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Trockene Haut

Trockene Haut (Xerosis cutis) begünstigt die Entstehung von Ekzemen. Sie kommt häufig bei Atopikern und bei älteren Menschen, bei denen die Epidermis nicht mehr in der Lage ist, wie in jungen Jahren ausreichend Lipide zu produzieren, vor. Die Hauttrockenheit entsteht als Folge einer verminderten intrazellulären Lipidsynthese, bzw. eines verringerten intrazellulären Lipidgehalts und durch die nachlassende Fähigkeit der Hornschicht Wasser zu speichern. Der Kontakt zu Seifen und Desinfektionsmittel sowie exzessives Waschen entziehen der Hornschicht Fett und führen dadurch zu Hauttrockenheit. Weitere Auslöser sind chronische UV-Schäden, trockene Luft und niedrige Lufttemperaturen.

Wasser ist das Lebenselixier für unsere Haut. Vermindert sich der Wassergehalt in der Oberhaut um nur 5%, kann das bereits zu Trockenheit und Faltenbildung führen.
Ein großer Teil der Bevölkerung leidet an Hauttrockenheit, welche verschiedene Ursachen haben kann (z.B. Klima- und Umwelteinflüsse, biologische Hautalterung oder hormonelle Einflüsse).

Typische Anzeichen von trockener Haut sind leichte Schuppung, Rauheit, Spannungsgefühl und evtl. auftretender Juckreiz. Diese Anzeichen resultieren aus dem verminderten Wasserbindevermögen der Haut. Daher muss der Haut entweder von außen Feuchtigkeit zugeführt werden oder die Feuchtigkeit in der Haut zurückgehalten werden.

 

Fotoquelle: © Fotolia | Robin Williams

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