NASIVIN Nasenspray o.Kons.Erw.u.Schulkinder 10 ml

Abb. ähnlich
10 ml  | Nasenspray
Artikelnummer: 13246062  | WICK Pharma - Zweigniederlassung der Procter & Gamble GmbH
Grundpreis: 428,00 € / 1 l

✓ Rasche Hilfe bei verstopfter Nase: befreit bereits nach 25 Sekunden
✓ Verkürzt die Schnupfendauer um bis zu 2 Tage
✓ Für Erwachsene und Kinder über 6 Jahren
✓ Frei von Konservierungsstoffen

Preis
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Beschreibung

Nasivin® Nasenspray ohne Konservierungsstoffe – befreit die Nase

Wir alle kennen das: bei einem Schnupfen ist die Nase verstopft und das Atmen fällt schwer. Dies wird sowohl am Tag als auch in der Nacht zu einer echten Belastung. Um dieses Symptom zu lindern hilft ein Nasenspray wie Nasivin®. Nasivin® Nasenspray ohne Konservierungsstoffe Erwachsene und Schulkinder befreit Ihre Nase in nur 25 Sekunden und verkürzt den Schnupfen um bis zu 2 Tage*. Damit Sie schneller wieder durchatmen können. Die Dosierpumpe des Nasivin Nasensprays setzt einen feinen Sprühnebel frei, der Sie bis zu 12 Stunden freier atmen lässt.

Das Nasenspray ist frei von Konservierungsstoffen.

 

Die Wirkung von Nasivin® Nasenspray ohne Konservierungsstoffe

Bei einem Schnupfen lässt unser Körper die Schleimhäute der Nase anschwellen. Dies geschieht durch eine verstärkte Durchblutung, die Abwehrkörper an die entsprechende Stelle leiten sollen. Dieser Mechanismus erschwert jedoch das Atmen.

Der Wirkstoff Oxymetazolinhydrochlorid sogt dafür, dass die Schleimhäute abschwellen und das Atmen wieder leichter fällt. Es wirkt bereits nach wenigen Sekunden und hält bis zu zwölf Stunden an. Damit ist es auch perfekt geeignet, um die verstopfte Nase für die ganze Nacht zu befreien.

 

Anwendung von Nasivin® Nasenspray

Nasivin® Nasenspray darf ohne ärztlichen Rat nicht länger als 7 Tage angewendet werden, ansonsten droht ein Gewöhnungseffekt der Schleimhäute. Bei lange andauernder Anwendung kann es zu einem Schwund der Nasenschleimhäute kommen.

Nasivin® Nasenspray ist für Kinder ab 6 Jahren geeignet. Über den Tag verteilt kann es 2- bis 3-mal mit je einem Sprühstoß pro Nasenloch angewendet werden.

 

Bezeichnung: Nasivin® Nasenspray ohne Konservierungsstoffe Erwachsene und Schulkinder (0,5 mg/ml). Wirkstoff: Oxymetazolinhydrochlorid. Anwendungsgebiete: Akuter und allergischer Schnupfen, anfallsweise auftretender Fließschnupfen. Zur Erleichterung des Sekretabflusses bei Entzündungen der Nasennebenhöhlen sowie bei Tubenmittelohrkatarrh in Verbindung mit Schnupfen. Zur diagnostischen Schleimhautabschwellung. Stand: Mai 2019

 

Details

PZN13246062
AnbieterWICK Pharma - Zweigniederlassung der Procter & Gamble GmbH
Packungsgröße10 ml
PackungsnormN1
DarreichungsformNasenspray
ProduktnameNasivin Nasenspray o.Konserv. Erwachsene und Schulkinder
Monopräparatja
WirksubstanzOxymetazolin hydrochlorid
Rezeptpflichtignein
Apothekenpflichtigja
Maximale Abgabemenge5

Anwendungshinweise

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Sprühen Sie das Arzneimittel in das/jedes Nasenloch ein. Während des Einsprühens atmen Sie leicht durch die Nase. Zuvor reinigen Sie die Nase durch kräftiges Schnäuzen. Vor der ersten Anwendung sollten Sie mehrmals pumpen bis ein Sprühnebel entsteht. Um Infektionen zu vermeiden, sollte das Arzneimittel immer nur von einem Patienten benutzt werden.

Dauer der Anwendung?
Das Arzneimittel sollte ohne ärztlichen Ratnicht länger als 7 Tage angewendet werden. Eine erneute Anwendung sollte erst nach einer Pause von mehreren Tagen erfolgen.

Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Übelkeit, Fieber, Krämpfen, Atemstörungen, Herz-Kreislauf-Störungen sowie zum Herzstillstand kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Dosierung
Kinder ab 6 Jahren und Erwachsene1 Sprühstoß2-3 mal täglichverteilt über den Tag

Anwendungsgebiete

- Schnupfen, vor allem akut
- Fließschnupfen
- Allergischer Schnupfen, z.B. Heuschnupfen
- Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis)
- Tubenkatarrh mit Schnupfen
- Vorbereitende Schleimhautabschwellung vor Eingriffen im Mund-, Nasen-, Rachenbereich

Wirkungsweise

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff schwillt die Nasenschleimhaut ab und stoppt die enorme Sekretproduktion der Nase während eines Schnupfens. Dadurch können die Patienten wieder freier atmen. Außerdem lindert der Wirkstoff Reizungen am Auge (beispielsweise durch Zugluft), indem er die geweiteten Adern im Augapfel wieder zusammenzieht und dadurch die übermäßige Durchblutung der Schleimhaut drosselt.

Zusammensetzung

bezogen auf 1 ml Spray
0,5 mg Oxymetazolin hydrochlorid
0,439 mg Oxymetazolin
+ Citronensäure monohydrat
+ Natriumcitrat-2-Wasser
+ Glycerol 85%
+ Wasser, gereinigtes

Gegenanzeigen

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Austrocknung der Nasenschleimhaut mit Borkenbildung (Rhinitis sicca)

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Herz-Kreislauf-Erkrankungen, wie:
- Bluthochdruck
- Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels)
- Prostatavergrößerung
- Stoffwechselerkrankungen, wie:
- Schilddrüsenüberfunktion
- Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
- Porphyrie
- Phäochromocytom (Adrenalin produzierender Tumor)
- Erhöhter Augeninnendruck (Glaukom), insbesondere Engwinkelglaukom

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform besser geeignet sind.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Nebenwirkungen

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Reizerscheinungen in der Nase, wie:
- Brennen der Schleimhäute
- Austrocknung der Nasenschleimhaut mit Borkenbildung (Rhinitis sicca)
- Niesen
- Gefühl der "verstopften Nase"
- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
- Juckreiz
- Hautausschlag
- Angioneurotisches Ödem (Schwellung im Gesicht, an Hand und Fuß)

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Hinweise

Was sollten Sie beachten?
- Das Arzneimittels selbst kann zu einem Gefühl der verstopften Nase führen. Versucht man wiederum dieses Gefühl mit Hilfe dieses Mittels zu beseitigen, riskiert man, die Nasenschleimhaut dauerhaft zu schädigen. Der Effekt kann bereits nach einer Anwendung von 5-7 Tagen eintreten.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

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Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Bei Tierarzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Tierarzt oder Apotheker.

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