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Herpes, Lippenherpes

Lippenherpes, umgangssprachlich kurz “Herpes” genannt, ist eine Viruserkrankung, deren Erreger zur Familie der Herpesviren gehört. Der Begriff „Herpes“ stammt aus dem Griechischen und bedeutet „Kriechen”.

Aus medizinischer Sicht handelt es sich bei Lippenherpes überwiegend um eine Infektion mit dem Herpes-simplex-Virus Typ 1. Besonders häufig tritt Herpes an den Lippen und im angrenzenden Gesichtsbereich auf.

Kribbeln, Brennen und Jucken sind die ersten Anzeichen für einen Ausbruch. Die Haut spannt und ist gerötet – und die schmerzenden Bläschen lassen nicht lange auf sich warten. Sie sind mit klarer, hoch infektiöser Flüssigkeit gefüllt. Die Bläschen platzen leicht und es entstehen schmerzhafte, nässende Wunden. Wenn die Bläschen austrocknen, bildet sich eine Kruste. Unter Abfall der Kruste kommt es zur Abheilung des Lippenherpes.

Ohne Behandlung beträgt die Dauer eines Lippenherpesausbruchs durchschnittlich 7-8 Tage, es können aber bis zur vollständigen Heilung eines Lippenherpes bis zu 15 Tage vergehen.
Das Herpes-Virus ist eine regelrechte „Vermehrungsmaschine“, denn es kann mit Hilfe der Lippenzelle innerhalb kurzer Zeit viele Kopien von sich bilden. Diese neu gebildeten Viren können neue Zellen befallen und sich auf andere Menschen übertragen.

Was viele nicht wissen: Rund 90 Prozent der Menschen tragen das Lippenherpes-Virus in sich. Erschreckend ist: Wurde man einmal damit angesteckt, wird man es nie wieder los. Das Virus nistet sich in den Nervenknoten ein und schlummert dort. Aber nur bei jedem Dritten wird es regelmäßig aktiv. Wie häufig der Lippenherpes ausbricht, ist unterschiedlich – doch einige Betroffene erleiden bis zu zwölf Herpes-Ausbrüche jährlich.

Betroffene müssen damit rechnen, dass der Lippenherpes immer wieder kommt. Und oft passiert das gerade in Situationen, in denen man den Herpes überhaupt nicht gebrauchen kann: vor einem Vorstellungsgespräch, einem Date oder im Urlaub.

Ursache des Lippenherpes (Herpes labialis) ist das Herpes-simplex-Virus 1 (HSV1).

Dabei verläuft die Erstinfektion, die als Tröpfchen- oder Schmierinfektion häufig vor dem 6. Lebensjahr erfolgt, meist unbemerkt. Sie kann durch jede Art von Berührung mit den Herpesbläschen einer anderen Person stattfinden, z. B. durch Körperkontakt mit einem Elternteil, durch Küssen, Niesen oder durch Berühren eines Gegenstandes, den ein Herpesträger zuvor benutzt hat.

Nach der Infektion wandern die Viren vom Ort der Übertragung entlang der Nervenbahnen zu den Ganglien (Nervenknoten) der Gesichtsnerven und nisten sich dort ein. Zur Entwicklung schmerzhafter Bläschen an den Lippen kommt es oft erst Jahre später. Manche Virusträger entwickeln ihr ganzes Leben über keine Krankheitssymptome: Nur bei rund 20 % der Bevölkerung kommt Lippenherpes regelmäßig zum Ausbruch.

Gegen Lippenherpes ist Zovirax eine große Hilfe.

Neu bei der Lippenherpes-Behandlung ist Fenistil Pencivir eine große Hilfe.

 

 

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