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Schutz vor Allergien: Mit der Hyposensibilisierung schon jetzt beginnen

Für viele Pollenallergiker ist der Herbst eine Zeit des Aufatmens. Es befinden sich kaum noch bis keine Pollen mehr in der Luft und ihre angenehmste Jahreszeit ist ja sowieso der bevorstehende Winter. Dann sind Augenbrennen, Schniefnase und sogar die Atemnot vom vergangenen Frühling vergessen. Doch gerade jetzt sollten Allergiker an die Hyposensibilisierung denken. Es ist die einzige Therapieform, die Allergien ursächlich bekämpft und Aussicht auf dauerhafte Heilung verspricht. Was allerdings viele Allergiker abschreckt, ist der Zeitaufwand der Behandlung. Dabei stehen mittlerweile moderne Präparate zur Verfügung, die den Behandlungsaufwand deutlich reduzieren und zu einer besonders schnellen Symptomlinderung führen.

Bei der Hyposensibilisierung (auch Spezifische Immuntherapie = SIT genannt) bekommt der Patient Substanzen (Allergene), auf die er empfindlich reagiert, üblicherweise unter die Haut gespritzt. Dabei soll sich sein Immunsystem an die Allergieauslöser gewöhnen. Im Optimalfall kommt es nach Absetzen der Therapie zu keinen allergischen Symptomen mehr. Die Therapie gliedert sich in zwei Phasen: Bei der Aufdosierungsphase wird die Allergendosis schrittweise mit wöchentlichen Injektionen gesteigert, bis die Höchstdosis erreicht wurde. In der anschließenden Erhaltungsphase wird die Verabreichung weiterer Höchstdosen in vier- bis sechswöchentlichen Abständen mindestens drei Jahre lang fortgesetzt. Bei der klassischen SIT verwendet der Arzt herkömmliche Allergene, die insbesondere in der Anfangszeit mit vielen Arztbesuchen verbunden sind. Seit einiger Zeit stehen moderne Präparate zur Verfügung, die durch ein spezielles Reinigungsverfahren besonders gut verträglich sind. Diese sogenannten depigmentierten Allergoide sind frei von Verunreinigungen und damit besonders rein. Deshalb können sie auch in hohen Dosen verabreicht werden. Für die Patienten bringt die Verwendung von modernen Allergoiden enorme Vorteile: Die Anzahl der Arztbesuche reduziert sich, die gesamte Behandlung ist weniger aufwändig und die Wirkung setzt schnell ein.

Geringer Zeitaufwand durch verkürzte Aufdosierungsphase

So ist die Aufdosierung bereits nach drei Wochen mit vier Injektionen abgeschlossen, während bei einer konventionellen SIT die Aufdosierungsphase bis zu 16 Wochen dauern kann. Allergiker profitieren allerdings nicht nur von der zeitsparenden Dosierung. Die schnelle Aufdosierung ermöglicht auch die Verabreichung vieler Höchstdosen in kurzer Zeit, sodass mit einem schnellen Eintritt der Wirksamkeit gerechnet werden kann. Patienten können somit bereits den kommenden Frühling und Sommer, wenn wieder Hochsaison für Blütenpollen ist, besser genießen.

Neue Kurzzeitbehandlung mit schnellem Wirkeintritt

Für Allergiker, die keine regelmäßigen Arztbesuche wahrnehmen können, gibt es ein verkürztes Behandlungsschema, die sogenannte Kurzzeittherapie. Seit kurzem steht ein neues Produkt zur Verfügung, welches durch seine besonders schnelle Quick-Aufdosierung an nur einem Tag einen schnellen Wirkungseintritt ermöglicht. Die Gesamttherapie dieses ebenfalls depigmentierten Allergoids beträgt nur fünf Wochen pro Jahr.

Die starke und schnelle Wirksamkeit von depigmentierten Allergoiden konnte durch mehrere wissenschaftliche Studien belegt werden. Geeignet ist die Therapieform für Allergiker, die an Heuschnupfen mit und ohne Asthma leiden. Wer wissen möchte, ob sie für ihn in Frage kommt, sollte jetzt einen Facharzt für Allergologie aufsuchen. Die Therapie kann nur während der pollenfreien Jahreszeit eingeleitet werden. Die Kosten der Therapie werden von den Krankenkassen übernommen.

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