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Auszüge aus der Apotheken Umschau B Oktober 2011

Vorbeugender "Magenschutz" in der Kritik! Zu oft werden grundlos säurehemmende Medikamente verschrieben

Im Verlauf der letzten zehn Jahre hat sich die Verordnung von säurehemmenden Medikamenten (Protonenpumpenhemmer, kurz PPI) versiebenfacht, auf 2,3 Milliarden Tagesdosen im Jahr 2010 – zu oft ohne solide medizinische Begründung. “Im Krankenhaus erhält fast jeder Patient Magenschutz”, kritisiert Prof. Theo Dingermann, Leiter des Instituts für Pharmazeutische Biologie an der Universität Frankfurt, in der “Apotheken-Umschau”. Der Nutzen der PPI an sich ist unbestritten. Bei Magengeschwüren, und der Refluxkrankheit, einer chronischen Entzündung der Speiseröhre, gehören sie zum Therapiespektrum wissenschaftlicher Leitlinien. Dingermann kritisiert jedoch, dass auch viele Patienten mit unklaren Magenbeschwerden die Säureblocker erhalten. Viele gewöhnten sich daran, ohne einen Vorteil davon zu haben. Beende der Patient die Einnahme, reagiere der Magen mit einem Überschuss an Säure – und braucht wieder PPI, ohne die Ursache anzugehen. Auch mögliche Nebenwirkungen müssen beachtet werden. Neuerdings wird eine erhöhte Gefahr von Knochenbrüchen diskutiert und ein verminderter Schutz vor Infekten.

Einen Überblick über Medikamente bei Magenbeschwerden finden Sie unter http://www.apotheken-umschau.de/Magen/Diese-Medikamente-helfen-bei-Magenschmerzen-56662.html

Pressekontakt:
Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de

 

Massenweise gefälschte Medikamente - Der Online-Vertriebsweg ermöglicht kriminelle Arzneigeschäfte

Mehr als zwei Drittel aller Waren, die der Zoll an den EU-Außengrenzen im Postverkehr beschlagnahmt, sind Medikamentenfälschungen, berichtet die “Apotheken-Umschau” unter Berufung auf den EU-Kommissar für Steuern und Zollunion Algirdas Semeta. Er macht den Anstieg des Arzneimittelverkaufs per Internet dafür verantwortlich. 93 Prozent der Fälschungen stammten aus Indien.

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Die Uhr heilt mit: Warum Antibiotika einen sehr regelmäßigen Einnahmerhythmus brauchen

Bakterielle Infekte bedeuten in der Regel keine Lebensgefahr mehr; wenn nötig helfen Antibiotika. Die aber verlangen nach sorgfältiger Einnahme. Steht zum Beispiel “zweimal täglich” auf dem Rezept, sollen die Abstände zwischen den Einnahmen möglichst genau 12 Stunden betragen. “Regelmäßige Abstände garantieren, dass der Wirkstoffspiegel im Körper ausreichend hoch gehalten wird”, begründet die Apothekerin Dr. Hiltrud von der Gathen aus Castrop-Rauxel die strenge Vorgabe in der “Apotheken-Umschau”. Die Behandlung soll auch nicht abgebrochen oder die Dosis verringert werden, sobald es einem besser geht. Dies sind wichtige Maßnahmen, um die Entwicklung von Resistenzen zu unterbinden. Die Präparate sollen grundsätzlich mit Wasser eingenommen werden. Milch, Säfte oder Mineralwasser können die Wirkung beeinflussen. Patienten, die noch andere Medikamente einnehmen, sollten in der Apotheke stets fragen, ob das Antibiotikum sich damit verträgt. Manchmal muss die Therapie angepasst werden.

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Arme sterben früher! Von gleichen Lebenschancen sind die Deutschen weit entfernt

Armut nimmt zu in Deutschland. Der Anteil der Personen, die als arm gelten oder von Armut bedroht sind, stieg von 1998 bis 2008 von 11 auf 14 Prozent, berichtet die “Apotheken-Umschau”. Die Zahlen beruhen auf dem Sozio-oekonomischen Panel des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung. Armut macht demnach auch heute noch krank und mindert die Lebenserwartung. Töchter aus armen Familien haben eine um rund acht, Söhne eine um elf Jahre geringere Lebenserwartung als der Nachwuchs von Spitzenverdienern. Besorgniserregend ist, dass zunehmend Kinder von Armut betroffen sind.

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Winterreifenpflicht stößt auf breite Zustimmung - Umfrage: Die gesetzliche Maßnahme zur Erhöhung der Verkehrssicherheit im Winter finden die meisten Autofahrer gut

Wer mit dem Auto bei Glatteis, Matsch und Schnee ohne Winterreifen unterwegs ist, bringt sich selbst und andere in Gefahr. Dass es deshalb seit dem 4. Dezember 2010 eine gesetzlich vorgeschriebene Winterreifenpflicht gibt, befürworten laut einer repräsentativen Umfrage der “Apotheken Umschau” fast alle deutschen Autofahrer. 93,3 Prozent von ihnen finden es laut Studie gut, dass Kraftfahrzeuge bei Schnee und Eis nur noch mit Winterreifen oder sogenannten Ganzjahresreifen unterwegs sein dürfen. Ansonsten scheinen sich die deutschen Autofahrer auch im Winter im Großen und Ganzen sicher auf den Straßen zu fühlen, so ein weiteres Ergebnis der Untersuchung. Nur 15,4 Prozent setzen sich bei schnee- und eisbedeckten Straßen nicht selbst ans Steuer. Lediglich die Älteren sind vorsichtiger: In der Altersgruppe 70 plus vermeiden vier von zehn (40,8 Prozent) bei solchen Straßenverhältnissen die Fortbewegung auf den eigenen vier Rädern.

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau”, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 2000 Personen ab 14 Jahren, darunter 1388 Pkw-Fahrerinnen und -Fahrer.

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Ohne Mandeln mehr Herzinfarkte! Eine große Studie liefert neue Argumente, die Mandeln nicht zu schnell zu opfern

Werden Kindern und Jugendlichen die Gaumenmandeln entfernt, steigt ihr Risiko für einen Herzinfarkt im früheren Erwachsenenalter, berichtet die “Apotheken-Umschau”. Forscher des Karolinska-Instituts in Schweden haben die Daten von rund 27000 Menschen analysiert, denen vor dem 20. Lebensjahr die Mandeln entfernt worden waren. 47 davon erlitten in der Nachbeobachtungszeit von 24 Jahren einen Herzinfarkt. Zwar war die Infarktrate damit insgesamt gering, aber im Vergleich zu einer Kontrollgruppe doch um 44 Prozent erhöht.

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Festhalten am traditionellen Rollenbild - Umfrage: Fast die Hälfte aller Männer befürwortet Modell der Frau als Hausfrau und Mutter - Mehr als ein Drittel der Frauen sind der gleichen Meinung

Emanzipierte Frauen haben keine Zeit mehr für ihren Mann, die Familie und die Kinder, sind nur an ihrem Beruf und ihrer Karriere interessiert – So oder ähnlich denken offenbar noch immer viele Männer und auch Frauen in Deutschland. Laut einer repräsentativen Umfrage im Auftrag der “Apotheken Umschau” sind mehr als ein Drittel der Deutschen (37,0 %) der Meinung, die Infragestellung traditioneller Rollenbilder habe bisher nur zu einer “völligen Verunsicherung von Männern und Frauen” geführt. Vor allem Männer wünschen sich das traditionelle Modell von der Frau als Hausfrau und Mutter zurück. Fast die Hälfte der männlichen Befragten (47,1 %) betont, dieses habe sich “über Jahrhunderte bewährt” und sollte wieder an Bedeutung gewinnen. Immerhin pflichten den Männern in diesem Punkt 35,9 Prozent der Frauen bei. Während allerdings fast jeder siebte Mann (15,2 %) tatsächlich noch der Meinung ist, das Wort aus der Bibel “Die Frau sei dem Manne untertan” habe auch heute noch seine Berechtigung, trifft dies nur auf 7,1 Prozent der deutschen Frauen zu.

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitmagazins “Apotheken Umschau”, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 2.000 Personen ab 14 Jahren, darunter 974 Männer und 1.026 Frauen.

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AIDS-Übertragung vermindert - Virushemmende Mittel können Partner von AIDS-Infizierten schützen

Nehmen Partner von HIV-Patienten virushemmende Medikamente ein, vermindert dies ihr Risiko für eine Ansteckung. Das konnte in Kenia und Uganda in einer Studie mit rund 5000 Paaren nachgewiesen werden, berichtet die “Apotheken-Umschau”. Der gesunde Partner nahm entweder den aus der HIV-Behandlung bekannten Wirkstoff Tenofovir oder eine Kombination verschiedener Stoffe ein. Eine dritte Gruppe bekam ein unwirksames Placebo. Nach zwei Jahren hatten sich in der Tenofovir-Gruppe 18 und in der Kombinationsgruppe 13 Teilnehmer mit HIV infiziert. Von den Teilnehmern, die ein Placebo bekamen, erkrankten 47. Die WHO sieht in der vorbeugenden Gabe antiviraler Mittel deshalb eine geeignete Vorsorgemaßnahme.

Ausführliche Informationen zur HIV-Erkrankung finden Sie unter http://www.apotheken-umschau.de/hiv-aids

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