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OTRIVEN 0,1% Nasentropfen f.Erw.u.Schulkdr.

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OTRIVEN 0,1% Nasentropfen f.Erw.u.Schulkdr. 100 ml

OTRIVEN 0,1% Nasentropfen f.Erw.u.Schulkdr.

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von GlaxoSmithKline Consumer Healthcare

Artikelnummer: 00753722
Packungsgröße 100 ml
Grundpreis: 14,98 € / 100 ml
statt 19,99 € UBV²
Lieferzeit: Lieferbar 1-2 Werktage
nur 14,98 € ** UVP¹ 19,99 €
 

 

✓ Für verstopfte Nasen und Nasennebenhöhlenentzündungen
✓ Befreit die Nase
✓ Wirkt schnell und langanhaltend
✓ Mit Xylometazolin
✓ Für Erwachsene und Kinder ab 6 Jahren

 

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Ihre Nase ist zu? Mit Ortiven® können Sie wieder durchatmen!

Eine verstopfte Nase ist lästig und nervt. Besonders in der nasskalten Jahreszeit kommt die verstopfte Nase immer wieder. Der Schnupfen ist ein bekanntes Symptom der Erkältung. Die Viren setzen sich in die Schleimhäute der Nase. Diese versucht sich zu wehren und sendet Stoffe zur Bekämpfung der Viren aus. Diese lassen die Schleimhaut anschwellen und das bekannte Gefühl einer verstopften Nase entsteht. Otriven® 0,1% Nasentropfen löst die Verstopfung und befreit so Ihre Nase. Das fördert nicht nur das Abfließen des Sekrets, sondern auch Ihr Wohlbefinden, damit Sie sich auf die wichtigen Sachen konzentrieren können.

 

Der beste Wirkstoff bei einer verstopften Nase

Die besondere Wirkung von Otriven® entsteht durch den Zungenbrecher Xylometazolin. Dies ist der Wirkstoff in Otriven®, der bereits nach zwei Minuten Ihre Nase befreit. Xylometazolin verengt dabei die Blutgefäße in der Nase und wirkt zusätzlich abschwellend. Dadurch ziehen sich die Schleimhäute zusammen und die Nase wird befreit. Zusätzlich kann das festsitzende Sekret in den Nasennebenhöhlen abfließen, für eine normale Funktion der Nase.

 

Otriven® 0,1 % Nasentropfen auf einen Blick

  • Befreit die Nase innerhalb von 2 Minuten
  • Langanhaltende Wirkung bis zu 10 Stunden
  • Bei einer verstopften Nase oder Nasennebenhöhlenentzündung
  • Mit Xylometazolin

 

Anwendung und Dosierung von Otriven® 0,1 % Nasentropfen

Bei Erwachsenen und Schulkindern über 6 Jahren wird nach Bedarf bis zu 3-mal täglich 1 Tropfen Otriven® gegen Schnupfen 0,1% Nasentropfen in jede Nasenöffnung eingebracht. Die richtige Anwendung:

  1. Nase putzen
  2. Den Kopf zurücklegen
  3. 1 Tropfen in jedes Nasenloch geben und dabei einatmen
  4. Damit sich die Lösung gut verteilt, den Kopf nach rechts und links drehen

 

Nicht länger als 7 Tage anwenden. Aus hygienischen Gründen sollte ein Fläschchen mit Tropfen immer nur von einer Person benutzt werden.

 

Pflichttext: Otriven® gegen Schnupfen 0,1% Nasentropfen, Lösung für Erwachsene und Schulkinder. Wirkstoff: Xylometazolinhydrochlorid. Anwendungsgebiet: Zur Abschwellung der Nasenschleimhaut bei akutem Schnupfen, anfallsweise auftretendem Fließschnupfen (Rhinitis vasomotorica), allergischem Schnupfen (Rhinitis allergica). Zur Erleichterung des Sekretabflusses bei Entzündungen der Nasennebenhöhlen sowie bei Katarrh des Tubenmittelohrs in Verbindung mit Schnupfen. Dieses Präparat ist für Erwachsene und Schulkinder bestimmt. Enthält Benzalkoniumchlorid. Gebrauchsinformation beachten. Rezeptfrei in Ihrer Apotheke. Referenz. OTR4-E04 Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

 

PZN 00753722
Anbieter GlaxoSmithKline Consumer Healthcare
Packungsgröße 100 ml
Produktname Otriven gegen Schnupfen 0,1%
Darreichungsform Nasentropfen
Monopräparat ja
Wirksubstanz Xylometazolin hydrochlorid
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Tropfen Sie das Arzneimittel in das/jedes Nasenloch ein. Zuvor reinigen Sie die Nase durch kräftiges Schnäuzen. Legen Sie für die Anwendung Ihren Kopf zurück. Um Infektionen zu vermeiden, sollte das Arzneimittel immer nur von einem Patienten benutzt werden.

Dauer der Anwendung?
Das Arzneimittel sollte nicht länger als 7 Tage angewendet werden. Eine erneute Anwendung sollte erst nach einer Pause von mehreren Tagen erfolgen. Zur Anwendungsdauer bei Kindern sollten Sie grundsätzlich Ihren Arzt fragen.

Überdosierung?
Wird das Arzneimittel wie beschrieben angewendet, sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Bei versehentlichem Verschlucken größerer Mengen, wenden Sie sich umgehend an einen Arzt. Es kann unter anderem zu Übelkeit, Fieber, Krämpfen, Herzrhythmusstörungen, Bluthochdruck, Atemstörungen, Schläfrigkeit sowie zur Erniedrigung der Körpertemperatur kommen.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

 

Dosierung
Kinder ab 6 Jahren und Erwachsene 1 Tropfen 2-3 mal täglich verteilt über den Tag

- Schnupfen
- Fließschnupfen
- Allergischer Schnupfen, z.B. Heuschnupfen
- Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis)
- Tubenkatarrh, mit Schnupfen

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff zieht die geweiteten Adern der Schleimhaut von Nase und Augapfel wieder zusammen. Dadurch drosselt er die übermäßige Durchblutung von Riech- und Sehorgan und schwillt die Schleimhaut ab. Die Patienten können wieder freier durch die Nase atmen. Außerdem läuft sie nicht mehr ständig. Am Auge verschwinden lästige Rötungen und unpezifische Reizungen.

Zusammensetzung bezogen auf 1 ml Tropfen

1 mg Xylometazolin hydrochlorid

0,87 mg Xylometazolin

+ Natriumdihydrogenphosphat-2-Wasser

+ Natriumchlorid

+ Kochsalz

+ Dinatriumhydrogenphosphat-12-Wasser

+ Dinatrium edetat-2-Wasser

+ Benzalkonium chlorid

+ Wasser, gereinigtes

 

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Austrocknung der Nasenschleimhaut mit Borkenbildung (Rhinitis sicca)
- Zustand nach einem Eingriff am Gehirn

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Herz-Kreislauf-Erkrankungen, wie:
- Bluthochdruck
- Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels)
- Phäochromocytom (Adrenalin produzierender Tumor)
- Prostatavergrößerung
- Porphyrie (Stoffwechselkrankheit)
- Stoffwechselerkrankungen, wie:
- Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
- Schilddrüsenüberfunktion
- Engwinkelglaukom

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Reizerscheinungen in der Nase, wie:
- Brennen der Schleimhäute
- Niesen
- Gefühl der "verstopften Nase", durch verstärkte Schleimhautschwellung
- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
- Hautausschlag
- Juckreiz
- Angioneurotisches Ödem (Schwellung im Gesicht, an Hand und Fuß)

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Was sollten Sie beachten?
- Das Arzneimittels selbst kann zu einem Gefühl der verstopften Nase führen. Versucht man wiederum dieses Gefühl mit Hilfe dieses Mittels zu beseitigen, riskiert man, die Nasenschleimhaut dauerhaft zu schädigen. Der Effekt kann bereits nach einer Anwendung von 5-7 Tagen eintreten.
- Konservierungsstoffe (z.B. Benzalkoniumchlorid) können bei längerer Anwendung eine Schwellung der Nasenschleimhaut hervorrufen. Besteht ein Verdacht auf eine derartige Reaktion (anhaltend verstopfte Nase), sollte ein Arzneimittel zur Anwendung in der Nase ohne Konservierungsstoff verwendet werden .
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

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