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Schwitzen

Was ist Schwitzen.

Schwitzen (medizinisch Diaphorese oder Transpiration) ist für den Menschen ein lebenswichtiger Vorgang, der entscheidend für unsere Gesundheit ist. Der Organismus scheidet beim Schwitzen nicht nur Wasser, sondern auch Giftstoffe und Stoffwechselreste über die Poren aus. Das ist ein wichtiger Reinigungsvorgang des Körpers. Weiterhin ist das Schwitzen die körpereigene Klima-Anlage des Menschen, damit unser Körper bei Hitze seine Körpertemperatur halten kann.

Um überschüssige Wärme abzugeben bedient sich der menschliche Körper des schwitzen. Da die Verdunstungswärme von Wasser zu Wasserdampf bei 2400 kJ pro Liter liegt und der Mensch eine Menge von 500 ml Schweiß pro Stunde und m² Korperöberfläche ausscheiden kann, heißt dies das ein Mensch rund 333 W/m² Körperoberfläche abgeben kann.Abtropfender Schweiß dient nicht zur Wärmeabgabe.

Zu starkes Schwitzen

Zu starkes Schwitzen bedeutet meist eine Störung im Organismus. Häufige Ursachen hierfür sind, Überanstrengung, Erschöpfung, Eiweißmangel, Mineralstoff-Störungen, Schilddrüsen-Überfunktion, Kreislaufstörungen, Stoffwechselstörungen, Fettleibigkeit, Erkrankungen des Lymphsystems, ein Lungenleiden.
Weiterhin ist Starkes Schwitzen ein typisches Symptom für Wechseljahrbeschwerden. Man kann aber auch durch bestimmte Medikamente ins starke Schwitzen kommen.

Für übermäßiges Schwitzen muss die Veranlagung da sein. Bei manchen Menschen sind einfach die Schweißdrüsen aktiver als bei anderen. Den Befehl zum Schweißausstoß aus den Schweißdrüsen wird über Nervenfasern gegeben, die wieder durch biochemische Vorgänge angeregt werden. Die Steuerung der Abgabe von vermehrter Flüssigkeit erfolgt vom vegetativen Nervensystem aus. Und zwar über sehr empfindlich ragierende Zentren im Zwischenhirn und im Rückenmark. Diese Zentren stehen in engem Kontakt mit jenen Bereichen des Gehirns, die unser Gefühlsleben steuern. Deshalb verstärkt sich Schweiß, wenn wir starken Gefühlsregungen ausgesetzt sind. Nervöse Menschen schwitzen leichter.

 

Schweiß

 

Gut oder schlecht?

Bei Sport und Wärme, aber auch unsichtbar während des ganzen Tages, produziert unser Körper Schweiß. Das ermöglichen unsere über drei Millionen Schweißdrüsen. Davon haben wir besonders viele pro Quadratzentimeter an den “gefürchteten Stellen”: Unter den Achseln, an den Handflächen und Fußsohlen.

Merke: Schweißproduktion ist für unser Wohlbefinden notwendig. Damit sind der Stoffwechsel und der Kreislauf gemeint. Das Gefühl, nass und “klebrig” zu sein, wenn wir besonders stark schwitzen, ist zwar jedem bekannt und sicher unangenehm, aber es ist lebenswichtig, zu schwitzen. Junge Menschen und Kinder schwitzen häufiger. Mit zunehmendem Alter vermindert sich die Schweißproduktion. Es gibt einige Möglichkeiten, den Unannehmlichkeiten zu begegnen. Ob sie tauglich für unser Wohlbefinden sind, wollen wir uns einmal näher ansehen: Haben Sie auch schon zu folgenden Methoden gegriffen, um den Schweiß zu besiegen?

- Deos stoppen Schweißproduktion und riechen gut – Weniger bewegen vermindert die Schweißproduktion – Klimaanlagen regulieren die Temperatur – Weniger trinken reduziert die zur Verfügung stehende Wassermenge im Körper – Vermeiden heißer Getränke vermeidet das zusätzliche Aufheizen des Körpers – Verringerung der Reizstoff-Zufuhr verhindert Überreizung der Schweißdrüsen – Stress-Abbau beruhigt das Nervensystem und dämpft die überflüssige Schweißbildung – Arzt aufsuchen und um operative Entfernung der Schweißdrüsen bitten

Fallen Ihnen noch andere Möglichkeiten ein?

Wahrscheinlich beschäftigen Sie sich mehr damit, den Schweiß zu bekämpfen, als sich über seine Notwendigkeit Gedanken zu machen.
Wir sondern jeden Tag mindestens ½ Liter Schweiß ab. Das geschieht überwiegend unbemerkt. Bei großer Wärme und beim Sport können das über 5 Liter sein. Wir produzieren bei großer Anstrengung sogar bis zu 2 Liter Schweiß pro Stunde. Die Konsequenz ist klar: wir müssen die ausgeschiedene Flüssigkeitsmenge wieder ausgleichen. Über die Atmung und den Harn kommen noch einmal knapp ein Liter dazu. So setzt sich also die Trinkmenge zusammen, die immer gefordert wird. Rechnerisch sind das nämlich ziemlich genau 1.5 Liter.
Merke: Für jede 5 Grad Temperatursteigerung über 25 Grad Celsius Außentemperatur sollten Sie vorsichtshalber 0.5 Liter mehr trinken – macht 2 Liter bei 30 Grad Celsius. Und dabei haben Sie noch keinen Sport getrieben. Während einer Stunde Ausdauersport im Sommer oder in geheizten Räumen/Hallen im Winter kommen selbstverständlich noch einmal 1-2.5 Liter hinzu, wenn Sie nicht innerlich austrocknen wollen. Bindegewebe und Zwischenzellgewebe “verfilzen” dann regelrecht und verlieren auf Dauer ihre Elastizität und ihre Schwamm- und Pufferfunktion. Damit ist der Stoffaustausch zwischen Blutgefäßen und den Zellen unserer Organe behindert. Alles läuft auf Sparflamme. Da helfen Aufbauspritzen oder Hormonkuren nur wenig. Die Basis ist das Wasser.

Warum müssen wir denn überhaupt schwitzen?

Jeder Motor hat eine Kühlvorrichtung, um die entstandene Wärme nach außen abzuleiten. Anderenfalls würde die Überhitzung durch die Verbrennung der Treibstoffe und die entstehende mechanische Reibungsenergie den Motor zerstören. Bei unserem Körper wäre das ähnlich.
Merke: Schwitzen ist ein notwendiger Vorgang, bei dem durch Verdunstung von Körperflüssigkeit unser Körper auf einer optimalen Temperatur gehalten werden kann. Das ist für unsere Stoffwechselvorgänge lebenswichtig.

Ohne Schwitzen kein Leben.

Was passiert beim Schwitzen?

Wasser verlässt dampfförmig unseren Körper. Darin besteht das Geheimnis. Bei der Verdunstung entsteht die sogenannte Verdunstungskälte. Schwitzen ist also unsere körpereigene “Klimaanlage”. Die Haut ist unser kältestes Organ. Hier schlägt sich der Dampf nieder und verlässt unsere Haut je nach Sättigung der Umgebungsluft mit Feuchtigkeit. Befinden wir uns in einer feuchten Umgebung, z.B. in den Tropen, dann ist es schwieriger, das Wasser loszuwerden und das Wasser läuft an uns herunter. Haben wir Fieber, das heißt Körpertemperaturen über 37.9 Grad Celsius, um Viren und Bakterien abzutöten, müssen wir herunterregulieren. Dabei helfen uns die Schweißdrüsen. Über 41.5 wird es für unsere Körperfunktionen schon bedenklich. Weitere Steigerungen können Stoffwechselfunktionen extrem stören denn nicht nur Mikroben, auch unsere Körperzellen halten erhöhte Temperaturen nur bis zu einem bestimmten Grad aus. Der Hitzschlag droht. Ohne Schwitzen würde durch Stoffwechselvorgänge, die Verbrennung in unserem Körper, die Körpertemperatur pro Stunde etwa um 1 Grad Celsiusansteigen. Nebeneffekt: Die Haut bleibt geschmeidig, wenn sie regelmäßig angefeuchtet wird.

Warum kann Schweiß so unangenehm riechen?

Normalerweise ist Schweiß geruchlos. Erst, wenn er von Bakterien zersetzt wird, entsteht der typische Geruch. Unter den Achseln, wo sich die meisten Schweißdrüsen befinden und in Hautfalten im Analbereich, finden Bakterien ideale Bedingungen vor: – vermehrte Wasserabgabe – vermindertes Abdampfen des Wassers bedingt durch verringerte Belüftung – Luftabschluss verstärkt durch Kleidung – Höhere Hauttemperatur – Behaarung
Beachte: Achselhaare entsprechen vielleicht nicht immer unserem ästhetischen Empfinden und fördern die bakterielle Besiedelung und dadurch den Körpergeruch. Sie haben aber eine wichtige Funktion: Sie sind weich, geschmeidig durch Talg aus eigenen Drüsen und die Feuchtigkeit. Dadurch verringern sie die Reibung, die beim Bewegen der Arme entsteht. Und das schützt die Achselhaut. Intelligent, nicht?

Warum schwitzen manche Menschen mehr, die anderen weniger?

- unterschiedliche Anzahl der Schweißdrüsen, nicht nur rassenbedingt – Intensität der Erregung der Schweißdrüsen durch unser vegetatives Nervensystem – wer sich schnell aufregt, schwitzt meist mehr. Das haben wir alle bestimmt schon erlebt, bei einer Prüfung, vor Angst, bei Unsicherheit, bei geistiger Überanstrengung – Falsche oder gestörte Atmung – Aktivität des Stoffwechsels, die von der Schilddrüse gesteuert wird – Temperaturregulationszentrum im Zwischenhirn, das mehr oder weniger empfindlich auf Temperaturschwankungen reagiert – Übergewicht – Bestimmte Nahrungsmittel und Reizstoffe fördern die Schweißbildung: Pfeffer, Chili, andere scharfe Gewürze, Kaffee, Alkohol. Vor allem die Kombination mehrerer “Schweißtreiber”. – Das Immunsystem kann, aus welchen Gründen auch immer, seine Aufgaben nicht optimal erfüllen und benötigt Hilfe durch Temperaturerhöhung mit der Folge vermehrter Schweißbildung – besonders nachts können bis zu 0.5 Liter extra abgedampft werden – Herzschwäche – Das Herz schafft es nicht, die Blutflüssigkeit vollständig aus den Geweben abzupumpen. Der Stau führt zu Stoffwechselproblemen und Überhitzung. Daher oft der kalte Schweiß bei Herzschwäche.

Wir haben unterschiedliche Schweißdrüsen.

- die ekkrinen Schweißdrüsen befinden sich am gesamten Körper, v.a. an den Fußsohlen, den Handtellern, der Stirn und in den Achselhöhlen. – Die apokrinen Schweißdrüsen entwickeln sich erst ab der Pubertät, überwiegend in der Achselhaut und in der Genitalgegend. Neben dem Schweiß sondern sie Duftstoffe ab. Wenn Duftstoffe und der zunächst geruchsfreie Schweiß von Bakterien zersetzt werden, entsteht Geruch und zwar durch die Zersetzungsprodukte und bakterielle Ausscheidungen. – Kinderschweiß ist also geruchlos, weil bei Ihnen die apokrinen Schweißdrüsen noch nicht ausgebildet sind. Die Pubertät kann man riechen.

Warum riechen Frauen und Männer anders?

- Mikrokokken auf der Haut der Frauen sorgen für ein überwiegend saures Milieu, das für den typischen weiblichen Hautgeruch sorgt. – Diphteroiden in der Hautflora der Männer erzeugen den manchmal stechenden, beißenden Schweißgeruch. Hinzu kommen Abbauprodukte des Testosteron.

Ursachen für Nachtschweiße

- Infektionen – Nicht spürbare Immunstörungen – Krebserkrankungen – Störungen der Temperaturregulation im Gehirn – Aufregende Träume (“Traumstress”) – Schlechter Schlaf – Schlafentzug in den Nächten vorher – unregelmäßiger Schlaf – Hustenerschöpfung – Ängste und Depressionen – Hormonelle Störungen, z.B. Klimakterium – Toxische Belastung mit Stoffwechselendprodukten, die nicht ausgeschieden werden können – die Haut ist unsere \”“dritte Niere\”“ – Speiseröhrenreflux – Genussmittel am Abend – Zwiebeln in der Abendmahlzeit – fördern auch den üblen Geruch – Falsches Bettzeug – Überheiztes Schlafzimmer

Weitere Ursachen für vermehrtes Schwitzen:

- Schlaf-Apnoe – Erhöhter Blutdruck – Plötzlicher Blutdruck-Abfall – Unterzuckerung – Herzinfarkt – Überfunktion der Schilddrüse – Morbus Parkinson – Überheizte Wohnung, zu warme Kleidung – Alkoholabhängigkeit – Entzugserscheinungen

Gefahren durch vermehrtes Schwitzen:

- Unterkühlung – Infektionsneigung – Abwehrschwäche – Lungenentzündung – Muskelverspannungen durch Verkühlung

Merke: Bei starker Transpiration sollte Durchzug unbedingt vermieden werden. Sind Ihnen noch mehr Methoden eingefallen, den Schweiß einzudämmen (siehe oben)? Hier sind noch ein paar Tipps: – Änderung der Ernährung – weg von schwer verdaulichen Fetten und Eiweißen; vom Tier zur Pflanze heißt auch hier die Parole – Behandlung von eventuellen Grundkrankheiten – Lebensführung ändern – Entspannung lernen – und, regelmäßig auch schon in den Pausen auf der Arbeit, anwenden – Vermehrte körperliche Aktivität am Tag – Alkohol reduzieren – Weniger essen – Verdauungssystem entlasten

Die Schweißdrüsen sind eng mit unserem vegetativen Nervensystem verbunden. Spezielle Überträgerstoffe im Nervensystem aktivieren und steuern ihre Aktivität. Medikamente, die helfen:

- sogenannte Anticholinergika – Nebenwirkungen: Mundtrockenheit, Augenprobleme, Verstopfung, Blasenentleerungsstörungen. Wirksamkeit des Wirkstoffes Bornaprin in Sormodren 70-80% – Belladonna-Extrakte aus der Tollkirsche (auch homöopathisch). – Salbei-Extrakte oder als Tee, aber hochdosiert, sonst ist die Wirkung nur gering. – Homöopathisches Komplexmittel: z.B. Jaborandi Pentarkan mit den Inhaltsstoffen Acidum sulfuricum D5, Mercurius solubilis Hahnemanni D8, Calcium carbonicum Hahnemanni D6, Salvia officinalis (Urtinktur) in Tropfenform

Weitere Tipps: – Duschen oder baden Sie regelmäßig – aber nicht zu lang und nicht zu oft. 5 Minuten Duschen 1x am Tag, 12 Minuten baden 1x in der Woche reicht vollkommen aus. Die Haut trocknet sonst zu stark aus. Ausnahmen: extreme Schweißbildung. Hier sollte die Hygiene in Absprache mit dem Arzt erfolgen – entweder häufiger waschen oder auch seltener. – Besser nicht zu heiß duschen oder baden, anschließend wenigstens Beine und Arme kalt abduschen – Trainieren Sie die Gewöhnung an Temperaturunterschiede. Gehen Sie im Winter so oft sie können an die frische Luft. Auch Sport, Sauna und Kneippsche Wasseranwendungen können helfen. – Tragen Sie Kleidung aus Stoffen, die Sie vertragen und die sie nicht so schnell schwitzen lassen: bevorzugen Sie Baumwolle, Wolle, Seide und meiden Sie synthetische Fasern. Dicht gewebte Textilien fördern die Schweißbildung mehr. – Tragen Sie luftdurchlässige Schuhe. – Extremer Fußschweiß wird besser, wenn Sie 3x pro Woche Fußbäder mit Eichenrinde und/oder Zinnkraut machen – Fastenkuren wirken oft erstaunlich – Rasieren der Achselhaare und cremen, um Hautreizungen vorzubeugen. – Deoseife und Deos verwenden – probieren Sie immer die für Sie optimalen Mittel aus und verwenden Sie sie sparsam. Lieber am Tag zwischendurch waschen und Deo auffrischen. – Verwenden Sie Bio-Deos, z.B. Roll-on Ylang Kava ® der Firma Logona – suchen Sie sich aus Testzeitungen wie Öko-Magazin die für Sie besten Deos heraus. Nicht jedes gut riechende Deo riecht auf jeder Haut gleich gut. Gehen Sie der Nase nach. – Inhaltsstoffe von Deos sind neben Parfümen Geruchsabsorber, Keimhemmer, die die Bakterien aber nicht gänzlich abtöten sollten, sondern nur im Wachstum hindern, Enzymhemmer verhindern Lebensaktivitäten von Bakterien, Aluminiumsalze verengen die Ausgänge der Schweißdrüsen um bis zu 50% und säuern das Hautmilieu an. Merke: Zu viel Aluminium kann in den Körper gelangen und heute noch nicht abschließend erforschte gefährliche Spätwirkungen wie Morbus Alzheimer auslösen oder zumindest fördern. – Deo-Kristalle und Alaunstifte wirken über die Ansäuerung der Haut. Sie Verengen im Idealfall auch die Schweißdrüsen-Ausführungsgänge. – Wasser und Seife richtig eingesetzt, behebt einen Großteil der Geruchsbelästigung. Man muss es nur mal versuchen. Merke: Zu hoher Alkohol-Anteil im Spray oder Deo-Roller reizt die Haut zu sehr. Deo-Roller kommen zwar ohne Treibgas aus, die Ersatzstoffe sind aber noch nicht lange auf dem Markt und nicht ausreichend untersucht. In extremen Fällen von Schweißbildung, der Hyperhidrosis, werden heute neue medizinische Methoden angeboten: – Botulinum-Toxin A – lokale Einspritzung des Giftes einer Bakterienart namens Clostridium botulinum. Es hemmt die Freisetzung des Nervenüberträgerstoffes Acetylcholin von den Nerven auf die Schweißdrüsen und blockiert diese gezielt. Diese Methode wird angewendet bei vermehrtem Achselschweiß, Hand- oder Fußschweiß, also lokal. Die Wirkung setzt nach 3 Tagen ein. Dauer: 4-6 Monate. Es liegen noch keine Langzeiterfahrungen vor. Die Injektionen sind sehr schmerzhaft. Nebenwirkungen: grippeähnliche Symptome und leichte Lähmungen. – Iontophorese – Schwachstrombad für Hände und Füße, muss 3-5x in der Woche angewandt werden, Dauer jeweils 15 Minuten – Operation: Schweißdrüsenentfernung oder Ausschaltung der Nervenumschaltstellen, der sympathischen Ganglien. Letztere Methode nur in Ausnahmefällen – Absaugen der Schweißdrüsen. Vor jeder Methode wird die Stelle mit dem Jodstärketest genau abgegrenzt.

Literatur: – Dr. Thomas Höhn: Natürlich gesund; Die besten Gesundheitstipps fürs ganze Jahr; – Reinhard Karl Achenbach: Schwitzen. Ein Ratgeber für Gesunde und Betroffene; Kybermed GmbH & Co

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