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FENISTIL Dragees

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FENISTIL Dragees 50 St

FENISTIL Dragees

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von GlaxoSmithKline Consumer Healthcare

Artikelnummer: 01939854
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✓ Schnelle Linderung bei allergischen Reaktionen
✓ Auch bei Juckreiz durch Windpocken geeignet
✓ Mit dem Antihistaminikum Dimetindenmaleat
✓ Besonders praktisch für unterwegs
✓ Bereits für Kinder ab 3 Jahren geeignet (bei allergischem Schnupfen ab 6 Jahren)

 

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Fenistil® Dragees hilft bei allergischem Schnupfen und Windpocken

Allergische Symptome und Juckreiz können mehr als unangenehm sein. Gut, dass es effektive und schnelle Hilfe gibt. Fenistil® Dragees mit dem bewährten Antihistaminikum Dimetindenmaleat wirken antiallergisch und lindern typische Beschwerden, die bei einer allergischen Reaktion durch die vermehrte Ausschüttung von Histamin ausgelöst werden. Dazu zählen: 

  • Juckreiz
  • Hautausschlag
  • Allergischer Schnupfen (laufende Nase, Niesen, Jucken der Nase, juckende, tränende Augen)

 

Fenistil® Dragees können bereits bei Kindern ab 3 Jahren (bei allergischem Schnupfen bei Kindern ab 6 Jahren) eingesetzt werden und sind besonders praktisch für unterwegs. Auch bei Juckreiz, der im Rahmen einer Windpocken-Erkrankung auftritt, haben sich Fenistil® Dragees bewährt. 

 

Extra-Tipp:

Für alle, die eine tropfenweise Anwendung bevorzugen, steht das Antiallergikum auch in flüssiger Form zur Verfügung (Fenistil® Tropfen, für Kleinkinder ab 1 Jahr bzw. bei allergischem Schnupfen ab 6 Jahren geeignet).

 

Mit Antihistaminika effektiv allergische Symptome lindern

Histamin ist eine Substanz, die der Körper während einer allergisch bedingten Reaktion verstärkt ausschüttet. In der Folge kommt es zu typischen Histamin bedingten Symptomen wie Juckreiz, Rötung, Hautausschlag und allergischer Schnupfen. Der in Fenistil® Dragees enthaltene Wirkstoff Dimetindenmaleat zählt zu den Antihistaminika: Er blockiert Histamin und reduziert so die entsprechenden Beschwerden.

 

Anwendungsgebiete von Fenistil® Dragees im Überblick

Das Antiallergikum Fenistil® Dragees eignen sich zur symptomatischen Linderung von

  • Histamin bedingtem Juckreiz
  • Windpockenassoziiertem Juckreiz bei Kleinkindern
  • Allergischem Schnupfen bei Patienten über 6 Jahren
  • Nesselsucht (Urtikaria)

 

Anwendung von Fenistil® Dragees

Die überzogenen Tabletten sollten mit ausreichend Flüssigkeit eingenommen werden. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist dies die übliche Dosis:

  • Kinder von 3 bis 12 Jahren nehmen maximal 3-mal täglich 1 überzogene Tablette ein.
  • Kinder ab 12 Jahren und Erwachsene nehmen 3-mal täglich 1-2 überzogene Tabletten ein

 

Pflichttext: Fenistil® Dragees Wirkstoff: Dimetindenmaleat Anwendungsgebiete: Zur symptomatischen Linderung von histaminbedingtem Juckreiz; windpockenassoziiertem Juckreiz bei Kleinkindern; allergischem Schnupfen bei Patienten über 6 Jahren; Nesselsucht (Urtikaria). Warnhinweis Enthält Glucose, Sucrose (Zucker) und Lactose. Apothekenpflichtig. Stand: 06/2016. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. © 2018 GSK oder Lizenzgeber. Marken sind Eigentum der GSK Unternehmensgruppe oder an diese lizensiert.  

 

PZN 01939854
Anbieter GlaxoSmithKline Consumer Healthcare
Packungsgröße 50 St
Packungsnorm N2
Produktname Fenistil Dragees
Darreichungsform Überzogene Tabletten
Monopräparat ja
Wirksubstanz Dimetinden maleat
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.

Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.

Überdosierung?
Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, erste Anzeichen sind Kopfschmerzen, Ohrensausen, Schwindel, Übelkeit und Erbrechen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

 

Dosierung
Bei Juckreiz, Juckreiz bei Windpocken und Nesselausschlag:
Kinder ab 3 Jahren und Jugendliche 1 Tablette 3-mal täglich unabhängig von der Mahlzeit
Erwachsene 1-2 Tabletten 3-mal täglich unabhängig von der Mahlzeit
Bei Allergischem Schnupfen, zum Beispiel Heuschnupfen:
Kinder ab 6 Jahren und Jugendliche 1 Tablette 3-mal täglich unabhängig von der Mahlzeit
Erwachsene 1-2 Tabletten 3-mal täglich unabhängig von der Mahlzeit

Kinder ab 6 Jahren und Erwachsene:

 

- Juckreiz
- Allergischer Schnupfen, z.B. Heuschnupfen
- Juckreiz bei Windpocken
- Nesselausschlag

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff hilft bei Allergien, stillt den Juckreiz und wirkt schmerzmildernd. Er unterdrückt die Wirkung der körpereigenen Substanz Histamin. Histamin spielt als Art Botenstoff eine wichtige Rolle bei der Entstehung von Entzündungen und allergischen Reaktionen. Durch die Blockade dieses Botenstoffes wird der allergische Reaktionsablauf unterbrochen.

Zusammensetzung bezogen auf 1 Tablette

1 mg Dimetinden maleat

0,716 mg Dimetinden

+ Lactose-1-Wasser

+ Saccharose

+ Talkum

+ Cellulose, mikrokristalline

+ Macrogol 35000

+ Glucose-Lösung

+ Titandioxid

+ Magnesium stearat

+ Povidon 29000

+ Siliciumdioxid, hochdisperses

+ Montanglycolwachs

+ Gelatine

 

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Erhöhter Augeninnendruck (Glaukom)
- Prostatavergrößerung

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 3 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform besser geeignet sind.
- Kinder unter 6 Jahren: In dieser Altersgruppe sollte das Arzneimittel nur bei bestimmten Anwendungsgebieten eingesetzt werden. Fragen Sie hierzu Ihren Arzt oder Apotheker.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Müdigkeit

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Was sollten Sie beachten?
- Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Glucose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Saccharose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

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