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IBU LYSIN HEXAL 684 mg Filmtabletten

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IBU LYSIN HEXAL 684 mg Filmtabletten 20 St

IBU LYSIN HEXAL 684 mg Filmtabletten

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von Hexal AG

Artikelnummer: 07532243
Packungsgröße 20 St
Grundpreis: 0,16 € / 1 St
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Lieferzeit: Lieferbar 1-2 Werktage
nur 3,25 € ** UVP¹ 8,95 €
 

 

✓ bei leichten bis mäßig starken Schmerzen
✓ z.B. Kopf-, Zahn- und Regelschmerzen sowie Migränekopfschmerz
✓ entzündungshemmend und fiebersenkend
✓ schnell wirkend dank Lysinsalz
✓ für Erwachsene und Schulkinder

 

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Bei Schmerzen – Ibu Lysin Hexal 684 mg

Schmerzen sind ein wichtiges Warnsignal des Körpers, denn sie deuten in der Regel auf Entzündungsprozesse und Verletzungen hin. Die Ursachen können vielfältig sein und gerade bei akuten Schmerzen kommt es dann auf eine schnelle und effektive Behandlung an. Ibu Lysin Hexal hat als Schmerzmittel gleich mehrere Vorteile und als bewährter Allrounder zahlreiche Einsatzgebiete. Von Kopfschmerzen und Migräne über Zahn- und Regelschmerzen bis hin zu Sportverletzungen und akuten Entzündungen – Ibuprofen hat sich in all diesen Bereichen als zuverlässiges Schmerzmittel mit entzündungshemmenden und fiebersenkenden Eigenschaften erwiesen. Ibu Lysin 684 hat jedoch noch einen weiteren Vorteil: In Form von gut löslichem Lysinsalz wirkt das Ibuprofen schneller und langanhaltender, was gerade bei einem sich entwickelnden Migränekopfschmerz essentiell ist. Darüber hinaus kommen die verträglichen Ibuprofen Tabletten auch zur Therapie von Schmerzen und Fieber bei Kindern ab einem Körpergewicht von 20 kg zum Einsatz.


Ibuprofen Hexal: Schnell wirkend dank Wirkbeschleuniger Lysin

Ibuprofen gehört zu den nicht-steroidalen Antirheumatika (NSAR) und ist mittlerweile das meist verwendete Schmerzmittel in Deutschland. Seine Wirksamkeit verdankt Ibuprofen der Eigenschaft, die Produktion der Botenstoffe Prostaglandine einzuschränken, indem es das Enzym COX-2 hemmt. Da die Prostaglandine wesentlich beteiligt sind an der Entstehung von Schmerz, Fieber und Entzündung, ist eine Blockade der Botenstoffe besonders effektiv. Zudem reichert sich Ibuprofen 684 im geschädigten Gewebe an und bekämpft dort die Entzündung, wodurch der Heilungsprozess vorangetrieben wird.

Im Gegensatz zu herkömmlichem Ibuprofen ist Ibu Lysin gut löslich, sodass der Wirkeintritt nach der Einnahme deutlich beschleunigt wird und der schmerzlindernde Effekt länger anhält. Die Kombination aus Ibuprofen und der Aminosäure Lysin macht Ibuprofen Lysin daher zu einem schnell und zuverlässig wirkenden Schmerzmittel, das in keiner Hausapotheke fehlen sollte.

Die Vorteile von Ibu Lysin 684 mg auf einen Blick:

  • Stark gegen leichte bis mäßige Schmerzen
  • Z.B. Zahn-, Kopf-, Regel- und Erkältungsschmerzen
  • Bei Migränekopfschmerz mit und ohne Aura
  • Fiebersenkend und entzündungshemmend
  • Schnelle und langanhaltende Wirkung dank Lysin
  • Für Erwachsene und Schulkinder
  • Gut verträglich

Anwendung und Dosierung

Geeignet sind die Schmerztabletten zur symptomatischen Behandlung von Schmerzen und Fieber bei Erwachsenen und Kindern mit einem Mindestkörpergewicht von 20 kg (circa 6 Jahre). Nehmen Sie Ibu Lysin entsprechend der Dosierungsempfehlungen, jeweils zusammen mit ausreichend Flüssigkeit und im Abstand von etwa 6 Stunden ein. Menschen mit empfindlichem Magen können die Tabletten auch während oder kurz nach der Mahlzeit zu sich nehmen. Bitte beachten Sie die maximale Anwendungsdauer von 4 Tagen und suchen Sie bei anhaltenden Beschwerden unbedingt einen Arzt auf.

Dosierung:

  • Kinder mit 20 – 29 kg Körpergewicht: 1- bis 3-mal täglich je ½ Tablette
  • Kinder mit 30 – 39 kg Körpergewicht: 1- bis 4-mal täglich je ½ Tablette
  • Kinder ab 40 kg Körpergewicht / Erwachsene: 1- bis 4-mal täglich je ½ - 1 Tablette (maximal 3 Tabletten)

Wichtig: Bitte lesen Sie sich vor der Einnahme gründlich die Packungsbeilage durch und wenden Sie sich bei Fragen an Ihren Arzt oder Apotheker.

 

PZN 07532243
Anbieter Hexal AG
Packungsgröße 20 St
Produktname Ibu-LysinHEXAL 684mg
Darreichungsform Filmtabletten
Monopräparat ja
Wirksubstanz Ibuprofen DL-lysin
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.

Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 4 Tage anwenden.

Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Kopfschmerzen, Schwindel, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blutdruckabfall, Benommenheit sowie zu Atemstörungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

 

Dosierung
Allgemeine Dosierungsempfehlung:
Kinder mit 20-29 kg Körpergewicht 1/2 Tablette 1-3 mal täglich im Abstand von 6 Stunden, zu der Mahlzeit
Kinder mit 30-39 kg Körpergewicht 1/2 Tablette 1-4 mal täglich im Abstand von 6 Stunden, zu der Mahlzeit
Kinder ab 40 kg Körpergewicht 1/2-1 Tablette 1-4 mal täglich
(max. 3 Tabletten pro Tag)
im Abstand von 6 Stunden, zu der Mahlzeit
Erwachsene 1/2-1 Tablette 1-4 mal täglich
(max. 3 Tabletten pro Tag)
im Abstand von 6 Stunden, zu der Mahlzeit
Bei einem empfindlichen Magen empfiehlt es sich das Arzneimittel während der Mahlzeit einzunehmen.

- Leichte bis mäßig starke Schmerzen, wie:
   + Kopfschmerzen
   + Zahnschmerzen
   + Regelschmerzen
   + Schmerzen bei Erkältung
- Fieber
- Migräne, Behandlung der Kopfschmerzen, vor allem in der akuten Phase

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff gehört zu einer Gruppe von Stoffen, die sowohl gegen Schmerzen, als auch gegen Entzündungen wirken und Fieber senken können. Alle drei Wirkungen beruhen vor allem auf der Hemmung eines körpereigenen Stoffes, genannt Prostaglandin. Dieser Stoff muss als Botenstoff vorhanden sein, damit Schmerz empfunden, Entzündungsreaktionen gestartet oder die Körpertemperatur angehoben werden kann.

Zusammensetzung bezogen auf 1 Tablette

683,47 mg Ibuprofen DL-lysin

400 mg Ibuprofen

+ Cellulose, mikrokristalline

+ Croscarmellose natrium

+ Talkum

+ Siliciumdioxid, hochdisperses

+ Magnesium stearat (pflanzlich)

+ Hypromellose

+ Macrogol 6000

+ Glycerol 85%

 

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte
- Aktive Blutungen, wie:
- Hirnblutungen
- Blutungen im Magen-Darm-Trakt, auch in der Vorgeschichte

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Magen-Darm-Beschwerden
- Entzündliche Darmerkrankungen, auch in der Vorgeschichte, wie:
- Morbus Crohn
- Colitis ulcerosa
- Blutbildungsstörungen
- Blutgerinnungsstörung
- Bluthochdruck
- Herzschwäche
- Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels)
- Mögliche Gefahr einer Gefäßverengung am Herzen, wie bei:
- Erhöhte Fettkonzentration im Blut
- Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
- Rauchen
- Durchblutungsstörungen der Peripherie (z.B. Arme, Beine)
- Durchblutungsstörung der Hirngefäße
- Eingeschränkte Nierenfunktion
- Eingeschränkte Leberfunktion
- Kollagenosen (Veränderungen im Bindegewebsbereich), wie:
- Lupus erythematodes
- Mischkollagenose (entzündlich-rheumatische Kollagenose)
- Porphyrie (Stoffwechselkrankheit)
- Größere Operation, kurz zuvor stattgefunden

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 20 kg Körpergewicht: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
- Ältere Patienten ab 65 Jahren: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
- Übelkeit
- Erbrechen
- Sodbrennen
- Blähungen
- Durchfälle
- Verstopfung
- Bauchschmerzen
- Blutungen im Magen-Darm-Bereich
- Teerstühle, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen
- Magenschleimhautentzündung
- Geschwüre im Verdauungstrakt, die sehr selten auch durchbrechen können
- Entzündungen der Mundschleimhaut
- Kopfschmerzen
- Schwindel
- Schlaflosigkeit
- Müdigkeit
- Reizbarkeit
- Erregung
- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
- Hautausschlag
- Juckreiz
- Anfälle von Atemnot
- Sehstörungen, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Was sollten Sie beachten?
- Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
- Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
- Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.
- Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.
- Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel!
- Vorsicht bei Allergie gegen Bindemittel (z.B. Carboxymethylcellulose mit der E-Nummer E 466)!
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
- Alkoholgenuss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament.

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