0 Artikel

0,00 €

0
Zur Kasse
Anzahl Artikel Einzelpreis
Zwischensumme 0,00 €
Zur Kasse

Registrieren

» Passwort vergessen

» Überprüfungs-E-Mail zusenden


0 Artikel

0,00 €

0
Zur Kasse
Anzahl Artikel Einzelpreis
Zwischensumme 0,00 €
Zur Kasse

Registrieren

» Passwort vergessen

» Überprüfungs-E-Mail zusenden


Waden- und Muskelkrämpfe bei Magnesiummangel

Waden- und Muskelkrämpfe

Sie kommen am liebsten nachts und reißen einen aus dem Schlaf: Waden- und Muskelkrämpfe. Aber auch bei Sportarten wie Joggen, Schwimmen oder allgemeinem Fitnesstraining krampfen die Muskeln oft plötzlich und machen jede weitere Bewegung schier unmöglich.
Die ungewollten und schmerzhaften Muskelanspannungen erscheinen nicht nur unverhofft, sie sind häufig auch schwierig wieder loszuwerden. Am häufigsten betroffen sind dabei Frauen in der Schwangerschaft und ältere Menschen.
Die Ursachen für eine krampfende Muskulatur sind vielfältig. In der Regel sind sie zwar harmlos, in manchen Fällen lohnt es sich jedoch, die Symptome von einem Arzt untersuchen zu lassen. So können Muskel- und Wadenkrämpfe z. B. aus folgenden Krankheiten resultieren:

  • Muskelerkrankungen
  • Nervenerkrankungen, wie eine durch Diabetes ausgelöste Polyneuropathie
  • Stoffwechselerkrankungen wie eine Schilddrüsenunterfunktion oder eine Nebenschilddrüsenunterfunktion.
  • Leberzirrhose

 

Ein weit verbreiteter Grund sind zudem körperliche Mangelerscheinungen wie beispielsweise Flüssigkeitsmangel oder ein gestörter Elektrolythaushalt. Hier stehen insbesondere Magnesium, Kalium, Calcium und Natriumchlorid im Fokus, die beim Sport oder bei starker Hitze über den Schweiß abgegeben werden. Das Gute an diesen Ursachen: durch eine angepasste Ernährung, eine gesunde Lebensweise oder auch Nahrungsergänzungsmittel sind sie leicht zu bekämpfen.

 

Magnesiummangel als Ursache für Krämpfe

Ein mangelhafter Magnesiumhaushalt kann durch unterschiedliche Faktoren bedingt sein:

  • Schwangerschaft und Stillzeit
  • Verringerte Aufnahmefähigkeit
  • Durchfälle oder Erbrechen
  • Stoffwechselerkrankungen wie z. B. Diabetes mellitus
  • Eine unausgewogene Ernährung

 

Fehlt Ihrem Körper Magnesium, so signalisiert er dies durch diverse Symptome. Die Betroffenen verspüren häufig starke Müdigkeit, Reizbarkeit, Nervosität und Konzentrationsstörungen. Aber auch Kopfschmerzen, Schwindel und Übelkeit können Anzeichen dafür sein, dass Ihr Körper nicht die benötigte Menge Magnesium bekommt, die er für eine volle Funktionsfähigkeit benötigt.
Die aber wohl geläufigsten Signale sind die weithin bekannten Waden- und Muskelkrämpfe sowie Muskelzucken und Verspannungen. Magnesium reguliert in hohem Maße die Funktion Ihrer Muskeln. Ist diese durch einen Magnesiummangel gestört, kann es zu andauernden, schmerzhaften Muskelkontraktionen kommen – den Krämpfen. Magnesium hemmt hingegen die Reizbarkeit der Muskeln und unterstützt damit deren Entspannung.

 

Wadenkrämpfe in der Schwangerschaft und Stillzeit

Durch einen erhöhten Energieverbrauch, die stärker belastete Muskulatur und die Versorgung des heranwachsenden Kindes weisen schwangere Frauen einen erhöhten Magnesiumbedarf von ca. 310 mg Magnesium pro Tag auf. In der Stillzeit steigt die empfohlene Tagesmenge sogar auf 390 mg Magnesium pro Tag an. 
Wird dieser Wert nicht erreicht, können Symptome wie z. B. Wadenkrämpfe, Muskelzuckungen oder Verspannungen auftreten. Neben einer ausgewogenen Ernährung, können auch Magnesium-Präparate in Form von Tabletten oder Pulver dazu beitragen, dass ihr Körper ausreichend versorgt ist.

 

Was hilft gegen Muskelkrämpfe?

Insgesamt empfiehlt es sich, auf eine ausgewogene, gesunde Ernährung zu achten, um Ihren Körper mit allen wichtigen Vitaminen und Mineralstoffen zu versorgen. Damit können Sie Muskelkrämpfen vorbeugen.

Mit Hinblick auf Magnesium sind insbesondere die folgenden Nahrungsmittel zu empfehlen:

  • Nüsse
  • Schokolade
  • Sonnenblumenkerne, Sesamsaaten und Weizenkeimen
  • Bananen und Beeren
  • Vollkornbrot

 

Zur sinnvollen Ergänzung, aber auch als schnelle Hilfe gegen die besprochenen Symptome empfehlen sich Nahrungsergänzungsmittel wie spezielle Magnesiumpräparate. Achten Sie hierbei aber auf die Zusammensetzung des enthaltenen Magnesiums. Magnesiumoxid hat einen sehr hohen Anteil an echtem „Mg“, gibt dieses aber nur langsam an den Körper ab. Im Gegensatz dazu steht Magnesiumcitrat, das auch in organischer Form in Lebensmitteln vorhanden ist und eine hervorragende Bioverfügbarkeit aufweist.

Ein gutes Beispiel hierfür ist Diasporal, das Ihnen je nach Produkt bis zu 400 mg Magnesium liefert. Besonders praktisch: In der Darreichungsform können Sie zwischen Brausetabletten, Lutschtabletten, Direktgranulat, Trinkgranulat und Kapseln wählen. Es verzichtet vollkommen auf künstliche Aromen und Zucker und ist damit auch für Diabetiker uneingeschränkt zu empfehlen. Zudem ist es frei von Gluten und Laktose und außerdem Vegan.

Warenkorb

0 Artikel

0,00 €

0
Zur Kasse
Anzahl Artikel Einzelpreis
Zwischensumme 0,00 €
Zur Kasse
Merkzettel
Kundenkonto
Bestellschein
Rezept einlösen
Rezept einlösen
Newsletter
Newsletter