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OMEPRAZOL Heumann 20 mg b.Sodbr.magensaftr.Hartk.

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OMEPRAZOL Heumann 20 mg b.Sodbr.magensaftr.Hartk. 7 St

OMEPRAZOL Heumann 20 mg b.Sodbr.magensaftr.Hartk.

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von HEUMANN PHARMA GmbH & Co. Generica KG

Artikelnummer: 07516468
Packungsgröße: 7 St
Grundpreis: 0,34 € / 1 St
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✓ bei Sodbrennen und saurem Aufstoßen
✓ stoppt die Überproduktion von Magensäure
✓ Wirkstoff Omeprazol 20mg
✓ 1x täglich 1 Kapsel

 

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Bei Sodbrennen – Omeprazol Heumann 20mg

Wer etwa nach dem Genuss von übermäßig fettigen oder sauren Speisen ein unangenehm brennendes Gefühl zwischen Magen und Speiseröhre spürt, der leidet an Sodbrennen. Akutes Sodbrennen tritt dabei vor allem als Folge einer Magensäure-Überproduktion auf und geht häufig mit saurem Aufstoßen einher.

Risikofaktoren für Sodbrennen sind unter anderem:

  • Nahrungsmittel, die die Magenschleimhaut reizen (z.B. Kaffee, fettige und süße Speisen, Lebensmittel mit viel Säure)
  • Genussmittel wie Alkohol, Koffein und Nikotin
  • Stress
  • Übergewicht
  • Übereiltes Essen
  • Bestimmte Medikamente und Infektionen

Zur kurzzeitigen Behandlung von Sodbrennen hat sich Omeprazol Heumann bewährt. Es wird in Form von magensaftresistenten Hartkapseln verabreicht und hemmt bereits bei einmaliger Einnahme pro Tag erfolgreich eine Überproduktion von Magensäure. Dadurch wird verhindert, dass weiterhin saurer Magensaft in die Speiseröhre oder sogar den Rachenraum fließt. Wenn Sie hin und wieder unter Sodbrennen und saurem Aufstoßen leiden, sind Omeprazol 20 mg Kapseln daher Ihre erste Wahl.


Omeprazol 20 mg mit bewährter Wirkungsweise

Sodbrennen kann viele Ursachen haben und tritt nicht nur im Alter, sondern besonders häufig auch als Reaktion auf bestimmte Nahrungs- und Genussmittel auf. Reizen etwa fettige oder saure Speisen die Magenschleimhaut, wird eine übermäßige Produktion von Magensäure angeregt, welche in die Speiseröhre gelangt und dort ein unangenehmes Brennen verursacht. Omeprazol Kapseln helfen dann dabei, die Freisetzung von saurem Magensaft einzudämmen. Über die magensaftresistenten Kapseln gelangt Omeprazol in den Dünndarm und von dort aus über die Blutbahn in die Belegzellen des Magens, wo es in den eigentlichen Wirkstoff umgewandelt wird. Dieser blockiert nun die Protonenpumpe, welche für die Produktion der Magensäure zuständig ist, und hemmt den Vorgang. Symptomen wie Sodbrennen und saurem Aufstoßen wird durch Omeprazol 20 mg Heumann somit erfolgreich entgegengewirkt.


Wie ist Heumann Omeprazol anzuwenden?

Bitte beachten Sie, dass Omeprazol 20 ausschließlich zur Kurzzeitbehandlung von Sodbrennen bei Erwachsenen geeignet ist und nicht länger als 2 Wochen am Stück angewendet werden sollte. Bei akutem Sodbrennen können Sie 1-mal täglich und entweder morgens oder abends nach der Mahlzeit 1 Kapsel einnehmen. Diese Tageshöchstdosis sollte keinesfalls überschritten werden. Suchen Sie bei anhaltenden Beschwerden unbedingt einen Arzt auf.

Wichtig: Bitte lesen Sie sich vor der Einnahme gründlich die Packungsbeilage durch und wenden Sie sich bei Fragen an Ihren Arzt oder Apotheker.

 

PZN 07516468
Anbieter HEUMANN PHARMA GmbH & Co. Generica KG
Packungsgröße: 7 St
Produktname Omeprazol Heumann 20mg bei Sodbrennen
Darreichungsform Magensaftresistente Hartkapseln
Monopräparat ja
Wirksubstanz Omeprazol
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.

Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als zwei Wochen anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.

Überdosierung?
Wird das Arzneimittel wie beschrieben angewendet, sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt.

Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

 

Dosierung
Allgemeine Dosierungsempfehlung:
Erwachsene 1 Kapsel 1-mal täglich morgens oder abends, vor der Mahlzeit
Höchstdosis: Eine Dosis von 1 Kapsel pro Tag sollte nicht überschritten werden.
Patienten mit einer Leberfunktionsstörung: Sie müssen in Absprache mit Ihrem Arzt eventuell die Einzel- oder die Gesamtdosis reduzieren oder den Dosierungsabstand verlängern.

Suchen Sie Ihren Arzt auf, wenn zusätzliche Beschwerden wie Gewichtsabnahme, Erbrechen, Bluterbrechen, dunkler Stuhl, Blut im Stuhl oder Schluckbeschwerden auftreten.

 

- Sodbrennen und saures Aufstoßen (leichte Form der Refluxkrankheit)

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff hemmt die Ausschüttung von Magensäure aus den so genannten Belegzellen der Magenschleimhaut. Er blockiert dort eine bestimmte Stelle, die über einen Pumpmechanismus für die Freisetzung der Magensäure verantwortlich ist.

Zusammensetzung bezogen auf 1 Kapsel

20 mg Omeprazol

+ Zucker-Stärke-Pellets

121,7 mg Saccharose

+ Maisstärke

+ Natriumdodecylsulfat

+ Dinatriumhydrogenphosphat

+ Mannitol

+ Hypromellose

+ Macrogol 6000

+ Talkum

+ Polysorbat 80

+ Titandioxid

+ Methacrylsäure-Ethylacrylat Copolymer (1:1)

+ Gelatine

+ Chinolingelb

 

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Eingeschränkte Leberfunktion
- Geschwüre im Verdauungstrakt in der Vorgeschichte

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden.
- Erwachsene ab 55 Jahren: Das Arzneimittel ist mit besonderer Vorsicht anzuwenden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
- Übelkeit
- Erbrechen
- Durchfälle
- Verstopfung
- Blähungen
- Bauchschmerzen
- Infektionen im Magen-Darm-Trakt
- Geschmacksstörungen
- Kopfschmerzen
- Schwindel
- Müdigkeit
- Schlafstörungen
- Sehstörungen
- Verschwommenes Sehen
- Schleiersehen
- Einschränkungen des Gesichtsfeldes
- Tinnitus (Ohrgeräusche)
- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
- Juckreiz
- Hautausschlag
- Erhöhte Lichtempfindlichkeit der Haut
- Schwitzen
- Haarausfall
- Veränderung der Leberwerte
- Wassereinlagerungen (Ödeme), vor allem an den Beinen oder Armen
- Unwohlsein
- Magnesiummangel
- Knochenbruch

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Was sollten Sie beachten?
- Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
- Vermeiden Sie übermäßige UV-Strahlung, z.B. in Solarien oder bei ausgedehnten Sonnenbädern, weil die Haut während der Anwendung des Arzneimittels empfindlicher reagiert.
- Das Arzneimittel kann Symptome verschleiern, die auf eine schwerwiegende Erkrankung hindeuten. Lassen Sie deshalb länger anhaltende Beschwerden vor Einnahme des Arzneimittels von Ihrem Arzt abklären.
- Vorsicht bei Allergie gegen Farbstoffe (z.B. Chinolingelb mit der E-Nummer E 104)!
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Saccharose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.