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THOMAPYRIN INTENSIV Tabletten

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THOMAPYRIN INTENSIV Tabletten 20 St

THOMAPYRIN INTENSIV Tabletten

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von Sanofi-Aventis Deutschland GmbH GB Selbstmedikation /Consumer-Care

Artikelnummer: 00624605
Packungsgröße 20 St
Grundpreis: 0,20 € / 1 St
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✓ bei Migräne und starken Kopfschmerzen
✓ schmerzlindernd, fiebersenkend und entzündungshemmend
✓ bewährte 3er-Wirkstoffkombination
✓ stärker dosiert und gut verträglich
✓ für Erwachsene und Kinder ab 12 Jahren

 

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Thomapyrin intensiv Tabletten 20 Stück: Schnelle Hilfe bei Migräne

Immer mehr Menschen in Deutschland leiden regelmäßig unter Migräne. Starke, anfallsartige Kopfschmerzen, oftmals begleitet von weiteren Symptomen wie Übelkeit und Erbrechen sowie Licht- und Lärmempfindlichkeit, setzen die Betroffenen dann für mehrere Stunden oder gar Tage außer Gefecht. Es ist daher wichtig, die Kopfschmerzen noch während des ersten Auftretens zu behandeln. Hier hat sich Thomapyrin intensiv mit der 3-er Wirkstoffkombination bewährt. Die schmerzstillenden Stoffe ASS und Paracetamol ergänzen sich optimal und wirken dank der Unterstützung des enthaltenen Coffeins schnell und gezielt bei Migräne und starkem Spannungskopfschmerz. Gleichzeitig zeichnen sich Thomapyrin intensiv Tabletten trotz der höheren Wirkstoffdosierung durch eine besonders gute Verträglichkeit aus und sind damit das Mittel Ihrer Wahl bei Migränekopfschmerzen.


Thomapyrin Migräne mit bewährter 3-er Wirkstoffkombination

Wie Thomapyrin Classic setzt auch Thomapyrin intensiv auf die bewährte Kombination aus 3 Wirkstoffen. Dabei handelt es sich um:

  • Acetylsalicylsäure (ASS): schmerzstillend, fiebersenkend und entzündungshemmend
  • Paracetamol: schmerzstillend und fiebersenkend
  • Coffein: verstärkt die Wirkung von ASS und Paracetamol

Die Schmerzmittel ASS und Paracetamol blockieren im Körper die Schmerz und Fieber auslösenden Botenstoffe Prostaglandine und ergänzen sich optimal in ihrer Wirkungsweise, was eine niedrigere Dosierung der einzelnen Inhaltsstoffe möglich macht. Daraus ergibt sich für Thomapyrin trotz stärkerer Dosierung gegenüber Thomapyrin Classic eine gute Verträglichkeit. Zusätzlich fungiert Coffein als Wirkverstärker: Die Wirkung der Schmerztabletten tritt so um 30 bis 70% schneller ein. Da ASS darüber hinaus entzündungshemmende Eigenschaften besitzt, lassen sich mit Thomapyrin ebenso leichte Entzündungen behandeln. Vor allem jedoch kommen die Schmerztabletten bei migräneartigen Kopfschmerzen sowie starken Spannungskopfschmerzen zum Einsatz und sorgen dann für schnelle und effektive Linderung.


Wie werden Thomapyrin Schmerztabletten angewendet?

Thomapyrin intensiv ist zur Behandlung von starken Kopfschmerzen bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren geeignet. Die Tabletten werden jeweils unzerkaut und zusammen mit ausreichend Wasser eingenommen oder alternativ in etwas Flüssigkeit aufgelöst. Bei akuten Kopfschmerzen und Migräne kann eine Einmaldosis von 1 bis 2 Paracetamol Tabletten bereits ausreichen, um die Schmerzen zu lindern. Im Abstand von 4 bis 8 Stunden können Sie die Einnahme wiederholen, sollten jedoch die maximale Tagesdosis von 6 Tabletten keinesfalls überschreiten. Generell wird nicht empfohlen, Thomapyrin intensiv länger als 4 Tage am Stück anzuwenden. Suchen Sie bei anhaltenden Beschwerden in jedem Fall einen Arzt auf.

Wichtig: Bitte lesen Sie sich vor der Anwendung gründlich die Packungsbeilage durch und wenden Sie sich bei Fragen an Ihren Arzt oder Apotheker.

 

PZN 00624605
Anbieter Sanofi-Aventis Deutschland GmbH GB Selbstmedikation /Consumer-Care
Packungsgröße 20 St
Packungsnorm N2
Produktname Thomapyrin INTENSIV
Darreichungsform Tabletten
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.
Oder: Trinken Sie das Arzneimittel nach Auflösen bzw. nach Zerfallenlassen in Wasser (z.B. ein Glas).

Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3-4 Tage anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.

Überdosierung?
Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Erbrechen, Hör-/ Sehstörungen und Verwirrtheitszuständen. Am 2. Tag kann es zu einer fortschreitenden Leberschädigung und am 3. Tag zum Leberkoma kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

 

Dosierung
Allgemeine Dosierungsempfehlung:
Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene 1-2 Tabletten 1-3 mal täglich im Abstand von 4-8 Stunden, unabhängig von der Mahlzeit
Die Einnahme auf nüchternen Magen fördert den Wirkungseintritt.

- Migräne, Behandlung der Kopfschmerzen, vor allem in der akuten Phase
- Spannungskopfschmerzen

Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels?

Acetylsalicylsäure: Der Wirkstoff wirkt schmerzstillend, fiebersenkend und entzündungshemmend zugleich. Er blockiert die Bildung bestimmter Botenstoffe im Körper, so genannte Prostaglandine. Diese sind an der Entstehung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen wesentlich beteiligt.
Auch die Blutgerinnung wird durch Acetylsalicylsäure beeinflusst. Die Substanz verhindert, dass die Blutplättchen (Thrombozyten) zusammenklumpen und verbessert so die Fließfähigkeit des Blutes.

Paracetamol: Der Wirkstoff wirkt schmerzstillend und fiebersenkend. Er weist zudem geringe entzündungshemmende Eigenschaften auf. Er blockiert die Bildung bestimmter Botenstoffe im Körper, so genannte Prostaglandine. Diese sind an der Entstehung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen wesentlich beteiligt.

Coffein: Der Wirkstoff wirkt vorwiegend auf die Großhirnrinde. Durch seine anregende Wirkung hebt er bei Ermüdeten die Müdigkeitserscheinungen vorübergehend auf und steigert die Leistung. Darüber hinaus bewirkt er eine Verengung der Hirngefäße, was sich bei Kopfschmerzen und Migräne günstig auswirkt. Gemeinsam mit Schmerzmitteln eingenommen, soll deren schmerzlindernde Wirkung unterstützt werden.

Zusammensetzung bezogen auf 1 Tablette

250 mg Acetylsalicylsäure

250 mg Paracetamol

50 mg Coffein

20 mg Lactose-1-Wasser

+ Stearinsäure

+ Maisstärke

 

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Magen- oder Zwölffingerdarmbeschwerden, die chronisch und wiederkehrend sind
- Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte
- Magen- oder Darmdurchbruch, auch in der Vorgeschichte
- Erhöhte Blutungsneigung

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Bluthochdruck
- Herzrhythmusstörungen
- Herzschwäche
- Angstzustände
- Eingeschränkte Nierenfunktion
- Eingeschränkte Leberfunktion
- Gilbert-Syndrom (Meulengracht-Krankheit)
- Neigung zu Gichtanfällen
- Schilddrüsenüberfunktion
- Alkoholmissbrauch
- Bevorstehende Operation

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
- Übelkeit
- Erbrechen
- Durchfälle
- Sodbrennen
- Bauchschmerzen
- Magenschleimhautentzündung
- Kopfschmerzen
- Schwindel
- Nervosität
- Delirium (Verwirrtheit)
- Schlaflosigkeit
- Schläfrigkeit
- Zittern
- Hörstörungen
- Tinnitus (Ohrgeräusche)
- Sehstörungen
- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut
- Pulsbeschleunigung
- Herzklopfen
- Blutgerinnungsstörung
- Blutungen, wie:
- Nasenbluten
- Zahnfleischbluten
- Hautblutungen aufgrund gestörter Blutgerinnung

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Was sollten Sie beachten?
- Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
- Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
- Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.
- Bei Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen darf das Arzneimittel nur auf ärztliche Anweisung gegeben werden. Es kann zu einem so genannten Reye-Syndrom kommen, eine seltene, aber lebensbedrohliche Erkrankung, bei der es zu lang anhaltendem Erbrechen kommt.
- Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.
- Achtung: Bei regelmäßigem bzw. hohem Alkoholgenuss kann es durch eine evtl. schon bestehende Leberschädigung zu lebensbedrohlichen Zuständen kommen, wenn das Arzneimittel noch zusätzlich angewendet wird.
- Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel!
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

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