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FORMIGRAN Filmtabletten

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FORMIGRAN Filmtabletten 2 St

FORMIGRAN Filmtabletten

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von GlaxoSmithKline Consumer Healthcare

Artikelnummer: 02195485
Packungsgröße 2 St
Grundpreis: 3,74 € / 1 St
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Lieferzeit: Lieferbar 1-2 Werktage
nur 7,48 € ** UVP¹ 10,92 €
 

 

✓ stark gegen Migräne
✓ bekämpft Migränekopfschmerz zuverlässig
✓ lindert Begleiterscheinungen
✓ kann die Migräne-Attacke deutlich verkürzen
✓ gut verträglich

 

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Formigran: Das Original bei Migräne!

Längst ist bekannt: Migräne ist mehr als leichter Kopfschmerz! Betroffene erleiden nicht selten 1-mal pro Monat einen oftmals heftigen Migräneanfall, begleitet von extremen Kopfschmerzen, Übelkeit und Erbrechen sowie Licht- und Lärmempfindlichkeit. Eine solche Attacke kann schlimmstenfalls mehrere Tage lang andauern und setzt den Betroffenen in der Regel vollkommen außer Gefecht. Das alltägliche Leben kommt dann komplett zum Erliegen. Doch es gibt ein Mittel, mit dem sich der Migräneanfall gleich zu Beginn eindämmen und deutlich verkürzen lässt: Formigran mit dem speziell gegen Migräne entwickelten Wirkstoff Naratriptan.

Wichtig für Sie als Migräne-Patient: Formigran Tabletten lindern sowohl die starken Kopfschmerzen als auch die unangenehmen Begleitsymptome zuverlässig. Dabei blockiert Naratriptan den Schmerz jedoch nicht einfach, sondern wirkt genau dort, wo er entsteht. Formigran ist somit mehr als ein einfaches Schmerzmittel, kann die Migräneattacke deutlich abmildern und verkürzen und senkt darüber hinaus das Risiko auf ein Wiederauftreten der Kopfschmerzen innerhalb von 24 Stunden. Als zuverlässiges Migränemittel verschafft Ihnen Formigran die ersehnte Linderung – sagen Sie der Migräne den Kampf an!


Wie wirkt Formigran gegen Migräne?

Bei dem Wirkstoff in Formigran Migräne handelt es sich um Naratriptan aus der Gruppe der Triptane. Dieses ähnelt in seinem Aufbau dem körpereigenen Botenstoff Serotonin, der bei einem Migräneanfall in ein Ungleichgewicht gerät. In der Folge weiten und entzünden sich die Blutgefäße, wodurch die typischen Migränesymptome ausgelöst werden. Naratriptan sorgt dann dafür, dass die Blutgefäße sich wieder verengen und wirkt somit direkt am Migräneherd. Rechtzeitig eingenommen, kann Formigran somit der Migräneattacke entgegenwirken und bekämpft gleichzeitig die Ursache sowie die von weiteren Beschwerden begleiteten Kopfschmerzen. Als am wirksamsten haben sich die Migräne Tabletten dabei erwiesen, wenn sie direkt nach dem ersten Auftreten der Symptome eingenommen werden.


Was müssen Sie bei der Einnahme von Formigran beachten?

In der Regel reicht 1 Formigran Tablette aus, um die Symptome merklich zu lindern und den Migräneanfall deutlich zu verkürzen. Nehmen Sie das Medikament bestenfalls zu Beginn des Anfalls zusammen mit ausreichend Flüssigkeit ein. Eine zweite Dosis kann eingenommen werden, wenn die Beschwerden innerhalb von 24 Stunden erneut auftreten – frühestens jedoch nach 4 Stunden. Bitte beachten Sie außerdem, dass die Migräne Tabletten Triptan enthalten und daher nur von Erwachsenen über 18 Jahren und nicht über eine Tagesdosis von 2 Tabletten hinaus angewendet werden dürfen.


Alles Wichtige zu Formigran auf einen Blick:

  • Zur akuten Behandlung der Kopfschmerzphasen von Migräneanfallen
  • Bei Migräneattacken mit und ohne Aura
  • Lindert Kopfschmerzen und Begleiterscheinungen
  • Bekämpft die Migräne, dort wo sie entsteht
  • Senkt das Risiko auf ein Wiederauftreten der Kopfschmerzen
  • 1 Tablette pro Migräneanfall genügt in der Regel
  • Bestenfalls in der Anfangsphase der Migräne einzunehmen

Wichtig: Bitte lesen Sie sich vor der Einnahme gründlich die Packungsbeilage durch und wenden Sie sich bei Fragen an Ihren Arzt oder Apotheker.

 

PZN 02195485
Anbieter GlaxoSmithKline Consumer Healthcare
Packungsgröße 2 St
Produktname Formigran 2,5mg
Darreichungsform Filmtabletten
Monopräparat ja
Wirksubstanz Naratriptan hydrochlorid
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.

Dauer der Anwendung?
Das Arzneimittel sollte nur einmalig pro Migräneanfall angewendet werden.

Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Übelkeit, Erbrechen, Schwindel und Müdigkeit kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

 

Dosierung
Folgende Dosierungsempfehlungen werden gegeben - die Dosierung für Ihre spezielle Erkrankung besprechen Sie am besten mit Ihrem Arzt:
Zur Akutbehandlung - einmalige Gabe:
Erwachsene 1 Tablette 1 Tablette zu Beginn des Anfalls
Innerhalb von 24 Stunden darf nur bei Wiederauftreten der Symptome eine 2. Dosis frühestens nach 4 Stunden gegeben werden.
Höchstdosis: Eine Dosis von 2 Tabletten pro Tag sollte nicht überschritten werden.

Suchen Sie Ihren Arzt auf beim erstmaligen Auftreten der Beschwerden und bei mehr als 3 Anfällen pro Monat.

 

- Migräneanfall

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff tritt mit speziellen Bindungsstellen im Körper, den sog. 5HT-1-Rezeptoren, in Kontakt. Durch diesen Kontakt werden folgende Reaktionen ausgelöst: die bei einer Migräne erweiterten Blutgefäße ziehen sich wieder zusammen und die Freisetzung von bestimmten Botenstoffen, die Schmerzen und Entzündungen auslösen, wird gestoppt.

Zusammensetzung bezogen auf 1 Tablette

2,77 mg Naratriptan hydrochlorid

2,5 mg Naratriptan

+ Cellulose, mikrokristalline

94,07 mg Lactose

+ Croscarmellose natrium

+ Magnesium stearat

+ Hypromellose

+ Titandioxid

+ Triacetin

+ Eisen(III)-oxidhydrat, schwarz

+ Indigodisulfonsäure, Aluminiumsalz

 

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels)
- Prinzmetal-Angina (spezielle Form der Angina pectoris)
- Herzinfarkt in der Vorgeschichte
- Durchblutungsstörungen in der Hirnregion, auch in der Vorgeschichte (transitorische ischämische Attacke)
- Schlaganfall in der Vorgeschichte
- Spezielle Formen der Migräne (ohne Kopfschmerz), wie:
- Basilaris-Migräne (starker Schwindel, Sprach- und Sehstörungen)
- Familiäre hemiplegische Migräne (lange Auraphase, während der es zu halbseitigen Lähmungen kommen kann)
- Ophthalmologische Migräne (Störung der Augenmuskulatur)
- Durchblutungsstörungen der Peripherie (z.B. Arme, Beine)

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Bluthochdruck
- Eingeschränkte Nierenfunktion
- Eingeschränkte Leberfunktion
- Mögliche Gefahr einer Gefäßverengung am Herzen, wie bei:
- Rauchen
- Nikotinersatztherapie
- Erhöhte Fettkonzentration im Blut (vor allem Cholesterin) bei Frauen in den Wechseljahren und Männern über 40 Jahren
- Übergewicht bei Frauen in den Wechseljahren und Männern über 40 Jahren
- Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) bei Frauen in den Wechseljahren und Männern über 40 Jahren

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
- Ältere Patienten ab 65 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
- Übelkeit
- Erbrechen
- Schwindel
- Müdigkeit
- Schläfrigkeit
- Sehstörungen
- Bluthochdruck, der vorübergehend ist
- Pulsbeschleunigung
- Herzklopfen
- Pulserniedrigung
- Missempfindungen, wie:
- Kribbeln
- Wärmegefühl
- Schwere-, Druck- und Engegefühl
- Muskelschmerzen
- Unwohlsein

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Was sollten Sie beachten?
- Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
- Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
- Vorsicht bei Allergie gegen Sulfonamide!
- Vorsicht bei Allergie gegen Bindemittel (z.B. Carboxymethylcellulose mit der E-Nummer E 466)!
- Vorsicht bei Allergie gegen Farbstoffe (z.B. Indigocarmin mit der E-Nummer E 132)!
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

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