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VOLTAREN Dolo 25 mg überzogene Tabletten

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VOLTAREN Dolo 25 mg überzogene Tabletten

 

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VOLTAREN Dolo 25 mg überzogene Tabletten 20 St

VOLTAREN Dolo 25 mg überzogene Tabletten

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von GlaxoSmithKline Consumer Healthcare

Artikelnummer: 00927263
Packungsgröße 20 St
Grundpreis: 0,28 € / 1 St
statt 10,69 € UBV²
Lieferzeit: Lieferbar 1-2 Werktage
nur 5,55 € ** UVP¹ 10,69 €
 

 

✓ entzündungshemmend und schmerzlindernd
✓ bei leichten bis mäßig starken Schmerzen
✓ wirkt gezielt und langanhaltend
✓ für Erwachsene und Jugendliche ab 14 Jahren geeignet

 

 

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Wichtiger Hinweis:
Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!

Haben Sie akute Schmerzen? Voltaren® Dolo 25 mg hilft Ihnen

Bei akuten Schmerzen ist eine schnelle Hilfe gefragt. Voltaren® Dolo 25 mg Tabletten ist ein gut verträgliches Arzneimittel zur Anwendung bei leichten bis mäßig starken Schmerzen, zum Beispiel bei akuten Rücken- oder Nackenschmerzen. Die Tabletten von Voltaren® enthalten den 25 mg Diclofenac als Wirkstoff. Die Dosierung mit 25 mg je Tablette erlauben eine auf die Patientenbedürfnisse abgestimmte Schmerztherapie. Voltaren® Dolo 25 mg wirkt langanhaltend bis zu sechs Stunden schmerzstillend und entzündungshemmend. 

 

Diclofenac und seine Wirkung

Diclofenac ist ein Wirkstoff aus der Gruppe der NSAR, den nicht-steroidalen Antirheumatika. Es wirkt Schmerzen und Entzündungen entgegen, hat fiebersenkende und antirheumatische Eigenschaften. Die klassische Anwendung von Diclofenac ist bei Gelenkschmerzen, Zerrungen und Prellungen. Ebenso anwendbar bei Kopfschmerzen, Migräne, Regelschmerzen und Fieber. Es hemmt bei seiner Wirkung die ADP- und kollageninduzierte Plättchenaggregation sowie die Cyclooxygenase. Dadurch wird die Bildung von Prostaglandinen, die entzündungsfördernd sind, entgegengewirkt. So wird auch die Schmerzwahrnehmung und -weiterleitung gehemmt und die Entzündungsausbreitung gestoppt.

 

Vorteile von Voltaren® Dolo 25 mg

  • schmerzstillend
  • entzündungshemmend
  • fiebersenkend
  • gut verträglich
  • langanhaltende Wirkung

 

 

Anwendung und Dosierung von Voltaren® Dolo

Voltaren® Dolo Tabletten eignen sich zur Anwendung bei leichten bis mäßig starken Schmerzen, zum Beispiel bei akuten Bewegungsschmerzen, wie Rücken- und Nackenschmerzen. Zu Beginn der Schmerztherapie nehmen Sie eine Schmerztablette von Voltaren® ein. In Abhängigkeit der Stärke der Beschwerden und nach Bedarf nehmen Sie alle vier bis sechs Stunden eine weitere Tablette. Achten Sie darauf, dass die maximale Tagesdosis von drei Tabletten (entspricht 75mg Diclofenac) nicht überschreiten. Die Behandlung bei leichten bis mäßig starken Schmerzen führen Sie maximal 4 Tage durch. Bei länger anhaltenden Beschwerden halten Sie Rücksprache mit Ihrem behandelnden Arzt. Nehmen Sie die Tabletten unzerkaut und am besten vor dem Essen mit reichlich Flüssigkeit ein. Voltaren® Dolo Schmerztabletten sind für Erwachsene und Jugendliche ab 14 Jahren geeignet.

 

Pflichttext: Voltaren® Dolo Liquid 25 mg Weichkapsel Wirkstoff: Diclofenac-Kalium. Anwendungsgebiete: Zur symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen; Fieber. Warnhinweis: Enthält Sorbitol. Apothekenpflichtig. Stand: 09/2017. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

 

PZN 00927263
Anbieter GlaxoSmithKline Consumer Healthcare
Packungsgröße 20 St
Produktname Voltaren Dolo 25mg
Darreichungsform Überzogene Tabletten
Monopräparat ja
Wirksubstanz Diclofenac kalium
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.

Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 4 Tage anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.

Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Kopfschmerzen, Schwindel, Benommenheit bis hin zur Bewusstlosigkeit, Übelkeit, Erbrechen sowie zu Funktionsstörungen der Leber und Nieren kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

 

Dosierung
Jugendliche ab 14 Jahren und Erwachsene 1 Tablette 1-3 mal täglich im Abstand von 4-6 Stunden, vor der Mahlzeit
Höchstdosis: Eine Dosis von 3 Tabletten pro Tag sollte nicht überschritten werden.
Die Einnahme auf nüchternen Magen fördert den Wirkungseintritt.

- Leichte bis mäßig starke Schmerzen

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff wirkt schmerzstillend, fiebersenkend und entzündungshemmend zugleich. Der Arzneistoff weist zudem antirheumatische Eigenschaften auf. Er blockiert die Bildung bestimmter Botenstoffe im Körper, so genannte Prostaglandine. Diese sind an der Entstehung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen wesentlich beteiligt.

Zusammensetzung bezogen auf 1 Tablette

25 mg Diclofenac kalium

22,15 mg Diclofenac

+ Tricalciumphosphat

+ Carboxymethylstärke, Natrium Typ A

+ Cellulose, mikrokristalline

+ Eisen(III)-oxid

+ Macrogol 8000

+ Magnesium stearat

+ Maisstärke

+ Povidon K30

+ Saccharose

+ Siliciumdioxid, hochdisperses

+ Talkum

+ Titandioxid

 

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Blutbildungsstörung
- Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte
- Aktive Blutung, wie:
- Blutung im Magen-Darm-Trakt
- Hirnblutung

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Entzündliche Darmerkrankungen, auch in der Vorgeschichte, wie:
- Morbus Crohn
- Colitis ulcerosa
- Blutgerinnungsstörung
- Bluthochdruck
- Herzschwäche
- Eingeschränkte Nierenfunktion
- Eingeschränkte Leberfunktion
- Porphyrie
- Kollagenosen (Veränderungen im Bindegewebsbereich), wie:
- Lupus erythematodes
- Mischkollagenose (entzündlich-rheumatische Kollagenose)

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 14 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden.
- Ältere Patienten ab 65 Jahren: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
- Übelkeit
- Erbrechen
- Bluterbrechen
- Durchfälle
- Blähungen
- Bauchschmerzen
- Appetitlosigkeit
- Magenschleimhautentzündung
- Geschwüre im Verdauungstrakt, die auch durchbrechen können
- Teerstühle oder blutige Durchfälle
- Kopfschmerzen
- Schwindel
- Benommenheit
- Erregung
- Reizbarkeit
- Müdigkeit
- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
- Juckreiz
- Hautausschlag
- Nesselausschlag
- Haarausfall
- Anstieg der Leberwerte
- Leberentzündung (Hepatitis)
- Wassereinlagerungen (Ödeme)

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Was sollten Sie beachten?
- Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
- Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
- Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
- Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.
- Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.
- Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel!
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Saccharose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
- Alkoholgenuss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament.

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