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Einfacher Patienten-Selbsttest für Harnwegsinfekte erhältlich Urin-Test kann Einsatz von Antibiotika reduzieren

Der erste speziell für Betroffene entwickelte Selbsttest zur Früherkennung von Harnwegsinfekten, z. B. Blasenentzündungen, ist ab sofort in Apotheken erhältlich. Der punctomed Urin-Test der Herstellerfirma Dolorgiet GmbH & Co. KG zeigt an, ob ein behandlungsbedürftiger Harnwegsinfekt vorliegt. Dazu misst der Test die Konzentration von Nitrit, einem bakteriellen Stoffwechselprodukt, und der weißen Blutkörperchen im Urin. Sein Einsatz kann die Menge der verordneten Antibiotika reduzieren: In rund 40 Prozent aller Verdachtsfälle auf eine Harnwegsinfektion ist eine Antibiotikaeinnahme unnötig. Wird die Infektion frühzeitig ausgeschlossen, können nicht-medikamentöse Maßnahmen (z. B. viel trinken) und der Einsatz von Cranberry-Produkten einer Erkrankung vorbeugen.

“Antibiotika sind ein unverzichtbarer Bestandteil der modernen Medizin”, so Dr. Michael Kresken von der Paul-Ehrlich-Gesellschaft für Chemotherapie e. V. “Dennoch sollten wir sie umsichtig verwenden. Andernfalls besteht die Gefahr, dass immer mehr Erreger resistent und unsere medizinischen Allzweckwaffen unwirksam werden.” Hier hilft der punctomed Urin-Test: Betroffene können ihn einfach und schnell zu Hause einsetzen, sobald sie erste Symptome spüren. So erhalten sie rasch Klarheit, ob ein Gang zum Arzt und eine Behandlung mit Antibiotika erforderlich sind. Ist das Ergebnis negativ, kann meist auf eine Antibiotikatherapie und einen unnötigen Arztbesuch verzichtet werden. Schlägt der Test an, liegt also eine entsprechend erhöhte Menge an Krankheitserregern vor, ist eine Beratung durch den Arzt notwendig. Dieser kann dann entscheiden, ob er die Einnahme von Antibiotika verordnet oder ob sanftere Heilmethoden genügen.

Harnwegsinfekte vor allem bei Frauen weit verbreitet

Etwa jede zweite Frau erkrankt im Laufe ihres Lebens an einem Infekt der unteren Harnwege, wie z. B. Blasenentzündungen. Besonders betroffen sind sexuell aktive Frauen, Diabetikerinnen, Frauen nach den Wechseljahren und Schwangere. “Viele Betroffene stehen unter hohem Leidensdruck, vor allem wenn sie wiederholt erkranken”, betont Professor Dirk Watermann von der Universitätsfrauenklinik in Freiburg. “Denn Harnwegsinfekte sind häufig mit unangenehmen Symptomen wie Brennen beim Wasserlassen, häufigem Harndrang und Schmerzen im Unterleib bis hinauf zum Rücken verbunden.” Viel trinken und eine richtige, vor allem aber nicht übermäßige, Hygiene des Intimbereichs beugen vor. Zudem ist in vielen Fällen die Einnahme von Produkten mit Cranberry-Extrakt, wie z. B. Lutschtabletten, sinnvoll. Sie können die Schutzfunktion der Blasenschleimhaut unterstützen und verhindern, dass sich schädliche Bakterien in der Blase festsetzen. Um Patienten die Anwendung zu erleichtern, sind die punctomed Verbraucherinformationen in einer verbraucherfreundlichen Schriftgröße geschrieben und somit gut lesbar.

Pressekontakt:

Ivonne Dietzel
Tel. (06151)36087-12
E-Mail: ivonne.dietzel@circlecomm.de

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