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Medizin, Medizinstudium, Anatomie

“Die Medizin (von lateinisch ars medicina, Heilkunst, auch Heilkunde) ist die Lehre von der Vorbeugung, Erkennung und Behandlung von Krankheiten und Verletzungen von Menschen und Tieren und mit der Wiederherstellung der bestmöglichen Gesundheit. Dazu erforscht sie die Beschaffenheit und Funktion des menschlichen (Humanmedizin) und tierischen Körpers (Veterinärmedizin) in gesundem und krankem Zustand.

Grundlagen der modernen zunehmend evidenzbasierten Medizin bilden die Naturwissenschaften (Biologie, Chemie, Physik), speziell Humanbiologie, Anatomie, Biochemie, Physiologie, ergänzt durch Psychologie und Sozialwissenschaften (vgl. Medizinsoziologie, Epidemiologie, Gesundheitsberichterstattung und Gesundheitsökonomie). Aufgrund der mangelnden Theoriebildung – die für Wissenschaft als grundlegend gilt – kann die Medizin jedoch nur sehr eingeschränkt als Wissenschaft bezeichnet werden. Die Evidenzbasierung versucht hier Abhilfe zu schaffen, indem Therapiemaßnahmen zunehmend an aktuellen Forschungsergebnissen ausgerichtet werden. Am grundsätzlichen Versuch-und-Irrtum-Vorgehen der medizinischen Grundlagenforschung, die beinah ausschließlich auf Nachbardisziplinen angewiesen ist, ändert dieser Fortschritt aber bisher nichts. Dennoch bildet die Medizin zusammen mit den Naturwissenschaften in der heutigen Wissenschaftslandschaft, insbesondere an Universitäten, einen Eckpfeiler der Forschung und Finanzierung, womit auch ihr hohes Ansehen in der Allgemeinheit teilweise begründet werden kann. Dies wurde zuletzt im Rahmen der Exzellenzinitiative deutlich.

Die Geschichte der Medizin zeigt oft nebeneinander sehr unterschiedliche medizinische Konzepte zwischen Aberglaube, metaphysischen Vorstellungen, Erfahrungswissen und der Anwendung überwiegend naturwissenschaftlicher Forschungsergebnisse. Im Gegensatz dazu werden in der heutigen Medizin neue Erkenntnisse üblicherweise nach wissenschaftlichen Grundsätzen gewonnen und zunehmend durch Studien belegt. Auch Erkenntnisse, die lange Zeit in der Medizin als gesichert galten, werden vermehrt unter strengen Bedingungen überprüft und dabei nicht selten als Irrtum erkannt.

Das Medizinstudium ist durch die Approbationsordnung für Ärzte (ÄAppO) bundeseinheitlich geregelt. Zugangsvoraussetzung ist die Allgemeine Hochschulreife (Abitur) oder ein entsprechend anrechenbarer Schul- oder Berufsausbildungsabschluss. Es besteht eine bundesweite Zulassungsbeschränkung (Numerus clausus). Die Studienplätze werden entweder von der Zentralstelle für die Vergabe von Studienplätzen (ZVS) nach den Kriterien Durchschnittsnote und Wartesemester an die Bewerber verteilt oder – abgewickelt über die ZVS– von den Universitäten vergeben. Die Universitäten können bis zu 60 % ihrer Studierenden selbst auswählen.
Einen Studienplatz für die Medizin erhält man in Deutschland im allgemeinen über eine Bewerbung bei der ZVS, der Zentralstelle für die Vergabe von Studienplätzen.
Der \”“Numerus Clausus\”“ bezeichnet eine meist kapazitätsbezogene Begrenzung der Zulassung in bestimmen Studienfächern beim Zugang zu einem Hochschulstudium.
Die beliebteste Variante, den gefürchteten (da sehr hohen) Notendurchschnitt zu umgehen, besteht im Sammeln von Wartesemestern. Der Medizinertest (Test für Medizinische Studiengänge) ist ein Eignungstest zum Medizinstudium.
Keinen direkten Studienplatz bekommen? Es besteht noch die Möglichkeit von der Uni zum \”“Auswahlgespräch\”“eingeladen zu werden. Ein echter Richtungswechsel: Kein Abi & trotzdem Medizinstudieren. Unter bestimmten Vorraussetzungen ist das möglich. Manche Studenten verspüren während ihres Studiums das Bedürfnis eine andere Richtung einzuschlagen. Nach ihrem Abschluß ist dann der Wunsch immer noch da, die Medizin ruft!

Medizin studieren – bis zum Start kann es lange dauern

Über den Sinn oder Unsinn des deutschen Zulassungssystems zum Beispiel bei den Studienfächern Medizin ider beispielsweise auch Pharmazi zu philosophieren, erscheint mühsam: Die notenorientierten Vorlagen bevorzugen den Abiturienten, welcher mit den Leistungskursen Englisch und Kunst zum Beispiel eine 1,2 erzielt hat, vor seinem Kollegen, welcher mit den LKs Biologie und Physik vielleicht nur einen Schnitt von 1,7 auf dem Abiturszeugnis vorweisen kann. Letzterer wäre sicherlich besser gewappnet, die naturwissenschaftlich geprägte Vorklinik zu meistern – jedenfalls in der Theorie! Sieht es aber in der Praxis wirklich genauso aus?

Vorklinik & Naturwissenschaften
Der erste – mindestens vier Semester lange – Abschnitt des Studiums ist durch einen prall gefüllten Stundenplan gekennzeichnet: Grundlagenfächer wie Chemie, Physik und Biologie, sowie die darauf aufbauenden Themengebiete der Anatomie, der Biochemie und der Physiologie, wollen gelernt, verstanden und bewältigt werden. Für viele Studienbeginner bedeutet das eine Auseinandersetzung mit Fächern, die man zwar noch von der Schule her kennt, welche aber an der Uni in einem Niveau jenseits der Leistungskurse gefordert werden.
Ergo: In der Vorklinik müssen die meisten Studenten für fast jeden Schein wahnsinnig viel lernen, wobei es (im Gegensatz zur Schule) nicht mehr um gute Noten, sondern um das blanke Bestehen geht. Trockene Naturwissenschaften und permanenter Stress bestimmen den Alltag – und von Patienten, Behandlungsmethoden, Medikamenten oder Krankheiten im allgemeinen hört man nur ganz peripher.
Naturwissenschaften: Mangelhaft!
Eine recht interessante Studie der Universität Frankfurt am Main belegt die unzureichenden naturwissenschaftlichen Vorkenntnisse der Medizin-Erstsemestler: Rund 3.000 Studierenden aus dem ersten vorklinischen Semester wurde ohne vorherige Ankündigung eine Kurzklausur mit 40 naturwissenschaftlichen Fragen vorgelegt, deren Niveau in etwa Grundkurswissen aus Ober- und Mittelstufe entsprach. Von diesen Aufgaben wurden im Schnitt noch nicht einmal die Hälfte richtig beantwortet. Besonders schlecht schnitten hierbei die Erstsemester in den Fächern Physik und Chemie ab. Hier wurden durchschnittlich weniger als 25 Prozent der Fragen richtig beantwortet. Etwas besser lesen sich die Resultate im Fach Biologie. Hier haben die Studierende etwa 50 Prozent der Aufgaben korrekt bearbeitet. Hervorragende Kenntnisse brachten hingegen nur sehr wenige Teilnehmer mit, wobei signifikante Unterschiede zwischen Abiturienten aus verschiedenen Bundesländern nicht ermittelt wurden.

Partnerschaft

Die Apotheken haben mit den Krankenkassen eine Kooperationsvereinbarung getroffen, die eine intensivere Betreuung der Kassenpatienten garantiert und – nicht zuletzt – der Kosteneinsparung dient.
Zu den Vorteilen, die Ihnen daraus erwachsen, gehören computergestützte Medikationsdatei, Vorsorgetests, Hausservice und Bonifikation.
Als Ihre Hausapotheke können wir Sie noch besser als bisher beraten und betreuen; das heißt: durch Rückgriff auf Ihre digital gespeicherten persönlichen Daten – orientiert an Ihren ganz spezifischen Bedürfnissen – noch kompetenter, intensiver, schneller, gezielter und sicherer.

Medikationsdatei
Wir kontrollieren in Zusammenarbeit mit Ihrem Arzt ständig und zuverlässig Ihre Arzneien und speichern lückenlos Ihre individuelle Medikation im Computer. Und auf Wunsch erstellen wir Ihnen einen persönlichen Therapieplan.
Dank unserer Patientendatei können wir Sicherheit und Kontinuität Ihrer Arzneimittelversorgung gewährleisten und Kontraindikationen sowie Wechsel- und Nebenwirkungen ausschließen. VorsorgetestsVorsorgetests
Je früher eine Erkrankung erkannt wird umso erfolgversprechender kann sie behandelt werden. Ohne es zu wissen, haben viele Menschen Bluthochdruck, erhöhte Blutzuckerwerte oder einen hohen Cholesterinspiegel – Risikofaktoren für Schlaganfall, Diabetes und Herzkrankheiten. In Ihrer Hausapotheke checken wir Sie auf diese Risikofaktoren, führen Tests zur Früherkennung durch.

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Im Notfall bringen wir Ihnen kostenlos Ihre vom Arzt verordneten Medikamente an Ihr Krankenbett. Kostenfrei ist auch eine Hauslieferung von frei verkäuflichen Arzneimitteln und so genannten Drogeriewaren möglich.

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Lassen Sie sich bei der Zusammenstellung vom Apotheker beraten. Er ist der Fachmann für Arzneimittel und bietet die Beratung als Serviceleistung an. Denn im Notfall ist Ordnung wichtig, damit niemand danebengreift.

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