wirkungen:
Müdigkeit, vor allem bei Behandlungsbeginn.

Gelegentliche unerwünschte Wirkungen:
Hautausschläge mit oder ohne Reizung, in diesen Fällen ist das Präparat abzusetzen.
Herzrasen
Trockenheit der Schleimhäute in Mund, Nase und Rachenraum
Harnverhalten, insbesondere wenn eine Prostatavergrößerung vorliegt
Schlafstörungen

Seltene unerwünschte Wirkungen:
Halluzinationen.

Unerwünschte Wirkungen, ohne Angabe der Häufigkeit:
Das Arzneimittel kann den Blutdruck steigern.

Patientenhinweise
Die Anwendung sollte nach Abklingen der Symptome nicht fortgesetzt werden.
Die Behandlungsdauer beträgt bei akutem Schnupfen etwa 3 bis 5 Tage.
Bei allergischer oder vasomotorischer Rhinitis ist es ratsam, die Behandlung auf etwa 10 Tage zu beschränken.
Nach Besserung des kongestiven Zustandes der Mukosa des oberen Respirationstraktes kann die Behandlung bei allergischer Rhinitis falls nötig mit einem Antihistaminikum fortgeführt werden.

Schwangerschaft und Stillzeit
Während Schwangerschaft und Stillzeit sollten Sie Medikamente möglichst nur nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker einnehmen!

Die Anwendung des Arzneimittels während der Schwangerschaft ist kontraindiziert. Die Anwendung von Pseudoephedrin vermindert den uterinen Blutfluss in der Schwangerschaft.

Da Pseudoephedrin in die Muttermilch übergeht, wird von einer Anwendung des Arzneimittels in der Stillzeit abgeraten.

Anwendung
Tabletten mit reichlich Flüssigkeit einnehmen

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