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Übersicht Mykoderm

7 Artikel gefunden

Mykoderm Mundgel 40 G

PZN:0661546
Einheit: 40 G
Darreichungsform: Gel
Hersteller: Engelhard Arzneimittel
Mykoderm ®
Mund-GelGel zur Anwendung in der Mundhöhle Wirkstoff : Miconazol Anwendungsgebiete: Antimykotikum zur Behandlung von Hefepilzinfektionen der Mundschleimhaut (Mundsoor) Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Mykoderm Mundgel Indikation – Entzündung der Mundschleimhaut durch Hefepilze

Mykoderm Kontraindikation
Gegen alle Arzneimittel können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten, dann müssen Sie das Medikament sofort absetzen. Wenn schon eine Allergie gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels bekannt ist, darf es nicht angewendet werden.

Dosierung – Kinder und Erwachsene 4mal täglich 1/2 Messlöffel Gel (1 g Mundgel enthält 20 mg Wirkstoff Miconazol)

- Säuglinge 4mal täglich 1/4 Messlöffel Gel
Patientenhinweise – Das Arzneimittel im Regelfall für etwa 1-2 Wochen anwenden
Schwangerschaft
Während Schwangerschaft und Stillzeit sollten Sie Medikamente möglichst nur nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker einnehmen!

- Das Arzneimittel sollte in der Schwangerschaft und Stillzeit nicht angewendet werden.
Artweise – Das Mundgel nach den Mahlzeiten auf die Schleimhaut auftragen – Das Mundgel möglichst lange im Mund behalten und dann schlucken

Mykoderm Miconazolcreme

Wirkstoff: Miconazolnitrat Anwendungsgebiete:Pilzinfektionen zwischen den Fingern und den Zehen, Pilzerkrankungen der Haut und Hautfalten, oberflächliche durch Candida-Arten hervorgerufene Pilzerkrankungen der Haut. Warnhinweise: Enthält Benzoesäure. Bitte Packungsbeilage beachten! Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Mykoderm Miconazolcreme Indikation – Pilzbefall der Haut und Hautfalten – Pilzbefall der Zehen und Zehenzwischenräume
Kontraindikation
Gegen alle Arzneimittel können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten, dann müssen Sie das Medikament sofort absetzen. Wenn schon eine Allergie gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels bekannt ist, darf es nicht angewendet werden.
Dosierung – 1-3 mal täglich dünn auf den erkrankten Hautbereich auftragen
Patientenhinweise – Die Behandlung sollte so lange durchgeführt werden, bis keine Pilze mehr zu finden sind, mindestens jedoch noch 14 Tage nach Abklingen der Beschwerden – Die Behandlung und die hygienischen Maßnahmen, z.B. regelmäßiger Wäschewechsel, sollten ausreichend lange nach Verschwinden der Beschwerden wie Juckreiz etc. weitergeführt werden.
Schwangerschaft
Während Schwangerschaft und Stillzeit sollten Sie Medikamente möglichst nur nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker einnehmen!

- Da Miconazol bei Anwendung auf der Haut praktisch nicht in den Körper aufgenommen wird, kann das Arzneimittel während der Schwangerschaft und Stillzeit angewendet werden. – Während der Stillzeit darf die Creme nicht auf die Brust aufgetragen werden.
Artweise – Die Creme auf die erkrankten Hautpartien dünn auftragen und leicht mit dem Finger einmassieren

Mykoderm Heilsalbe ist ein Mittel gegen Pilzerkrankungen der Haut und Hautfalten, die durch Hefen (überwiegende Art: Candida albicans) verursacht werden – insbesondere Windeldermatitis.
wirkt fungizid (der Wirkstoff Nystatin schleust sich in die Zellmembran der Hefepilze ein; diese werden dadurch zerstört)
wirkt ganz gezielt gegen krankheitsverursachende Hefepilze
hat eine angenehme Konsistenz mit guter Haftung.

Mykoderm Heilsalbe

Pilzerkrankungen der Haut
Pilze sind häufig Erreger von Hauterkrankungen sowohl im Kindesalter als auch bei Erwachsenen. Bei Säuglingen und Kleinkindern treten sie besonders oft am Po (Windeldermatitis) oder im Mundbereich (Mundsoor) auf. Erwachsene leiden häufig unter Fußpilz, aber auch Windeldermatitis bei windeltragenden älteren Personen (z.B. bei pflegebedürftigen Patienten) kann im Erwachsenenalter vorkommen. Juckende Rötungen und Entzündungen, weißliche Auflagerungen und kleine Papeln und Pusteln, manchmal auch schmerzende Hautrisse weisen auf eine Pilzinfektion hin. Unangenehm für die betroffenen Personen ist auch die Kleienpilzflechte (Pytiriasis versicolor), die bevorzugt an Rücken, Brust und auf der Kopfhaut auftritt.
Verursacher von Hautpilzerkrankungen werden in zwei Gruppen eingeteilt:
Fadenpilze (Dermatophyten) verursachen unterschiedlichste Infektionen der Haut und Hautfalten wie z.B. Fußpilz, Windeldermatitis und Kleienpilzflechte (Pityriasis versicolor)
Hefepilze (vor allem Candida albicans) können zu Erkrankungen der Haut- und Schleimhäute führen wie z.B. Windelsoor und Mundsoor.
Zur Behandlung der unterschiedlichen Pilzerkrankungen der Haut stehen geeignete “Anti-Pilzmittel” (antimykotische Medikamente) zur Verfügung. Dazu gehören z.B. die Mykoderm Präparate Mykoderm® Miconazolcreme und Mykoderm® Heilsalbe und Mykoderm ® Mund-Gel.

Windeldermatitis
Eine Windeldermatitis ist eine Entzündung der Haut im Windelbereich, die verschiedene Ursachen haben kann. Auf der entzündeten Haut siedeln sich sehr häufig Pilze an, welche die Haut weiter schädigen. Eine Pilzinfektion kann aber auch allein eine Windeldermatitis auslösen, denn Pilze vermehren sich im warmen, feuchten Milieu der Windel besonders gut.

Was kann zu einer Windeldermatitis führen?
Infektionen durch Pilze
Mechanische Reizung (z. B. durch Reiben der Windel)
Reizungen durch Urin (z.B. nach dem Verzehr von Zitrusfrüchten), Stuhlgang und Feuchtigkeit
Reizungen durch Hautpflegemittel, die nicht vertragen werden
Infektionen durch Bakterien oder Viren
Was kann man gegen Windeldermatitis tun?

Die Windeln sollten möglichst oft gewechselt werden und nicht zu eng anliegen
Nach dem Waschen die Haut sehr sorgfältig trocknen (Hautfalten!)
Verwendung von Einmalwaschlappen und Wegwerfwindeln so kann eine erneute Ansteckung verhindert werden
Babys möglichst viel mit nacktem Po strampeln lassen
Waschen Sie die Wäsche, Waschlappen und Handtücher bei 95°C
Vorsicht mit Zitrusfrüchten und – Säften (gilt auch für stillende Mütter)
Fragen Sie ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Hebamme um Rat und verwenden Sie ein verordnetes Medikament bei jedem Windelwechsel
Setzen Sie die Behandlung noch eine Woche nach Abklingen der Symptome fort. So verhindern Sie eine erneute Ansteckung an möglicherweise noch verbliebenen Pilzsporen.

Fußpilz
Fußpilz ist eine der “häufigsten” Hauterkrankungen und kann durch verschiedene Erreger, z.B. Fadenpilze (Dermatophyten) oder Hefepilze (Candida), hervorgerufen werden (Pilzinfektion). Fußpilz äußert sich durch Entzündungen und Nässen, Hautabschuppungen oder Blasenbildung mit Juckreiz zwischen den Zehen. Später können auch die Fußsohlen, besonders die Fußlinien und die Zehennägel, befallen werden (Nagelpilz).

Woher kommt Fußpilz?
Die Ansteckung kann überall erfolgen. Besondere “Gefahrenquellen” sind Feuchträume, also Schwimmbäder, Saunen oder öffentliche Duschen. Auch das feuchtwarme Klima im Schuh (besonders im Sommer) ist ideal für die Ausbreitung von Fußpilz. Zusätzlich begünstigen Verletzungen des Nagelbettes das Eindringen der Pilzkeime in den Fußnagel.

Was kann man gegen Fußpilz tun?
Handtücher und Strümpfe möglichst heiß waschen.
Schuhe mit Desinfektionsspray desinfizieren.
Zehenzwischenräume nach dem Baden gut abtrocknen.
Entfernen der sich abschuppenden Haut.
In Schwimmbädern und öffentlichen Duschen Badeschuhe tragen.
Die Möglichkeit zur Fußdesinfektion in öffentlichen Schwimmbädern nutzen.
Möglichst atmungsaktives Leder-Schuhwerk tragen, besonders im Sommer.
Bei warmem Wetter Luft an die Füße lassen und barfuß laufen.
Leicht schwitzende Füße immer trocken halten, evtl. mit desodorierenden Cremes oder Fußbädern.
Keine synthetischen Strümpfe tragen, diese fördern das Schwitzen an den Füßen.
Antipilzmittel (Antimykotika) mehrmals täglich auftragen. Um sicher zu gehen, dass es zu keinem Rückfall kommt, muss die Anwendung mindestens zwei bis drei Wochen erfolgen; auch, wenn die Beschwerden schon abgeklungen sind.
Kleienpilzflechte (Pytiriasis versicolor)
Bei der Pityriasis versicolor handelt es sich um eine relativ harmlose, aber kosmetisch störende oberflächliche Pilzerkrankung der Haut. Verursacht wird sie durch den Pilz Malassezia furfur, welcher den Hefen zugerechnet und auch auf der gesunden Haut gefunden wird. Die Erkrankung führt zu fleckig verfärbter Haut vor allem in den Sommermonaten. Diese Hautveränderungen verursachen keine Schmerzen und nur äußerst selten Hautjucken. Durch leichtes Kratzen kommt es zur oberflächlichen Schuppung.

Woher kommt Kleienpilzflechte?
Aus ungeklärten Gründen vermehrt sich dieser Pilz bei manchen Menschen.

Was kann man gegen Kleienpilzflechte tun?

Schweiß, Talg und hohe Temperaturen sind die optimale Vermehrungsgrundlage für Pilze. Wie auch bei anderen Pilzinfektionen ist das Sauber- und Trockenhalten der Haut zur Prophylaxe vor der Kleienpilzflechte von großer Bedeutung. Im Sommer bzw. in warmen Klimazonen sollte engsitzende, schlecht luftdurchlässige Kleidung vermieden werden
Die Haut sollte täglich mit einer milden Waschlotion von überschüssigem Talg und Schweißrückständen befreit werden
Bei vorliegender Erkrankung empfiehlt es sich, Kleidung und Bettwäsche zu desinfizieren. Dies gilt auch für Perso

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