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Trockenes Auge

a) Ursachen

Ein trockenes Auge kann verschiedene Ursachen haben:

nachlassende Tränenproduktion im Alter

rheumatische oder internistische Erkrankungen (Polyarthritis, Diabetes, Schilddrüsenkrankheiten)

Erkrankungen, bei denen Antikörper gegen körpereigene Stoffe gebildet werden (Morbus Sjögren, Lupus erythematodes, Sklerodermie)

Hautkrankheiten Hormonumstellungen (Wechseljahre), Nervenlähmungen (z.B. nach einem Schlaganfall)

Einnahme von bestimmten Medikamenten (Beta-Blocker, Anti-Baby-Pille, Antidepressiva, Schmerzmittel, Antihistaminika, Schlaf- und Beruhigungsmittel)

eine falsche Ernährung (Mangelernährung)

klimatische Einflüsse (heiß-trockene Umgebungsluft, klimatisierte und trockene Räume, überhitzte Räume, schlechte Belüftung)

Umweltbelastungen (Ozon, Staub, Lösungsmitteldämpfe etc.)

Bildschirmarbeiten

chronischer Gebrauch von gefäßzusammenziehenden Augentropfen (sogenannte Weißmacher).

Häufig hat das Trockene Auge mehrere Ursachen, die man nicht immer genau voneinander abgrenzen kann.

b)Folgen
Das Fremdkörper- und Trockenheitsgefühl kann sich bis hin zu Brennen und Schmerzen steigern. Die Augen sind fast ständig gerötet. Nach dem Schlafen fällt das Öffnen der Lider schwer. Chronische Lidrandentzündungen können das Krankheitsbild verstärken.

Eine Tränenfilmstörung hat zur Folge, dass die Horn- und Bindehaut des Auges nicht ausreichend mit Feuchtigkeit versorgt wird und austrocknet. Die Lider reiben wie Schmirgelpapier über die empfindlichen Gewebeschichten der Augenoberfläche. Es entstehen Schäden auf Horn- und Bindehaut, u.a. weil es beim Trockenen Auge zu einem Anstieg des Salzgehaltes der Tränenflüssigkeit kommt.

Das Auge wird zunehmend gerötet und eine chronische Hornhautentzündung und Bindehautentzündung entsteht. In sehr schweren Fällen kann die Hornhaut ihre Transparenz verlieren und trüb werden, wodurch der Sehvorgang beeinträchtigt wird. Wenn das trockene Auge nicht behandelt wird, kann dies im schlimmsten Fall zur Erblindung führen.

c)Therapie
Leider gibt es bis heute keine Möglichkeit, das trockene Auge ursächlich zu behandeln. Insbesondere wenn Krankheiten (z.B. Rheuma, Diabetes oder Schilddrüsenerkrankungen) und die dann dauerhaft einzunehmenden Medikamente die Ursache für ein Trockenes Auge sind, können nur die Symptome behandelt werden. Mit den geeigneten Mitteln lassen sich die Beschwerden aber deutlich lindern. Dabei handelt es sich in der Regel um Tränenersatzmittel, die die Austrocknung von Horn- und Bindehaut verhindern.

Tränenersatzmittel
Es gibt eine ganze Reihe verschiedener Tränenersatzmittel. Im Wesentlichen bestehen sie aus Wasser und einem Verdickungsmittel, das dafür sorgt, dass das Tränenersatzmittel länger auf der Augenoberfläche haftet und nicht so schnell über den Tränen-Nasen-Kanal ausgeschwemmt wird. Einige dieser Präparate enthalten Konservierungsmittel und andere Stoffe, die z.B. den Salzgehalt und den pH-Wert an die natürliche Tränenflüssigkeit anpassen.

Die Wahl des richtigen Tränenersatzmittels hängt unter anderem von der Schwere der Erkrankung ab.

Für Patienten, die ständig starke Beschwerden haben, sind dickflüssige Präparate (Gele) besser geeignet, weil sie nicht so häufig getropft werden müssen. Sie haben aber den Nachteil, dass für einige Minuten die Sicht beeinträchtigt werden kann. Dünnflüssige, wässrige Augentropfen eignen sich eher für gelegentlich auftretende, leichte bis mittlere Beschwerden (z.B. bei der Computerarbeit).

Unkonservierte Präparate sollten Sie anwenden, wenn Sie mehr als fünfmal täglich tropfen müssen.

Ihr Augenarzt wird Ihnen behilflich sein, das für Sie geeignete Präparat auszuwählen. Und verzweifeln Sie nicht, wenn die Symptome nicht gleich nachlassen. Es ist normal, dass Patienten mit Trockenen Augen verschiedene Produkte ausprobieren, bis sie das Richtige gefunden haben.

Nebenwirkungen
Tränenersatzmittel haben – bis auf sehr selten vorkommende Allergien gegen Konservierungsmittel – keine Nebenwirkungen. Insbesondere die unkonservierten Formen sind eigens für die Dauertherapie entwickelt worden. Deshalb tritt auch kein Gewöhnungseffekt ein, der die natürliche Tränenproduktion vermindern könnte. Durch konsequente Anwendung der Tränenersatzmittel kann man die Erkrankung sogar entscheidend beeinflussen und bleibende Schäden vermeiden.

Silikonstöpsel
In sehr schwerwiegenden Fällen des trockenen Auges können die Tränenpünktchen mit kleinen Silikonstöpseln (auch Tear Plugs genannt) verschlossen werden, um zumindest die wenigen Tränen, die produziert werden, aufzustauen.

Was Sie sonst noch tun können:


  1. mehrmals täglich gründlich lüften, zusätzlich Luftbefeuchter aufstellen

  2. halten Sie sich so oft es geht an der frischen Luft auf

  3. richten Sie das Gebläse im Auto oder im Flugzeug nicht direkt auf Ihr Gesicht

  4. grundsätzlich Zugluft meiden

  5. tragen Sie beim Sport eine Schutzbrille

  6. Bei der Bildschirmarbeit hilft häufiges Blinzeln, legen Sie regelmäßig eine kurze Pause ein

  7. nehmen sie täglich mindestens 2 Liter – nicht-alkoholische – Flüssigkeit zu sich

  8. Kontaktlinsenträger sollten für genügende Nachbenetzung sorgen

  9. ernähren Sie sich vitaminreich und schlafen Sie ausreichend (6 bis 8 Stunden in der Nacht)

  10. verzichten Sie auf Alkohol und Zigaretten

  11. lassen Sie Ihre Augen regelmäßig von einem Augenarzt untersuchen

  12.  

1.2. Glaukom

Es gibt viele Auslöser für eine Glaukomerkrankung. In der Regel ist ein Druckanstieg im Auge für die Schädigung des Sehnervenkopfes verantwortlich. Die Folgen sind von einem frühen Therapiebeginn und der konsequenten sowie dauerhaften Behandlung abhängig.

a)Ursachen des Glaukoms
Häufig wird das Glaukom in Zusammenhang mit einem individuell erhöhten Augeninnendruck festgestellt, den der Patient leider nicht bemerkt. Daher ist es wichtig, das Glaukom früh zu erkennen.
Es gibt verschiedene Glaukom-Arten, die unterschiedliche Ursachen haben können.

Auswahl von primären Glaukom-Formen


  1. Offenwinkelglaukom: Bei dieser Glaukom-Form ist der Kammerwinkel zwar offen, aber aufgrund von Strukturveränderungen des schwammigen Gewebes verengt, vergleichbar mit einem verstopften Sieb.

  2. Engwinkelglaukom: Beim Engwinkel-Glaukom ist der Winkel durch die Iris verkleinert, so dass das Kammerwasser nur mit gedrosselter Geschwindigkeit abfließen kann. Wenn dieser Winkel sehr eng wird, kann es zu einem vollständigen Abfluss-Stop kommen. Man spricht dann von einem Winkelblock-Glaukom.

  3. Niederdruckglaukom: Obwohl der Augeninnendruck normal ist, sind Schäden am Sehnerv vorhanden und das Gesichtsfeld ist eingeschränkt. Es wird angenommen, dass Durchblutungsstörungen im Bereich des Sehnervenaustritts für die Schädigungen verantwortlich sind.

  4. Das kindliche Glaukom: Bei dieser Glaukomform liegt eine erbliche Disposition vor. Hier hilft nur eine Operation, die den Fluss des Kammerwassers reguliert. Es tritt innerhalb des ersten Lebensjahres auf oder ist bereits nach der Geburt vorhanden. Eine Vergrößerung des Augapfels und der Hornhaut ist die Folge. Eltern, deren Kinder ganz besonders große Augen haben, sollten daher zur Sicherheit einen Augenarzt aufsuchen.

b)Folgen aller Glaukom-Formen
Patienten mit einer fortschreitenden GIaukomerkrankung haben durch Schäden an Netzhaut und Sehnerv Gesichtsfeldausfälle. Sie sehen weniger und haben Schwierigkeiten beim räumlichen Sehen. Dadurch können Betroffene komplexe räumliche Zusammenhänge nicht erkennen.
Bei der medikamentösen Behandlung des Glaukoms handelt es sich um eine Dauertherapie. Leider kann die Krankheit nicht geheilt, aber das Fortschreiten der Symptome meist aufgehalten werden.

c) Medikamente
Ist der Augeninnendruck eines Patienten zu hoch und empfiehlt der Arzt eine medikamentöse Behandlung, gibt es zwei Möglichkeiten der Therapie: eine Drosselung der Kammerwasserbildung oder eine Verbesserung des Kammerwasserabflusses.
Können mit einzelnen Maßnahmen keine zufriedenstellenden Ergebnisse erzielt werden, kann der Arzt auch auf eine Kombinationstherapie zurückgreifen.
Ob als Augentropfen oder in Tablettenform: Medikamente, mit denen der Grüne Star behandelt wird, sind rezeptpflichtig und sollten nur von einem Augenarzt verschrieben werden. Für den Therapieerfolg ist außerdem die Bereitschaft des Patienten zur regelmäßigen und dauerhaften Anwendung Voraussetzung. d) Operative Behandlung Wenn Medikamente nicht oder nicht mehr helfen, die Therapie vom Patienten nicht vertragen wird, oder der Grüne Star schon so weit fortgeschritten ist, dass eine Erblindung droht, kann eine Operation durchgeführt werden. Diese Eingriffe führen in vielen Fällen zu einer erfolgreichen Augendruckregulierung.

Früherkennung ist wichtig
Besonders beim Grünen Star ist eine frühzeitige Erkennung immens wichtig, denn umso besser sind die Behandlungsmöglichkeiten. Je weniger Schäden im Inneren des Auges bei Behandlungsbeginn entstanden sind, umso eher kann durch eine medikamentöse oder chirurgische Senkung des Augeninnendrucks einer irreparablen Schädigung des Sehnervs vorgebeugt werden. Ein unbehandeltes Glaukom führt mit der Zeit zum Verlust des Sehvermögens.

1.3. Katarakt (Grauer Star)

Die angeborene Form des Grauen Stars ist erblich bedingt oder Folge einer Infektion der Mutter während der Schwangerschaft (z.B. Röteln).
Die häufigste erworbene Form ist der sogenannte Altersstar (Cataracta senilis).
Erworbene Ursachen können zudem sein:

1 Augenprellungen (Kontusionsstar)
2 starke Wärmeeinwirkung (Wärmestar)
3 Starkstromunfälle (Blitzstar)
4 verschiedene Haut- und Muskelerkrankungen
5 ionisierende Strahlen (Strahlenstar)

Der Graue Star als Begleiterscheinung Begleitend kann eine Linsentrübung auch bei anderen Augenerkrankungen vorkommen, so z.B.

1 beim Grünen Star (Glaukom)
2 bei einer Netzhautablösung
3 Stoffwechsel-Erkrankungen wie Diabetes
4 chronischen Augenentzündungen
5 Verletzungen des Auges
6 Auch einige Medikamente können eine Katarakt hervorrufen
7 Möglicherweise erhöhen auch Rauchen und UV-Strahlen das Risiko, an einer Linsentrübung zu erkranken.

Folgen
Wird der Graue Star nicht behandelt, nimmt das Sehvermögen mehr und mehr ab. Schließlich kann es zu einer vollständigen Erblindung kommen. Bisher ist es nur durch die Methoden der Staroperation möglich, den Grauen Star zu behandeln. Am besten gelingt dies durch die Implantation einer Kunstlinse, die die Brechkraft der entfernten natürlichen Linse ersetzt.

Katarakt-Operation
Eine Katarakt-Operation ist ein mikrochirurgischer Eingriff und wird unter dem Operationsmikroskop durchgeführt. Die Intervention dauert selten länger als eine halbe Stunde und ist auch in der postoperativen Phase schmerzlos. Die Katarakt-Operation zählt zu den weltweit häufigsten und erfolgreichsten chirurgischen Eingriffen. In der Bundesrepublik Deutschland werden Jahr für Jahr allein 440.000 Operationen am Grauen Star vorgenommen und mehr als 90 Prozent dieser Patienten können nach dem Eingriff wesentlich besser sehen. Bei 98% der Patienten gelingt die Operation ohne ernste Komplikationen.
Die Katarakt-Operation erfolgt in folgenden Hautptschritten: Nach der Vorbereitung des Auges wird die Vorderkammer durch einen kleinen Schnitt (3-6mm) geöffnet. (Öffnen der Vorderkammer mit einer Phakolanze) Im nächsten Schritt wird der Linsenkern entfernt (z.B durch Ultraschallzertrünmmerung und das Absaugen von Kern und Rindenanteilen). Die Hintere Linsenkapsel belibt dabei erhalten und ermöglicht somit das stabile Tragen der Hinterkammerlinse. (Entfernung des Linsenkerns) Nach dem der Kapselsack frei von den Resten ist kann die Linse implantiert werden. Für die Implantation wird die Linse gefaltet und durch den Öffnungsschnitt eingefügt. (Implantation einer Vorderkammerlinse) Diese schematisch dargestellte Methode der Katarakt-Operation dient ausschließlich als Beispiel zur Veranschaulichung der Vorgehensweise. Es gibt viele Methoden, wie ein solcher Eingriff durchgeführt werden kann. Genauere Informationen erhalten sie bei Ihrem Augenarzt.

Wann sollte der Graue Star operiert werden?
Nicht jeder Patient wird sofort operiert. Für eine Operation ist der Ausmaß der Sehkraft in Abhängigkeit von der persönlichen Beschwerdensituation maßgebend.

Ihr Augenarzt wird Ihnen dann eine Operation nahe legen, wenn:

1 beide Augen so stark vom Grauen Stark betroffen sind, dass Ihnen alltägliche Handgriffe Probleme bereiten (z.B. wenn Sie beim Einschenken eines Glases daneben schütten oder beim Griff nach der Gabel manchmal daneben greifen),
2 der graue Star in beiden Augen etwa gleich weit vorangeschritten ist und Sie beispielsweise nicht mehr lesen können, weil Sie die Buchstaben nur noch verzerrt wahrnehmen können,
3 Sie aus beruflichen Gründen eine Operation wünschen (z.B. weil Sie viel am Bildschirm arbeiten oder häufig mit dem Auto unterwegs sind). In solchen Fällen wird Ihr Augenarzt Ihnen bereits zu einer Operation raten, bevor Sie über eine merkbare Sehverschlechterung klagen. Dies setzt aber voraus, dass Sie Ihre Augen regelmäßig von einem Augenarzt untersuchen lassen.

Was sollten Sie nach einer Operation beachten?

1 Bitte nicht am frisch operierten Auge reiben oder drücken.
2 Bitte nicht auf der Seite des frisch operierten Auges liegen.
3 Bitte benutzen Sie die Ihnen verordneten Augenmedikamente nach Vorschrift.
4 Bitte setzen Sie sich erst dann wieder selbst ans Steuer Ihres Autos, nachdem Sie einen Sehtest bei Ihrem Augenarzt durchgeführt haben, und dieser es Ihnen erlaubt hat.
5 Bitte vermeiden Sie in der ersten Zeit nach der Operation körperliche Hochleistungen.
6 Bitte gehen Sie erst dann wieder schwimmen oder besuchen Sie eine Sauna, wenn Ihnen Ihr Arzt dies erlaubt hat. In der Regel können Sie dies aber bereits nach 10 Tagen wieder tun.
7 Bitte tragen Sie in den ersten Tagen nach der Operation – wegen der Lichtempfindlichkeit und gegen Zugluft – eine Sonnenbrille.

Artelac,Artelac Advanced

Artelac® ADVANCED EDO®
Artelac® ADVANCED EDO® ist eine innovative unkonservierte Träne mit dem Inhaltsstoff Hyaluronsäure 0,2 %. Hyaluronat, das als natürliches Polymer auch in Strukturen des menschlichen Auges und des natürlichen Tränenfilms vorkommt, besitzt ein sehr hohes Wasserbindungsvermögen, bildet einen lang anhaltenden Flüssigkeitsfilm auf der Augenoberfläche und sorgt somit für eine gleichmäßige Befeuchtung.
Artelac® ADVANCED EDO® verbessert die Stabilität des Tränenfilms: Ihre Augen sind lang anhaltend mit wohltuender Feuchtigkeit versorgt, erfrischt und strahlen einen gesunden Glanz aus.
Artelac® ADVANCED EDO® eignet sich auch hervorragend zur Benetzung und Nachbenetzung sowohl weicher als auch harter Kontaktlinsen und verbessert spürbar den Tragekomfort von Kontaktlinsen über den ganzen Tag. Als glasklarer Tropfen, der eine klare Sicht ohne Schlieren ermöglicht, ist Artelac® ADVANCED EDO® in praktischen, gut handhabbaren und hygienischen Eindosis-Behaltnissen erhältlich: Diese sind frei von Konservierungsmitteln, einfach in der Anwendung und Dosierung und bieten jederzeit die Möglichkeit, diese aufgrund der praktischen Größe immer mit sich zu tragen. Artelac® ADVANCED EDO® kann täglich angewendet werden und ist leicht tropfbar.

Liposic® / Liposic® EDO® / Liposic® Fluid
Das Tränenersatzmittel Liposic ist als Gel, Tropfgel und auch unkonserviert erhältlich und enthält die gleichen Bausteine wie der natürliche Tränenfilm: Schleim, Wasser und Fette (Lipide). Diese Präparate sind für jedes Trockene Auge geeignet, egal, welche Phase des Tränenfilms gestört ist. Die in Liposic® enthaltenen Lipide schützen das Auge wirksam vor vorzeitiger Verdunstung der wässrigen Phase des Tränenfilms und somit vor Entstehung von trockenen Stellen auf der Augenoberfläche.

Corneregel® / Corneregel® EDO® / Corneregel® Fluid / Corneregel® Fluid EDO® Corneregel® enthalt zusätzlich zur befeuchtenden Komponente den wundheilungsfördernden Wirkstoff Dexpanthenol. Für eine individuelle Therapie sind verschiedene Darreichungsformen von Corneregel® erhältlich. Patienten, die eine wässrige Darreichung vorziehen, sollten Corneregel® Fluid EDO® verwenden. Corneregel® und Corneregel® EDO® sind gelförmig, sie haften besonders lang auf der Augenoberfläche. Corneregel® EDO® und Corneregel® Fluid EDO® bieten alle Vorteile des glasklaren Panthenols, enthalten jedoch keine Konservierungsmittel.

Vidisic®/Vidisic® EDO®
Vidisic ® und Vidisic® EDO® sind die meistverkauften gelförmigen Tränenersatzmittel. Sie sind für die Behandlung starker und dauerhafter Beschwerden gedacht, denn ihr Inhaltsstoff versorgt die Horn- und Bindehaut lang anhaltend mit der notwendigen Feuchtigkeit (Depot-Effekt). Da das Gel glasklar ist und zusätzlich einen leicht kühlenden Effekt aufweist, wird Vidisic® von vielen Personen als sehr angenehm empfunden.

Ocuvite® omega (Nahrungserganzungsmittel) Die Ernährung eines Menschen hat unmittelbare Auswirkungen auf die Funktionsfähigkeit des Tränenfilms. Hierbei spielen vor allem Omega-3 und Omega-6 Fettsauren eine entscheidende Rolle, denen positive Eigenschaften beim Aufbau des Tränenfilms und bei der Behandlung Trockener Augen bescheinigt werden. Es ist bekannt, dass in westlichen Industrienationen zu wenig Omega-3 Fettsäuren zu sich genommen werden. Hier kann mit Hilfe von Ocuvite® omega die Ernährung sinnvoll ergänzt und so die Qualität des Tränenfilms aktiv unterstützt werden.

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