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Formen und Ursachen von Inkontinenz

Es ist ein intimes, zumeist sehr unangenehmes Thema für die Betroffenen: Inkontinenz. Die chronische Blasenschwäche wird oft nicht angesprochen, weder bei der Familie, den Freunden, noch beim Arzt. Dabei leiden ca. 5 Millionen Menschen in Deutschland unter einer Form von Blasenschwäche – Schätzungen gehen sogar von 9 Millionen aus. Die Gründe für Inkontinenz sind dabei so vielfältig wie die unterschiedlichen Formen der Krankheit.

 

Formen von Inkontinenz

Insgesamt unterscheidet man zwischen 7 verschiedenen Formen der Blasenschwäche, die in Ihrer Ausprägung und Ursache sehr verschieden sind.

 

Belastungsinkontinenz

Früher auch als „Stressinkontinenz“ bekannt, bezeichnet die Belastungsinkontinenz den Urinverlust unter körperlicher Anstrengung. Dies beinhaltet Sport und körperlich schwere Arbeiten, aber auch leichte Belastungen, wie Lachen, Niesen oder Husten können schon ein Auslöser sein. Gleiches gilt für die Menge des verlorenen Urins: Diese reicht von wenigen Tropfen bis hin zu einigen Millilitern.

Bezeichnend für diese Form der Blasenschwäche ist zudem, dass die Betroffenen in der Regel keinen Harndrang verspüren.

 

Dranginkontinenz

Im Fall der Dranginkontinenz spüren die Betroffenen einen plötzlichen, übermäßig häufigen Harndrang, obwohl die Blase nicht voll ist – vergleichbar mit dem Gefühl einer Blasenentzündung. Dieses Symptom kann mehrmals pro Stunde auftreten. Oftmals ereignet sich der Urinverlust bereits bevor die Toilette erreicht wurde. Man spricht bei dieser Form der Inkontinenz auch von der überaktiven Blase.

 

Mischinkontinenz

Die Mischinkontinenz bezeichnet eine Kombination der Symptome der Belastungs- und Dranginkontinenz, wobei sich diese unterschiedlich verteilen können.

 

Überlaufinkontinenz

Diese Form der Blasenschwäche bezeichnet das „Überlaufen“ der vollen Blase. Es stellt sich das Gefühl von ständig austropfendem Urin ein. Die Ursache dafür kann eine vergrößerte Prostata oder auch eine Schädigung des Nervensystems sein, die verhindert, dass die Blase sich vollständig entleeren kann.

 

Relfexinkontinenz

Nervliche Defekte wie z. B. Parkinson, Multiple Sklerose, ein Schlaganfall oder Alzheimer können dazu führen, dass die Patienten keinen Harndrang mehr spüren. Ebenso verlieren sie die Fähigkeit, das Wasserlassen zu kontrollieren.

 

Extraurethrale Inkontinenz

Der Urinverlust entsteht durch neu gebildete Wege (z. B. eine Fistel), die den Urin ableiten. Es findet außerhalb der Harnwege, also „extraurethral“ statt.

 

 

Ursachen für eine Blasenschwäche

 

Geschwächte Beckenbodenmuskulatur - Belastungsinkontinenz

Die Beckenbodenmuskulatur stützt maßgeblich den Blasen-Schließmuskel und ist damit verantwortlich für ein kontrolliertes Wasserlassen. Ist sie geschwächt, kann dies zu einer Blasenschwäche führen. Insbesondere die bereits beschriebene Belastungsinkontinenz kann hieraus resultieren.

Frauen sind von dieser Ursache der Inkontinenz häufiger betroffen als Männer, da sie ein breiteres Becken und eine schwächere Beckenbodenmuskulatur haben. Insbesondere durch Schwangerschaften und Entbindungen, die die Beckenmuskulatur deutlich herausfordern, kann eine Inkontinenz (z. B. die postpartale Harninkontinenz) entstehen.

Aber auch Männer sind davon betroffen. Beispielsweise können Operationen zur Behandlung von Prostatakrebs bleibende Veränderungen hinterlassen, die die Funktionsweise der Beckenmuskulatur nachhaltig beeinträchtigen. Zusätzlich können schwere körperliche Arbeiten oder auch Übergewicht die Ursache für eine Form der Inkontinenz bilden, da das Becken dadurch einem starken Druck ausgeliefert ist.

 

Ursachen der Dranginkontinenz

Das Symptom der überaktiven Blase nimmt generell mit fortschreitendem Lebensalter zu. Als Auslöser des Symptoms des ständigen Harndrangs kommen häufig neurologische Erkrankungen wie Parkinson, Multiple Sklerose, oder Alzheimer in Frage. Aber auch Diabetes mellitus, verschiedene Harnwegsinfekte oder eine vergrößerte Prostata können die Ursache sein.

 

Hilfe für Betroffene

Wenn Sie selbst unter Inkontinenz leiden oder jemanden in Ihrem Umfeld kennen, der mit einer Form der Blasenschwäche leben muss, wissen Sie sicherlich, dass hochwertige Inkontinenzprodukte wie Windeln und Pflegemittel die Lebensqualität spürbar steigern. Wir möchten Ihnen an dieser Stelle die Produkte des dänischen Unternehmens Abena vorstellen.

Abena bietet ein breites Spektrum von Produkten, die Inkontinenzpatienten im Alltag weiterhelfen. Diese reichen von Kinder- bis hin zu Erwachsenenprodukten für Männer und Frauen. Die Windeln für Erwachsene sowie Einlagen, Vorlagen und Inkontinenzhosen sind speziell abgestimmt, um maximalen Komfort zu garantieren. Darüber hinaus steht ein großes Angebot aus unterschiedlichen Pflegeprodukten wie z. B. Zinksalben und -sprays oder auch Bettschutz, Fixierwäsche und Verbandsmaterialien zur Auswahl.

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