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Übersicht Meditonsin

6 Artikel gefunden

Wir kommen gekräftigt von Sonne und Sommer im Herbst an und möchten diese Gesundheit und dieses Wohlgefühl in den Winter hinein retten.

Doch genau jetzt beginnt die Zeit heftiger Viren- und Bakterienattacken, die jedoch nur zur Erkrankung führen, wenn unser Körper abwehrgeschwächt ist.

Denn ob Erkältungs- oder Grippenwellen anrollen nicht jeder steckt sich an.

Menschen mit einem starken Immunsystem unserer Gesundheitspolizei haben meistens auch die Schleimhäute von Nase, Mund und Rachen gesund und feucht die Eintrittspforten für die Viren.

Komplizen der Viren
Kälte und Nässe sind zwar Mithelfer der Viren, aber in der kalten Jahreszeit fördern wir durch unser Verhalten zusätzlich die Gefahr von Infektionen.

Überheizte und geschlossene Räume
Frische Luft ist das A und O für unsere Schleimhautbefeuchtung. Durch die warme Heizungsluft und mangelnden Luftaustausch verringert sich der Sauerstoffgehalt in unseren gut dichtenden Räumen.
TIPP: Stündliches Stoßlüften bringt Frischluft und verhindert die Austrocknung der Schleimhäute, unseren wichtigsten Verteidungswall.

Bessere Übertragung
Da wir im Winter näher zusammenrücken, ist die schnellste Form der Übertragung,
die Tröpfcheninfektion, durch Husten und Niesen nahezu unausweichlich.
TIPP: Mit etwas Abstand leben wir in Erkältungs- und Grippezeiten am besten!

Viren & Bakterien

Viren sind die einfachsten und kleinsten Krankheitserreger. Sie haben keinen eigenen Stoffwechsel und sind auf Wirtszellen angewiesen. Sie vermehren sich rasant: in befallenen Zellen alle 20 Minuten. So können in 24 Stunden ca. 16 Millionen Viren entstehen!

Viren sind weit verbreitet. Erkältungsviren treten saisonal gehäuft auf.

Viren sind folgenschwere Krankheitsauslöser bei Darminfektionen, Mumps, Masern, Röteln bis hin zu Hepatitis, Tropenkrankheiten sowie Aids und Krebs.

Einige Viren können tödlich sein wie HIV oder Ebola-Viren, aber auch die durch Influenza-Viren ausgelöste Grippe hat schon Millionen von Menschen das Leben gekostet.

Unser Immunsystem ist an Erkältungsviren gut angepasst. Lebensbedrohliche Erkrankungen sind deshalb selten. Eine Erkältung ist aber trotzdem ein echter viraler Infekt und sollte ernst genommen werden.

Impfschutz?

Wenn die nächste Grippewelle anrollt, überlegen sich viele, ob sie sich impfen lassen sollten. Gegen einige Erkrankungen sind wir ein Leben lang immun, wenn wir sie einmal überstanden haben. Bei der Grippe ist das leider nicht der Fall: Der Grippeschutz hält nur wenige Monate an und muss jedes Jahr wiederholt werden.

Eine Grippeimpfung im Spätherbst kann
vorbeugen, auch wenn sie nicht hundert-prozentig wirksam ist. Influenza-Viren bringen stets neue Subtypen hervor, für die alljährlich neue Impfstoffe produziert werden müssen.

Trotz vieler Vorurteile gegenüber einer Grippeimpfung ist sie außer eventuell auftretender leichter allergischer Reaktionen ohne Gefahr für unsere Gesundheit. Der Nutzen überwiegt gegenüber den eventuellen hohen Risiken, an einer Influenza zu erkranken.

Menschen mit Überempfindlichkeit gegen Hühnereiweiß und Schwangere sollten sich allerdings nicht gegen Grippe impfen lassen.

Nicht jeder muss sich gegen Grippe impfen lassen.

In diesen Fällen ist eine regelmäßige Impfung erforderlich:

Ältere Menschen über 60 Jahre (geschwächtes Immunsystem)

Kinder, vor allem Kleinkinder unter vier Jahren

Personen mit geschwächtem Immunsystem (durch Vererbung, Krankheit oder Medikamente)

Bei schweren oder chronischen Krankheiten (u. a. Atemwege, Herz-Kreislauf, Stoffwechsel)

Bewohner von Alters- und Pflegeheimen

Medizinisches Personal (Medizinisches Personal (Ärzte, Krankenschwestern und -pfleger)

Personen mit großem Publikumskontakt (Banken, öffentliche Verkehrsmittel, Gaststätten, Supermärkte etc.)

Viele Ärzte versäumen es, ihre Patienten auf eine Grippeschutzimpfung hinzuweisen. Lassen Sie sich frühzeitig über Nutzen und Risiken für Sie aufklären.

Wichtig: Eine Grippeimpfung schützt nicht vor Erkältung. Deshalb nehmen Sie das erste Kratzen im Hals auch ernst, wenn Sie schon geimpft sind.

Erkältung – was tun?

Erkältungsviren sind schnell. Beim Niesen fliegen sie mit 160 Stundenkilometer bis zu 4 Meter weit.

Dadurch, dass wir im Laufe eines Tages bis zu 10.000 Liter Luft einatmen, ist unsere Infektanfälligkeit extrem hoch. Wohl dem, der über ein stabiles Immunsystem verfügt.

In der kalten Jahreszeit treten die Erkältungsviren in solchen Massen auf, dass sie unsere Nasenschleimhaut überfordern.

Neben Virusschleudern wie Telefonhörer und Türgriffen ist die Tröpfcheninfektion die häufigste Ansteckungsgefahr. Bereits 10-12 Stunden nach Einnisten der Erreger auf den Schleimhautzellen können die ersten Erkältungssymptome auftreten.

Auch wenn Kälte nicht der einzige Auslöser für eine Erkältung ist, hat sich diese Überzeugung beim Volksmund durchgesetzt.

Ideale Verbreitungsbedingungen für die Viren sind zudem, dass wir uns in der kalten Jahreszeit häufiger mit vielen Menschen in warmen, geschlossenen Räumen aufhalten.

Symptome

„3 Tage kommt sie, 3 Tage bleibt sie, 3 Tage geht sie“ – so beschreibt der Volksmund den typischen Verlauf der Erkältung. Und das entspricht wissenschaftlich auch dem Aktivitätszyklus unseres Immunsystems:

1. Stufe
Infektion mit Halskratzen und Naselaufen entspricht dem Eindringen und Vermehren der Viren in den Atemwegen.

2. Stufe
Hochaktive körpereigene Abwehrphase.
Geschwollene Schleimhäute beeinträchtigen die Atmung, dazu können Fieber und Schmerzen kommen.

3. Stufe
Das Immunsystem siegt über den Infekt, Fieber und Beschwerden gehen allmählich zurück.

Die Erkältung hat viele Symptome:

schlapp und müde
Muskel- und Gliederschmerzen
Kratzen im Hals, Heiserkeit, Husten
Fließschnupfen bzw. verstopfte Nase
angeschwollene Nasenschleimhäute
Kopfweh
dumpfes Gefühl in den Ohren
leichtes Fieber

Was tun bei Fieber?

Unsere normale Körpertemperatur pendelt bei Erwachsenen zwischen 36,5 und 37°C. Von erhöhter Temperatur spricht man ab etwa 37,8°C, wie sie beispielsweise beim leichten grippalen Infekt auftritt.

Fieber beginnt erst ab etwa 38°C und wenn es nicht höher als 39°C steigt, brauchen Sie die Temperatur nicht zu senken.

Fieber ist ein sinnvoller Abwehrmechanismus unseres Körpers, denn Viren und Bakterien haben bei erhöhten Temperaturen Schwierigkeiten, zu überleben. Fieber ist geradezu ein Virenkiller, es “kocht” sozusagen die Viren ab.
Seit jeher gilt Fieber als heilsames Feuer, das allerdings wie jedes Feuer unter Kontrolle gehalten werden muss.

So sollten Sie zum Arzt gehen, wenn das Fieber länger als zwei Tage anhält oder Werte ab 40°C erreicht.

Natürliche Fiebersenker

nur sinnvoll bis 39°

Reichlich trinken
Durch das starke Schwitzen benötigen Sie mehr Flüssigkeit. Am besten sind Mineralwasser oder Kräutertees.

Nicht zu dick einpacken
Da die eigene Temperatur hoch genug ist, benutzen Sie eine leichtere Decke und einen dünnen Pyjama (Durchgeschwitztes gleich wechseln). Auch Kleinkinder nicht zu dick einpacken, um Fieberkrämpfe zu vermeiden.

Richtig Fieber messen

Besonders bei Kleinkindern digitale Thermometer verwenden, denn Quecksilberthermometer können zerbrechen. Am besten rektal (im After) die Körpertemperatur messen. Sie bringt genauere Resultate als die Messung unter der Zunge (oral).

Praktisch und kinderfreundlich sind heute moderne Infrarotthermometer, die in Sekundenschnelle die Temperatur im Ohr messen

Erste Hilfe & Hausmittel

Ein Gesunder hat viele Wünsche, ein Kranker nur einen: die Gesundheit.

Wenn es Sie kalt erwischt hat, fühlen Sie sich nicht ohne Grund müde abgeschlagen. Ihr Körper braucht jetzt seine ganze Kraft für den Kampf gegen die Krankheitserreger.

Ab ins Bett

Bettruhe, Wärme und Schlaf gehören bei Erkältung immer noch zu den besten Heilmitteln: Erstens fördert die nötige Ruhe den Heilungsprozess und zweitens kann unser Immunsystem im Schlaf besonders effektiv gegen Krankheitserreger ankämpfen.

Damit Ihr Kreislauf nicht schlapp macht, stehen Sie zwischendurch mal auf und vor allem: Das Krankenzimmer nicht überheizen (18°-20°C genügen). Und mit regelmäßiger Frischluftzufuhr lässt sich besser durchatmen. Wasserschalen und feuchte Handtücher (regelmäßig wechseln!) erhöhen die Luftfeuchtigkeit.

Vitamin C-Schub

Schon in frühen Zeiten wurde Vitamin C als Erkältungs- und Grippebremse eingenommen – besonders heiße Drinks mit Zitrone-, Orangen- oder Sanddornsaft haben sich besonders bewährt.

Heiße Früchte- und Kräutertees – mit Honig gesüßt – sind wegen Ihrer schleimlösenden Wirkung ebenfalls zu empfehlen. Hohen Vitamin C-Gehalt hat der Hagebuttentee.

Rausschwitzen

Bei beginnender Erkältung hilft oft eine lokale Temperaturerhöhung dem Körper, Viren abzutöten. Betätigen Sie sich aber keinesfalls sportlich, auch die Sauna meiden, unnötige Kreislaufbelastungen wären die Folge. Am besten gönnen Sie sich eine Schwitzkur im Bett mit 2-3 Tassen möglichst heiß getrunkenem Lindenblüten- oder Holunderblütentee. Anschließend warm duschen und mehrere Stunden ruhen.
Nichts für bereits Fiebrige oder Herzkreislauf belastete Menschen.

Warme Bäder

Ein heißes Vollbad oder Fußbad tut den meisten bei beginnender Erkältung gut und regt die Durchblutung der Schleimhäute an. Einige Tropfen Latschenkieferöl erhöhen den Effekt. Anschließend ins warm

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