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ASPIRIN plus C forte 800 mg/480 mg Brausetabletten

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ASPIRIN plus C forte 800 mg/480 mg Brausetabletten 10 St

von Bayer Vital GmbH

Artikelnummer: 10836596
Packungsgröße 10 St
Grundpreis: 0,60 € / 1 St
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Wichtiger Hinweis:
Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!

ASPIRIN plus C forte 800 mg/480 mg Brausetabletten

Produktbeschreibung
Sprudelnd schnell gegen Erkältungsschmerzen, Kopfschmerzen und Fieber - mit dem Plus an Vitamin C.
Ob erkältungsbedingte Schmerzen, Kopfschmerzen oder Fieber, mit Aspirin Plus C erhalten Sie schnelle Hilfe. Durch die praktischen Brausetabletten wird der Wirkstoff schon im Wasser aktiviert, und kann Schmerzen und Fieber somit schnell und effektiv bekämpfen.
jetzt gibt es das neue Aspirin Plus C Forte. Mit der doppelten Menge an Acetylsalicylsäure (ASS) und Vitamin C in nur einer Brausetablette im Vergleich zur klassischen Aspirin Plus C lindert Aspirin Plus C Forte stärkere1 erkältungsbedingte Schmerzen und Fieber. Damit können Erkältungsgeplagte, die zur Behandlung ihrer Symptome gerne auf ein Schmerzmittel zurückgreifen, mit der doppelten Dosis2 gegen Kopf-, Hals-, und Gliederschmerzen sowie Fieber antreten.
Schnell & gut verträglich
Die klassische Aspirin Plus C Brausetablette enthält 400 mg des Wirkstoffs Acetylsalicylsäure und 240 mg Vitamin C. Aspirin Plus C Forte enthält 800 mg des Wirkstoffs Acetylsalicylsäure (ASS) und 480 mg Vitamin C.
Durch die Brauseformulierung werden die Wirkstoffe in kurzer Zeit freigesetzt und rasch vom Körper aufgenommen3 – das ist Voraussetzung für einen schnellen Wirkeintritt.
Das in Aspirin Plus C enthaltene Vitamin C ist wichtig für ein intaktes Immunsystem.4,5 Die körpereigene Abwehr benötigt Ascorbinsäure, um Krankheitserreger wie Viren effektiv bekämpfen zu können. Beispielweise stimuliert Vitamin C die Bildung spezieller Abwehrzellen und steigert ihre Aktivität.4 Ein Defizit kann somit zur Einschränkung der Immunabwehr führen.
Außerdem enthält Aspirin Plus C so genannte Pufferstoffe, die dafür sorgen, dass die Löslichkeit des Wirkstoffs entschieden verbessert wird. Das Ergebnis: Sie fühlen sich schnell wieder besser!

 

PZN 10836596
Anbieter Bayer Vital GmbH
Packungsgröße 10 St
Produktname Aspirin plus C Forte 800mg/480mg
Darreichungsform Brausetabletten
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Trinken Sie das Arzneimittel nach Auflösen bzw. nach Zerfallenlassen in Wasser (z.B. ein Glas).

Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3-4 Tage anwenden.

Überdosierung?
Da sich das Arzneimittel aus verschiedenen Wirkstoffen zusammensetzt, kann es zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Schwindel, Ohrenklingen, Sehstörungen sowie zu Atemstörungen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

 

Dosierung
Allgemeine Dosierungsempfehlung:
Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene 1 Brausetablette 1-3 mal täglich im Abstand von 4-8 Stunden, zu der Mahlzeit

- Leichte bis mäßig starke Schmerzen, wie z.B. Kopf-, Zahn-, oder Regelschmerzen
- Schmerzen bei Erkältung
- Fieber, auch bei Erkältungskrankheiten

Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels?

Das Arzneimittel besteht aus einer Wirkstoffkombination. Der Wirkstoff Acetylsalicylsäure wirkt schmerzstillend, fiebersenkend und entzündungshemmend zugleich. Er blockiert die Bildung bestimmter Botenstoffe im Körper, so genannte Prostaglandine. Diese sind an der Entstehung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen wesentlich beteiligt.

Zusammensetzung bezogen auf 1 Tablette

800 mg Acetylsalicylsäure

480 mg Ascorbinsäure

+ Natriumhydrogencarbonat

+ Natron

+ Natrium bicarbonat

+ Natriumcarbonat

473,72 mg Natrium-Ion

+ Citronensäure

+ Povidon K30

+ Siliciumdioxid, hochdisperses

 

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Erhöhte Blutungsneigung

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Magen- oder Zwölffingerdarmbeschwerden, wie:
- Geschwüre im Verdauungstrakt
- Blutungen im Magen-Darm-Trakt, auch solche, die in der Vergangenheit aufgetreten sind
- Eisen-Speichererkrankung, wie z.B. Thalassämie, Hämochromatose
- Asthma bronchiale
- Herzschwäche
- Eingeschränkte Nierenfunktion
- Nierensteine
- Eingeschränkte Leberfunktion
- Neigung zu Allergien
- Neigung zu Gichtanfällen

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform besser geeignet sind.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
- Übelkeit
- Erbrechen
- Sodbrennen
- Magenschmerzen
- Magenblutungen, meist erkennbar am schwarzen Stuhl, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen; in seltenen Fällen können die Blutungen zu einer Blutarmut führen.
- Allergische Reaktionen, vor allem bei Asthmatikern, wie:
- Anfälle von Atemnot
- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Was sollten Sie beachten?
- Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
- Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
- Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.
- Bei Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen darf das Arzneimittel nur auf ärztliche Anweisung gegeben werden. Es kann zu einem so genannten Reye-Syndrom kommen, eine seltene, aber lebensbedrohliche Erkrankung, bei der es zu lang anhaltendem Erbrechen kommt.
- Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.
- Vorsicht bei Allergie gegen Ascorbinsäure (Vitamin C)!
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
- Alkoholgenuss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament.

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