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DOLORMIN GS mit Naproxen Tabletten

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DOLORMIN GS mit Naproxen Tabletten

 

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DOLORMIN GS mit Naproxen Tabletten 30 St

DOLORMIN GS mit Naproxen Tabletten

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von Johnson & Johnson GmbH (OTC)

Artikelnummer: 00660038
Packungsgröße 30 St
Grundpreis: 0,37 € / 1 St
statt 14,99 € UBV²
Lieferzeit: Lieferbar 1-2 Werktage
nur 10,98 € ** UVP¹ 14,99 €
 

 

✓ wirksam gegen Gelenkschmerzen
✓ individuell und langanhaltend
✓ schmerzlindernd bis zu 12 Stunden

 

Wirkstoff: 250 mg Naproxen  

 

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Wichtiger Hinweis:
Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!

Dolormin GS mit Naproxen 30St. – bei Gelenkschmerzen


Dolormin GS ist ein speziell entwickeltes Arzneimittel zur Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen bei bekanntem Gelenkverschleiß (Arthrose). Die Tabletten mit dem Wirkstoff Naproxen wirken gezielt bei arthrosebedingten Schmerzen und bekämpfen gleichzeitig schmerzauslösende Entzündungen und Schwellungen. Die langanhaltende Wirkung von bis zu zwölf Stunden sorgt für eine dauerhafte Schmerzlinderung und sorgt für ein besseres Wohlbefinden. Dolormin mit dem Wirkstoff Naproxen kann in der Dosierung individuell auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt werden.

 

Anwendung und Dosierung von Dolormin GS mit Naproxen

  • Das schmerzlindernde Präparat kann individuell auf den Schmerzverlauf angepasst werden und bis zu sieben Tage in Folge eingenommen werden.
  • Bei länger anhaltenden Beschwerden und Schmerzen, halten Sie Rücksprache mit Ihrem behandelnden Arzt.
  • Die Naproxen Tabletten mit dem Wirkstoff Naproxen nehmen Sie unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit (zum Beispiel mit einem Glas Wasser) ein.

  • Dolormin mit Naproxen eignen sich für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren.
  • Zu Beginn der Einnahme (Erstdosis) nehmen Sie zwei Tabletten Dolormin GS.
  • Die weitere Einzeldosis entspricht 1-2 Tabletten.
  • Die maximale Tagesdosis beträgt drei Tabletten, entsprechen 750mg Naproxen.

Die Dosierung von Dolormin GS mit Naproxen richtet sich nach der Stärke und den tageszeitlichen Schwankungen Ihrer Beschwerden.

  • Sind Ihre Beschwerden und Schmerzen ohne tageszeitliche Schwankungen (am Tage und in der Nacht gleichermaßen stark), nehmen Sie morgens und abends je eine Naproxen Tablette.
  • Sind die Schmerzen tagsüber stärker, nehmen Sie zwei Tabletten morgens und eine Tablette abends.
  • Sind die Schmerzen in der Nacht stärker, nehmen Sie je eine Tablette morgens und zwei Tabletten am Abend.

 

Wirkung von Dolormin GS mit Naproxen

Naproxen hemmt die Bildung von sogenannten Prostaglandinen. Dies bewirkt, dass die Schmerzsignale nicht mehr im Gehirn ankommen. Die Wirkung von Dolormin GS mit Naproxen kann über einen Zeitraum von bis zu zwölf Stunden andauern.

 

PZN 00660038
Anbieter Johnson & Johnson GmbH (OTC)
Packungsgröße 30 St
Packungsnorm N2
Produktname Dolormin GS mit Naproxen
Darreichungsform Tabletten
Monopräparat ja
Wirksubstanz Naproxen
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.

Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 5-7 Tage anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.

Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Kopfschmerzen, Schwindel, Bewusstlosigkeit, Bauchschmerzen, Erbrechen, Blutdruckabfall sowie zu Atemstörung kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

 

Dosierung
Erstdosis: Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene können als erste Dosis 2 Tabletten einnehmen.
Folgedosis:
Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene 1 Tablette 2-mal täglich im Abstand von 8-12 Stunden, vor der Mahlzeit
Bei starken Beschwerden zur Nacht:
Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene 1 bzw. 2 Tabletten 2-mal täglich morgens 1 Tablette und abends 2 Tabletten, vor der Mahlzeit
Bei starken Beschwerden am Tag:
Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene 1 bzw. 2 Tabletten 2-mal täglich morgens 2 Tabletten und abends 1 Tablette, vor der Mahlzeit
Patienten mit einer Leber- oder Nierenfunktionsstörung: Sie müssen in Absprache mit Ihrem Arzt eventuell die Einzel- oder die Gesamtdosis reduzieren oder den Dosierungsabstand verlängern.
Bei einem empfindlichen Magen empfiehlt es sich das Arzneimittel während der Mahlzeit einzunehmen.

- Leichte bis mäßig starke Schmerzen, wie:
   + Arthrose (sowohl der Gelenke der Extremitäten als auch die der Wirbelsäule)

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff wirkt schmerzstillend, fiebersenkend und entzündungshemmend zugleich. Der Arzneistoff weist zudem antirheumatische Eigenschaften auf. Er blockiert die Bildung von bestimmten Botenstoffen im Körper, so genannten Prostaglandinen. Diese sind an der Entstehung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen wesentlich beteiligt.

Zusammensetzung bezogen auf 1 Tablette

250 mg Naproxen

+ Lactose-1-Wasser

+ Maisstärke, vorverkleistert

+ Povidon K30

+ Croscarmellose natrium

+ Magnesium stearat

+ Wasser, gereinigtes

 

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte
- Blutbildungsstörungen
- Aktive Blutungen, wie:
- Blutungen im Magen-Darm-Trakt
- Hirnblutungen

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Magen-Darm-Beschwerden, auch in der Vorgeschichte
- Entzündliche Darmerkrankungen, auch in der Vorgeschichte, wie:
- Colitis ulcerosa
- Morbus Crohn
- Blutgerinnungsstörung
- Herzerkrankungen, wie:
- Herzschwäche
- Bluthochdruck
- Eingeschränkte Nierenfunktion
- Eingeschränkte Leberfunktion
- Porphyrie (Stoffwechselkrankheit)
- Kollagenosen (Veränderungen im Bindegewebsbereich), wie:
- Lupus erythematodes (eine so genannte Autoimmunerkrankung, bei der das eigene Abwehrsystem Zellen z.B. in der Lunge oder in der Haut angreift)
- Mischkollagenose (entzündlich-rheumatische Kollagenose)
- Kurz zuvor stattgefundene größere Operation

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
- Ältere Patienten: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
- Übelkeit
- Erbrechen
- Bluterbrechen
- Sodbrennen
- Durchfälle
- Verstopfung
- Teerstühle, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen
- Völlegefühl
- Blähungen
- Bauchschmerzen
- Blutungen im Magen-Darm-Bereich
- Geschwüre im Verdauungstrakt, die auch durchbrechen können
- Entzündungen der Mundschleimhaut
- Kopfschmerzen
- Schwindel
- Müdigkeit
- Schlaflosigkeit
- Reizbarkeit
- Erregung
- Sehstörungen
- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
- Juckreiz
- Hautausschlag
- Angioneurotisches Ödem (Schwellung im Gesicht, an Hand und Fuß)
- Hautblutungen aufgrund gestörter Blutgerinnung
- Wassereinlagerungen (Ödeme)
- Verminderung der Harnausscheidung

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Was sollten Sie beachten?
- Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
- Vermeiden Sie übermäßige UV-Strahlung, z.B. in Solarien oder bei ausgedehnten Sonnenbädern, weil die Haut während der Anwendung des Arzneimittels empfindlicher reagiert.
- Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
- Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.
- Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.
- Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel!
- Vorsicht bei Allergie gegen Bindemittel (z.B. Carboxymethylcellulose mit der E-Nummer E 466)!
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
- Alkoholgenuss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament.

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