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Gesunde und weiße Zähne

Mund und Zähne - gepflegt ist gesund

Die Devise »kurz, aber dafür kräftig« taugt für das Zähneputzen nicht. Wie es richtig geht, erläutern Zahnexperten in der aktuellen Ausgabe der Neuen Apotheken Illustrierten vom 1. Juli 2008. der neuen Serie zum Thema »Mund und Zähne«. Trotz täglicher Übung schaffen es nur zwei Prozent der Erwachsenen, beim Zähneputzen die Beläge komplett zu entfernen.

Zweimal täglich je fünf Minuten, und zwar nach dem Frühstück und vor dem Zubettgehen empfiehlt Professor Dr. Stefan Zimmer von der Universitätszahnklinik Düsseldorf, die Zähne zu reinigen. »Wichtig ist dabei, dass die Zähne senkrecht in einer Art Fegebewegung vom Zahnfleisch zu den Zähnen, also von Rot nach Weiß, gebürstet werden.« Eine Herausforderung stellt zudem die Reinigung der Zahnzwischenräume dar. Hier helfen Zahnseide, Zahnhölzer oder Interdentalbürstchen, auch versteckten Plaquebakterien den Garaus zu machen. Zungenbürsten und -spatel entfernen Zungenbeläge, in denen sich besonders viele Bakterien befinden. Mundspüllösungen runden das Pflegeprogramm ab und sorgen zusätzlich für frischen Atem. Mit fluoridhaltigen Gelen aus der Apotheke lagern sich vermehrt Mineralien in den Zahnschmelz ein. Das sorgt für widerstandsfähige Zähne.

Eine Ergänzung zur häuslichen Zahnhygiene stellt die professionelle Zahnreinigung durch den Zahnarzt dar. Er verfügt über Methoden, Zahnstein, Beläge und Verfärbungen vollständig zu entfernen. So haben Kariesbakterien keine Chance.

Tipps für weißere, gesunde Zähne

Gesunde, strahlende Zähne besitzt, hat es im beruflichen und privaten Leben oft einfacher. Ein schönes Lächeln stärkt das Selbstvertrauen und gilt häufig als “ Visitenkarte des Erfolges”. Daher wächst das Bewusstsein für schöne Zähne zunehmend. Aber mit welchen Maßnahmen kann man seine Zähne pflegen und deren natürliches Weiß erhalten?

Die Zahnfarbe ist von Natur aus individuell unterschiedlich, welches teilweise genetisch bedingt ist, aber auch von der Zahnpflege und Ernährung abhängen kann. Die Zahnfarbe setzt sich aus der Farbe des inneren Zahnbeins (Dentin) und der des äußeren Zahnschmelzes zusammen und kann viele verschiedene Nuancen haben.

Die bekanntesten, alltäglichen “Dunkelmacher” für strahlend weiße Zähne sind Nikotin, Rotwein, Kaffee und schwarzer Tee. Gelegentlich können aber auch einige Nahrungsmittel (z.B. Johannisbeere, Sauerkirsche, Holunder) und bestimmte Medikamente Zahnverfärbungen hervorrufen. Trotz sorgfältiger Mundpflege lagern sich so häufig Farbstoffe dauerhaft und hartnäckig auf den Zähnen ab.

Mit Hilfe einer gezielten, modernen Mundhygiene bietet sich jedem Anwender die Möglichkeit, Prophylaxe zur Gesunderhaltung der Zähne zu betreiben und gleichzeitig etwas für die Zahnfarbe zu tun. Neben dem zweimal täglichen Zähneputzen gehört dazu auch der Zahnpflegekaugummi für zwischendurch.

Bewährt haben sich bei Zahnverfärbungen schonende Zahncremes, die reinigen und aufhellen, wie beispielsweise Colgate Sensation White, welche Micro-Reinigungskristalle enthält, die die Zähne gründlich reinigen und Verfärbungen wirksam entfernen. Bei täglicher Anwendung werden die Zähne laut Hersteller in nur 14 Tagen weißer. Mit entsprechenden Zahnbürsten, wie etwa der Colgate 360° Zahnbürste, kann die Mundpflege sinnvoll ergänzt werden. Die Zahnbürste beseitigt laut einer Studie bis zu 40 Prozent* mehr Plaque als herkömmliche Handzahnbürsten. “Wenn es unterwegs und nach einer Mahlzeit nicht möglich ist, die Zähne zu putzen, sind spezielle Zahnpflegekaugummis, beispielsweise Wrigley\‘s Extra Professional White mit Mikrogranulaten, eine gute Ergänzung zur Kariesvorsorge und zur Vorbeugung von Verfärbungen”, empfiehlt Professor Dr. Joachim Klimek von der Universität Gießen, “Zuckerfreie Zahnpflegekaugummis fördern nach Mahlzeiten die Remineralisierung des Zahnschmelzes, aktivieren den Speichelfluss und helfen dabei, die Zähne weiß zu erhalten.”

Bei Mundtrockenheit droht Gefahr für die Zähne

Immer mehr Deutsche leiden an Mundtrockenheit. Inzwischen sind fast 40% der 50-Jährigen betroffen. Lässt der Speichelfluss nach, schwindet die Lebensqualität. Auch die Zahngesundheit gerät in Gefahr – was verbesserte Zahnpflege notwendig macht.

25% aller Bundesbürger sind von Mundtrockenheit betroffen – Tendenz steigend. Die häufigste Ursache: regelmäßige Medikamenten-Einnahme, die als Nebenwirkung die Leistung der Speicheldrüsen herabsetzen kann. Mehr als 400 Medikamente sind für diese Nebenwirkung bekannt, darunter Arzneimittel gegen Herz-Kreislauf-Beschwerden, gegen Diabetes sowie Psychopharmaka. Außerdem wirken sich bei bestimmten Tumorbehandlungen Bestrahlungen im Kopf-Hals-Bereich negativ auf den Speichelfluss aus.

Die Folgen sind unangenehm: Zunge, Mundschleimhaut und Lippen trocknen aus, können Risse bekommen und brennen. Außerdem neigen sie zu Entzündungen oder zu Blutungen. Betroffene haben oft Schwierigkeiten beim Sprechen, Kauen und Schlucken. Sie können Mundgeruch bekommen. Und ihre Zähne sind gefährdet: “Da weniger Speichel den Zahnschmelz vor Säureangriffen schützt, nimmt das Kariesrisiko zu. Außerdem kann säurehaltige Nahrung den Zahnschmelz so noch leichter angreifen”, erläutert Dr. Andrea Engl, elmex Forschung.

Mit verbesserter Mundhygiene lässt sich dieses Risiko eindämmen. Die Expertin rät, jeden Abend nach dem Zähneputzen eine Zahnspülung mit Aminfluorid zu verwenden. “Wichtig ist auch, dass Betroffene einmal pro Woche eine Intensivfluoridierung durchführen, zum Beispiel mit einem hoch konzentrierten Fluoridgel.” Ein Beratungsgespräch beim Zahnarzt sei auf jeden Fall sinnvoll. Um den Speichelfluss anzuregen, sollte man trotz der Beschwerden konsistente und ballaststoffeiche Nahrung zu sich nehmen. Auch zuckerfreie Kaugummis fördern die Speichelproduktion. Generell gilt: viel und regelmäßig trinken – am besten Wasser und ungesüßten Tee, der den Zähnen nicht schadet und dafür sorgt, dass die Mundhöhle besser befeuchtet wird.

Das ABC für guten Biss - Zahnpflegekaugummi in der Schultüte

Die Schultüte ist eines der schönsten Dinge für den kleinen ABC-Schützen bei der Einschulung. Neben Süßigkeiten und kleinen Geschenken sollte man am ersten Schultag auch der Gesundheit der Zähne Beachtung schenken. Hierfür eignet sich Wrigley´s Extra für Kinder Zahnpflegekaugummi besonders gut.

Wenn in den ersten Augustwochen bis September in den Bundesländern die Schule startet, stellt sich für viele Erstklässer die vorerst wichtigste Frage: “Was ist in der Schultüte drin?”

Ganz oben auf der Wunschliste eines jeden ABC-Schützen stehen natürlich Süßigkeiten. Dies entspricht letztendlich auch dem Brauch der Schul- und Zuckertüte, welche bereits seit 1810 Tradition in einigen Teilen Deutschlands ist. Damit dieser Brauch nicht zu Stress für die empfindlichen Milchzähne wird, sollten Schultüten zudem mit Zahnpflegekaugummi bestückt werden, denn besonders im Kindesalter ist die richtige Zahnpflege das A und O. Nicht immer hat der Erstklässler die Möglichkeit, sich in der Schule nach Pausenmahlzeiten die Zähne zu putzen. Wrigley\‘s Extra für Kinder für starke und gesunde Zähne ist eine wirkungsvolle Alternative für die Zahnpflege zwischendurch. Denn eine wichtige Rolle bei der Kariesprophylaxe spielt der Speichelfluss, der durch das Kaugummikauen bis um das Zehnfache gesteigert wird: Mineralstoffe im Speichel stärken den Zahnschmelz und machen ihn widerstandsfähig. Somit hat man die Möglichkeit, seinen Kindern eine praktische und leckere Zahnpflege für unterwegs täglich mit auf den Schulweg zu geben.

Vor dem Gurgeln mit Mundspülungen Zähne putzen

Antimikrobielle Mundspüllösungen lindern Entzündungen im Mundbereich, können die Wundheilung fördern und gegen Mundgeruch helfen. Sie enthalten unter anderem synthetische Wirkstoffe oder Pflanzenauszüge aus Salbei oder Myrrhe. Gurgellösungen mit Chlorhexidin oder Jod können Zähne, Zahnspangen und -prothesen verfärben. Um diese Einfärbung zu verhindern, sollte man sich vor der Anwendung von Mundspüllösungen die Zähne putzen. Spangen und Prothesen sollte man vor dem Spülen entfernen. “Auch wenn die Spüllösungen nicht gut schmecken, sollte man nicht unmittelbar danach etwas trinken oder essen. Dann können die Arzneistoffe länger einwirken”, so Professor Dr. Martin Schulz, Geschäftsführer Arzneimittel der ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände.

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