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Auszüge aus der Apotheken Umschau B September 2011

Wird der Tripper unbehandelbar? Gegen alle Antibiotika resistenter Gonokokken-Stamm aufgetaucht

Die Geschlechtskrankheit Gonorrhö – umgangssprachlich meistens Tripper genannt – hatte mit der Antibiotika-Ära ihren Schrecken verloren, weil sie seither gut behandelbar ist. Jetzt haben Forscher aber in Japan einen Erreger aufgespürt, der allen üblichen Medikamenten gegenüber resistent ist, berichtet die “Apotheken Umschau”. Sie fürchten, dass sich der Stamm weltweit ausbreiten könnte, ohne dass er angemessen bekämpft werden kann. Schätzungsweise 20000 Menschen stecken sich jährlich in Deutschland mit dem Tripper an.

Pressekontakt:
Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de

 

Schwedens schlanke Rasselbande - Im Norden Europas leben die Kinder deutlich gesünder als im Süden

Die als so gesund gelobte Mittelmeerkost scheint auf den Tellern von Südeuropas Kindern nicht anzukommen. Rund um das Mittelmeer lebt der dickere Nachwuchs, im Norden der schlankere, berichtet die “Apotheken Umschau”. Bis zu 20 Prozent der Kinder in südlichen Ländern gelten sogar als fettleibig, in Nordeuropa sind es weniger als fünf Prozent. Die Zahlen entstammen der Idefics-Studie, welche die Gesundheit der Kinder in mehreren europäischen Ländern untersucht. Sie enthüllt große Unterschiede in den Lebens- und Ernährungsgewohnheiten. Drei Viertel der italienischen Kinder, aber nur ein Viertel der schwedischen sehen beim Essen gelegentlich oder häufiger fern. Die kleinen Nordlichter trinken auch am seltensten gezuckerte Getränke und naschen weniger Süßigkeiten. 40 Prozent von ihnen essen täglich Obst, 60 Prozent rohes Gemüse – das sind die besten Werte im Ländervergleich.

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Schlappe Spermien - Verminderte Zeugungsfähigkeit ist teilweise genetisch bedingt

Die Spermien mancher Männer dringen weniger gut als andere zu den Eizellen ihrer Partnerinnen durch. Forscher der Universität Kalifornien in Davis (USA) machen dafür die genetischen Anlagen mitverantwortlich, berichtet die “Apotheken Umschau”. Den Spermien der betroffenen Männer fehlt ein bestimmtes Oberflächeneiweiß, das nötig ist, einen zähen Schleim der Gebärmutter zu durchdringen. Fügten die Forscher dieses Eiweiß den beeinträchtigten Samenzellen von außen zu, so verhielten sie sich normal. Das Fehlen des Eiweißes beruht auf einem weit verbreiteten Gendefekt, den rund ein Drittel der untersuchten Asiaten, Afrikaner und Europäer aufweisen.

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Trostlos! - Umfrage: Viele wissen nicht, wie sie jemanden helfen können, der gerade einen geliebten Menschen verloren hat

Die richtigen Worte zu finden, ist nicht einfach. Viele Menschen überfordert der Umgang mit Trauernden. Wie eine repräsentative Umfrage der “Apotheken Umschau” zeigt, wissen mehr als die Hälfte (55,5 Prozent) der Deutschen “eigentlich gar nicht”, wie sie jemanden trösten sollen, der gerade einen geliebten Menschen verloren hat. Besonders groß ist mit 63,7 Prozent der Anteil derjenigen, die in dieser Frage unsicher sind, in der Altersgruppe der unter 40-Jährigen. Möglicherweise liegt die Ursache für das Unvermögen mit Trauer umzugehen, in einer fehlenden Konfrontation mit dem Tod. Mehr als die Hälfte (56,1 Prozent) der Befragten gibt an, man habe kaum Erfahrung mit “Sterben und Tod”, da dies heutzutage fast nur in Krankenhäusern oder Altenheimen stattfinde. Beinahe jeder Zweite (42,8 Prozent) hatte laut Studie mit dem Thema bisher nur am Rande zu tun.

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau”, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 1.931 Bundesbürgern ab 14 Jahren.

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Dickmacher Kartoffelchips - US-Forscher sammelten neue Daten, was dick und dünn macht

Kartoffelchips wirken so wunderbar leicht. Aber die würzige, knackige Knabberei haben US-Forscher als die gewichtigsten Dickmacher identifiziert – mehr noch als Süßigkeiten, berichtet die “Apotheken Umschau”. Über 20 Jahre maßen Wissenschaftler der Harvard Medical School das Gewicht von 120000 Menschen und untersuchten, was für Zu- und Abnehmen verantwortlich war. Teilnehmer, die häufig Kartoffeln, zuckerhaltige Getränke, rotes Fleisch und Wurst aßen, wurden dicker, am stärksten mit viel Kartoffelchips. Wer dagegen öfter zu Gemüse, Vollkornprodukten, Früchten und Nüssen griff, nahm ab. Als idealer Dünnmacher erwies sich Joghurt.

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Schlupflöcher schließen - Bundestagsabgeordnete mehrerer Parteien wollen Nichtraucherschutz bundesweit vereinheitlichen

Weil der Nichtraucherschutz Ländersache ist, variieren die Beschränkungen für Raucher von Bundesland zu Bundesland. Das will eine Gruppe von Bundestagsabgeordneten aller Parteien nun ändern. Der Nichtraucherschutz soll im Gesundheitsschutz und eventuell im Arbeitsrecht verankert werden. “Für beide Gesetze ist der Bund zuständig. Diese Rechtsauffassung haben zwei anerkannte Verfassungsrechtler bestätigt”, sagt der Sprecher der Parlamentariergruppe Lothar Binding (SPD) in der “Apotheken Umschau”. Das öffentliche Bewusstsein habe sich gewandelt. Etwa 80 Prozent der Bevölkerung sei mittlerweile für rauchfreie Kneipen. Die bisher in einzelnen Ländern genehmigten Ausnahmen führt er auf die erfolgreiche Lobbyarbeit der Tabakindustrie zurück. “Die Schlupflöcher wollen wir jetzt durch ein bundesweit einheitliches Gesetz schließen.”

Viele Informationen über die Folgen des Rauchens finden Sie bei www.apotheken-umschau.de, “Rauchen” in die Suchmaske eingeben

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Verhütung bleibt Frauensache - Wieder einmal wird eine Studie für die Antibaby-Spritze für Männer gestoppt

Was Frauen sich seit Jahrzehnten zumuten, verkraften Männer offensichtlich weniger gut: Weil zehn Prozent der 400 Test-Teilnehmer von den regelmäßigen Hormongaben zur Schwangerschaftsverhütung, über Depressionen, verringerte Libido und Gewichtsabnahmen klagten, wurde eine ansonsten vielversprechende Studie der Weltgesundheitsorganisation (WHO) eingestellt, berichtet die “Apotheken Umschau”. Frühere Tests eines Pharmaunternehmens waren aus ähnlichen Gründen gescheitert. Die Zeugungsfähigkeit der Männer konnte durch Hormongaben sicher für eine Zeitlang unterbunden werden. Die Nebenwirkungen aber scheinen zur unüberwindlichen Hürde zu werden. Höchst interessant: Sie traten auch bei den Test-Männern auf, denen die Forscher gar keine Hormone verabreicht hatten – sondern Placebos.

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