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NARATRIPTAN-1A Pharma bei Migräne 2,5 mg Filmtabl.

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NARATRIPTAN-1A Pharma bei Migräne 2,5 mg Filmtabl. 2 St

NARATRIPTAN-1A Pharma bei Migräne 2,5 mg Filmtabl.

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von 1 A Pharma GmbH

Artikelnummer: 09322478
Packungsgröße: 2 St
Grundpreis: 1,84 € / 1 St
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✓ zur Behandlung eines Migräneanfalls
✓ bei Anfällen mit oder ohne Aura
✓ enthält Lactose
✓ für die Kopfschmerzphase beim Migräneanfall

 

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NARATRIPTAN - 1 A Pharma® Filmtabletten: mehr vom Leben bei Migräne

Ein pulsierender, pochender oder gar stechender Schmerz und das bis zu drei Tage lang – nicht umsonst listet die Weltgesundheitsorganisation die Migräne auf Platz 7, der Krankheiten, welche zu jahrelangen Einschränkungen führen. Unzählige Studien laufen noch immer und sollen nachweisen, wie viele Arbeitsstunden allein in Deutschland an bezahlter und unbezahlter Arbeit verloren gehen durch Migräne.
Vor allem die klassische Migräne mit „Aura“ ist weit verbreitet. Bei dieser kommt es noch vor den eigentlichen Kopfschmerzen zu Sehstörungen oder anderweitigen Anzeichen, welche eben als Aura bezeichnet werden. Migräne ist eine der häufigsten neurologischen Erkrankungen weltweit. Dabei sind Frauen häufiger betroffen als Männer.

 

Migräne-Kopfschmerzen entgegenwirken

Neben einer entsprechenden Ernährung, der Einhaltung eines regelmäßigen Tag-Nacht-Rhythmus und Entspannungstrainings kann gezielt bei doch auftretendem Schmerz gehandelt werden. NARATRIPTAN - 1 A Pharma® behandelt schnell und präzise die Kopfschmerzphase bei einem Migräneanfall und bringt Sie somit entspannter durch den Migränealltag.
Das in den Tabletten enthaltene Naratriptan vermindert unter anderem die Ausschüttung von Entzündungsmediatoren. Dies sind körpereigene Stoffe, welche eine entzündliche Reaktion im Körper einleiten oder fortbestehen lassen.

So wirken NARATRIPTAN - 1 A Pharma® bei Migräne 2,5 mg Filmtabletten:

 

  • zur Behandlung der Kopfschmerzphase Ihrer Migräneanfälle
  • hauptsächliche Inhaltsstoffe: jede Filmtablette enthält 2,5 mg Naratriptan (als 2,78 mg Naratriptanhydrochlorid).
  • weitere Inhaltsstoffe: Tablettenkern = mikrokristalline Cellulose, Lactose, Croscarmellose-Natrium, Magnesiumstearat (Ph.Eur.) [pflanzlich]; Filmüberzug = Hypromellose (E 464), Lactose-Monohydrat, Titandioxid (E 171), Triacetin, Eisen(III)-hydroxidoxid x H2 O (E 172), Indigocarmin-Aluminiumsalz (E 132)


NARATRIPTAN - 1 A Pharma® bei Migräne 2,5 mg Filmtabletten: Anwendung und Dosierung

Anwendungsgebiete
NARATRIPTAN - 1 A Pharma® bei Migräne wird angewendet zur Behandlung der Kopfschmerzphase Ihrer Migräneanfälle


Einnahmehinweis:
NARATRIPTAN - 1 A Pharma® bei Migräne ist zum Einnehmen. Schlucken Sie die Filmtabletten als Ganzes mit etwas Wasser


Art und Dauer der Anwendung:
NARATRIPTAN - 1 A Pharma® bei Migräne ist nicht zur Vorbeugung der Migräne bestimmt. Es wirkt nur, wenn der Anfall bereits begonnen hat.

Die empfohlene Dosis für Erwachsene über 18 Jahre beträgt 2,5 mg (1 Filmtablette) bei den ersten Anzeichen eines Migräneanfalls. Es ist wichtig, dass Sie Ihr Arzneimittel vorschriftsmäßig einnehmen.
Die meisten Migräneanfälle werden mit einer Dosis (1 Filmtablette) von NARATRIPTAN - 1 A Pharma® bei Migräne gelindert. Sollte die erste Filmtablette jedoch keine Wirkung zeigen, nehmen Sie KEINE weitere Filmtablette zur Behandlung desselben Migräneanfalls ein, sondern fragen Sie Ihren Arzt um Rat.
Selbst wenn ein Migräneanfall nicht durch NARATRIPTAN - 1 A Pharma® bei Migräne gelindert wird, kann Ihr nächster Migräneanfall trotzdem auf das Arzneimittel ansprechen. Wenn Sie innerhalb von 24 Stunden nach dem ersten Anfall einen ERNEUTEN Migräneanfall haben, können Sie 1 weitere Filmtablette von NARATRIPTAN - 1 A Pharma® bei Migräne einnehmen. Nehmen Sie aber innerhalb von 24 Stunden nicht mehr als 2 Filmtabletten ein. Zwischen der Einnahme der Filmtabletten müssen Sie immer einen Abstand von mindestens 4 Stunden einhalten.

NARATRIPTAN - 1 A Pharma® bei Migräne enthält Lactose. Bitte nehmen Sie NARATRIPTAN - 1 A Pharma® bei Migräne daher erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden.
 

Wichtig: Bitte lesen Sie sich vor der Einnahme gründlich die Packungsbeilage durch und wenden Sie sich bei Fragen an Ihren Arzt oder Apotheker.

 

PZN 09322478
Anbieter 1 A Pharma GmbH
Packungsgröße: 2 St
Packungsnorm N1
Produktname Naratriptan-1A Pharma bei Migräne 2,5mg
Darreichungsform Filmtabletten
Monopräparat ja
Wirksubstanz Naratriptan hydrochlorid
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.

Dauer der Anwendung?
Das Arzneimittel sollte nur einmalig pro Migräneanfall angewendet werden.

Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Übelkeit, Erbrechen, Schwindel und Müdigkeit kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

 

Dosierung
Folgende Dosierungsempfehlungen werden gegeben - die Dosierung für Ihre spezielle Erkrankung besprechen Sie am besten mit Ihrem Arzt:
Zur Akutbehandlung - einmalige Gabe:
Erwachsene 1 Tablette 1 Tablette zu Beginn des Anfalls
Innerhalb von 24 Stunden darf nur bei Wiederauftreten der Symptome eine 2. Dosis frühestens nach 4 Stunden gegeben werden.
Höchstdosis: Eine Dosis von 2 Tabletten pro Tag sollte nicht überschritten werden.

- Migräneanfall

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff tritt mit speziellen Bindungsstellen im Körper, den sog. 5HT-1-Rezeptoren, in Kontakt. Durch diesen Kontakt werden folgende Reaktionen ausgelöst: die bei einer Migräne erweiterten Blutgefäße ziehen sich wieder zusammen und die Freisetzung von bestimmten Botenstoffen, die Schmerzen und Entzündungen auslösen, wird gestoppt.

Zusammensetzung bezogen auf 1 Tablette

2,77 mg Naratriptan hydrochlorid

2,5 mg Naratriptan

+ Cellulose, mikrokristalline

insgesamt 61 mg Lactose

+ Croscarmellose natrium

+ Magnesium stearat (pflanzlich)

+ Hypromellose

+ Lactose-1-Wasser

+ Titandioxid

+ Triacetin

+ Eisen(III)-oxidhydrat, schwarz

+ Indigodisulfonsäure, Aluminiumsalz

 

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels)
- Prinzmetal-Angina (spezielle Form der Angina pectoris)
- Herzinfarkt in der Vorgeschichte
- Durchblutungsstörungen in der Hirnregion, auch in der Vorgeschichte (transitorische ischämische Attacke)
- Schlaganfall in der Vorgeschichte
- Spezielle Formen der Migräne (ohne Kopfschmerz), wie:
- Basilaris-Migräne (starker Schwindel, Sprach- und Sehstörungen)
- Familiäre hemiplegische Migräne (lange Auraphase, während der es zu halbseitigen Lähmungen kommen kann)
- Ophthalmologische Migräne (Störung der Augenmuskulatur)
- Durchblutungsstörungen der Peripherie (z.B. Arme, Beine)

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Bluthochdruck
- Eingeschränkte Nierenfunktion
- Eingeschränkte Leberfunktion
- Mögliche Gefahr einer Gefäßverengung am Herzen, wie bei:
- Rauchen
- Nikotinersatztherapie
- Erhöhte Fettkonzentration im Blut (vor allem Cholesterin) bei Frauen in den Wechseljahren und Männern über 40 Jahren
- Übergewicht bei Frauen in den Wechseljahren und Männern über 40 Jahren
- Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) bei Frauen in den Wechseljahren und Männern über 40 Jahren

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
- Ältere Patienten ab 65 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
- Übelkeit
- Erbrechen
- Schwindel
- Müdigkeit
- Schläfrigkeit
- Sehstörungen
- Bluthochdruck, der vorübergehend ist
- Pulsbeschleunigung
- Herzklopfen
- Pulserniedrigung
- Missempfindungen, wie:
- Kribbeln
- Wärmegefühl
- Schwere-, Druck- und Engegefühl
- Muskelschmerzen
- Unwohlsein

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Was sollten Sie beachten?
- Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
- Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
- Vorsicht bei Allergie gegen Sulfonamide!
- Vorsicht bei Allergie gegen Bindemittel (z.B. Carboxymethylcellulose mit der E-Nummer E 466)!
- Vorsicht bei Allergie gegen Farbstoffe (z.B. Indigocarmin mit der E-Nummer E 132)!
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.