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BOXAGRIPPAL Erkältungstabletten 200 mg/30 mg FTA

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BOXAGRIPPAL Erkältungstabletten 200 mg/30 mg FTA

 

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BOXAGRIPPAL Erkältungstabletten 200 mg/30 mg FTA 20 St

BOXAGRIPPAL Erkältungstabletten 200 mg/30 mg FTA

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von Sanofi-Aventis Deutschland GmbH GB Selbstmedikation /Consumer-Care

Artikelnummer: 12460451
Packungsgröße 20 St
Grundpreis: 0,36 € / 1 St
statt 12,97 € UBV²
Lieferzeit: Lieferbar 1-2 Werktage
nur 7,18 € ** UVP¹ 12,97 €
 

 

✓ lindert fünf Erkältungssymptome
✓ bekämpft die Entzündung
✓ schmerzstillend und fiebersenkend
✓ befreit auch die Nasennebenhöhlen
✓ für Erwachsene und Jugendliche ab 15 Jahren

 

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BoxaGrippal: Befreit die Nase, lindert Schmerzen

Mit unangenehmen Symptomen wie drückenden Kopfschmerzen, Fieber, einer verstopften Nase und Gliederschmerzen zwingt uns die Erkältung oftmals gleich mehrmals im Jahr in die Knie. Gegen die lästigsten Erkältungsbeschwerden gibt es jedoch ein einfaches Mittel: BoxaGrippal Erkältungstabletten. Mit der effektiven Wirkstoffkombination aus Ibuprofen und PSE befreit BoxaGrippal bei Schnupfen die Nase, senkt das Fieber und geht gleichzeitig gegen die Entzündung im Körper vor. Damit ist es ein wirksames Erkältungsmittel, das Sie für den Akutfall stets in der Hausapotheke vorrätig haben sollten.

Behandeln Sie mit BoxaGrippal zuverlässig die folgenden Erkältungssymptome:

  • Schnupfen (verstopfte Nase und Nebenhöhlen)
  • Fieber
  • Kopfschmerzen
  • Halsschmerzen
  • Gliederschmerzen

Wie wirken BoxaGrippal Tabletten bei Erkältung?

Bei der symptomatischen Behandlung von Erkältungsbeschwerden setzen Sie mit BoxaGrippal auf die beiden bewährten Wirkstoffe Ibuprofen und Pseudoephedrinhydrochlorid. Bei Ibuprofen handelt es sich um ein zuverlässig wirkendes Schmerzmittel, das die Botenstoffe Prostaglandine blockiert und so die Weiterleitung von Schmerzimpulsen an das Gehirn hemmt. Gleichzeitig wird das Fieber gesenkt und die Entzündung im Körper bekämpft. Pseudoephedrin, auch PSE genannt, entfaltet hingegen seine abschwellende Wirkung. BoxaGrippal Erkältungstabletten befreien so auch die verstopfte Nase, begünstigen den Abfluss von festsitzendem Sekret und erreichen anders als die meisten Nasensprays auch die Nebenhöhlen.


BoxaGrippal 200 mg/30 mg auf einen Blick:

  • Wirkstoffkombination aus Ibuprofen und Pseudoephedrin
  • Lindert lästige Erkältungssymptome
  • Bekämpft die Entzündung
  • Befreit auch die Nebenhöhlen
  • Ideal für unterwegs
  • Für Erwachsene und Kinder ab 15 Jahren

BoxaGrippal 20 Stück: Was ist bei der Einnahme zu beachten?

BoxaGrippal Tabletten eignen sich zur symptomatischen Behandlung von Schnupfen in Kombination mit Erkältungsbeschwerden bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 15 Jahren. Sie können im Akutfall jeweils 1 bis 2 Tabletten alle sechs Stunden einnehmen, wobei sich bei ausgeprägten Beschwerden 2 Tabletten empfehlen. Klingen die Symptome allmählich ab, genügt eine Einzeldosis von 1 Tablette. Schlucken Sie die Tabletten unzerkaut, zusammen mit ausreichend Flüssigkeit und im besten Fall zu den Mahlzeiten. Bitte beachten Sie unbedingt die maximale Tagesdosis von 6 Tabletten und nehmen Sie BoxaGrippal ohne ärztlichen Rat nicht länger als 5 Tage am Stück ein.

Wichtig: Bitte lesen Sie sich vor der Einnahme gründlich die Packungsbeilage durch und wenden Sie sich bei Fragen an Ihren Arzt oder Apotheker.

 

PZN 12460451
Anbieter Sanofi-Aventis Deutschland GmbH GB Selbstmedikation /Consumer-Care
Packungsgröße 20 St
Packungsnorm N1
Produktname BoxaGrippal Erkältungstabletten 200mg/30mg
Darreichungsform Filmtabletten
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.

Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 5 Tage anwenden. Jugendliche sollten nach einer Behandlungsdauer von 3 Tagen oder wenn sich die Beschwerden verstärken einen Arzt aufsuchen.

Überdosierung?
Da sich das Arzneimittel aus verschiedenen Wirkstoffen zusammensetzt, kann es zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Atemstörungen, Schwindel, Ohrgeräuschen, verschwommenes Sehen, Blutdruckabfall sowie zu Benommenheit. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

 

Dosierung
Allgemeine Dosierungsempfehlung:
Jugendliche ab 15 Jahren und Erwachsene 1 Tablette 1-4mal täglich im Abstand von 6 Stunden, zu der Mahlzeit
Bei starken Beschwerden:
Jugendliche ab 15 Jahren und Erwachsene 1-2 Tabletten 1-4mal täglich (max. 6 Tabletten pro Tag) im Abstand von 6 Stunden, zu der Mahlzeit
Höchstdosis: Eine Dosis von 6 Tabletten pro Tag sollte nicht überschritten werden.

Wenn nur eines der beschriebenen Symptome vorherrscht, sollten Sie besser ein Arzneimittel einnehmen, das nur einen Wirkstoff enthält.

 

- Schnupfen verbunden mit Kopfschmerzen, Fieber und erkältungsbedingten Schmerzen
- Nasennebenhöhlenentzündung bei Schnupfen verbunden mit Kopfschmerzen, Fieber und erkältungsbedingten Schmerzen

Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels?

Ibuprofen: Der Wirkstoff gehört zu einer Gruppe von Stoffen, die sowohl gegen Schmerzen, als auch gegen Entzündungen wirken und Fieber senken können. Alle drei Wirkungen beruhen vor allem auf der Hemmung eines körpereigenen Stoffes, genannt Prostaglandin. Dieser Stoff muss als Botenstoff vorhanden sein, damit Schmerz empfunden, Entzündungsreaktionen gestartet oder die Körpertemperatur angehoben werden kann.
Pseudoephedrin: Erweiterte Blutgefäße der Nasenschleimhaut werden verengt, was eine verminderte Durchblutung zur Folge hat und somit eine Abschwellung der Schleimhäute bewirkt.

Zusammensetzung bezogen auf 1 Tablette

200 mg Ibuprofen

30 mg Pseudoephedrin hydrochlorid

24,58 mg Pseudoephedrin

84 mg Lactose-1-Wasser

+ Cellulose, mikrokristalline

+ Carboxymethylstärke, Natrium Typ A

+ Siliciumdioxid, hochdisperses

+ Magnesium stearat

+ Poly(vinylalkohol)

+ Titandioxid

+ Macrogol 3350

+ Talkum

 

Was spricht gegen eine Anwendung?

- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Blutungen im Magen-Darm-Trakt, in der Vorgeschichte
- Magen- oder Darmdurchbruch, in der Vorgeschichte
- Geschwüre oder Blutungen im Verdauungstrakt, auch wiederholt aufgetretene
- Hirnblutungen
- Andere Blutungen
- Veränderungen des Blutbildes
- Eingeschränkte Leberfunktion
- Eingeschränkte Nierenfunktion
- Herzschwäche
- Bluthochdruck
- Schlaganfall oder Vorstufen, auch in der Vorgeschichte
- Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels)
- Engwinkelglaukom
- Harnverhalt
- Herzinfarkt in der Vorgeschichte
- Krampfanfälle in der Vorgeschichte
- Lupus erythematodes

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 15 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
- Ältere Patienten: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Magen-Darm-Beschwerden
- Bauchschmerzen
- Übelkeit
- Erbrechen
- Blähungen
- Durchfälle
- Verstopfung
- Blutungen im Magen-Darm-Bereich, in seltenen Fällen mit Anämie (Blutarmut)
- Allergische Reaktionen
- Nesselausschlag
- Juckreiz
- Asthmaanfälle mit Blutdruckabfall
- Kopfschmerzen
- Schwindelgefühl
- Schlaflosigkeit
- Unruhe
- Reizbarkeit
- Müdigkeit
- Sehstörungen
- Magengeschwüre mit Blutungen und/oder Magendurchbruch
- Magenschleimhautentzündung
- Entzündungen der Mundschleimhaut
- Verschlechterung einer bestehenden Darmentzündung
- Verschlechterung einer bestehenden Entzündung des Magen-Darm-Traktes
- Hautausschlag

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Was sollten Sie beachten?
- Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
- Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
- Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.
- Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.
- Dieses Arzneimittel enthält Stoffe, die unter Umständen als Dopingstoffe eingeordnet werden können. Fragen Sie dazu Ihren Arzt oder Apotheker.
- Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel!
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

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