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GRIPPAL COMPLEX DoppelherzPharma 200 mg/30 mg FTA

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GRIPPAL COMPLEX DoppelherzPharma 200 mg/30 mg FTA 10 St

GRIPPAL COMPLEX DoppelherzPharma 200 mg/30 mg FTA

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von Queisser Pharma GmbH & Co. KG

Artikelnummer: 14227635
Packungsgröße 10 St
Grundpreis: 0,30 € / 1 St
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✓ bei Schnupfen mit erkältungsbedingten Schmerzen und/oder Fieber
✓ lindert Schmerzen und Fieber
✓ befreit die Nase
✓ für Erwachsene und Jugendliche ab 15 Jahren

 

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Bei Schnupfen mit erkältungsbedingten Schmerzen und/oder Fieber

Ein grippaler Infekt kommt meistens dann, wenn wir ihn überhaupt nicht brauchen können. Von guten Gründen lassen sich lästige Erkältungsviren aber leider nicht abhalten. Im Gegenteil: Gerade in stressigen Zeiten, wenn unser Körper besonders gut funktionieren soll, ist die Wahrscheinlichkeit krank zu werden noch höher. Gut, dass es im Erkältungsfall Maßnahmen gibt, mit denen man gegen typische Symptome vorgehen und so den Verlauf abschwächen kann.

 

Mit zwei Wirkstoffen Erkältungssymptome effektiv behandeln

GRIPPAL COMPLEX von Doppelherz system enthält je Filmtablette eine Kombination von 200 mg Ibuprofen und 30 mg Pseudoephedrinhydrochlorid. Ibuprofen gehört zur Gruppe von Arzneimitteln, die nicht-steroidale Antirheumatika (NSAR) genannt werden. NSAR mildern Beschwerden, indem sie Schmerzen lindern und Fieber senken. Pseudoephedrin (PSE) kann aus Pflanzen gewonnen werden und zählt zur Gruppe der Vasokonstriktoren (gefäßverengende Arzneimittel). Es sorgt für ein Abschwellen der Nasen- und Nebenhöhlenschleimhäute - und befreit dadurch die verstopfte Nase. Nasensekret kann besser abfließen und das Atmen wird erleichtert. 

 

GRIPPAL COMPLEX von Doppelherz system befreit wirksam von folgenden Erkältungssymptomen:

  • Verstopfte Nase und Nebenhöhlen
  • Kopfschmerzen
  • Fieber und erkältungsbedingte Schmerzen
     

Genau betrachtet macht uns eigentlich gar nicht die Erkältung zu schaffen, sondern ihre Symptome: Der Kopf ist dicht, die Nase ist zu, und wir fühlen uns schlapp und kraftlos. Genau hier setzt das Arzneimittel GRIPPAL COMPLEX von Doppelherz system an! Durch die besondere Kombination seiner zwei Wirkstoffe Ibuprofen und Pseudoephedrinhydrochlorid kann es gezielt die häufigsten gemeinsam auftretenden Symptome eines grippalen Infekts lindern. Und das spüren Sie: Die Erkältungssymptome klingen ab, Sie fühlen sich bestimmt schnell wieder besser!

 

Anwendung und Dosierung von GRIPPAL COMPLEX Doppelherz system

Die empfohlene Dosierung gilt für Erwachsene und Jugendliche ab 15 Jahren: 1 Filmtablette, bei Bedarf alle 6 Stunden. Nehmen Sie bei stärker ausgeprägten Symptomen 2 Filmtabletten, im Bedarfsfall alle 6 Stunden, ein. Die Tageshöchstdosis von insgesamt 6 Filmtabletten (entsprechend 1200 mg Ibuprofen und 180 mg Pseudoephedrinhydrochlorid) darf keinesfalls überschritten werden. Nehmen Sie die Filmtabletten unzerkaut mit einem großen Glas Wasser ein, vorzugsweise zu den Mahlzeiten.

 

Pflichttext: GRIPPAL COMPLEX DoppelherzPharma 200 mg/30 mg Filmtabletten. Für Erwachsene und Jugendliche ab 15 Jahren. Wirkstoffe: Ibuprofen, Pseudoephedrinhydrochlorid. Anwendungsgebiet: Zur symptomatischen Behandlung der Schleimhautschwellung von Nase und Nebenhöhlen bei Schnupfen mit erkältungsbedingten Schmerzen und/oder Fieber bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 15 Jahren. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

 

PZN 14227635
Anbieter Queisser Pharma GmbH & Co. KG
Packungsgröße 10 St
Produktname GRIPPAL COMPLEX DoppelherzPharma 200mg/30mg
Darreichungsform Filmtabletten
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.

Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Erwachsene das Arzneimittel nicht länger als 4 Tage anwenden. Jugendliche sollten nach einer Behandlungsdauer von 3 Tagen oder wenn sich die Beschwerden verstärken einen Arzt aufsuchen.

Überdosierung?
Da sich das Arzneimittel aus verschiedenen Wirkstoffen zusammensetzt, kann es zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Atemstörungen, Schwindel, Ohrgeräuschen, verschwommenes Sehen, Blutdruckabfall sowie zu Benommenheit. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

 

Dosierung
Allgemeine Dosierungsempfehlung:
Jugendliche ab 15 Jahren und Erwachsene 1 Tablette 1-4mal täglich im Abstand von 6 Stunden, zu der Mahlzeit
Bei starken Beschwerden:
Jugendliche ab 15 Jahren und Erwachsene 1-2 Tabletten 1-4mal täglich (max. 6 Tabletten pro Tag) im Abstand von 6 Stunden, zu der Mahlzeit
Höchstdosis: Eine Dosis von 6 Tabletten pro Tag sollte nicht überschritten werden.

Wenn nur eines der beschriebenen Symptome vorherrscht, sollten Sie besser ein Arzneimittel einnehmen, das nur einen Wirkstoff enthält.

 

- Schnupfen verbunden mit Kopfschmerzen, Fieber und erkältungsbedingten Schmerzen
- Nasennebenhöhlenentzündung bei Schnupfen verbunden mit Kopfschmerzen, Fieber und erkältungsbedingten Schmerzen

Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels?

Ibuprofen: Der Wirkstoff gehört zu einer Gruppe von Stoffen, die sowohl gegen Schmerzen, als auch gegen Entzündungen wirken und Fieber senken können. Alle drei Wirkungen beruhen vor allem auf der Hemmung eines körpereigenen Stoffes, genannt Prostaglandin. Dieser Stoff muss als Botenstoff vorhanden sein, damit Schmerz empfunden, Entzündungsreaktionen gestartet oder die Körpertemperatur angehoben werden kann.
Pseudoephedrin: Erweiterte Blutgefäße der Nasenschleimhaut werden verengt, was eine verminderte Durchblutung zur Folge hat und somit eine Abschwellung der Schleimhäute bewirkt.

Zusammensetzung bezogen auf 1 Tablette

200 mg Ibuprofen

30 mg Pseudoephedrin hydrochlorid

24,58 mg Pseudoephedrin

+ Cellulose, mikrokristalline

+ Calciumhydrogenphosphat

+ Croscarmellose natrium

+ Maisstärke

+ Siliciumdioxid, hochdisperses

+ Magnesium stearat

+ Hypromellose

+ Macrogol 400

+ Talkum

+ Titandioxid

+ Eisen(III)-oxidhydrat, gelb

 

Was spricht gegen eine Anwendung?

- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Blutungen im Magen-Darm-Trakt, in der Vorgeschichte
- Magen- oder Darmdurchbruch, in der Vorgeschichte
- Geschwüre oder Blutungen im Verdauungstrakt, auch wiederholt aufgetretene
- Hirnblutungen
- Andere Blutungen
- Veränderungen des Blutbildes
- Eingeschränkte Leberfunktion
- Eingeschränkte Nierenfunktion
- Herzschwäche
- Bluthochdruck
- Schlaganfall oder Vorstufen, auch in der Vorgeschichte
- Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels)
- Engwinkelglaukom
- Harnverhalt
- Herzinfarkt in der Vorgeschichte
- Krampfanfälle in der Vorgeschichte
- Lupus erythematodes

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 15 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
- Ältere Patienten: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Magen-Darm-Beschwerden
- Bauchschmerzen
- Übelkeit
- Erbrechen
- Blähungen
- Durchfälle
- Verstopfung
- Blutungen im Magen-Darm-Bereich, in seltenen Fällen mit Anämie (Blutarmut)
- Allergische Reaktionen
- Nesselausschlag
- Juckreiz
- Asthmaanfälle mit Blutdruckabfall
- Kopfschmerzen
- Schwindelgefühl
- Schlaflosigkeit
- Unruhe
- Reizbarkeit
- Müdigkeit
- Sehstörungen
- Magengeschwüre mit Blutungen und/oder Magendurchbruch
- Magenschleimhautentzündung
- Entzündungen der Mundschleimhaut
- Verschlechterung einer bestehenden Darmentzündung
- Verschlechterung einer bestehenden Entzündung des Magen-Darm-Traktes
- Hautausschlag

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Was sollten Sie beachten?
- Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
- Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
- Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.
- Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.
- Dieses Arzneimittel enthält Stoffe, die unter Umständen als Dopingstoffe eingeordnet werden können. Fragen Sie dazu Ihren Arzt oder Apotheker.
- Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel!
- Vorsicht bei Allergie gegen Bindemittel (z.B. Carboxymethylcellulose mit der E-Nummer E 466)!
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.