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EUDORLIN extra Ibuprofen Schmerztabl.

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EUDORLIN extra Ibuprofen Schmerztabl.

 

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EUDORLIN extra Ibuprofen Schmerztabl. 20 St

EUDORLIN extra Ibuprofen Schmerztabl.

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von BERLIN-CHEMIE AG

Artikelnummer: 06158908
Packungsgröße 20 St
Grundpreis: 0,25 € / 1 St
statt 6,50 € UBV²
Lieferzeit: Lieferbar 1-2 Werktage
nur 4,98 € ** UVP¹ 6,50 €
 

 

✓ bei leichten bis mäßig starken Schmerzen
✓ z.B. Kopf-, Zahn- und Regelschmerzen
✓ entzündungshemmend und fiebersenkend
✓ zuverlässige Wirkung
✓ für Erwachsene und Kinder ab 6 Jahren

 

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Wichtiger Hinweis:
Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!

Bewährt bei Schmerzen: Eudorlin extra Ibuprofen

Glieder-, Hals- und Kopfschmerzen machen eine Erkältung umso unangenehmer und setzen Sie nicht selten vollkommen außer Gefecht. Das Gleiche gilt ebenso für plötzlich auftretende Kopf- oder Zahnschmerzen sowie allmonatliche Regelschmerzen und Bauchkrämpfe. Gegen all diese Beschwerden gibt es ein zuverlässiges und schnell wirkendes Mittel: Eudorlin Schmerztabletten mit dem bewährten Wirkstoff Ibuprofen. Sie bekämpfen Schmerzen und Entzündungen effektiv und senken darüber hinaus das Fieber, etwa als Begleiterscheinung eines grippalen Infekts. Davon abgesehen lässt sich Eudorlin aufgrund der guten Verträglichkeit sowohl Erwachsenen als auch Kindern ab 6 Jahren verabreichen, was es zu dem Schmerzmittel für die ganze Familie macht. Eudorlin extra sollten Sie daher nicht nur in der Erkältungssaison stets vorrätig haben.


So bekämpft Eudorlin Ibuprofen Schmerzen und Fieber

Seit Jahrzehnten ist Ibuprofen eines der meist verwendeten Schmerzmittel weltweit und das vor allem aufgrund seiner bewährten und zuverlässigen Wirksamkeit. Diese gründet auf einer wesentlichen Eigenschaft von Ibuprofen: Als Cyclooxygenase-Hemmer schränkt es die Bildung der körpereigenen Botenstoffe Prostaglandine ein, welche wesentlich an der Entstehung von Entzündungen und Fieber beteiligt sowie verantwortlich sind für die Weiterleitung von Schmerzimpulsen an das Gehirn. Ibuprofen 400 eignet sich daher optimal zur symptomatischen Behandlung von Schmerzen, Entzündungen und Fieber und zeichnet sich durch ein breites Anwendungsgebiet aus.


Als Schmerzmittel hat Eudorlin extra folgende Vorteile:

  • Wirksam gegen leichte bis mäßig starke Schmerzen
  • U.a. Kopf-, Glieder-, Zahn- und Regelschmerzen
  • Kommt z.B. zur symptomatischen Behandlung einiger Erkältungsbeschwerden zum Einsatz
  • Fiebersenkend und entzündungshemmend
  • Gut verträglich
  • Für Erwachsene und Kinder ab 6 Jahren

Wie ist Eudorlin extra anzuwenden?

Die Schmerztabletten können zur symptomatischen Behandlung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen bei Erwachsenen und Kindern ab 6 Jahren beziehungsweise mit einem Mindestkörpergewicht von 20 kg eingesetzt werden. Patienten mit empfindlichem Magen sollten Eudorlin Tabletten bestenfalls während oder nach der Mahlzeit einnehmen. Generell gilt eine maximale Anwendungsdauer von 3 bis 4 Tagen und folgender Dosierungshinweis:

  • Kinder von 6 – 9 Jahren: 1- bis 3-mal täglich je ½ Tablette (maximal 1 ½ pro Tag)
  • Kinder von 10 – 12 Jahren: 1- bis 4-mal täglich je ½ Tablette (maximal 2 Tabletten pro Tag)
  • Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene: 1- bis 4-mal täglich je ½ - 1 Tablette (maximal 3 Tabletten pro Tag)

Die Einnahme sollte stets zusammen mit reichlich Flüssigkeit und im Abstand von circa 6 Stunden erfolgen.

Wichtig: Bitte lesen Sie sich vor der Einnahme gründlich die Packungsbeilage durch und wenden Sie sich bei Fragen an Ihren Arzt oder Apotheker.

 

PZN 06158908
Anbieter BERLIN-CHEMIE AG
Packungsgröße 20 St
Produktname EUDORLIN Extra Ibuprofen-Schmerztabletten
Darreichungsform Filmtabletten
Monopräparat ja
Wirksubstanz Ibuprofen
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.

Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 4 Tage anwenden.

Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Kopfschmerzen, Schwindel, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blutdruckabfall, Benommenheit sowie zu Atemstörungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

 

Dosierung
Allgemeine Dosierungsempfehlung:
Kinder von 6-9 Jahren
(mit 20-29 kg Körpergewicht)
1/2 Tablette 1-3 mal täglich im Abstand von 6 Stunden, zu der Mahlzeit
Kinder von 10-12 Jahren
(mit 30-39 kg Körpergewicht)
1/2 Tablette 1-4 mal täglich im Abstand von 6 Stunden, zu der Mahlzeit
Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene
(über 40 kg Körpergewicht)
1/2-1 Tablette 1-4 mal täglich
(max. 3 Tabletten pro Tag)
im Abstand von 6 Stunden, zu der Mahlzeit
Bei einem empfindlichen Magen empfiehlt es sich das Arzneimittel während der Mahlzeit einzunehmen.

- Leichte bis mäßig starke Schmerzen, wie:
   + Kopfschmerzen
   + Zahnschmerzen
   + Regelschmerzen
- Fieber

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff gehört zu einer Gruppe von Stoffen, die sowohl gegen Schmerzen, als auch gegen Entzündungen wirken und Fieber senken können. Alle drei Wirkungen beruhen vor allem auf der Hemmung eines körpereigenen Stoffes, genannt Prostaglandin. Dieser Stoff muss als Botenstoff vorhanden sein, damit Schmerz empfunden, Entzündungsreaktionen gestartet oder die Körpertemperatur angehoben werden kann.

Zusammensetzung bezogen auf 1 Tablette

400 mg Ibuprofen

+ Maisstärke

+ Siliciumdioxid, hochdisperses

+ Carboxymethylstärke, Natrium Typ A

+ Magnesium stearat (pflanzlich)

+ Hypromellose

+ Macrogol 4000

+ Povidon K30

+ Titandioxid

 

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte
- Aktive Blutungen, wie:
- Hirnblutungen
- Blutungen im Magen-Darm-Trakt, auch in der Vorgeschichte

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Magen-Darm-Beschwerden
- Entzündliche Darmerkrankungen, auch in der Vorgeschichte, wie:
- Morbus Crohn
- Colitis ulcerosa
- Blutbildungsstörungen
- Blutgerinnungsstörung
- Bluthochdruck
- Herzschwäche
- Eingeschränkte Nierenfunktion
- Eingeschränkte Leberfunktion
- Kollagenosen (Veränderungen im Bindegewebsbereich), wie:
- Lupus erythematodes
- Mischkollagenose (entzündlich-rheumatische Kollagenose)
- Porphyrie (Stoffwechselkrankheit)
- Größere Operation, kurz zuvor stattgefunden

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform besser geeignet sind.
- Ältere Patienten ab 65 Jahren: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
- Übelkeit
- Erbrechen
- Sodbrennen
- Blähungen
- Durchfälle
- Verstopfung
- Bauchschmerzen
- Blutungen im Magen-Darm-Bereich
- Teerstühle, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen
- Magenschleimhautentzündung
- Geschwüre im Verdauungstrakt, die sehr selten auch durchbrechen können
- Entzündungen der Mundschleimhaut
- Kopfschmerzen
- Schwindel
- Schlaflosigkeit
- Müdigkeit
- Reizbarkeit
- Erregung
- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
- Hautausschlag
- Juckreiz
- Anfälle von Atemnot
- Sehstörungen, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Was sollten Sie beachten?
- Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
- Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
- Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
- Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.
- Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.
- Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel!
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
- Alkoholgenuss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament.

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