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Nur kein Druck! Zu frühes "Töpfchentraining" ignoriert die Biologie

Mit der Blasenkontrolle ist es wie mit dem Laufen. Irgendwann klappt es einfach. Das Sauberwerden ist ein Reifungsprozess, der nach ziemlich festen Regeln abläuft. “Kinder werden durchschnittlich mit 28 Monaten tagsüber trocken und mit 33 Monaten nachts – egal ob mit oder ohne Sauberkeitstraining”, erklärt Privatdozentin Dr. Gabriele Haug-Schnabel, Verhaltensbiologin an der Universität Freiburg, im Apothekenmagazin “BABY und Familie”. Vorher spüren Kinder ihre Blase viel zu wenig, weil die Nervenverbindungen noch nicht reif sind. Stundenlanges Sitzen auf dem Töpfchen beschleunigt den Reifeprozess natürlich nicht. Ihren Stuhl können Kinder meist eher kontrollieren. Der Grund: Die Signale sind eindeutiger. Eltern sollten in Ruhe abwarten, bis ihr Kleines sauber wird, aber auch gut beobachten, ob das Kind von selbst zeigt, dass es “muss”. Dann sollte es natürlich unterstützt werden und wird bald stolz sein, schon wieder etwas Neues gelernt zu haben. Und wenn Oma oder Opa drängeln, weil Kinder früher angeblich viel schneller sauber wurden, heißt es cool bleiben. “Man war nicht eher trocken. Man saß nur häufiger auf dem Töpfchen”, ist sich Expertin Haug-Schnabel sicher.

Pressekontakt:
Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de

 

Bildquelle: Joanna Zielinska - Fotolia.com

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