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SCHLAFSTERNE Tabletten

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SCHLAFSTERNE Tabletten 10 St

SCHLAFSTERNE Tabletten

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von RETORTA GmbH

Artikelnummer: 02026015
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✓ bei kurzzeitigen Schlafstörungen
✓ beruhigt und verkürzt die Einschlafzeit
✓ wirkt schnell und zuverlässig
✓ gut verträglich
✓ bewährter Wirkstoff Doxylamin

 

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Schlafsterne Tabletten bei akuten Schlafstörungen

Wenn Ihre Gedanken Sie wachhalten, Sie Probleme beim Durchschlafen haben oder Sie des Nachts von Alpträumen geweckt werden, leiden Sie unter Schlafstörungen. Diese können vielseitig sein, wirken sich jedoch in den allermeisten Fällen negativ auf Körper und Geist aus. Der Körper nämlich benötigt dringend ausreichend Schlaf, um sich zu regenerieren – der Geist, um die Ereignisse des Tages zu verarbeiten. Kurzzeitige Schlafbeschwerden können Sie daher im Alltag einschränken, denn wer sich schlapp und müde fühlt, kann sich den Herausforderungen des Tages kaum stellen. Wenn andere Behandlungsmethoden fehlschlagen, können Schlafsterne Ihnen dabei helfen, endlich beruhigt ein- und durchzuschlafen und fit in den neuen Morgen zu starten. Das Schlafmittel zur kurzzeitigen Anwendung enthält den bewährten Wirkstoff Doxylamin, der für seine beruhigende und müdemachende Wirkung bekannt ist. Zuverlässig zur Überbrückung vorübergehender schlafgestörter Phasen!


Alles Wissenswerte zu Schlafsterne Tabletten 10 Stück im Überblick

Bei dem Wirkstoff handelt es sich um das Antihistaminikum Doxylamin, welches den Botenstoff Histamin und die sogenannten H1-Rezeptoren im Gehirn blockiert. Histamin ist nicht nur ein Auslöser für allergische Reaktionen, sondern außerdem an der Regulierung des Schlaf-Wach-Rhythmus‘ beteiligt. Es erhält die Wachphase aufrecht, weshalb ein Überschuss an Histamin den Betroffenen das Ein- und Durchschlafen erschweren kann. Indem Doxylamin den Botenstoff hemmt, wirkt es beruhigend und einschlaffördernd und ermöglicht es Menschen, die hin und wieder unter akuten Schlafstörungen leiden, die herbeigesehnte und dringend benötigte Nachtruhe zu finden.

Zusammenfassend haben die Schlaftabletten folgende Eigenschaften und Wirkungen:

  • Zur kurzzeitigen Behandlung von Schlafstörungen
  • Beruhigende Wirkung
  • Verkürzt die Einschlafzeit
  • Erleichtert das Durchschlafen
  • Schnell wirkend und gut verträglich
  • Einnahme 30 bis 60 Minuten vor dem Zubettgehen
  • Einnahme nur dann, wenn eine ausreichende Schlafdauer gegeben ist
  • Wirkstoff Doxylamin
  • Maximal 2 Tabletten pro Tag

Worauf ist bei der Einnahme von Schlaftabletten zu achten?

Bei Schlafsternen handelt es sich um Tabletten zur Beruhigung, die bei akuten Schlafstörungen 30 bis 60 Minuten vor dem Zubettgehen zusammen mit reichlich Flüssigkeit eingenommen werden können. In der Regel genügt 1 Tablette für schnelles und problemloses Ein- und Durchschlafen, bei starken Schlafbeschwerden können jedoch auch 2 Tabletten verabreicht werden. Bitte beachten Sie dabei unbedingt die Tageshöchstdosis von 2 Tabletten und die maximale Anwendungsdauer von 2 Wochen und nehmen Sie Schlafsterne bestenfalls nur wenige Tage lang ein. Die Schlaftabletten sind nämlich keinesfalls zur Daueranwendung, sondern ausschließlich zur Kurzzeittherapie geeignet. Bitte suchen Sie bei anhaltenden Schlafstörungen dringend einen Arzt auf, da die Ursachen hierfür vielfältig sein können.

Wichtig: Bitte lesen Sie sich vor der Anwendung gründlich die Packungsbeilage durch und wenden Sie sich bei Fragen an Ihren Arzt oder Apotheker.

 

PZN 02026015
Anbieter RETORTA GmbH
Packungsgröße: 10 St
Packungsnorm N1
Produktname Schlafsterne 30mg
Darreichungsform Tabletten
Monopräparat ja
Wirksubstanz Doxylamin hydrogensuccinat
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.

Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 2 Wochen anwenden.

Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Bewusstseinsstörungen, Verwirrtheit sowie zu Störungen der Herz- Kreislauffunktion kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

 

Dosierung
Erwachsene 1-2 Tabletten 1-2 Tabletten pro Tag 1/2-1 Stunde vor dem Schlafengehen, unabhängig von der Mahlzeit
Höchstdosis: Eine Dosis von 2 Tabletten pro Tag sollte nicht überschritten werden.
Nach der Einnahme sollte eine ausreichende Schlafdauer gewährleistet sein.

Suchen Sie Ihren Arzt auf, wenn Ihre Schlafstörungen länger als ein paar Tage andauern. Das Arzneimittel ist nicht für eine längerdauernde Behandlung geeignet.

 

- Bei Schlafstörungen, sowohl Ein- als auch Durchschlafstörungen

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff blockiert Rezeptoren für einen bestimmten Botenstoff, genannt Histamin. Über diese Blockade unterdrückt er eine durch das Histamin ausgelöste Gefäßerweiterung und vermehrte Durchblutung kleinster Blutgefäße (Kapillaren). Außerdem wirkt er über den selben Mechanismus beruhigend.

Zusammensetzung bezogen auf 1 Tablette

30 mg Doxylamin hydrogensuccinat

20,88 mg Doxylamin

+ Lactose-1-Wasser

+ Maisstärke

+ Talkum

+ Cellulosepulver

+ Magnesium stearat

+ Siliciumdioxid, hochdisperses

+ Copovidon

 

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Epilepsie
- Engwinkelglaukom
- Prostatavergrößerung mit Restharnbildung
- Phäochromocytom (Adrenalin produzierender Tumor)

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Refluxösophagitis (Refluxkrankheit mit Entzündung der Speiseröhre)
- Asthma bronchiale
- Chronische Atembeschwerden
- Bluthochdruck
- Herzschwäche
- Neigung zu Krampfanfällen, d.h. bei Familienangehörigen oder in der eigenen Vorgeschichte sind epileptische Anfälle bekannt
- Hirnschäden
- Eingeschränkte Leberfunktion

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Übelkeit
- Erbrechen
- Durchfälle
- Verstopfung
- Bauchschmerzen
- Appetitstörungen
- Mundtrockenheit
- Kopfschmerzen
- Schwindel
- Schlaflosigkeit
- Alpträume
- Unruhe
- Erregung
- Konzentrationsstörungen
- Depressionen
- Delirium (Verwirrtheit)
- Halluzinationen
- Muskelschwäche
- Tinnitus (Ohrgeräusche)
- Störung der Nah- und Ferneinstellung des Auges (Akkommodation), wodurch man verschwommen sieht
- Erhöhung des Augeninnendrucks
- Gefühl der "verstopften Nase"
- Bluthochdruck
- Niedriger Blutdruck
- Pulsbeschleunigung
- Herzrhythmusstörungen
- Verengung der Atemwege
- Störungen beim Wasserlassen
- Zittern

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Was sollten Sie beachten?
- Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
- Durch plötzliches Absetzen können Probleme oder Beschwerden auftreten. Deshalb sollte die Behandlung langsam, das heißt mit einem schrittweisen Ausschleichen der Dosis, beendet werden. Lassen Sie sich dazu am besten von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten.
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.