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Übersicht Nisita

3 Artikel gefunden

Nisita Nasensalbe 20 G

PZN:1287908
Einheit: 20 G
Darreichungsform: Nsa
Hersteller: Engelhard Arzneimittel

Nisita Nasensalbe Anwendungsgebiete:
Bei trockener Nasenschleimhaut:zur unterstützenden Behandlung bei verstopfter Nase, z.B. bei Schnupfen zur Reinigung und Befeuchtung der Nasenschleimhaut, z.B. bei trockener Zimmerluft zum Lösen von Borken und Krusten. _Nisita_®
Dosierspray und *Nisita*®
Nasensalbe sind für Erwachsene, Kinder und Säuglinge geeignet

Indikation
Die Nasensalbe wird bei trockener Nasenschleimhaut angewendet: – Zur unterstützenden Behandlung bei verstopfter Nase, z.B. Schnupfen – Zur Reinigung und Befeuchtung der Nasenschleimhaut, z.B. bei trockener Zimmerluft – Lösen von Borken und Krusten
Kontraindikation
Gegen alle Arzneimittel können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten, dann müssen Sie das Medikament sofort absetzen. Wenn schon eine Allergie gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels bekannt ist, darf es nicht angewendet werden.
Dosierung – Mehrmals täglich ca. 1 cm Salbenstrang in jede Nasenöffnung einbringen
Nebenwirkungen – Die Salbe kann infolge ihrer milden Reizwirkung ein leichtes Brennen auf der Nasenschleimhaut hervorrufen.
Schwangerschaft
Während Schwangerschaft und Stillzeit sollten Sie Medikamente möglichst nur nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker anwenden!

- Es liegen keine Erfahrungen vor, die gegen eine Anwendung der Salbe während der Schwangerschaft oder Stillzeit sprechen.
Artweise
Den Tubenansatz möglichst tief in jede Nasenöffnung einführen, etwas Salbe herausdrücken und diese durch leichtes Massieren der Nasenflügel gleichmäßig auf die Nasenschleimhaut verteilen. Die inneren Nasenflächen können auch mit einem Wattestäbchen, auf das die Salbe aufgebracht wird, bestrichen werden. Die Anwendungen sollten mehrmals täglich, besonders vor dem Zubettgehen erfolgen.
Sonstiges – Salbe nichtüber 25°C aufbewahren – Aus hygienischen Gründen und zur Vermeidung von Infektionen soll jede Tube nur von einer Person verwendet werden. Nach der Anwendung sollte der Tubenansatz abgewischt werden.

N a s e n s a l b e

Was ist in Nisita® Nasensalbe enthalten?
100 g Salbe enthalten 2,8 g Natriumchlorid und
7,2 g Natriumhydrogencarbonat.
Weitere Bestandteile: Wollwachsalkohole, Citronenöl,
weißes Vaselin, mittelkettige Triglyceride,
dickflüssiges Paraffin, Cetylstearylalkohol.

Wann wird Nisita® Nasensalbe angewendet?
Nisita® Nasensalbe wird bei trockener Nasenschleimhaut
angewendet
• zur unterstützenden Behandlung bei verstopfter
Nase, z.B. bei Schnupfen
• zur Reinigung und Befeuchtung der Nasenschleimhaut,
z.B. bei trockener Zimmerluft
• zum Lösen von Borken und Krusten.
Nisita® Nasensalbe ist für Erwachsene, Kinder und
Säuglinge geeignet.

Wann darf Nisita® Nasensalbe
nicht angewendet werden?
Nisita® Nasensalbe darf nicht angewendet werden
bei Überempfindlichkeit gegen einen der Bestandteile.
Wann ist bei der Anwendung von
Nisita® Nasensalbe Vorsicht geboten?
Bei bestimmungsgemäßem Gebrauch sind keine
besonderen Vorsichtsmaßnahmen notwendig.
Nach Nasenoperationen/Unfällen sollte jedoch vor
Anwendung von Nisita® Nasensalbe der Rat des
Arztes eingeholt werden.
Darf Nisita® Nasensalbe während der Schwangerschaft
oder in der Stillzeit angewendet werden?
Es liegen keine Erfahrungen vor, die gegen eine
Anwendung von Nisita® Nasensalbe während der
Schwangerschaft oder Stillzeit sprechen.
Wie verwenden Sie Nisita® Nasensalbe?
Mehrmals täglich ca. 1 cm Salbenstrang in jede
Nasenöffnung einbringen. Den Tubenansatz möglichst
tief in jede Nasenöffnung einführen, etwas
Salbe herausdrücken und diese durch leichtes
Massieren der Nasenflügel gleichmäßig auf die
Nasenschleimhaut verteilen. Die inneren Nasenflächen
können auch mit einen Wattestäbchen, auf
das Nisita® Nasensalbe aufgebracht wird, bestrichen
werden. Die Anwendungen sollen mehrmals täglich,
besonders vor dem Zubettgehen, erfolgen.
Aus hygienischen Gründen und zur Vermeidung von
Infektionen wird darauf hingewiesen, dass jede Dosiereinheit
nur von einer Person verwendet werden
soll. Nach der Anwendung sollte der Tubenansatz
abgewischt werden.

Wie lange dürfen Sie Nisita® Nasensalbe anwenden?
Bei Bedarf kann Nisita® Nasensalbe auch über einen
längeren Zeitraum angewendet werden. Wenn nach
14-tägiger Behandlung keine Besserung eingetreten
ist, befragen Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker.
Welche unerwünschten Nebenwirkungen
kann Nisita® Nasensalbe haben?
In seltenen Fällen kann Nisita® Nasensalbe infolge
ihrer milden Reizwirkung ein leichtes Brennen auf
der Nasenschleimhaut hervorrufen. Die in der Salbe
enthaltenen Wollwachsalkohole und Citronenöl
können sehr selten zu Überempfindlichkeitsreaktionen
führen.

Was ist ferner zu beachten?
Nisita® Nasensalbe darf nur bis zu dem auf der Faltschachtel
und dem Tubenfalz angegebenen Verfalldatum
verwendet werden!

Zur besonderen Beachtung!
Nisita® Nasensalbe ist im alltäglichen Gebrauch
immer in der Faltschachtel aufzubewahren um evtl.
Beschädigungen der Tube durch z.B. spitze, harte
Gegenstände vorzubeugen.
Nisita® Nasensalbe enthält als Salbengrundlage
ein Gemisch aus flüssigen und festen Fetten, welches
sich bei nicht vorschriftsmäßiger Aufbewahrung
des Präparates (unter 15°C oder über 25°C) verändern
kann. Bei höheren Temperaturen kann sich
die Salbe entmischen, so dass bei der Anwendung
des Präparates zunächst etwas Öl aus der Tubenöffnung
austritt während sich bei kühler Lagerung
die Entnahme der Salbe etwas schwieriger gestalten
kann.
Für eine optimale Entnehmbarkeit sollte der Salbenstrang
immer von hinten nach vorne aus der Tube
herausgedrückt werden um einer evtl. Beschädigung
der Tube vorzubeugen, die z.B. durch mehrmaliges
Knicken entstehen kann.
Schleimhaut der Atemwege
Die Atemwege sind mit Schleimhaut ausgekleidet,
die die volle Funktionsfähigkeit der Atmungsorgane
gewährleistet. In die Schleimhaut der oberen Atemwege
sind Drüsenzellen und sogenannte Flimmerhärchen
(Zilien) eingebettet. Die Drüsenzellen produzieren
eine Flüssigkeit (Sekret), die die eingeatmete
Luft (ca. 10.000 Liter täglich) anfeuchtet und gleichzeitig
Staub, Schmutz, Krankheitserreger etc. aufnimmt.
Durch die Tätigkeit der Flimmerhärchen, die
in ständiger Bewegung sind, werden die aufgenommenen
Fremdkörper wie auf einem Förderband nach
außen oder – über den Rachen – zum Magen transportiert.
Bei einer Austrocknung der Schleimhäute
ist deren natürliche Funktion nicht mehr gewährleistet.
Dadurch wird das Eindringen von Krankheitserregern
erleichtert sowie Geruchs- und Geschmacksempfindungen
beeinträchtigt. Außerdem kann es
zu Reizzuständen der Schleimhaut kommen.
Unsere Nase – Funktion und Aufgabe
Die Nase hat vielerlei Funktionen, die dazu dienen,
Erkrankungen der Atemwege vorzubeugen. Durch
die Nase wird unsere Atemluft nahezu auf Körpertemperatur
gebracht, d.h. im Winter wird kalte Luft
erwärmt und im Sommer sehr heiße Luft abgekühlt.
Zusätzlich wird die Atemluft in der Nase angefeuchtet
und gefiltert, so dass Schmutzpartikel entfernt werden
und nur saubere Luft in die Lunge gelangt. Aus
diesem Grund sollte die Atmung auch immer über die
Nase und nicht durch den Mund erfolgen. Dies ist jedoch
nicht möglich, wenn die Funktion der Nase behindert
ist und die Nasenschleimhaut zu trocken ist.

Trockene Nase
ist ein häufig auftretendes Problem. Es betrifft nicht
nur alle Altersgruppen, sondern tritt auch das ganze
Jahr über auf. Die bei Trockenheit in der Nase entstehenden
Krusten und Borken sind nicht nur lästig,
sie können zum Teil auch sehr schmerzhaft sein.
Das Infektionsrisiko ist erhöht, auch die Atmung,
das Geruchs- und Geschmacksempfinden sind beeinträchtigt.
Dies führt zu einer deutlichen Beeinträchtigung
der Lebensqualität.
Trockene Schleimhäute können Ursachen haben
• Nebenwirkungen von bestimmten Arzneimitteln
• bestimmte Krankheiten, wie z.B. Diabetes oder
Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises
führen ebenfalls häufig zu trockenen Schleimhäuten
• geheizte und klimatisierte Räume
• Staub oder andere Reizstoffe
• manchmal sind trockene Schleimhäute schlicht
altersbedingt.

Empfehlungen und Behandlungsmöglichkeiten
Die heilende Wirkung des Salzes (Natriumchlorid)
wird von den Menschen schon seit Jahrhunderten
genutzt. So führt der Aufenthalt in salzhaltiger Meerluft
oder in Kurorten, in denen salzhaltiges Quellwasser
über Holzreiser (Gradierwerke) verdunstet
wird, zu einer Linderung der Beschwerden bei Atemwegserkrankungen.
Die in der Salbe enthaltenen
Salze erzeugen aufgrund ihrer wasseranziehenden
Wirkung ein feuchtes Milieu im Nasenraum.

Nisita® Nasensalbe ist somit umfangreich einsetzbar:
Zur Vorbeugung
• schützt die Nasenschleimhaut bei trockener Luft
vor dem Austrocknen
• verhindert den Kontakt von Reizstoffen mit der
Nasenschleimhaut
Zur Behandlung
• befeuchtet die Nasenschleimhaut
• löst Borken und Krusten
• zur unterstützenden Schnupfenbehandlung
bei Säuglingen und Kindern
• verbessert die Nasenatmung und kann dadurch
zur Reduzierung des Schnarchens führen
Zur Nac

NISITA Nasensalbe

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