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Übersicht Perenterol

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Was ist Durchfall?

Es ist nicht besonders angenehm, ständig zur Toilette zu müssen. Das ist allerdings oft noch nicht alles: Krampfartige Bauchschmerzen, Kreislaufprobleme, Schweißausbrüche und allgemeine Schwächegefühle kommen als „Begleiterscheinungen“ hinzu. Bedingt werden diese Symptome durch den Wasserverlust und das vermehrte Ausscheiden von lebensnotwendigen Mineralien. Aus diesen Gründen sollte Durchfall nicht als Lappalie angesehen werden.

Die normale Stuhlbeschaffenheit ist von Mensch zu Mensch recht verschieden. Während der eine ständig mit Verstopfung kämpft oder froh ist, wenn er alle zwei Tage Stuhlgang hat, geht ein anderer täglich zu diesem Zweck zur Toilette. Besonders groß ist die Variationsbereite bei Babys: Fünfmal täglich Stuhlgang bis einmal alle fünf Tage ein großes Geschäft sind ganz normal.

Jeden Tag muss der Darmtrakt ein Volumen von 10 Litern Flüssigkeit bewältigen. Von diesen zehn Litern werden im oberen Teil des Darms, dem Dünndarm, etwa 90 % über die Darmwand wieder aufgenommen und dem Blutkreislauf wieder zugeführt. Der untere Teil des Darms, der Dickdarm, entzieht dem Darminhalt weiter Flüssigkeit, so dass der Stuhl nur noch etwa 100 bis 200 Milliliter Wasser pro Tag enthält.

Ist dieser Vorgang der Eindickung des Darminhalts gestört, erhöht sich der Flüssigkeitsgehalt des Stuhls und man bekommt Durchfall.

Typische Durchfall-Merkmale können sein:
flüssiger, ungeformter Stuhl
häufiger als 3 Mal täglich bei Erwachsenen
5 Mal oder öfter pro Tag bei Kindern
u. U. Bauchkrämpfe, körperliches Schwächegefühl
Ein Arztbesuch steht an, wenn die Beschwerden sich verschlimmern oder nach 2 Tagen keine Besserung eingetreten ist. Alarmzeichen für eine ernst zunehmende Krankheit sind Blut oder Schleim im Stuhl. Dann sollte umgehend ein Arzt aufgesucht werden.

Viele Ursachen
Durchfall ist keine Erkrankung, sondern ein Symptom, das vielfältige Ursachen haben kann. Etwa 80 Prozent der akuten Fälle werden durch eine Infektion des Magen-Darm-Trakts ausgelöst. Ursachen sind z. B. bakterielle Giftstoffe (Nahrungsmittelvergiftung), Bakterien (wie z.B. Salmonellen) oder Viren, unter ihnen das sich seit Jahren immer mehr ausbreitende Norovirus. Weitere Ursachen sind Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Stress und Arzneimittel (vor allem Antibiotika). Chronische Durchfälle treten beim Reizdarm-Syndrom oder chronischer Darmentzündung auf. In seltenen Fällen sind Stoffwechselstörungen wie eine Schilddrüsenüberfunktion, bösartige Tumore oder Darmoperationen die Ursache des Durchfalls.

Kinder und Senioren besonders gefährdet
Treffen kann es prinzipiell jeden. Kinder und Senioren erkranken jedoch häufiger an Durchfall als der Rest der Bevölkerung. Sie können auch schwerer von seinen Folgen betroffen sein. Was diese angeht, so gilt: je jünger das Kind und je älter der Erwachsene, desto schwerwiegender. Ein länger andauernder Durchfall bei diesen Risikogruppen kann – unbehandelt – lebensbedrohlich sein, da ihr Elektrolyt- und Wasserhaushalt sehr sensibel auf Schwankungen reagiert. Man kann bei beiden Gruppen von einer deutlich erhöhten Schutzbedürftigkeit, sowohl in der Vorbeugung, als auch in der Krankenbetreuung, sprechen.

Die Kleinen sind besonders gefährdet, weil
der kindliche Organismus noch nicht über voll ausgeprägte Abwehrmechanismen verfügt und so anfälliger für Viren und Bakterien ist.
sie sich – bedingt durch Hort, Kindergarten und Schule – häufig in infiziertem Umfeld aufhalten.
Alte Menschen sind besonders gefährdet, weil
sie häufig unter Erkrankungen des Verdauungssystems leiden, die das darmbezogene Immunsystem schwächen und den Menschen anfälliger für Infekte machen.
sie oft viele Medikamente nehmen, unter denen einige Durchfall verursachen können
sie oft Nahrungsmittel länger lagern als empfohlen oder sich eine Infektion durch das Großküchenessen eines Altersheimes zuziehen können.

Trinken ist das A + O.
Erste Maßnahme bei Durchfall ist der Ausgleich des Flüssigkeits- und Mineralstoffverlustes, d.h. viel trinken! An zweiter Stelle sollte der Gang in die Apotheke stehen. Dort gibt es mit Perenterol® starke, schnelle und zuverlässige Hilfe gegen Durchfall.

Soforthilfe:
Für Erwachsene gilt: mindestens drei bis vier Liter täglich trinken. Besonders geeignet sind Tee, Hühnerbrühe oder stilles Mineralwasser.
Für Kinder gilt: so viel wie möglich trinken. Besonders geeignet sind Elektrolytlösungen aus der Apotheke über die gesamte Erkrankungszeit, fettfreie Gemüsesuppe, stilles Mineralwasser, Kümmel-, Fenchel- oder Hagebuttentee.
Die Getränke müssen ausreichend Zucker, Salz und Kalium enthalten, sonst kann der Körper das Wasser nicht speichern.
Die Weltgesundheitsbehörde WHO empfiehlt als Alternative zu Elektrolytlösungen: auf einen Liter Wasser (abgekocht oder Mineralwasser) kommen acht gestrichene Teelöffel Zucker und ein gestrichener Teelöffel Salz.
Für Erwachsene gilt: unbedingt essen! Dabei gilt: Was schmeckt darf auch gegessen werden. Kinder sollten eine Esspause von 6-8 Stunden einlegen.

Zu meiden sind: blähende Nahrungsmittel, Fett, Ei, Kristallzucker, Eis, stopfende Nahrungsmittel, Milch, Milchprodukte, Kaffee, kohlensäurehaltige Getränke.
Die Apotheke hilft mit Perenterol®:
Zur starken, schnellen und zuverlässigen Wirkung im Akutfall und zur Vorbeugung von Reisedurchfall:

bindet Erreger und führt sie ab
stoppt den Flüssigkeitsverlust
stellt die natürliche Verdauung wieder her
ist ein natürlicher Wirkstoff und gut verträglich
eignet sich bereits für Kinder ab 2 Jahren1)
hemmt nicht die natürliche Darmbewegung, kein Risiko der Verstopfung
reichert sich nicht im Körper an
(ca. 7 Tage nach Absetzen sind keine Hefezellen im Stuhl mehr nachweisbar)
dient der Regeneration der Darmflora

Reisedurchfall

Vorbeugen, damit der Spaß im Urlaub nicht baden geht.
Im Urlaub Durchfall zu bekommen, ist wohl für jeden eine unangenehme Vorstellung. Um es gar nicht erst so weit kommen zu lassen, ist zumindest in exotischen Ländern die Einhaltung folgender Hygieneregeln das A und O: Gemüse, Fleisch und Fisch sollten stets nur gut durchgebraten oder gekocht verzehrt werden. Salat ist daher tabu. Obst sollte nicht nur gewaschen, sondern auch geschält werden. Verzichten sollte man zudem auf Eiswürfel, Speiseeis und Speisen, die Milch und Eier in ungekochter Form enthalten sind (z. B. Mayonnaise).

Als Trinkwasser – und auch zum Zähneputzen – eignet sich gefiltertes oder abgekochtes Wasser bzw. Mineralwasser. Hat Montezumas Rache dann doch einmal zugeschlagen, ist es besonders wichtig, den damit einhergehenden Flüssigkeits- und Elektrolytverlust auszugleichen. Das heißt: trinken, trinken, trinken. Dies gilt besonders für Kleinkinder, da ihr Wasserhaushalt besonders empfindlich auf Schwankungen reagiert. Der Flüssigkeitsverlust bei einem Durchfall kann hier schnell lebensbedrohlich werden. Gut eignen sich Mineralwasser oder Tee. Senioren, Herz-Kreislauf-Pati­enten und/oder Kleinkinder trinken am besten Elektrolytlösungen aus der Apotheke.

_Perenterol_® – Prophylaxe der Reiseerkrankung Nr. 1
Die vorbeugende Wirkung der medizinischen Hefe Saccharomyces boulardii beruht vor allem auf ihrer Fähigkeit, sich an der Darmwand anzulagern und dort Plätze an den Stellen zu besetzen, an denen krank machende Erreger anzudocken versuchen. Der Möglichkeit beraubt, sich an der Darmoberfläche anzusiedeln, sind die Erreger kaum noch in der Lage, ihre Wirkung zu entfalten. Hinzu kommt, dass S. boulardii selbst die Erreger bindet und sie in gebundener Form aus dem Darm abtransportiert. Durch diese Effekte kann sich eine Reisediarrhö von vornherein vermeiden lassen.

*Perenterol*®: Reisebegleiter aus der Apotheke.
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Darmschutz = Immunschutz

Immunabwehr – das Meiste leistet der Darm
Viel Bewegung an frischer Luft, gesunde, ausgewogene Ernährung, kein Nikotin und ein fröhliches Gemüt – das sind quasi „goldene Regeln“ für ein intaktes Immunsystem. Viele Menschen bemühen sich, sie zu befolgen, doch trotzdem treffen Infekt, Grippe und Durchfall den einen häufiger als den anderen.

Um zu verstehen, wie man nach einem überstandenen Erregerangriff schnell wieder auf die Beine kommt und nicht gleich der nächsten Attacke ausgesetzt ist, sollte man wissen, dass 70-80% der körpereigenen Abwehrarbeit im Darm geleistet wird. Das ist dem Heizungssystem eines Hauses vergleichbar: im Keller wird gefeuert und oben ist es schön warm. Fällt die Heizung aus, nützt es nichts, die Heizkörper höher zu drehen. Der Schaden muss im Keller behoben werden.

Während eines infektiösen Durchfalls zum Beispiel dringen die Viren in die Darmwand ein und zwingen die befallenen Darmzellen, immer neue Viren herzustellen, bis die Darmzellen zerstört sind. Der Darm verliert damit seine Fähigkeit zur Wasser- und Nährstoffaufnahme und kann somit seine Aufgabe als Versorger des gesamten Organismus nicht mehr wahrnehmen.

Perenterol® – Freund und Helfer des Darms
Wenn nun Perenterol® ins Spiel kommt, geht es einerseits gegen die Durchfallsymptome vor, und zwar aufgrund seiner natürlichen W

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