MUCOSOLVAN Kindersaft 30 mg/5 ml 100 ml

Abb. ähnlich
100 ml  | Lösung zum Einnehmen
Artikelnummer: 02807988  | A. Nattermann & Cie GmbH
Grundpreis: 50,90 € / 1 l
✓ befreit die Bronchien
✓ löst zähen Hustenschleim
✓ erleichtert das Abhusten
✓ mit kindgerechtem Waldbeerengeschmack
✓ für Kinder ab 2 Jahren
Spartipp
Preis
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100 ml (64,80 € / 1 l)

Beschreibung

Mucosolvan Kindersaft 100 ml bei verschleimtem Husten

Eine Infektion der Atemwege beziehungsweise eine Erkältung geht in den meisten Fällen mit starkem Husten einher. Denn Husten ist ein Abwehrmechanismus des Körpers und dient dazu, die Atemwege von Schleim zu befreien. Bei einer Infektion kommt es jedoch zu einer vermehrten Produktion von Schleim, der in der Folge nicht mehr richtig gelöst und abtransportiert werden kann. Ein zäher, verschleimter Husten macht Ihrem Kind dann zu schaffen. Hier hilft Mucosolvan Hustensaft für Kinder mit dem bewährten Wirkstoff Ambroxol. Dieser löst den Hustenschleim zuverlässig und befreit so die Bronchien. Ein angenehmer Waldbeerengeschmack erleichtert zudem die Verabreichung des Hustensafts bei kleineren Kindern – damit Sie die Zeit mit Ihrer Familie bald wieder entspannt genießen können.

 

Mucosolvan Hustensaft: Schleimlösend und heilungsfördernd

Mucosolvan Kinder enthält den Wirkstoff Ambroxolhydrochlorid 30mg / 5ml, ist jedoch frei von Alkohol, Farbstoffen und Zucker und damit besonders zur Behandlung von Kindern geeignet. Der Hustensaft unterstützt die Selbstreinigungskräfte der Atemwege, löst den zähen Hustenschleim und erleichtert das Abhusten. Dieser Effekt liegt in der Wirkung des Inhaltsstoffs Ambroxol begründet, der den Schleim verflüssigt und die sogenannten Flimmerhärchen in den Atemwegen zum Abtransport des Schleims anregt. Gleichzeitig schützt der Hustensaft für Kinder die Bronchien vor der Ablagerung von weiterem Hustenschleim und fördert den Heilungsprozess. So können die Kleinen schon bald wieder befreit durchatmen.

 

Kindersaft von Mucosolvan: Anwendung und Dosierung

Dank der niedrigeren Wirkstoffdosierung können mit dem Hustensaft Kinder ab 2 Jahren behandelt werden. Bei Kindern unter 2 Jahren darf Mucosolvan Saft nur auf ausdrückliche Anweisung eines Arztes eingesetzt werden. Generell liegt die maximale Behandlungsdauer mit Mucosolvan Hustensaft bei 4 bis 5 Tagen. Bei stark verschleimtem, akutem Husten gelten folgende Dosierungsempfehlungen:

  • 0 – 2 Jahre (nur auf ärztliche Anweisung): 2-mal täglich je 1,25 ml
  • 2 – 5 Jahre: 3-mal täglich je 1,25 ml
  • 6 – 12 Jahre: 2- bis 3-mal täglich je 2,5 ml
  • ab 12 Jahren in den ersten 2 – 3 Tagen: 3-mal täglich je 5 ml
  • ab 12 Jahren nach den ersten 2 – 3 Tagen: 2-mal täglich je 5 ml

 

Es wird empfohlen, zusätzlich zur Einnahme des Hustensafts viel Wasser über den Tag verteilt zu trinken. Das verstärkt die schleimlösende Wirkung des Arzneimittels.

 

Pflichttext: Mucosolvan® Kindersaft 30 mg/5ml. Wirkstoff: Ambroxolhydrochlorid. Anwendungsgebiet: Zur Schleim lösenden Behandlung bei akuten und chronischen Erkrankungen der Bronchien und der Lunge mit zähem Schleim. Warnhinweis: Enthält Sorbitol, Benzoesäure und Propylenglycol. Apothekenpflichtig. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Sanofi-Aventis Deutschland GmbH, 65926 Frankfurt am Main. Stand: Januar 2020

Details

PZN02807988
AnbieterA. Nattermann & Cie GmbH
Packungsgröße100 ml
PackungsnormN1
DarreichungsformLösung zum Einnehmen
ProduktnameMucosolvan Kindersaft 30mg/5ml
Monopräparatja
WirksubstanzAmbroxol hydrochlorid
Rezeptpflichtignein
Apothekenpflichtigja
Maximale Abgabemenge5

Zusatzbeschreibung

MUCOSOLVAN Kindersaft 30 mg/5 ml 100ml

Anwendungshinweise
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel unverdünnt ein.

Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 4-5 Tage anwenden.

Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es zu Unruhe, Erbrechen, Durchfall sowie zum Blutdruckabfall kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Aufbewahrung

Das Arzneimittel darf nach Anbruch/Zubereitung höchstens 6 Monate verwendet werden!
Das Arzneimittel muss nach Anbruch/Zubereitung bei Raumtemperatur aufbewahrt werden!

Darreichungsform: Saft

Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Verminderte Funktion der Flimmerhärchen in den Atemwegen, wie z.B.:
- Malignes Ziliensyndrom
- Eingeschränkte Nierenfunktion
- Eingeschränkte Leberfunktion

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Säuglinge und Kleinkinder unter 2 Jahren: Das Arzneimittel darf nur nach Rücksprache mit einem Arzt oder unter ärztlicher Kontrolle angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
- Übelkeit
- Erbrechen
- Durchfälle
- Bauchschmerzen
- Mundtrockenheit
- Taubheitsgefühl der Zunge
- Geschmacksstörungen
- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut und Schleimhaut, wie:
- Juckreiz
- Hautausschlag
- Angioneurotisches Ödem (Schwellung im Gesicht, an Hand und Fuß)
- Anfälle von Atemnot
- Fieber

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
pflanzliches Arzneimittel: Nein
Monopraeparat: Ja
Rezeptpflicht: Nein
Traditionelles Arzneimittel: Nein

Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht bei Allergie gegen Ambroxol!
- Vorsicht bei Allergie gegen die Konservierungsmittel Benzoesäure und Benzoate (EU-Nummer E 210, E 211, E 212, E 213)!
- Vorsicht ist geboten bei einer bekannten Überempfindlichkeit gegenüber Sorbit oder Fructose (Fruchtzucker). Es können Magen-Darm-Beschwerden ausgelöst werden.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff löst festsitzenden Schleim in den Atemwegen. Der zähe Schleim wird dünnflüssiger und die Haftung an den Schleimhäuten der Bronchien nimmt ab. Dadurch geht die Verschleimung zurück und das Abhusten wird erleichtert.
Lokal angewendet kann der Wirkstoff Schleimhäute an der Oberfläche betäuben und so zum Beispiel für kurze Zeit Halsschmerzen mildern.

Anwendungshinweise

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel unverdünnt ein.

Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 4-5 Tage anwenden.

Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es zu Unruhe, Erbrechen, Durchfall sowie zum Blutdruckabfall kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Dosierung
Kinder unter 12 Jahren: Allgemeine Dosierungsempfehlung:
Kleinkinder unter 2 Jahren1,25 ml2-mal täglichzu oder unabhängig von der Mahlzeit
Kinder von 2-5 Jahren1,25 ml3-mal täglichzu oder unabhängig von der Mahlzeit
Kinder von 6-12 Jahren2,5 ml2-3 mal täglichzu oder unabhängig von der Mahlzeit
Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene: Behandlungsbeginn (die ersten 2-3 Tage der Therapie):
Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene5 ml3-mal täglichzu oder unabhängig von der Mahlzeit
Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene: Folgebehandlung:
Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene5 ml2-mal täglichzu oder unabhängig von der Mahlzeit
Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene: Folgebehandlung - bei schweren Formen:
Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene10 ml2-mal täglichzu oder unabhängig von der Mahlzeit
Dosierhilfe: Dem Arzneimittel liegt für eine korrekte Dosierung ein Messbehältnis bei.
Wenn Sie zusätzlich über den Tag verteilt sehr viel trinken, wird die schleimlösende Wirkung des Arzneimittels verbessert.
Patienten mit einer Leber- oder Nierenfunktionsstörung: Sie müssen in Absprache mit Ihrem Arzt eventuell die Einzel- oder die Gesamtdosis reduzieren oder den Dosierungsabstand verlängern.

Anwendungsgebiete

- Atemwegserkrankungen mit zähem Schleim, wie zum Beispiel ein verschleimter Husten

Wirkungsweise

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff löst festsitzenden Schleim in den Atemwegen. Der zähe Schleim wird dünnflüssiger und die Haftung an den Schleimhäuten der Bronchien nimmt ab. Dadurch geht die Verschleimung zurück und das Abhusten wird erleichtert.
Lokal angewendet kann der Wirkstoff Schleimhäute an der Oberfläche betäuben und so zum Beispiel für kurze Zeit Halsschmerzen mildern.

Zusammensetzung

bezogen auf 5 ml Saft
30 mg Ambroxol hydrochlorid
27,36 mg Ambroxol
8,5 mg Benzoesäure
+ Sorbitol 70
1,2 g Sorbitol
+ Hyetellose
+ Glycerol 85%
+ Acesulfam kalium
+ Aromastoffe, natürlich, naturidentisch
12,5 mg Propylenglycol
+ Wasser, gereinigtes

Gegenanzeigen

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Verminderte Funktion der Flimmerhärchen in den Atemwegen, wie z.B.:
- Malignes Ziliensyndrom
- Eingeschränkte Nierenfunktion
- Eingeschränkte Leberfunktion

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Säuglinge und Kleinkinder unter 2 Jahren: Das Arzneimittel darf nur nach Rücksprache mit einem Arzt oder unter ärztlicher Kontrolle angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Nebenwirkungen

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
- Übelkeit
- Erbrechen
- Durchfälle
- Bauchschmerzen
- Mundtrockenheit
- Taubheitsgefühl der Zunge
- Geschmacksstörungen
- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut und Schleimhaut, wie:
- Juckreiz
- Hautausschlag
- Angioneurotisches Ödem (Schwellung im Gesicht, an Hand und Fuß)
- Anfälle von Atemnot
- Fieber

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Hinweise

Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht bei Allergie gegen Ambroxol!
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Fructose (Fruchtzucker). Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

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Bei Tierarzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Tierarzt oder Apotheker.

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