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AGIOLAX Madaus Granulat

Abbildung ähnlich, sie kann bei mehr als einer Packungsgröße abweichen.

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AGIOLAX Madaus Granulat

 

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AGIOLAX Madaus Granulat 250 g

AGIOLAX Madaus Granulat

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von MEDA Pharma GmbH & Co.KG

Artikelnummer: 11548103
Packungsgröße 250 g
Grundpreis: 3,59 € / 100 g
statt 13,49 € UBV²
Lieferzeit: Lieferbar 1-2 Werktage
nur 8,98 € ** UVP¹ 13,49 €
 

 

 

AGIOLAX Madaus Granulat 250g

Gegen Verstopfung gewachsen.

Die wirkungsvollen Pflanzenstoffe Senna und Plantago ovata – einzigartig kombiniert und individuell dosierbar – sorgen sanft und zuverlässig für eine Besserung Ihrer Verdauungs-Beschwerden.

  •   stimulierende und regulierende Wirkung, fördert einen weichen Stuhl
  •   maximale Verträglichkeit
  •   auch während Schwangerschaft und Stillzeit anwendbar*
  •   planbarer Wirkeintritt (8 bis 12 Stunden nach Einnahme) dank gezielter Wirkstoff-Freisetzung im Dickdarm

Die Plantago ovata Früchte, auch Flohsamen genannt, haben einen hohen Anteil an Ballaststoffen. Sie binden so sehr viel Wasser, wodurch der Darm angeregt wird, seinen Inhalt weiterzubefördern. Durch die hohe Wasseraufnahme und die im Flohsamen enthaltenen Schleimstoffe wird der Stuhl zudem weicher und gleitfähiger. Die Früchte der Senna-Pflanze enthalten neben Flavonoiden und Schleimstoffen auch Wirkstoffe, die sogenannte Sennoside, die die Darmwand stimulieren.

Agiolax® erhalten Sie in Dosen zu 100 g und 250 g Granulat.

* Nur für das erste Trimenon gilt: Wenn keine andere Therapie, wie z. B. eine Ernährungsumstellung, wirkt.

 

Bei akuter Verstopfung: Agiolax® Pico

Abführpastillen mit Natriumpicosulfat

  •   Lutschtabletten – einfach und praktisch
  •   stimuliert den Dickdarm
  •   wirkt am Ort der Verstopfung
  •   wirkt zuverlässig und schnell innerhalb von 10–12 Stunden

Agiolax® Pico sind Abführ-Pastillen mit Natriumpicosulfat. Die Pastillen haben einen angenehmen Fruchtgeschmack und lassen sich lutschen oder kauen. Sie können zu jeder Zeit und überall ohne Wasser eingenommen werden. Agiolax® Pico wirkt problemlos und zuverlässig, indem es die Eigentätigkeit des Darms anregt und so die Verstopfung beseitigt.

Am Abend eingenommen stellt sich am nächsten Morgen der gewünschte Erfolg ein.

Agiolax® Pico ist in Packungsgrößen zu 20 und 40 Lutschpastillen erhältlich.

 

PZN 11548103
Anbieter MEDA Pharma GmbH & Co.KG
Packungsgröße 250 g
Packungsnorm N2
Produktname Agiolax Madaus
Darreichungsform Granulat
Pfl. Arzneimittel ja
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.

Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 1-2 Wochen anwenden.

Überdosierung?
Da sich das Arzneimittel aus verschiedenen Wirkstoffen zusammensetzt, kann es zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu schmerzhaften Darmkrämpfen sowie zu schweren Durchfällen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

 

Dosierung
Kinder ab 12 Jahren und Erwachsene 5-10 g (1-2 Teelöffel) 10 g (2 Teelöffel) pro Tag nach dem Abendessen
Die abführende Wirkung tritt normalerweise nach 8 bis 12 Stunden ein.

- Zur kurzfristigen Anwendung bei Verstopfung

Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels?

Sennes

Die Inhaltsstoffe entstammen der Sennespflanze und wirken als natürliches Gemisch. Es gibt zwei verschiedene Sennes-Arten, Alexandriner- und Tinnevelly-Sennes. Zu den Pflanzen selbst:
- Aussehen: Halbsträucher mit luftigen Fiederblättern und kleinen gelben Blütentrauben, die sich zu länglich-ovalen Hülsenfrüchten entwickeln
- Vorkommen: Tropen und Subtropen, oft von Plantagen aus Indien oder Malaysien
- Hauptsächliche Inhaltsstoffe: Anthranoide
- Verwendete Pflanzenteile und Zubereitungen: Extrakte aus den Früchten und Pulver aus den Blättern und Früchten
Sowohl Sennesblätter als auch die Früchte gehören zu den Abführmitteln. Sie stimulieren die Bewegungen des Dickdarms und hemmen die Rückgewinnung von Wasser und Salzen aus dem Darm, so dass durch die Volumenzunahme die Darmwand stärker gedehnt wird und eine Entleerung früher und leichter eintreten kann.

Indischer Flohsamen

Die Inhaltsstoffe entstammen der Pflanze indischer Flohsamen und wirken als natürliches Gemisch. Zu der Pflanze selbst:
- Aussehen: Einjähriges, fast stängelloses Kraut
- Vorkommen: Indien, seine Nachbarländer und Südbrasilien
- Hauptsächliche Inhaltsstoffe: Schleimstoffe
- Verwendete Pflanzenteile: Samen und Samenschalen
Die abführende Wirkung verdanken die Indischen Flohsamen ihrem hohen Schleimgehalt. Dieser Schleim kann in Wasser bis auf das 40-fache des ursprünglichen Volumens quellen. Durch diese Volumenzunahme machen Flohsamen den Darminhalt geschmeidiger und voluminöser. Die Dehnung der Darmwand regt die Darmbewegung an, so dass der Darminhalt schneller durch den Körper geschleust wird.
Daneben können die Samenschalen auch überschüssiges Wasser im Stuhl binden und ihn auf diese Weise verfestigen.

Zusammensetzung bezogen auf 1 g Granulat

520 mg Flohsamen, indische

22 mg Flohsamenschalen, indische

68-132 mg Tinnevelly-Sennesfrüchte

3 mg Sennoside

+ Talkum

+ Arabisches Gummi

+ Eisen(II,III)-oxide

+ Hartparaffin

+ Paraffin, dickflüssiges

+ Dickflüssiges Paraffin

+ Paraffinöl

+ Kümmelöl

+ Pfefferminzöl

+ Salbeiöl

210 mg Saccharose

 

Was spricht gegen eine Anwendung?

- Verengung im Verdauungstrakt, z.B. an der Speiseröhre, am Magen oder am Dünn- oder Dickdarm
- Entzündliche Darmerkrankungen (Colitis ulcerosa, Morbus Crohn, Blinddarmentzündung), die akut sind
- Blinddarmentzündung
- Bauchschmerzen unbekannter Ursache
- Schwerer Flüssigkeitsmangel, mit
- Störungen des Flüssigkeit- und Salzhaushaltes
- Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit), der schwer eingestellt werden kann

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Lassen Sie sich auch hierzu von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten, da es dazu keine Erkenntnisse gibt.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

Für das Arzneimittel sind nur Nebenwirkungen beschrieben, die bisher nur in Ausnahmefällen aufgetreten sind.

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Was sollten Sie beachten?
- Der Urin kann verfärbt werden.
- Wenden Sie abführende Arzneimittel ohne ärztliche Empfehlung nur kurzzeitig an. Eine längerfristige Anwendung führt unter Umständen zu einer chronischen Verstopfung und/oder weiteren Problemen. Bleibt der Erfolg nach kurzzeitiger Anwendung aus, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
- Achtung: Abführmittel eignen sich nicht zur Gewichtabnahme.
- Vorsicht bei Allergie gegen Flohsamen!
- Vorsicht bei Allergie gegen Gewürze, wie z.B. Anis, Beifuß, Dill, Fenchel, Karotte, Koriander, Kümmel, Paprika, Petersilie, Sellerie und Tomaten!
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Saccharose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

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