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NASENSPRAY AL 0,05% 10 ml

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von ALIUD Pharma GmbH

Artikelnummer: 01173607
Packungsgröße 10 ml
Grundpreis: 6,40 € / 100 ml
statt 1,94 € UBV²
Lieferzeit: Lieferbar 1-2 Werktage
nur 0,64 € ** UVP¹ 1,94 €
 

 

✓ abschwellendes Nasenspray
✓ bei Schnupfen, Fließschnupfen und allergischem Schnupfen
✓ Wirkstoff Xylometazolinhydrochlorid
✓ Kinder zwischen 2 und 6 Jahren

 

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Nasenspray AL 0 05: Das Schnupfenspray für Kinder

Ein starker Schnupfen, meist in Verbindung mit einem Atemwegsinfekt, ist schon für den erwachsenen Körper strapaziös und setzt Kindern daher umso mehr zu. Wenn die Nase verstopft ist, fällt nicht nur das Atmen schwer, auch die Chance auf eine Folgeerkrankung wie Nasennebenhöhlen- oder Mittelohrentzündung steigt. Verschaffen Sie Ihrem Nachwuchs dann schnelle Linderung und behandeln den hartnäckigen Schnupfen zuverlässig mit Nasenspray AL. Die niedrige Dosierung des Wirkstoffs Xylometazolin ist speziell auf den kleinen Organismus abgestimmt, sodass sich mit dem Nasenspray Kinder zwischen 2 und 6 Jahren behandeln lassen.

Dabei hat AL Nasenspray die folgenden Anwendungsgebiete:

  • Erkältungsbedingter Schnupfen
  • Fließschnupfen
  • Allergischer Schnupfen, z.B. Heuschnupfen

Aliud Nasenspray für eine freie Nase

Bei einer Erkältung ist viel erholsamer Schlaf wichtig für eine schnelle Genesung, insbesondere für Kinder. Eine verstopfte Nase erschwert jedoch das Atmen, was gerade nachts für Probleme sorgt. Nasenspray Aliud ist ein abschwellendes Nasenspray, das die Nase zuverlässig befreit und es Ihrem Kind ermöglicht, sowohl tagsüber als auch nachts entspannt durchzuatmen. Das enthaltene Xylometazolin besitzt gefäßverengende Eigenschaften und lässt die Nasenschleimhäute somit innerhalb kürzester Zeit abschwellen, während gleichzeitig der Sekretabfluss begünstigt wird. Damit ist Aliud Pharma Nasenspray die ideale Wahl zur Therapie von Erkältungs-, Fließ- und Allergieschnupfen bei Kindern und punktet obendrein mit einer denkbar simplen Anwendbarkeit.


Zuverlässige Wirkung, einfache Anwendung

Dieses Nasenspray AL enthält 0,05 % des Wirkstoffs Xylometazolinhydrochlorid und eignet sich daher zur Behandlung von hartnäckigem Schnupfen bei Kindern zwischen 2 und 6 Jahren. Pumpen Sie vor der ersten Anwendung kräftig, bis ein feiner Sprühnebel entsteht und verabreichen das Nasenspray im Akutfall 1- bis 3-mal täglich. Reinigen Sie hierfür die Nase Ihres Kindes zunächst durch Ausschnauben und geben Sie anschließend jeweils 1 Sprühstoß in jedes Nasenloch. Da die Wirkung für mehrere Stunden anhält, empfiehlt sich vor allem der Einsatz unmittelbar vor dem Zubettgehen. Beachten Sie jedoch unbedingt, dass das Schnupfenspray ohne ausdrücklichen ärztlichen Rat nicht länger als 7 Tage am Stück angewendet werden darf.

Wichtig: Bitte lesen Sie sich vor der Anwendung gründlich die Packungsbeilage durch und wenden Sie sich bei Fragen an Ihren Arzt oder Apotheker.

 

PZN 01173607
Anbieter ALIUD Pharma GmbH
Packungsgröße 10 ml
Packungsnorm N1
Produktname Nasenspray AL 0,05%
Darreichungsform Lösung
Monopräparat ja
Wirksubstanz Xylometazolin hydrochlorid
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Sprühen Sie das Arzneimittel in das/jedes Nasenloch ein. Während des Einsprühens atmen Sie leicht durch die Nase. Zuvor reinigen Sie die Nase durch kräftiges Schnäuzen. Vor der ersten Anwendung sollten Sie mehrmals pumpen bis ein Sprühnebel entsteht. Um Infektionen zu vermeiden, sollte das Arzneimittel immer nur von einem Patienten benutzt werden.

Dauer der Anwendung?
Das Arzneimittel sollte nicht länger als 5 Tage angewendet werden. Eine erneute Anwendung sollte erst nach einer Pause von mehreren Tagen erfolgen. Zur Anwendungsdauer bei Kindern sollten Sie grundsätzlich Ihren Arzt fragen.

Überdosierung?
Wird das Arzneimittel wie beschrieben angewendet, sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Bei versehentlichem Verschlucken größerer Mengen, wenden Sie sich umgehend an einen Arzt. Es kann unter anderem zu Übelkeit, Fieber, Krämpfen, Herzrhythmusstörungen, Bluthochdruck, Atemstörungen, Schläfrigkeit sowie zur Erniedrigung der Körpertemperatur kommen.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

 

Dosierung
Kinder von 2-6 Jahren 1 Sprühstoß 2-3 mal täglich verteilt über den Tag

- Schnupfen
- Fließschnupfen
- Allergischer Schnupfen, z.B. Heuschnupfen

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff zieht die geweiteten Adern der Schleimhaut von Nase und Augapfel wieder zusammen. Dadurch drosselt er die übermäßige Durchblutung von Riech- und Sehorgan und schwillt die Schleimhaut ab. Die Patienten können wieder freier durch die Nase atmen. Außerdem läuft sie nicht mehr ständig. Am Auge verschwinden lästige Rötungen und unpezifische Reizungen.

Zusammensetzung bezogen auf 1 ml Spray

0,5 mg Xylometazolin hydrochlorid

0,44 mg Xylometazolin

0,2 mg Benzalkonium chlorid

+ Citronensäure monohydrat

+ Glycerol

+ Natriumcitrat-2-Wasser

+ Wasser, gereinigtes

 

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Austrocknung der Nasenschleimhaut mit Borkenbildung (Rhinitis sicca)
- Zustand nach einem Eingriff am Gehirn

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Herz-Kreislauf-Erkrankungen, wie:
- Bluthochdruck
- Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels)
- Phäochromocytom (Adrenalin produzierender Tumor)
- Prostatavergrößerung
- Porphyrie (Stoffwechselkrankheit)
- Stoffwechselerkrankungen, wie:
- Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
- Schilddrüsenüberfunktion
- Engwinkelglaukom

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Säuglinge und Kleinkinder unter 2 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
- Kinder ab 6 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform besser geeignet sind.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Reizerscheinungen in der Nase, wie:
- Brennen der Schleimhäute
- Niesen
- Gefühl der "verstopften Nase", durch verstärkte Schleimhautschwellung
- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
- Hautausschlag
- Juckreiz
- Angioneurotisches Ödem (Schwellung im Gesicht, an Hand und Fuß)

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Was sollten Sie beachten?
- Das Arzneimittels selbst kann zu einem Gefühl der verstopften Nase führen. Versucht man wiederum dieses Gefühl mit Hilfe dieses Mittels zu beseitigen, riskiert man, die Nasenschleimhaut dauerhaft zu schädigen. Der Effekt kann bereits nach einer Anwendung von 5-7 Tagen eintreten.
- Konservierungsstoffe (z.B. Benzalkoniumchlorid) können bei längerer Anwendung eine Schwellung der Nasenschleimhaut hervorrufen. Besteht ein Verdacht auf eine derartige Reaktion (anhaltend verstopfte Nase), sollte ein Arzneimittel zur Anwendung in der Nase ohne Konservierungsstoff verwendet werden .
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

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