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Nichtraucherschutz und Rettungsdienst

Mit dem Beschluss von über 70 Anträgen ging der erste Arbeitstag des 67. Bayerischen Ärztetages in Ingolstadt zu Ende.

So forderte das Bayerische Ärzteparlament alle stimmberechtigten Bürgerinnen und Bürger in Bayern auf, sich am Volksbegehren “Leben und leben lassen. Volksbegehren Nichtraucherschutz” zu beteiligen. Tabakrauchen und Passivrauchen seien erwiesenermaßen hochgradig gesundheitsschädlich. Deshalb dürfe es beim Nichtraucherschutz keine Kompromisse geben. Die Ärztinnen und Ärzte plädierten in diesem Zusammenhang auch für eine Unterstützung von Rauchern, die das Rauchen aufgeben möchten. Medikamente zur Tabakentwöhnung sollten durch die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) erstattungsfähig werden.

Am Herzen lag den 180 Delegierten auch ein funktionierender Ärztlicher Rettungsdienst in Bayern. Sie forderten dafür verschiedene Maßnahmen wie zum Beispiel die Kostenübernahme der Ausstattung des Leitenden Notarztes durch die Kostenträger und eine angemessene Vergütung für die Tätigkeit als Ärztlicher Leiter Rettungsdienst. Der 67. Bayerische Ärztetag begrüßte eine Arztentlastung durch Delegation an entsprechend qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Entschieden abgelehnt wurden aber “arztersetzende Modelle” durch andere Gesundheitsberufe zur Behebung des (Haus)-Arztmangels. Das Ärzteparlament begrüßte hingegen die Einrichtung des Lehrstuhls für Allgemeinmedizin in München und die Ankündigung eines Lehrstuhls im nordbayerischen Raum und forderte die Bayerische Staatsregierung erneut auf, an allen medizinischen Fakultäten in Bayern einen Lehrstuhl für Allgemeinmedizin einzurichten.

Ferner forderten die 180 Delegierten einen Maßnahmenkatalog zu entwickeln um der Fehlsteuerung und Überteuerung bei Arzneimitteln entgegenzuwirken. Der Arzneimittelmarkt sei in Deutschland überteuert und die Arzneimittelpreise bewusst in die Höhe getrieben. Das Ärzteparlament will künftig verstärkt Informationsmöglichkeiten über die medizinische Versorgung von nicht Versicherten in Bayern fördern.

Pressekontakt:

Bayerische Landesärztekammer
Pressestelle
Dagmar Nedbal
Mühlbaurstraße 16
81677 München
Telefon: 089 4147-268
Fax: 089 4147-202
E-Mail: presse@blaek.de

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