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ASPIRIN COMPLEX Granulat

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ASPIRIN COMPLEX Granulat 10 St

ASPIRIN COMPLEX Granulat

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von Bayer Vital GmbH

Artikelnummer: 03227112
Packungsgröße 10 St
Grundpreis: 0,64 € / 1 St
statt 8,98 € UBV²
Lieferzeit: Lieferbar 1-2 Werktage
nur 6,41 € ** UVP¹ 8,98 €
 

 

✓ bei Erkältung und grippalem Infekt
✓ schmerzlindernd, fiebersenkend und entzündungshemmend
✓ lässt die Nasenschleimhaut abschwellen
✓ einfache Anwendung
✓ für Erwachsene und Jugendliche ab 16 Jahren

 

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Trotz Erkältung durchstarten – mit Aspirin Complex!

Eine Erkältung ist eine Belastung für Ihren Körper und vor allem die gleichzeitig auftretenden Beschwerden machen Ihnen zu schaffen und hindern Sie daran, den Tag aktiv und unbeschwert anzugehen. Doch das muss nicht sein, denn mit Aspirin Complex Granulat sagen Sie der Erkältung den Kampf an und lindern mehrere Symptome auf einen Schlag. Die kraftvolle Kombination aus dem fiebersenkenden und entzündungshemmenden Schmerzmittel Acetylsalicylsäure und dem gefäßverengenden Wirkstoff Pseudoephedrin verschafft Ihnen Erleichterung bei Schmerzen, Fieber und verstopfter Nase. Obendrein ist Aspirin gegen Erkältung dank der Darreichungsform als Granulat zum Auflösen in Wasser denkbar einfach einzunehmen. Bei dieser Behandlungsmethode trifft problemlose Anwendbarkeit auf eine bewährte Wirkungsweise.


Aspirin Complex 10 Stück: Kraftvoll dank 2er Wirkstoffkombination

Aspirin Complex 10 verbindet eines der meist verwendeten Schmerzmittel weltweit, die Acetylsalicylsäure (ASS), mit dem Wirkstoff Pseudoephedrin. Beide Inhaltsstoffe übernehmen dabei unterschiedliche Funktionen und harmonieren ideal miteinander. ASS blockiert die Botenstoffe Prostaglandine im Körper, welche wesentlich an der Entstehung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen beteiligt sind. Auf diese Weise lindert Aspirin 500 mg erkältungsbedingte Glieder-, Hals- und Kopfschmerzen, senkt das Fieber und geht gegen Entzündungen vor, sodass die Heilung unterstützt wird.

Pseudoephedrin hingegen wirkt aufgrund seiner gefäßverengenden Eigenschaften abschwellend auf die Nasenschleimhäute, befreit die Nasennebenhöhlen und weitet die Bronchien. Somit vereint Aspirin Complex effektiv die Wirkungsweisen von Acetylsalicylsäure und Pseudoephedrin, was es zu einem kraftvollen Erkältungspräparat macht.

Die Wirkung von Aspirin Complex 10 Beutel auf einen Blick:

  • Lindert Kopf-, Hals- und Gliederschmerzen
  • Senkt das Fieber
  • Bekämpft Entzündungen
  • Lässt die Nasenschleimhäute abschwellen
  • Befreit die Nasennebenhöhlen

Wie wird Aspirin Complex richtig angewendet?

Bei Aspirin Complex handelt es sich um Granulat, das ganz einfach in Wasser aufgelöst und anschließend getrunken wird. Bei leichteren Beschwerden und gegen Ende der Erkältung genügt in der Regel eine Einzeldosis von 1 Beutel, die Sie im Abstand von 4 bis 8 Stunden einnehmen können. Gerade im Anfangsstadium des grippalen Infekts und bei starken Symptomen ist hingegen eine Einzeldosis von 2 Beuteln zu empfehlen. Nehmen Sie jedoch nicht mehr als 6 Beutel pro Tag ein und wenden das Medikament nicht bei Jugendlichen unter 16 Jahren und nicht länger als 3 Tage am Stück an.

Wichtig: Bitte lesen Sie sich vor der Einnahme gründlich die Packungsbeilage durch und wenden Sie sich bei Fragen an Ihren Arzt oder Apotheker.

 

PZN 03227112
Anbieter Bayer Vital GmbH
Packungsgröße 10 St
Packungsnorm N1
Produktname ASPIRIN COMPLEX
Darreichungsform Granulat zur Herstellung einer Suspension zum Einnehmen
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Trinken Sie das Arzneimittel nach Auflösen bzw. nach Zerfallenlassen in Wasser (z.B. ein Glas).

Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3 Tage anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.

Überdosierung?
Da sich das Arzneimittel aus verschiedenen Wirkstoffen zusammensetzt, kann es zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Schwindel, Ohrenklingen, Erbrechen sowie zu Atemstörungen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

 

Dosierung
Allgemeine Dosierungsempfehlung:
Erwachsene und Jugendliche ab 16 Jahren 1-2 Beutel 1-3 mal täglich im Abstand von 4-8 Stunden, unabhängig von der Mahlzeit
Patienten mit einer Leber- oder Nierenfunktionsstörung: Sie müssen in Absprache mit Ihrem Arzt eventuell die Einzel- oder die Gesamtdosis reduzieren oder den Dosierungsabstand verlängern.

Wenn nur eines der beschriebenen Symptome vorherrscht, sollten Sie besser ein Arzneimittel einnehmen, das nur einen Wirkstoff enthält.

 

- Schnupfen bei gleichzeitigem Auftreten von erkältungsbedingten Schmerzen und Fieber

Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels?

Acetylsalicylsäure: Der Wirkstoff wirkt schmerzstillend, fiebersenkend und entzündungshemmend zugleich. Er blockiert die Bildung bestimmter Botenstoffe im Körper, so genannte Prostaglandine. Diese sind an der Entstehung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen wesentlich beteiligt.
Pseudoephedrin: Erweiterte Blutgefäße der Nasenschleimhaut werden verengt, was eine verminderte Durchblutung zur Folge hat und somit eine Abschwellung der Schleimhäute bewirkt.

Zusammensetzung bezogen auf 1 Beutel

500 mg Acetylsalicylsäure

30 mg Pseudoephedrin hydrochlorid

24,58 mg Pseudoephedrin

+ Citronensäure, wasserfreie

2 g Saccharose

+ Hypromellose

+ Saccharin

+ Apfelsinen-Aroma

+ Benzylalkohol

+ DL-α-Tocopherol

+ Stärke, modifiziert

+ Maltodextrin

 

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Geschwüre im Verdauungstrakt
- Erhöhte Blutungsneigung
- Eingeschränkte Leberfunktion
- Eingeschränkte Nierenfunktion
- Herzschwäche
- Bluthochdruck
- Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels)

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Blutungen im Magen-Darm-Trakt in der Vorgeschichte
- Engwinkelglaukom
- Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
- Schilddrüsenüberfunktion
- Prostatavergrößerung
- Gicht

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 16 Jahren: Das Arzneimittel darf nur nach Rücksprache mit einem Arzt oder unter ärztlicher Kontrolle angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
- Übelkeit
- Erbrechen
- Durchfälle
- Bauchschmerzen
- Magenschleimhautentzündung
- Magenblutungen
- Bluterbrechen
- Teerstühle, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen
- Schlaflosigkeit
- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
- Juckreiz
- Hautausschlag
- Nesselausschlag
- Anfälle von Atemnot
- Bluthochdruck
- Pulsbeschleunigung
- Harnverhalt, insbesondere bei Patienten mit Prostatavergrößerung
- Anstieg der Leberwerte
- Blutgerinnungsstörung

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Was sollten Sie beachten?
- Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
- Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
- Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.
- Bei Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen darf das Arzneimittel nur auf ärztliche Anweisung gegeben werden. Es kann zu einem so genannten Reye-Syndrom kommen, eine seltene, aber lebensbedrohliche Erkrankung, bei der es zu lang anhaltendem Erbrechen kommt.
- Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.
- Geben Sie vor einer Operation - dazu zählen auch kleinere Eingriffe wie z.B. das Ziehen eines Zahnes - die Einnahme/Anwendung des Arzneimittels an, da die Blutungszeit verlängert sein kann.
- Vorsicht bei Allergie gegen das Süßungsmittel Saccharin (E-Nummer E 954)!
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Saccharose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
- Alkoholgenuss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament.

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