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Lupus und Rheumatoide Arthritis

Die Hormonschwankungen während des weiblichen Zyklus können vielfältige Folgen haben. Am bekanntesten ist das prämenstruelle Syndom, unter dem etwa drei Viertel aller Frauen zwischen 30 und 40 Jahren leiden. Weniger bekannt ist jedoch, dass auch einige chronische Erkrankungen zyklusabhängig verlaufen können.
Prof. Ludwig Wildt, Leiter der Abteilung gynäkologische Endokrinologie und Sterilität der Medizinischen Universität Innsbruck, stellte in einem Vortrag auf dem Kongress „Menopause-Andropause-Anti-Aging” in Wien eine Reihe zyklusabhängiger Krankheiten vor. Dazu gehören u.a. der systemische Lupus erythematodes (SLE) oder die rheumatoide Arthritis (RA).
In der zweiten Zyklushälfte – der Lutealphase – treten 80% der SLE-Schübe auf. Hier wird ein Zusammenhang mit dem nach dem Eisprung gebildeten Geschlechtshormon Gestagen vermutet. Kontrazeptiva erhöhen nach Wildts Ansicht die Gefahr eines Krankheitsschubes jedoch nicht. RA-Symptome verschlechtern sich vermehrt während der zweiten Zyklushälfte und in der Zeit vor und nach der Regelblutung. Hier können orale Kontrazeptiva (Verhütungsmittel) einen günstigen Einfluss haben.
Daneben können Fieber und Kopfschmerzen in Abhängigkeit von der Zyklusphase auftreten.
Frauen mit rheumatoider Arthritis oder Lupus erythematodes und die sie behandelnden Ärzte, sollten daher darauf achten, wann Beschwerden auftreten und ob es einen Zusammenhang mit dem Zyklus gibt.

Quelle: Nach Informationen der Ärzte Woche online, 2006

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