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IMODIUM akut lingual Schmelztabletten

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IMODIUM akut lingual Schmelztabletten 12 St

IMODIUM akut lingual Schmelztabletten

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von Johnson & Johnson GmbH (OTC)

Artikelnummer: 01689854
Packungsgröße: 12 St
Grundpreis: 0,62 € / 1 St
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IMODIUM® akut lingual– das praktische Mittel bei akutem Durchfall

Eine Lebensmittelvergiftung, starker Stress oder ein Magen-Darm-Virus: Akuter Durchfall kann viele Ursachen haben und tritt in den meisten Fällen dann auf, wenn man ihn am wenigsten erwartet. Im Urlaub etwa kommt es besonders häufig zu Durchfall – ungewohnte, stark gewürzte Speisen oder verunreinigte Lebensmittel können dann die Auslöser sein.

Besser also, man bereitet sich rechtzeitig auf die Reise vor und stattet die Reiseapotheke mit einem Durchfallmittel für den Akutfall aus. IMODIUM® akut lingual ist hier das Präparat der Wahl, denn das bewährte Arzneimittel, in neuer Darreichungsform, lindert Durchfall schnell und effektiv. Das ist nicht nur für Ihr körperliches Wohlbefinden wichtig, sondern auch, um den Körper nicht weiter zu schwächen und ihn vor einer Austrocknung zu bewahren. Durch die Einnahme von IMODIUM® akut lingual fühlen Sie sich bei plötzlichem Durchfall schnell besser – ob im Alltag oder auf Reisen.


Das effektive Wirkprinzip von IMODIUM® akut lingual

Bei akutem Durchfall kommt es auf schnelle Hilfe an, denn die Beschwerden schränken Sie nicht nur im Alltag ein, sondern schwächen den Körper und können einen großen Flüssigkeitsverlust zur Folge haben. Mit IMODIUM® akut lingual können Sie dem effektiv entgegenwirken, denn das Präparat enthält den Wirkstoff Loperamid, der sich bei der Akutbehandlung von Durchfall bewährt hat. Loperamid wirkt im Körper auf zweifache Weise und stoppt so den Durchfall:

  • hemmt die gesteigerte Darmbewegung
  • hemmt die gesteigerte Sekretion von Flüssigkeit und Elektrolyten in den Darm


Diese Wirkungsweise von IMODIUM® akut lingual sorgt für eine längere Verweildauer der Nahrung im Darm, wodurch der Körper wieder mehr Nährstoffe, Flüssigkeit und Elektrolyten aufnehmen kann. Da das Präparat zudem gut verträglich ist, ist es bei akutem Durchfall die erste Wahl.


IMODIUM® akut lingual Schmelztabletten: Hinweise zu Anwendung und Dosierung

Bei Imodium® akut handelt es sich um ein Arzneimittel zur symptomatischen Behandlung akuter Durchfälle für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren, sofern keine ursächliche Therapie zur Verfügung steht. Eine über zwei Tage hinausgehende Behandlung sollte nur unter ärztlicher Verordnung und Verlaufsbeobachtung stattfinden.

Dosierung Erwachsene:
Erstdosis: 2 Tabletten
Dann: 1 Tablette nach jedem ungeformten Stuhl
Nehmen Sie innerhalb von 24 Stunden nicht mehr als 6 Tabletten


Dosierung Jugendliche ab 12 Jahren: 
Erstdosis 1 Tablette und Tageshöchstdosis maximal 4 Tabletten.

Behandlungsdauer:
Wenden Sie das Arzneimittel ohne ärztlichen Rat nicht länger als 2 Tage an.

 

Pflichttext (imodium.de):
Imodium® akut, Imodium® akut lingual Schmelztabletten.
Wirkstoff: Loperamidhydrochlorid. Anwendungsgebiet: Symptomatische Behandlung akuter Durchfälle für Erwachsene u. Jugendliche ab 12 Jahren, sofern keine ursächliche Therapie zur Verfügung steht. Eine über 2 Tage hinausgehende Behandlung nur unter ärztlicher Verordnung u. Verlaufsbeobachtung. Warnhinweise: Hartkapsel enthält Lactose; Schmelztablette enthält Aspartam u. Levomenthol. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Johnson & Johnson GmbH, 41470 Neuss. Stand: 05/2017; 12/2018
 

 

PZN 01689854
Anbieter Johnson & Johnson GmbH (OTC)
Packungsgröße: 12 St
Packungsnorm N1
Produktname Imodium akut lingual
Darreichungsform Schmelztabletten
Monopräparat ja
Wirksubstanz Loperamid hydrochlorid
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Lutschen Sie das Arzneimittel langsam oder lassen Sie es im Mund zergehen. Legen Sie es dafür auf die Zunge.

Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 2 Tage anwenden. Bei länger anhaltenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.

Überdosierung?
Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Verstopfungen, Darmverschluss, Teilnahmslosigkeit, Schläfrigkeit, Krämpfen sowie zu schweren Atemstörungen bis hin zum Herzstillstand. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

 

Dosierung
Erstdosis: Erwachsene können als erste Dosis 2 Schmelztabletten einnehmen.
Erstdosis: Jugendliche können als erste Dosis 1 Schmelztablette einnehmen.
Folgedosis:
Jugendliche ab 12 Jahren 1 Schmelztablette 1-4 mal täglich nach jedem ungeformten Stuhl
Erwachsene 1 Schmelztablette 1-6 mal täglich nach jedem ungeformten Stuhl
Achten Sie auf einen ausreichenden Ersatz von Flüssigkeit und Salzen (Elektrolyten), vor allem bei Kindern.

Das Arzneimittel sollte nicht bei Durchfällen zur Anwendung kommen, die durch Antibiotika ausgelöst werden oder mit Fieber oder blutigen Stühlen einhergehen.

 

- Durchfälle, vor allem akute

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff greift direkt an Rezeptoren im Darmbereich an. So kann er Darmbewegungen, die den Darminhalt weitertransportieren teilweise verhindern und damit den Stuhldrang und die Stuhlfrequenz reduzieren. Zusätzlich bewirkt Loperamid im Enddarmbereich eine Muskelanspannung des Schließmuskels.

Zusammensetzung bezogen auf 1 Tablette

2 mg Loperamid hydrochlorid

1,86 mg Loperamid

+ Gelatine

+ Mannitol

+ Aspartam

+ Phenylalanin

+ Natriumhydrogencarbonat

+ Natron

+ Natrium bicarbonat

+ Pfefferminz-Aroma

+ Maltodextrin

+ Levomenthol

 

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Verstopfung, evtl. auch andere Zustände, bei denen eine weitere Verlangsamung der Darmtätigkeit zu vermeiden ist, z.B. bei starken Blähungen
- Colitis ulcerosa, akuter Schub

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Lebererkrankungen
- Chronische Durchfälle

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Säuglinge und Kleinkinder unter 2 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
- Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel darf nur nach Rücksprache mit einem Arzt oder unter ärztlicher Kontrolle angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
- Übelkeit
- Erbrechen
- Blähungen
- Verstopfung
- Bauchkrämpfe
- Mundtrockenheit
- Kopfschmerzen
- Müdigkeit
- Schwindel

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Was sollten Sie beachten?
- Aspartam/Phenylalanin kann schädlich sein für Patienten mit Phenylketonurie.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.