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Übersicht Laxatan

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Volksleiden Verstopfung

Eine gesunde Verdauung ist für unsere Lebensqualität und das persönliche Wohlbefinden von hoher Bedeutung.

Doch unsere Lebensweise bringt oft eher Verstopfung und Darmträgheit mit sich. Mindestens ein Drittel der Bevölkerung ist – zumindest zeitweise – davon betroffen!

Mit steigendem Lebensalter nimmt die Häufigkeit von Darmträgheit zu, wobei Frauen noch häufiger als Männer unter diesem Problem zu leiden haben, über das niemand gerne spricht.

Mit Darmträgheit muss man sich aber nicht abfinden!

Dieser Ratgeber möchte Ihnen die Hintergründe dieses Volksleidens kurz erläutern und wertvolle Tipps geben, wie Sie auf eine einfache Weise Ihre Verdauungsfunktion anregen können.

Unbemerkt in Aktion: unser Verdauungssystem

Ein gesundes Verdauungssystem wird von uns kaum wahrgenommen. Dabei ist es nicht nur ein Mechanismus, der uns mit Kohlenhydraten, Eiweißen und Fetten versorgt und Unverdauliches ausscheidet.

Sondern es regelt auch den Mineralstoff- und Spurenelemente- Haushalt, sorgt für eine Entgiftung der Nahrung und ist ein wesentlicher Baustein in unserer Immunabwehr. Speichel, Magensäure, Galle oder das Sekret der Bauchspeicheldrüse – all diese Verdauungssäfte enthalten vielerlei Enzyme, die dazu beitragen, die Versorgung mit allen lebenswichtigen Nahrungsbestandteilen sicherzustellen.

So ist es nicht verwunderlich, dass wir eine Funktionsstörung des Verdauungssystems als ganz besonders störend und unangenehm empfinden -zum Beispiel bei Darmträgheit oder Verstopfung.

Unser Verdauungsvorgang von A bis Z

Verdauung beginnt bereits im Mund. Täglich werden ca. 1,5 Liter Speichel produziert, der nicht nur für eine erste Spaltung von Kohlenhydraten (wie zum Beispiel in Brot und Nudeln) sorgt, sondern auch den Speisen- transport erleichtert.

Im Magen wird der Speisebrei mit Eiweiß spaltenden Enzymen angereichert, bevor er dann portionsweise in den Dünndarm abgegeben wird. Bei fettreicher und reichhaltiger Ernährung ist dieser Prozess allerdings verlangsamt:
Das Essen liegt dann „wie ein Stein im Magen”.

Im Dünndarm finden die wichtigsten Aufnahme- Prozesse für Nährstoffe statt. Wie mit kleinen „AngelnM werden dort die verschiedenen Mikronährstoffe aus dem Speisebrei gefischt. Nach drei Metern geht der Dünndarm in den Dickdarm über. Hier werden auf Ca. 1,5 Metern Länge dem Darminhalt Wasser und die darin gelösten Elektrolyte entzogen, bevor er als Stuhl ausgeschieden wird.

Ballast- und Quellstoffe, Aktivstoffe für unsere Verdauung

Der Transport des Speisebreis ist Schwerstarbeit für den Darm. Er wird in erster Linie durch die Ausdehnung der Darmwände ausgelöst.

Dafür sind zwei Faktoren ausschlaggebend: ausreichend Flüssigkeit und ausreichend Darminhalt.

Das bedeutet aber nicht, dass Verstopfung einfach durch größere Mahlzeiten behoben werden könnte – ganz im Gegenteil: Völlerei bremst die Magen-Darm- Bewegung sogar aus.

Die nötige Füllung im Darm kommt vielmehr durch Quell- und Ballaststoffe zustande – die zum Beispiel in Vollkornbrot oder Gemüse und Obst reichlich vorhanden sind. Quellstoffe dehnen sich im Darm aus und verstärken so den Dehnungsreiz – und damit auch das Signal für den Weitertransport.

Gleichzeitig bilden sie einen Gleitfilm, der für einen reibungsloseren Transport sorgt

Die Darmflora und Montezumas Rache

Unser Darm wird von Millionen Bakterien besiedelt. Diese sogenannte Darmflora ist ein wesentlicher Bestandteil der Nahrungsaufnahme und des Immunsystems. Sie verhindert, dass sich krank- machende Keime und Pilze im Darm niederlassen, und baut potenziell gifiige Nahrungsbestandteile ab.

Sie zerlegt Nahrungsbestandteile, die unser Darm von sich aus nicht abbauen kann, und liefert so dem Organismus wertvolle Nährstoffe.

So unterstützt eine gesunde Darmflora auch eine gute Verdauung. Denn Bifido- und Lactobazillen tragen indirekt auch dazu bei, die Darmbewegungen zu verstärken. Wenn allerdings bei Urlaubsreisen in südliche Länder Keime in die Darmflora gelangen, die für uns ungewohnt sind, entsteht Reisedurchfall – bekannt auch als “Montezumas Rache”.

Sorgen Sie für eine „gute” Darmflora

Zum Aufbau der Darmflora – zum Beispiel nach Einnahme von Antibiotika oder bei starken Durchfällen werden oft sogenannte Probiotika empfohlen, also Nahrungsmittel oder Präparate mit lebenden Bifido – und Milchsäurebakterien.

Prebiotika sind dagegen Substanzen, mit denen das Wachstum dieser “guten” Bakterien gefördert wird. Solch ein Prebiotikum ist zum Beispiel Inulin, ein pflanzliches Kohlenhydrat. Inulin wirkt sich so positiv auf die Verdauungsfunktionen aus und verstärkt zudem die Immunabwehr.

Außerdem fördert es die Verwertung von wichtigen Elektrolyten. Somit kann das Prebiotikum Inulin den Effekt von Abführmitteln sinnvoll ergänzen.

Eine gesunde Verdauung

Die wichtigsten Voraussetzungen für eine gut funklionierende Verdauung sind:

  • Ausreichende Flüssigkeitszufuhr
  • Ausreichende Zufuhr von Quell- und Ballaststoffen
  • Körperliche Aktivität
  • Eine gesunde Darmflora

Zu wenig Flüssigkeit und Ballaststoffe führen zu einer verringerten Darmbewegung. Kommen mangelnde körperliche Bewegung und eine fettreiche sowie zu reichhaltige Ernährung dazu, kann sich Darmträgheit einstellen.

Doch die Empfehlung zu mehr Bewegung und zu einer Umstellung der Ernährungsgewohnheiten sind oft nicht so leicht umzusetzen. Vielfach besteht in der Hektik des Alltags oder aufgrund körperlicher Beschwerden keine ausreichende Möglichkeit dazu.

In solchen Fällen kann der Einsatz von Abführmitteln helfen. Allerdings ist genau auf die Zusammensetzung und Wirkweise zu achten. Hier gibt es zwischen den einzelnen Abführmitteln erhebliche Unterschiede.

Was sollte ein modernes Abführmittel leisten?

Früher machte man die Wirksamkeit und Güte eines Abführmittels am mehr oder minder drastischen Abführeffekt fest. Heute werden aus medizinischer Sicht andere Anforderungen gestellt.

Ein modernes Abführmittel sollte neben der zuverlässigen abführenden Wirksamkeit

  • eine gute Verträglichkeit auch bei Langzeiteinnahme aufweisen
  • nicht zur Gewöhnung führen
  • nicht zu schleichender Dosiserhöhung verleiten
  • keine Elektrolytverluste verursachen
  • nicht zu Wasserverlusten führen
  • keinen negativen Einfluss auf die Darmflora haben und
  • leicht und bequem einzunehmen sein.

Nur wenige Abführmittel erfüllen diese Anforderungen in vollem Umfang.

Abführmittel und ihre Wirkweise

Abführmittel hatten zu allen Zeiten -von der Antike bis zur Gegenwart – einen hohen Stellenwert. Im Folgenden möchten wir Ihnen die wichtigsten Typen kurz vorstellen.

Abführmittel mit pharmakologischer Wirkung

Croton- oder Rizinusöl und Jalappenharz zählen zur Gruppe der “Drastika” mit “drastischer” Wirkung, die früher üblich waren. Bis auf das Rizinusöl, das in manchen Fällen noch seine Berechtigung hat, sind diese Abführmittel heute nicht mehr gebräuchlich.

Verbreitete Verwendung finden dagegen die sogenannten Darmstimulanzien vom Typ der Sennesblätter oder der Faulbaumrinde. Dazu zählen auch die chemischen Substanzen Bisacodyl oder Natriumpicosulfat. Diese Stoffe regen den Körper zu einer vermehrten Abgabe von Wasser und Elektrolyten in den Darm an, was allerdings bei Daueranwendung 7 zu Mineralstoffverlusten führen kann. Auch Gewöhnungseffekte sind bekannt.

Die Wahl der Dosis muss sorgfältig erfolgen:
Bei Überdosierung können krampfartige Bauchschmerzen auftreten.

Abführmittel mit rein physikalischer Wirkung

Ballaststoffpräparate wie zum Beispiel Leinsamen binden Wasser im Darm. Das größere Volumen des Darminhaltes löst dann den Transportreiz aus – und kann die Verstopfung lösen. Die Einnahnie muss allerdings mit ausreichend Wasser erfolgen, denn sonst kann der Effekt ins Gegenteil umschlagen. Hierauf ist besonders bei älteren Menschen zu achten, da erfahrungsgemäß das Durstgefühl und damit auch die FlüssigkeitszuFuhr mit steigendem Alter nachlassen.

Glauber- oder Bittersalz sind heute noch bei Kuren zur allgemeinen Entgiftung und Stoffwechselaktivierung beliebt. Sie sind aber wegen der umständlichen Handhabung und des schlechten Geschmacks wenig alltagstauglich.

Lactulose wirkt ähnlich wie die Ballaststoffpräparate durch Bindung von Wasser im Darm. Lactulose wird jedoch vom Körper nicht aufgenommen und muss von den Darmbakterien abgebaut werden. Blähungen sind oft die Folge.

Macrogol bindet Wasser. Diese Eigenschaft führt bei der C Einnahme dazu, dass genug Wasser in den Dickdarm gelangt. Der verhärtete Stuhl wird aufgeweicht und das Stuhlvolumen erhöht. So wird ganz natürlich die Darm- bewegung ausgelöst und die Verstopfung beseitigt – ohne Gewöhnungseffekt.

Ein ideales Abführnittel: Laxatan

Macrogol kommt dem Anspruch eines idealen Abführmittels sehr nahe. Weil Macrogol nicht zu zusätzlichen Wasserverlusten führt – und den Elektrolythaushalt schützt -. ist auch eine Einnahme über einen längeren Zeitraum möglich, ohne dass es dadurch zur Gewöhnung und zu einem Verlust der Wirksamkeit kommt.

Dabei wird Macrogol nicht von der Darmflora abgebaut und führt daher auch nicht zu Blähungen. Die Einnahme erfolgt einfach mit einem Glas Wasser. Noch sinnvoller ist die Kombination mit

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