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LOPEDIUM akut bei akutem Durchfall Hartkapseln

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LOPEDIUM akut bei akutem Durchfall Hartkapseln

 

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LOPEDIUM akut bei akutem Durchfall Hartkapseln 10 St

LOPEDIUM akut bei akutem Durchfall Hartkapseln

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von Hexal AG

Artikelnummer: 01939446
Packungsgröße 10 St
Grundpreis: 0,15 € / 1 St
statt 4,53 € UBV²
Lieferzeit: Lieferbar 1-2 Werktage
nur 1,52 € ** UVP¹ 4,53 €
 

 

✓ bei akutem Durchfall
✓ zur unterstützenden Behandlung bei Reizdarm
✓ nur für Erwachsene und Kinder ab 12 Jahren
✓ als praktische Hartkapseln, auch auf Reisen
✓ vorbeugend gegen Reisedurchfall
✓ einfach mit einem Glas Wasser einnehmen

 

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Ihr Reisebegleiter gegen Durchfall

Jeder dritte Erwachsene in Deutschland leidet mindestens einmal im Jahr an Durchfall. Drei Millionen Menschen sind sogar bis zu sechsmal jährlich betroffen. Dabei kann Durchfall viele unterschiedliche Ursachen haben. Besonders auf Reisen in südliche oder exotische Länder ist Durchfall eine der häufigsten Erkrankungen. Hauptursache für den Reisedurchfall sind Infektionen, die durch unterschiedlichste Bakterien und Viren verursacht werden. Lopedium® akut bei akutem Durchfall hat sich bereits seit vielen Jahren als ein schnelles und zuverlässiges Mittel bewährt. Die Darreichungsform in Form von Hartkapseln machen Lopedium® akut zum perfekten Reisebegleiter. Damit Sie Ihren Urlaub in Ruhe genießen können.

 

Schnelle und langanhaltende Wirkung

Der Wirkstoff Loperamid in Lopedium® akut entfaltet seine Wirkung im Darm. Dort hemmt er die propulsive Peristaltik, womit der Stuhl länger im Darm gehalten wird. Zusätzlich bewirkt Loperamid im Enddarmbereich eine Muskelanspannung des Schließmuskels. Loperamid wirkt schnell sowie langanhaltend und ist somit besonders gut bei akutem Durchfall geeignet. 

 

Lopedium® akut bei akutem Durchfall

  • Wirkt schnell und zuverlässig
  • Beruhigt den Darm für viele Stunden
  • Sehr gut verträglich
  • Ideal für die Reise

 

Anwendung und Einnahme von Lopedium® akut

Nehmen Sie die Hartkapseln unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit (z. B. mit einem Glas Wasser) ein. Zu Beginn der Behandlung von akuten Durchfällen erfolgt die Einnahme der Erstdosis. Danach soll nach jedem ungeformten Stuhl die Wiederholungsdosis eingenommen werden. Die empfohlene Tageshöchstdosis darf nicht überschritten werden. Lopedium akut ist für Kinder unter 12 Jahren wegen des hohen Wirkstoffgehalts nicht geeignet. Hierfür stehen nach ärztlicher Verordnung andere Darreichungsformen zur Verfügung. Nehmen Sie Lopedium akut ohne ärztlichen Rat nicht länger als 2 Tage ein. Wenn der Durchfall nach 2 Tagen Behandlung mit Lopedium akut weiterhin besteht, muss Lopedium akut abgesetzt werden und ein Arzt aufgesucht werden. Eine über 2 Tage hinausgehende Behandlung mit loperamidhaltigen Arzneimitteln darf nur unter ärztlicher Verordnung und Verlaufsbeobachtung erfolgen.

 

Lopedium® akut bei akutem Durchfall, 2 mg Hartkapseln, Wirkstoff: Loperamidhydrochlorid. Anwendungsgebiet: Zur symptomatischen Behandlung von akuten Durchfällen für Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene, sofern keine ursächliche Therapie zur Verfügung steht. Eine über 2 Tage hinausgehende Behandlung mit Loperamid darf nur unter ärztlicher Verordnung und Verlaufsbeobachtung erfolgen. Lopedium akut bei akutem Durchfall: Enthält Lactose. Lopedium akut ISO bei akutem Durchfall: Enthält Glucose, Natrium- u. Kaliumverbindungen. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker! Mat.-Nr.: 2/51011043 Stand: Mai 2017 Hexal AG, 83607 Holzkirchen.

 

PZN 01939446
Anbieter Hexal AG
Packungsgröße 10 St
Packungsnorm N1
Produktname Lopedium akut bei akutem Durchfall
Darreichungsform Hartkapseln
Monopräparat ja
Wirksubstanz Loperamid hydrochlorid
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.

Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 2 Tage anwenden. Bei länger anhaltenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.

Überdosierung?
Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Verstopfungen, Darmverschluss, Teilnahmslosigkeit, Schläfrigkeit, Krämpfen sowie zu schweren Atemstörungen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

 

Dosierung
Erstdosis: Erwachsene können als erste Dosis 2 Kapseln einnehmen.
Erstdosis: Jugendliche können als erste Dosis 1 Kapsel einnehmen.
Folgedosis:
Jugendliche ab 12 Jahren 1 Kapsel 1-4 mal täglich nach jedem ungeformten Stuhl
Erwachsene 1 Kapsel 1-6 mal täglich nach jedem ungeformten Stuhl
Achten Sie auf einen ausreichenden Ersatz von Flüssigkeit und Salzen (Elektrolyten), vor allem bei Kindern.

Das Arzneimittel sollte nicht bei Durchfällen zur Anwendung kommen, die durch Antibiotika ausgelöst werden oder mit Fieber oder blutigen Stühlen einhergehen.

 

- Durchfälle, vor allem akute

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff greift direkt an Rezeptoren im Darmbereich an. So kann er Darmbewegungen, die den Darminhalt weitertransportieren teilweise verhindern und damit den Stuhldrang und die Stuhlfrequenz reduzieren. Zusätzlich bewirkt Loperamid im Enddarmbereich eine Muskelanspannung des Schließmuskels.

Zusammensetzung bezogen auf 1 Kapsel

2 mg Loperamid hydrochlorid

1,86 mg Loperamid

+ Gelatine

+ Lactose-1-Wasser

+ Magnesium stearat (pflanzlich)

+ Maisstärke

+ Talkum

+ Eisen(III)-oxidhydrat, schwarz

+ Eisen(II,III)-oxid

+ Patentblau V

+ Titandioxid

 

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Verstopfung, evtl. auch andere Zustände, bei denen eine weitere Verlangsamung der Darmtätigkeit zu vermeiden ist, z.B. bei starken Blähungen
- Colitis ulcerosa, akuter Schub

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Lebererkrankungen
- Chronische Durchfälle

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Säuglinge und Kleinkinder unter 2 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
- Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel darf nur nach Rücksprache mit einem Arzt oder unter ärztlicher Kontrolle angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
- Übelkeit
- Erbrechen
- Blähungen
- Verstopfung
- Bauchkrämpfe
- Mundtrockenheit
- Kopfschmerzen
- Müdigkeit
- Schwindel

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

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