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Diabetes

Wann ist man zuckerkrank?

Definition
Zuckerkrank ist, wer nüchtern einen Blutzucker über 120 mg/dl hat.
Eine andere Möglichkeit Zuckerkrankheit festzustellen ist der sogenannte “Glucosetoleranztest”: Hier werden nüchtern 75 Gramm Glucose eingenommen. Wer nach 2 Std. einen Blutzucker über 200 mg/dl hat, ist zuckerkrank.
Das Vorliegen eines Blutzuckers über 200 mg/dl zu einem beliebigen Tageszeitpunkt abgenommen, spricht für das Vorliegen eines Diabetes. Der Blutzucker wird im Blut aus Finger oder Ohr gemessen.

Typische Beschwerden sind:
Durst, häufiges Wasserlassen, Müdigkeit, Mattigkeit, Antriebsarmut, Kraftlosigkeit, Lustlosigkeit, Sehstörungen, Juckreiz, Entzündungen der Haut, schlecht heilende Wunden, Infektionen an den Geschlechtsorganen, Harnwegsinfekte, Gewichtsverlust

Haben Sie eines oder mehrere dieser Symptome, sollten Sie unbedingt Ihren Arzt zur Überprüfung der Blutzuckerwerte aufsuchen.
Oft wird die Zuckerkrankheit jedoch zufällig festgestellt, da wenig erhöhte Blutzuckerwerte keine Beschwerden verursachen. Viele sind zuckerkrank, ohne es zu merken.

Einteilung: Typ 1 oder Typ 2?
Der Diabetes mellitus wird in zwei große Gruppen eingeteilt: den Diabetes mellitus Typ 1 und Typ 2.
Typ 1: Ohne Insulin geht nichts!
Die Bauchspeicheldrüse sondert eine Flüssigkeit in den Darm ab, die die Nahrung so zerlegt, dass sie über die Darmschleimhaut aufgenommen werden kann. In der Bauchspeicheldrüse befinden sich viele kleine Drüsen, die sogenannten Langerhans´schen Inseln, die mit der Verdauungsfunktion gar nichts zu tun haben. Diese Inseln produzieren Hormone, die sie ins Blut abgeben. Eines dieser Hormone ist Insulin.
Zucker (Glucose) wird über die Darmschleimhaut aufgenommen und befindet sich zunächst im Blut. Glucose wird von jeder Zelle des menschlichen Körpers als Energielieferant benötigt. Ohne Glucose ist die Zelle nicht lebensfähig, da Glucose die Nahrung für die Zelle ist.
Die Glucose befindet sich nun aber im Blut und kann nicht über die Zellwand in die Zelle eindringen. Zur Aufnahme von Glucose in die Zelle ist Insulin notwendig. Ohne Insulin wird die Glucose aus dem Darm aufgenommen und steigt im Blut immer weiter an. Sie kann aber nicht in die Zelle eindringen.
Der Diabetes mellitus Typ 1 ist eine Erkrankung, bei der die Inseln zerstört sind, d. h. es wird kein Insulin mehr produziert.
Die Ursache, warum die Inseln zerstört werden, ist nicht genau bekannt. Man weiß, dass das eigene Abwehrsystem, das normalerweise in den Körper eindringende Bakterien und Viren abtötet, nun plötzlich beginnt die Inseln zu zerstören.
Diese Erkrankung tritt meistens bei Kindern und Jugendlichen auf, in seltenen Fällen können jedoch auch Erwachsene diese Krankheit bekommen. Beim Diabetes mellitus Typ 1 tritt der Insulinmangel plötzlich auf, er führt zu schnell und stark ansteigenden Blutzuckerspiegeln und verursacht Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen. Die Atemluft riecht nach Azeton (vergleichbar mit Nagellackentferner), der Patient hat eine angestrengte tiefe Atmung, seine Muskeln fühlen sich schwer an, er ist müde, schläfrig. Der Patient schwebt in akuter Lebensgefahr.

Da es bisher keine Möglichkeiten gibt, die abgestorbenen Inseln wieder zur Insulinproduktion anzuregen, ist bei Diabetes mellitus Typ 1 immer eine Insulinbehandlung erforderlich.
Die Insulinbehandlung muß so erfolgen, dass der Patient normale Blutzuckerwerte hat. Mit einer modernen Insulintherapie ist dieses in der Regel erreichbar. Ist die Blutzuckereinstellung schlecht, treten nach ca. 10 Jahren Spätschäden auf, die die Augen, die Nieren, die Nerven und die Gefäße und somit auch das Herz betreffen. Durch diese Folgeschäden wird die Lebensqualität und die Lebenserwartung des Patienten eingeschränkt. Bei guter Blutzuckereinstellung lässt sich dies vermeiden.

Diabetes mellitus Typ 2:
Bewegungsmangel und Übergewicht machen krank!

Der Diabetes mellitus Typ 2 tritt meist im mittleren bis höheren Alter auf. Er kommt in Familien mit Diabetes mellitus Typ 2 gehäuft vor. 80 Prozent der Kinder von Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2 bekommen ebenfalls einen Diabetes mellitus.

Beim Diabetes mellitus Typ 2 liegt zunächst kein Insulinmangel vor. Aufgrund von Bewegungsmangel und Übergewicht kommt es zu einem Ansteigen der Insulinkonzentration im Blut. Die Rezeptoren an der Zellwand werden unempfindlich für das Insulin und die Inseln müssen immer mehr Insulin produzieren, um den Blutzuckerspiegel noch normal zu halten.Diese Vorstufe des Diabetes mellitus Typ 2 nennt man eine gestörte Glukosetoleranz.
Da diese Patienten häufig mit steigendem Alter weiter zunehmen und sich noch weniger bewegen, reicht irgendwann die Insulinproduktion nicht mehr aus, um die Blutzuckerwerte im Normbereich zu halten. Dann steigen die Blutzuckerspiegel an, obwohl der Patient sehr hohe Insulinspiegel hat.
Die Behandlung besteht daher zunächst in einer Umstellung der Lebensweise, d. h. einer gesunden Ernährung und mehr Bewegung. Wird damit das Ziel einer normalen Einstellung nicht erreicht, müssen zusätzlich Medikamente in Form von Tabletten oder Insulin eingesetzt werden. Auch hier treten sonst nach ungefähr 10 Jahren die Folgeschäden auf, die die Lebensqualität und die Lebenserwartung stark beeinträchtigen.

Diabetes im Kindes- und Jugendalter
Der Diabetes im Kindes- und Jugendalter verläuft in unterschiedlichen Phasen.
Initialphase
Die ersten klinischen Auffälligkeiten bei Kindern sind vermehrtes Durstgefühl und vermehrtes Wasserlassen und Gewichtsverlust. Je nachdem wie schnell die Erkrankung erkannt wird, kann das Kind nur wenige Beschwerden haben. Wird dies zu spät festgestellt kann jedoch das Kind in ein Koma fallen. Bei 80 Prozent der Kinder dauert es ungefähr 3 Wochen, vom Auftreten der ersten Beschwerden angerechnet, bis festgestellt wird, dass es ein Diabetes mellitus Typ 1 hat.
Remissionsphase
2 bis 3 Tage nach Beginn der ersten Insulinbehandlung benötigt das Kind dann wesentlich weniger Insulin als in den ersten Tagen, um den Blutzucker in normale Bereiche zu senken.
Eine weitere Verminderung des Insulinbedarfs stellt sich nach 1 bis 3 Wochen ein. Die benötigte Menge an Insulin kann sehr niedrig werden. Diese Phase kann nur wenige Wochen, Monate oder auch mehrere Jahre dauern. Diese Phase ist sehr wichtig, um die Kinder und die Eltern zu schulen. Es bedeutet jedoch nicht, dass die Erkrankung wieder ausheilen kann.
Dauerphase
Nach Beendigung der Remissionsphase steigt der Insulinbedarf des Kindes stark an. Dies ist der Zeitpunkt, an dem sich dann ein vollständiger Insulinmangel einstellt. Die Inseln produzieren selbst kein Insulin mehr.
Pubertätsphase
Während der Pubertät kann es zu starken Schwankungen der Stoffwechsellage kommen. Der Insulinbedarf steigt an und die Schwankungen sind weder für das Kind noch für die Eltern nachvollziehbar.
In dieser Phase ist die Einstellung des Patienten meist besonders schwierig. Der Patient lehnt die Erkrankung oft ab und vernachlässigt die notwendige Behandlung.
Adoleszenzsphase
Nach Beendigung der Pubertät kommt es zu einer Beruhigung des Stoffwechsels. In dieser Zeit geht der Insulinbedarf zurück. In dieser Phase ist besonders zu beachten, dass die Insulinmenge reduziert wird. Sonst kommt es zu einer starken Gewichtszunahme, da die Insulinmenge und die tägliche Energiezufuhr dauerhaft oberhalb des eigentlichen Bedarfes liegen.

—>Behandlung
Schnelle und langsame Insuline
Es gibt verschiedene Insulinsorten, die Ihr Arzt mit Ihnen anhand des vereinbarten Therapieziels, nach Ihren Bedürfnissen und Wünschen auswählen kann. Die qualitative Wirkung aller Insuline ist die selbe. Für die Auswahl am wichtigsten ist die Einteilung nach Wirkeintritt und Wirkdauer.
Man unterscheidet:
1.schnelle Insuline mit schnell einsetzender Wirkung und kurzer Wirkdauer. Sie werden zu den Mahlzeiten im Rahmen einer intensivierten Insulintherapie oder zur Korrektur bei Überzucker verwendet und heißen daher auch “Mahlzeiten-” oder “Bolus-Insuline”.
Zu den schnellwirkenden Insulinen gehören:
a)Normalinsulin (= Altinsulin), dessen Wirkung nach 10 bis 30 Minuten einsetzt und einige Stunden anhält. Das heißt, wer Normalinsulin zu den Mahlzeiten spritzt, muss je nach Dosis, 10 bis 30 Minuten Spritz-Ess-Abstand einhalten, und auch nach der Mahlzeit mit einer evtl. anhaltenden Insulinwirkung rechnen (Unterzuckergefahr).
Beispiele aus Rote Liste 1.1.05
Huminsulin® Normal 40 I.E./100 I.E. (Lilly)
Actrapid® 40 I.E./100 I.E. (NovoNordisk)
Berlinsulin® H Normal (Berlin-Chemie)
Insulin B. Braun ratiopharm® Rapid 40 I.E./100 I.E. (ratiopharm)
Insuman Rapid® 40 I.E./100 I.E. (SanofiAventis)
Insuman® Infusat 100 I.E (SanofiAventis)
Velosulin® 100 I.E
b)kurzwirkende Insulinabkömmlinge (Insulinanaloga), deren Wirkung schon nach fünf Minuten einsetzt.
Wegen der schnell einsetzenden Blutzuckersenkung darf bzw. muss praktisch zeitgleich mit der Injektion gegessen werden. Auch eine Injektion im Anschluss an die Mahlzeit ist noch möglich. Diese Insuline eignen sich hervorragend für die intensivierte Insulintherapie. Die Gefahr von Unterzucker durch anhaltende Insulinwirkung ist geringer als bei allen anderen Insulinen.
Verfügbar sind (Herbst 2005):
Humalog® = Lispro = Insulinlispro (Lilly)
NovoRapid® = Aspart = Insulinaspart (NovoNordisk)
Apidra® = Glulisin = Insulinglulisin (SanofiAventis)
2.Verzögerungsinsuline mit langsam einsetzender Wirkung, jedoch längerer Wirkungsdauer. Diese Insuline überbrücken die Zeiten zwischen den Mahlzeiten und die Ruhephasen, z.B. in der Nacht. Sie dienen entweder als Basalinsuline in einer intensivierten Insulintherapie oder sie werden im Rahmen einer konventionellen Insulintherapie gemischt mit einem kurzwirkenden Insulin.

Man unterscheidet:
a)mittellang wirkende Verzögerungsinsuline (Intermediärinsuline) mit einer dosisabhängigen Wirkdauer von 12 bis 18 Stunden. Darunter fallen NPH- und Zink-Insuline.
b)langwirkende Basalinsuline mit einer dosisabhängigen Wirkdauer um ca. 24 Stunden. Hier dominieren synthetische Insulinabkömmlinge mit einer sehr langen und gleichmäßigen Insulinwirkung.
Verfügbar sind (im Herbst 2005):
Lantus® = Glargin = Insulinglargin (SanofiAventis)
Levemir® = Detemir = Insulindetemir (NovoNordisk)
3.Kombinationsinsuline sind fertige Mischungen aus einer kurz- und einer langwirkenden Komponente. Sie enthalten meist 20-30% schnellwirkendes und 80-70% langwirkendes Insulin. Ein bis zwei Spritzen eines solchen fixen Mischinsulins werden bei der konventionellen Insulintherapie verwendet, die einfach in der Durchführung ist, aber relativ weit von der natürlichen Insulinsekretion entfernt ist.
Eine Übersicht über genaue Wirkprofile der Insuline finden Sie hier.

Individuell unterschiedliche Wirkung!
Die Zeitangaben zu Wirkeintritt, Wirkmaximum und Wirkdauer von Insulinen dürfen generell nur als Anhalt verstanden werden. Zum einen verlängert sich die Wirkung mit erhöhter Dosis, und es werden höhere Blutspiegel erreicht.
Zum anderen sind ganz erhebliche Schwankungen der Aufnahme des gespritzten Insulins ins Unterhaut-Fettgewebe zu beobachten – und zwar sowohl zwischen verschiedenen Patienten als auch bei ein und derselben Person, sogar innerhalb des gleichen Tages. Wichtig sind in diesem Zusammenhang die regelmäßige Kontrolle des Blutzuckers und das Sammeln von Erfahrungswerten.
Konventionelle Insulintherapie (CT):
Einfach aber starr – Schnelles und langsames Insulin werden in einem festen Mischverhältnis ein- bis zweimal täglich eingesetzt.
Vorteil ist die einfache Handhabung, Nachteil die starre Wirkung: Diabetiker mit einer konventionellen Insulintherapie müssen sich in ihrem Tagesablauf, in Menge und Zeitpunkt ihrer Mahlzeiten an einen festen Ablauf halten.

Intensivierte konventionelle Insulintherapie (ICT):
Aufwendiger, aber anpassungsfähig – Zu den Hauptmahlzeiten wird eine wechselnde Menge schnelles Insulin – abhängig vom Blutzucker, von Hunger und Mahlzeit – genommen. In den Ruhephasen, zum Beispiel vor der Nacht wird eine feste Menge langsames Insulin gegeben.
Vorteil ist die Anpassungsfähigkeit, Nachteil der höhere Aufwand (in der Regel viermalige Blutzuckermessung und Spritze).

Die intensivierte Insulintherapie ist Standard bei Typ-1-Diabetes. Hier erreicht sie eindeutig bessere Behandlungsergebnisse und eine verbesserte Lebensqualität. Für Typ-2-Diabetes ist dies noch nicht eindeutig bewiesen. Viele Erfahrungen sprechen jedoch dafür. Die intensivierte Insulintherapie stellt oft eine vorteilhafte Alternative zur konventionellen Therapie dar.
Neben den genannten gängigen Therapiestrategien “CT” und “ICT” gibt es verschiedenste Kombinationen der Insulinsorten und beim Typ-2-Diabetiker die Möglichkeit, Tabletten mit Insulin zu kombinieren.
Erfahrung und geschickter Umgang mit Tabletten und Insulin ermöglichen in der Regel eine persönlich auf Ihre Bedürfnisse und Besonderheiten zugeschnittene Behandlung.

Das erste inhalative Insulin zur Behandlung von Diabetes Typ 1 und Diabetes Typ 2

Exubera

Exubera ist ein schnell wirkendes Insulinpulver zum Inhalieren. Es enthält 1 mg oder 3 mg des wirksamen Bestandteils Humaninsulin.
Exubera ist zur Behandlung von Erwachsenen mit Typ-2-Diabetes, die mit Tabletten gegen Diabetes nicht zufriedenstellend eingestellt sind. Exubera kann auch für bestimmte Erwachsene mit Typ-1-Diabetes verwendet werden, bei denen es von Nutzen sein kann, schnell wirkendes subkutanes Insulin nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung durch dieses inhalierbare Insulin zu ersetzen.

Exubera wird nur mit dem zugehörigen Insulin-Inhalationsgerät angewendet. Das Insulin ist als Pulver in einer Blisterpackung enthalten. Zum Einnehmen einer Dosis führt der Patient die Blisterpackung in das Inhalationsgerät ein und inhaliert die Dosis durch den Mund in die Lungen. Vor Beginn der Behandlung mit Exubera muss der Arzt oder die Diabetesberaterin dem Patienten erklären, wie das Inhalationsgerät richtig verwendet wird, um die Risiken zu verringern und sicherzustellen, dass der Patient den größtmöglichen Nutzen aus der Behandlung zieht. Bei jedem Patienten bestimmt der Arzt die Anfangsdosen und die Zeitpunkte der Anwendung sowie den Dosisanpassungsplan. Dieser richtet sich nach dem Ansprechen und dem Insulinbedarf des Patienten (z.B. je nach Ernährung, körperlicher Aktivität und Lebensweise).

Exubera wird innerhalb von 10 Minuten vor Beginn einer Mahlzeit gegeben. Eine 1-mg-Einzeldosis-Blisterpackung ergibt etwa dieselbe Dosis wie eine Injektion von 3 IE schnell w irkendem subkutanem Insulin und eine 3-mg-Einzeldosis-Blisterpackung etwa dieselbe Dosis wie 8 IE schnell wirkendes subkutanes Insulin. Daher ist Exubera ungeeignet, wenn Anpassungen der Insulindosis in kleinen Schritten (weniger als 3 IE) erforderlich sind (z.B. bei Patienten mit niedrigem Körpergewicht).

Exubera ist ein Ersatzinsulin, das mit dem von der Bauchspeicheldrüse gebildeten Insulin identisch ist. Das Insulin in Exubera wird mittels der Methode der so genannten ‘rekombinanten DNA-Technologie’ hergestellt, d.h. das Insulin wird von einem Bakterium produziert, in das ein Gen (DNA) eingeschleust wurde, das es befähigt, das Insulin zu bilden. Beim Inhalieren wird ein Teil des Insulins in das Blut aufgenommen (der Rest wird in den Lungen abgebaut). Im Blut fördert das Insulin den Transport von Glukose in die Zellen und führt dadurch zur Senkung des Blutzuckers. Durch Regelung des Blutzuckers werden die Symptome und Komplikationen des Diabetes verringert. Exubera wirkt sowohl beim Typ-1-Diabetes, bei dem die Bauchspeicheldrüse nicht genügend Insulin produzieren kann, als auch beim Typ-2-Diabetes, bei dem der Körper nicht in der Lage ist, das Insulin effektiv zu nutzen.

Diabetes-Blutzuckerteststreifen ACCU-CHEK Compact von Roche

ACCU-CHEK Compact Teststreifen von Roche sind ausschließlich für die Verwendung in ACCU-CHEK Compact Meßgeräten geeignet.
Eine Packung beinhaltet 50+1 Teststreifen.
Der Vorteil: Die Teststreifen müssen nicht immer einzeln gewechselt werden,sondern kommen automatisch aus der Rolle. Erst wenn die Rolle alle ist muß eine neue eingelegt werden.

Diabetes-Blutzucker-Teststreifen ACCU-CHEK Sensor Comfort von Roche

Die Blutzucker-Teststreifen ACCU-CHEK Sensor Comfort von Roche sind ausschließlich für die Verwendung in ACCU-CHEK Sensor, ACCU-CHEK Sensor Complete und ACCU-CHEK Comfort Meßgeräten geeignet.
Eine Packung beinhaltet 1× 50 Teststreifen und einen Codier-Chip.

Diabetes-Blutzucker-Teststreifen ACCUTREND Glucose von Roche

Die Blutzucker-Teststreifen ACCUTREND Glucose von Roche sind ausschließlich für die Verwendung in ACCUTREND, ACCUTREND GC, ACCUTREND GCT, ACCUTREND mini, ACCUTREND alpha und ACCUTREND DM Meßgeräten geeignet.
Eine Packung beinhaltet 1× 50 Teststreifen incl. Etikett mit Farbskala sowie Symbolen zur Auswertung und einen Codier-Chip.

Diabetes-Blutzucker-Sensoren
Ascensia Autodisc
von Bayer

Die Blutzucker-Teststreifen Ascensia Autodisc von Bayer sind ausschließlich für die Verwendung mit dem Blutzuckermeßgerät Ascnsia Breeze geeignet.
Eine Packung beinhaltet 10× 10 Sensoren-Disc. Die Ascensia Autodisc Sensoren werden als Disc (eine runde Scheibe)in das Gerät eingelegt wird.Auch hier muß nicht jeder Teststreifen einzeln gewechseln werden, sondern der Wechsel erfolgt bloß pro Scheibe.

Ascensia Elite Sensoren von Bayer

Die Ascensia Elite Sensoren von Bayer sind ausschließlich zur Verwendung mit dem Ascensia Elite XL und Ascensia Elite Blutzucker-Meßgerät geeignet.
Eine Packung beinhaltet 1× 50 Sensoren.

Diabetes-Blutzucker-Teststreifen Ascensia Microfill von Bayer

Die Teststreifen sind für das Blutzucker-Meßgerät Ascensia Contour geeignet.Ein entscheidender Vorteil ist,daß das Gerät nicht codiert werden muß.Außderm läßt sich seit kurzem bei jedem Meßwert mit einspeichern,ob der Wert ein Nüchternwert oder ein Wert nach dem Essen ist.Eine Packung enthalten 50 Teststreifen.

Diabetes-Blutzucker-Teststreifen GlucoMen SENSOR oder GlucoMen Visio Sensor

Die Blutzucker-Teststreifen GlucoMen SENSOR sind ausschließlich für die Verwendung in GlucoMen Meßgeräten geeignet.
Eine Packung beinhaltet 2× 25 Teststreifen incl. Etikett mit Code.Das neueste Gerät heißt GlucoMen Visio.

Diabetes-Blutzucker-Teststreifen GLUCO TOUCH von LifeScan

Die Blutzucker-Teststreifen GLUCO TOUCH von LifeScan sind ausschließlich für die Verwendung mit dem GLUCO TOUCH Meßgerät geeignet.
Eine Packung mit 50 Teststreifen beinhaltet 2 Röhrchen a 25 Teststreifen.
Jeder Teststreifen enthält auf der Rückseite ein Testfeld zur visuellen Sicherheitskontrolle des aufgebrachten Blutes.

Diabetes-Blutzucker-Teststreifen ONE TOUCH bzw. ONE TOUCH ULTRA von LifeScan

Die Blutzucker-Teststreifen ONE TOUCH und ONE TOUCH ULTRA von LifeScan sind ausschließlich für die Verwendung in allen ONE TOUCH Meßgeräten bzw.geeignet.
Eine Packung beinhaltet 1× 50 Teststreifen.
Diabetes-Blutzucker-Teststreifen MediSense Precision Plus Electrodes von MediSense

Die Blutzucker-Teststreifen Precision Plus Electrodes sind ausschließlich für die Verwendung mit Precision QID, MediSense Card Sensor, MediSense Pen Sensor geeignet.
Eine Packung beinhaltet 50 oder 100 Sensor-Elektroden und einen Kalibrierstreifen.

Blutzucker-Teststreifen Medisense Precision Xtra Plus von MediSense

Die Blutzucker-Teststreifen Precision Xtra Plus sind ausschließlich für die Verwendung mit Precision Xtra Sensoren geeignet.
Eine Packung beinhaltet 50 oder 100 Blutglukose-Electroden und einen Kalibrierstreifen.
Diese Teststreifen dürfen nicht mit Precision Q.I.D, MediSense Card, MediSense Pen oder Exac Tech verwendet werden.

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