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Migräne, migräneartige Schmerzen, Kopfschmerzen

Ein stechender, heftiger, hämmernder Kopfschmerz, Übelkeit und das Gefühl, völlig außer Gefecht gesetzt zu sein – in Deutschland leiden geschätzte acht Millionen Menschen an Migräne. Die ernstzunehmende chronische Erkrankung tritt in Attacken auf und wirft die Betroffenen oft für bis zu drei Tage aus ihrem gewohnten Alltag. Die lähmenden Schmerzen und Begleiterscheinungen der Migräne machen Betroffenen ein normales Leben unmöglich. Frauen sind häufiger betroffen als Männer, laut Deutscher Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft (DMKG) (1) liegt der Erkrankungsgipfel bei Frauen zwischen dem 35. und 45. Lebensjahr.

Woran erkennt man Migräne?

Die Migräne unterscheidet sich von anderen Kopfschmerzarten vor allem dadurch, dass sie meist einseitig auftritt. Daher hat sie auch ihren Namen: Das Wort Migräne leitet sich aus dem griechischen “Hemikranie” ab, was so viel wie “halbköpfig” bedeutet.

Kriterien der Erkrankung sind laut der Deutschen Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft folgende:

- Der Schmerz tritt einseitig auf.
- Die Migräneattacke dauert zwischen vier und 72 Stunden.
- Der Schmerz ist klopfend, pulsierend oder pochend.
- Bei körperlicher Aktivität werden die Schmerzen stärker.
- Alltagsaktivitäten sind nur erschwert oder gar nicht möglich.



Typische Begleiterscheinungen des Kopfschmerzes sind Übelkeit bis hin zum Erbrechen sowie Licht-, Geräusch- und Geruchsempfindlichkeit. Bei 15 Prozent der Migräne-Patienten geht der Attacke eine so genannte Aura voraus. Das bedeutet: Vorboten wie Seh-, Sensibilitäts- und Sprachstörungen oder sogar Lähmungserscheinungen kündigen die Kopfschmerzphase an.

Weniger Attacken durch vorbeugenden Migräneschutz

Moderne Medikamente können die Anzahl von Migräne-Attacken verringern. So wird ein vorbeugender Migräneschutz u.a. für Menschen mit häufiger oder starker Migräne empfohlen, die mehr als 2 Migräne-Attacken im Monat erleiden oder an mehr als zehn Tagen pro Monat Medikamente gegen akute Migräneschmerzen einnehmen. Auch Patienten, die ihre Migräne-Schmerzen als unerträglich empfinden oder länger als 72 Stunden an einer Attacke leiden, können sich mit prophylaktisch wirksamen Medikamenten gegen Migräne-Attacken schützen. Mit Migräne-Prophylaxe ist der Patient seiner Migräne-Attacke einen Schritt voraus – sie wird bekämpft, bevor sie entsteht. Für die Betroffenen bedeutet Migräneschutz mehr migränefreie Tage und damit mehr Lebensqualität – mehr Zeit für Familie, Beruf und Freizeit. Sie können ihr Leben aktiver gestalten, die Migräne reißt sie nicht mehr so häufig aus dem Alltag.

Wirksame Mittel gegen Migräne?

Ein schnell wirksames Migräne Medikament ist Naratriptan Heumann. Die Tabletten wirken gezielt und langanhaltend gegen Migräne und Begleiterscheinungen. Der Wirkung tritt innerhalb einer Stunde ein. Zuverlässige Hilfe bei Migräne verschaffen auch folgende Migräne Tabletten: Dolormin Migräne Filmtabletten und Migräne-Kranit 500 mg Tabletten.

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