GELOMYRTOL forte magensaftresistente Weichkapseln 100 St

Abb. ähnlich
100 St  | Magensaftresistente Weichkapseln
Artikelnummer: 01479163  | G. Pohl-Boskamp GmbH & Co.KG
Grundpreis: 0,33 € / 1 St

✓ bei Infektionen der unteren und oberen Atemwege
✓ schleim- und krampflösend in den Bronchien
✓ begünstigt das Abschwellen der Nasenschleimhäute
✓ pflanzliches, gut verträgliches Arzneimittel
✓ für Erwachsene und Kinder ab 6 Jahren

Spartipp
Preis
33,28 € **
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Beschreibung

Bronchitis oder Sinusitis? GeloMyrtol forte!

Eine der häufigsten Erkrankungen in Deutschland ist die Bronchitis. Ebenso wie die Sinusitis (Nasennebenhöhlenentzündung) entwickelt sie sich häufig aus einer harmlosen Erkältung und äußert sich durch Beschwerden wie starken Hustenreiz, später produktiven Husten mit Schleimbildung, allgemeines Krankheitsgefühl und leichtes Fieber. Auf eine Nasennebenhöhlenentzündung deuten hingegen ein massiver Schnupfen mit verstopfter Nase und eingeschränktem Riechvermögen, Kopfschmerzen, Abgeschlagenheit und ebenfalls eine leicht erhöhte Körpertemperatur hin. Was Sie in einem solchen Fall benötigen, ist schnelle, effiziente Hilfe, die Ihren Organismus nicht zusätzlich belastet.

Das Spezialdestillat ätherischer Öle ELOM 080 hat verschiedene Wirkweisen. In ihrer Gesamtheit spielen alle diese Wirkungen eine Rolle für den therapeutischen Nutzen von GeloMyrtol® forte. Der Wirkstoff löst den Schleim in den oberen und unteren Atemwegen und der Abtransport schädlicher Bakterien und Viren wird verbessert. Des Weiteren konnten in geeigneten in vitro Modellen antientzündliche Effekte*** nachgewiesen werden. So wirkt der pflanzliche Schleimlöser GeloMyrtol® forte effektiv und umfassend in den gesamten Atemwegen. GeloMyrtol lindert jedoch nicht nur zuverlässig die Beschwerden, sondern hemmt außerdem das Wachstum der bakteriellen Erreger, was den körpereigenen Heilungsprozess unterstützt und die Krankheitsdauer verkürzen kann. Damit ist GeloMyrtol ein pflanzliches Erkältungsmittel, das sich durch eine effektive Wirksamkeit und obendrein durch eine gute Verträglichkeit auszeichnet – ideal auch zur Anwendung bei Kindern ab 6 Jahren.

 

Setzen Sie auf die natürliche Wirkung von GeloMyrtol forte 100!

 

GeloMyrtol Kapseln enthalten die bewährte Kombination aus Eukalyptus-, Myrten-, Süßorangen- und Zitronenöl. Dabei handelt es sich um hochwertige Substanzen mit wertvollen sekundären Pflanzenstoffen, die bei Atemwegsinfektionen verschiedene positive Effekte besitzen. Multifaktorielles Wirkprinzip in den 
Atemwegen. In ihrer Gesamtheit spielen alle diese Wirkungen eine Rolle für den therapeutischen Nutzen:

  • Verflüssigt zähen Schleim
  • Regt die Produktion eines dünnflüssigeren Schleims an
  • Aktiviert die Bewegung der Flimmerhärchen und somit den Abtransport des Schleims
  • Schränkt das Wachstum der häufigsten bakteriellen Erreger von Infektionen ein
  • Schützt das Gewebe vor freien Radikalen
  • Löst Verkrampfungen in den Bronchien

 

Als pflanzliches Arzneimittel lindert GeloMyrtol somit die typischen Beschwerden einer Bronchitis oder Sinusitis und geht gleichzeitig gegen die bakteriellen Erreger vor. Mit GeloMyrtol ist daher auch eine schonende Behandlung von chronisch verlaufenden Atemwegsinfekten möglich. Darüber hinaus stellt das Medikament eine sinnvolle Ergänzung zur Antibiotika-Therapie dar.

 

 

Was ist bei der Anwendung zu beachten?

 

Das Erkältungsmittel GeloMyrtol forte ist ein pflanzlicher Schleimlöser, der unter anderem bei Bronchitis und Sinusitis (auch mit chronischem Verlauf) bei Erwachsenen und Kindern ab 6 Jahren zum Einsatz kommt. Die magensaftresistenten GeloMyrtol forte Kapseln setzen Ihren Wirkstoff erst im Dünndarm frei, von wo aus er direkt in die Atemwege gelangt. Sie sollten das Medikament daher stets zusammen mit ausreichend kalter Flüssigkeit und nicht in Verbindung mit Heißgetränken wie Tee oder Kaffee zu sich nehmen. Außerdem empfiehlt sich die Einnahme etwa ½ Stunde vor der Mahlzeit. Die Anwendungsdauer richtet sich nach dem jeweiligen Beschwerdebild. GeloMyrtol forte kann bei chronischen Atemwegsinfektionen in Absprache mit dem Arzt auch über einen längeren Zeitraum hinweg eingenommen werden.

Es gelten folgende Dosierungshinweise:

  • Kinder von 6 – 10 Jahren: 2-mal täglich je 1 Kapsel (akut); 1- bis 2-mal täglich je 1 Kapsel (chronisch)
  • Kinder von 10 – 12 Jahren: 2- bis 3-mal täglich je 1 Kapsel (akut); 2-mal täglich je 1 Kapsel (chronisch)
  • Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene: 3- bis 4-mal täglich je 1 Kapsel (akut); 2- bis 3-mal täglich je 1 Kapsel (chronisch)

 

Wichtig: Bitte lesen Sie sich vor der Einnahme gründlich die Packungsbeilage durch und wenden Sie sich bei Fragen an Ihren Arzt oder Apotheker.

 

*** Fachinformation GeloMyrtol ® forte, Stand: Februar 2018

Details

PZN01479163
AnbieterG. Pohl-Boskamp GmbH & Co.KG
Packungsgröße100 St
PackungsnormN3
DarreichungsformMagensaftresistente Weichkapseln
ProduktnameGeloMyrtol forte
Pfl. Arzneimittelja
Rezeptpflichtignein
Apothekenpflichtigja

Zusatzbeschreibung

GELOMYRTOL forte Kapseln 100St

Anwendungshinweise
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie die Kapseln unzerkaut mit reichlich kalter Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.

Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer ist nicht begrenzt. Bei länger anhaltenden Beschwerden sollten sie Ihren Arzt aufsuchen.

Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Übelkeit, Erbrechen, Krämpfen und Atemnot kommen. Wenden Sie sich an Ihren Arzt.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Aufbewahrung

Das Arzneimittel muss
- vor Hitze geschützt
- vor Feuchtigkeit geschützt (z.B. im fest verschlossenen Behältnis)
aufbewahrt werden.

Darreichungsform: Kapseln, magensaftgeschützte

Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Entzündliche Magen-Darm-Erkrankungen
- Gallenwegsentzündungen

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Eingeschränkte Leberfunktion

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Säuglinge und Kleinkinder unter 2 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
- Bauchschmerzen

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
pflanzliches Arzneimittel: Ja
Monopraeparat: Ja
Rezeptpflicht: Nein
Traditionelles Arzneimittel: Nein

Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.
- Vorsicht bei Allergie gegen Anthranilsäure-Derivate, die u.A. in Schmerzmitteln, aber auch in Bitterorangen- und Zitronenschale vorkommen!
- Vorsicht bei Allergie gegen Gewürze, ätherische Öle und Terpentinöl!
- Vorsicht bei Allergie gegen Zitronensäure (z.B. in Zitrusfrüchten, Johannisbeeren, Äpfel)!
- Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Propylenglycol (EU-Nummer E 477)!
- Vorsicht bei Allergie gegen Talkum!
- Vorsicht ist geboten bei einer bekannten Überempfindlichkeit gegenüber Sorbit oder Fructose (Fruchtzucker). Es können Magen-Darm-Beschwerden ausgelöst werden.

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff löst zähen Schleim in den Atemwegen und Nebenhöhlen und regt dessen Abtransport an. Der Schleim kann besser abgehustet werden bzw. über die Nase abfließen.

Anwendungshinweise

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie die Kapseln unzerkaut mit reichlich kalter Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.

Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer ist nicht begrenzt. Bei länger anhaltenden Beschwerden sollten sie Ihren Arzt aufsuchen.

Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Übelkeit, Erbrechen, Krämpfen und Atemnot kommen. Wenden Sie sich an Ihren Arzt.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Dosierung
Bei akuten entzündlichen Erkrankungen:
Kinder von 2-6 Jahren (mit 13-19 kg Körpergewicht)1 Kapsel1-mal täglichvor der Mahlzeit (ca. 30 Minuten), evtl. auch vor dem Schlafengehen
Kinder von 6-10 Jahren (mit 20-29 kg Körpergewicht )1 Kapsel2-mal täglichvor der Mahlzeit (ca. 30 Minuten), evtl. auch vor dem Schlafengehen
Kinder ab 10 Jahren und Erwachsene1 Kapsel3-4 mal täglichvor der Mahlzeit (ca. 30 Minuten), evtl. auch vor dem Schlafengehen
Bei chronischer Bronchitis:
Kinder von 2-6 Jahren (mit 13-19 kg Körpergewicht)1 Kapsel1-mal täglichvor der Mahlzeit (ca. 30 Minuten), evtl. auch vor dem Schlafengehen
Kinder von 6-10 Jahren (mit 20-29 kg Körpergewicht)1 Kapsel1-2 mal täglichvor der Mahlzeit (ca. 30 Minuten), evtl. auch vor dem Schlafengehen
Kinder ab 10 Jahren und Erwachsene1 Kapsel2-3 mal täglichmorgens, mittags und abends, vor der Mahlzeit (ca. 30 Minuten), evtl. auch vor dem Schlafengehen

Anwendungsgebiete

Suchen Sie Ihren Arzt auf, wenn zusätzlich Beschwerden wie Atemnot, Fieber, eitriger oder blutiger Auswurf auftreten.
- Bronchitis
- Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis)

Wirkungsweise

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Eucalyptusöl: Das Eucalyptusöl entstammt dem Eucalytus-Baum. Zu der Pflanze selbst:
- Aussehen: Bis zu 40 m hoher Baum, dessen Blätter mit dem Alter ihre Form ändern, von einer zunächst ovalen bis zu der typischen Sichelform
- Vorkommen: Australien und Tasmanien
Eucalyptusöl regt die feinen Härchen der oberen Atemwege zu schnelleren Bewegungen an. Dadurch kann festsitzender Schleim besser abtransportiert und das Abhusten erleichtert werden. Gleichzeitig vermindert Eucalyptus den Hustenkrampf. Aufgrund dieser Eigenschaften findet Eucalyptusöl Einsatz bei Erkältungskrankheiten.
Weiterhin soll Eucalyptusöl äußerlich angewendet durchblutungsfördernd und schmerzlindernd wirken und kann deshalb auch bei Schmerzen des Bewegungsapparates angewendet werden.

Zusammensetzung

bezogen auf 1 Kapsel
+ Eucalyptusöl-Destillat
+ Apfelsinenschalenöl-Destillat
+ Myrthenöl-Destillat
+ Zitronenöl-Destillat
300 mg Misch-Destillat aus Eucalyptusöl, Süßorangenöl, Myrthenöl und Zitronenöl, jeweils rektifiziert (66:32:1:1)
+ Rapsöl, raffiniert
+ Gelatine
+ Glycerol 85%
+ Sorbitol 70
+ Hypromellose acetatsuccinat
+ Triethylcitrat
+ Natriumdodecylsulfat
+ Talkum
+ Dextrin
+ Ammonium glycyrrhizat

Gegenanzeigen

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Entzündliche Magen-Darm-Erkrankungen
- Gallenwegsentzündungen

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Eingeschränkte Leberfunktion

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Säuglinge und Kleinkinder unter 2 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Nebenwirkungen

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
- Bauchschmerzen

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Hinweise

Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Fructose (Fruchtzucker). Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.

Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

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Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Bei Tierarzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Tierarzt oder Apotheker.

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