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ASPIRIN 500 mg überzogene Tabletten

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ASPIRIN 500 mg überzogene Tabletten 8 St

von Bayer Vital GmbH

Artikelnummer: 10203595
Packungsgröße 8 St
Grundpreis: 0,37 € / 1 St
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✓ der Klassiker bei Kopfschmerzen
✓ schnell gegen Schmerzen
✓ mit innovativer MicroAktiv-Technologie
✓ gut verträglich
✓ für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren

 

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Wichtiger Hinweis:
Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!

Aspirin® 500 mg – der Klassiker gegen Schmerzen

Aspirin® ist der bewährte Klassiker gegen Kopfschmerzen, denn die Schmerztabletten mit dem Wirkstoff Acetylsalicylsäure (ASS) lindern die Schmerzen schnell und effektiv und verschaffen Ihnen so im Akutfall rasch Erleichterung. Auch bei Rücken-, Muskel- und Nackenschmerzen ist Aspirin® daher das Mittel Ihrer Wahl. Dank der innovativen MicroAktiv Technologie löst sich die Aspirin® Tablette nach der Einnahme schnell auf und entfaltet somit noch schneller ihre schmerzlindernde, entzündungshemmende und fiebersenkende Wirkung. Darüber hinaus ist die moderne Verpackung an die Funktionalität des Schmerzmittels angepasst: Die einzeln verpackten Schmerztabletten lassen sich problemlos in der Jacken- oder Handtasche verstauen, ergänzen sinnvoll die Haus- und Reiseapotheke und eignen sich damit optimal zur gezielten Schmerzlinderung zuhause und unterwegs.

 

Innovative MicroAktiv Technologie – schnell und effektiv

Als eines der meist verwendeten Schmerzmittel weltweit zeichnet sich die in Aspirin® enthaltene Acetylsalicylsäure durch eine gezielte und zuverlässige Wirkungsweise aus. ASS hemmt die Produktion der körpereigenen Botenstoffe Prostaglandine, die hauptverantwortlich sind für die Weiterleitung von Schmerzimpulsen an das Gehirn und die Entstehung von Fieber und Entzündungen. Akute Schmerzen lassen sich daher schnell und wirksam mit Aspirin® bekämpfen. Die weiterentwickelte Aspirin® Tablette bietet dabei einen entscheidenden Vorteil: Dank der modernen MicroAktiv Technologie löst sich die Schmerztablette nach der Einnahme rasch auf und gelangt noch schneller in den Blutkreislauf. So können Sie bei akuten Schmerzen auf schnelle, zuverlässige und gut verträgliche Hilfe setzen – mit den bewährten Aspirin® Tabletten.

 

Aspirin® 500 mg Tabletten: Hinweise zu Anwendung und Dosierung

Aspirin® 500 findet zur symptomatischen Behandlung von Schmerzen sowie zur Fiebersenkung bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren Anwendung. Nehmen Sie die Tablette unzerkaut und zusammen mit reichlich Flüssigkeit ein und beachten Sie dabei die folgenden Dosierungshinweise:

  • Kinder von 12 – 15 Jahren: 1 Tablette im Abstand von 4 Stunden (maximale Tagesdosis 6 Tabletten)
  • Erwachsene und Jugendliche ab 16 Jahren: 1 – 2 Tabletten im Abstand von 4 Stunden (maximale Tagesdosis 6 Tabletten)
  • Erwachsene ab 65 Jahren: 1 Tablette im Abstand von 4 Stunden (maximale Tagesdosis 4 Tabletten)

 

Halten Sie sich unbedingt an die Tageshöchstdosis und wenden Sie Aspirin® nicht länger als 3 bis 4 Tage lang an.

 

Pflichttext: Aspirin® 500 mg überzogene Tabletten Wirkstoff: Acetylsalicylsäure Anwendungsgebiete: Zur symptomatischen Behandlung von Fieber und/oder leichten bis mäßig starke Schmerzen wie z.B. Kopfschmerzen, Schmerzen im Rahmen eines grippalen Infekts, Zahnschmerzen sowie Muskelschmerzen. Bitte beachten Sie die Angaben für Kinder und Jugendliche. Hinweise: Enthält Natriumcarbonat. Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben! Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Bayer Vital GmbH, 51368 Leverkusen, Deutschland Stand 10/2019.

 

PZN 10203595
Anbieter Bayer Vital GmbH
Packungsgröße 8 St
Packungsnorm N1
Produktname Aspirin 500mg
Darreichungsform Überzogene Tabletten
Monopräparat ja
Wirksubstanz Acetylsalicylsäure
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Zur Erleichterung der Einnahme können Sie das Arzneimittel auch mit Wasser vermischt verabreichen.

Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3-4 Tage anwenden.

Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Schwindel, Ohrenklingen, Sehstörungen sowie zu Atemstörungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

 

Dosierung
Jugendliche von 12-15 Jahren mit 40-50 kg Körpergewicht 1 Tablette 1-6 mal täglich (max. 6 Tabletten pro Tag) im Abstand von mindestens 4 Stunden, nach der Mahlzeit
Jugendliche ab 16 Jahren und Erwachsene 1-2 Tabletten 1-6 mal täglich (max. 6 Tabletten pro Tag) im Abstand von mindestens 4 Stunden, nach der Mahlzeit
Erwachsene ab 65 Jahren 1 Tablette 1-4 mal täglich (max. 4 Tabletten pro Tag) im Abstand von mindestens 4 Stunden, nach der Mahlzeit
Für Kinder unter 12 Jahren unter 40 kg Körpergewicht wird das Arzneimittel von Ihrem Arzt entsprechend dem Körpergewicht dosiert. Lassen Sie sich dazu von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten.
Patienten mit einer Leber- oder Nierenfunktionsstörung: Sie müssen in Absprache mit Ihrem Arzt eventuell die Einzel- oder die Gesamtdosis reduzieren oder den Dosierungsabstand verlängern.

- Leichte bis mäßig starke Schmerzen, wie z.B. Kopf-, Zahn-, oder Regelschmerzen
- Fieber

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff wirkt schmerzstillend, fiebersenkend und entzündungshemmend zugleich. Er blockiert die Bildung bestimmter Botenstoffe im Körper, so genannte Prostaglandine. Diese sind an der Entstehung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen wesentlich beteiligt.
Auch die Blutgerinnung wird durch Acetylsalicylsäure beeinflusst. Die Substanz verhindert, dass die Blutplättchen (Thrombozyten) zusammenklumpen und verbessert so die Fließfähigkeit des Blutes.

Zusammensetzung bezogen auf 1 Tablette

500 mg Acetylsalicylsäure

+ Natriumcarbonat

71,7 mg Natrium-Ion

+ Siliciumdioxid, hochdisperses

+ Hypromellose

+ Zink(stearat, palmitat, oleat)

+ Carnaubawachs

 

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Geschwüre im Verdauungstrakt
- Erhöhte Blutungsneigung
- Nierenversagen
- Leberversagen

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Magen- oder Zwölffingerdarmbeschwerden, die chronisch und wiederkehrend sind
- Asthma bronchiale
- Herzerkrankungen, die medikamentös nicht eingestellt sind
- Eingeschränkte Nierenfunktion
- Eingeschränkte Leberfunktion
- Neigung zu Gichtanfällen

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel darf nur nach Rücksprache mit einem Arzt oder unter ärztlicher Kontrolle angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
- Sodbrennen
- Übelkeit
- Erbrechen
- Magenschmerzen
- Geschwüre im Verdauungstrakt, die sehr selten auch durchbrechen können
- Mikroblutungen (kaum sichtbare oder bemerkbare Blutungen aus kleinsten Gefäßen), vor allem im Magen-Darm-Bereich
- Allergische Reaktionen, vor allem bei Asthmatikern, wie:
- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut
- Anfälle von Atemnot
- Blutungen, wie z.B. Nasenbluten, Zahnfleischbluten, mit eventuell verlängerter Blutungszeit

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Was sollten Sie beachten?
- Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
- Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
- Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.
- Bei Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen darf das Arzneimittel nur auf ärztliche Anweisung gegeben werden. Es kann zu einem so genannten Reye-Syndrom kommen, eine seltene, aber lebensbedrohliche Erkrankung, bei der es zu lang anhaltendem Erbrechen kommt.
- Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.
- Geben Sie vor einer Operation - dazu zählen auch kleinere Eingriffe wie z.B. das Ziehen eines Zahnes - die Einnahme/Anwendung des Arzneimittels an, da die Blutungszeit verlängert sein kann.
- Vorsicht bei Allergie gegen Zink!
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
- Alkoholgenuss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament.

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