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Auszüge aus der Apotheken Umschau B Mai 2012

Was ist drin in der Hausapotheke? - Umfrage: Auf Wunden, Kopfschmerzen und Fieber sind die Deutschen am besten vorbereitet

Laut einer repräsentativen Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau” leben drei Viertel der Deutschen (74,9 Prozent) in Haushalten, in denen eine Hausapotheke existiert. In diesen Hausapotheken finden sich in erster Linie Pflaster (91,6 Prozent), Medikamente (90,5 Prozent), Fieberthermometer (83,1 Prozent) sowie Verbandsmaterial (82,2 Prozent). Weiterhin liegen Wund- oder Heilsalben (76,7 Prozent), Salben gegen Prellungen und Verstauchungen (62,8 Prozent) sowie Mittel gegen Insektenstiche und Sonnenbrand (60,6 Prozent) bereit. Gut die Hälfte der Bundesbürger mit Hausapotheke (55,0 Prozent) kann im Notfall auf ein Wunddesinfektionsmittel zurückgreifen. Einmalhandschuhe und Kühlkompressen sind bei jeweils gut einem Drittel der Medizinschrank-Besitzer vorhanden (36,7 und 34,6 Prozent). Nur jeder Vierte (26,1 Prozent) hat eine Zeckenzange parat, eine Erste-Hilfe-Anleitung kann rund jeder Siebte (13,7 Prozent) vorweisen. Keine Überraschung: Hausapotheken-Besitzer mit Kindern bis 15 Jahre im Haushalt sind viel häufiger mit passenden Mitteln und Werkzeugen auf Insektenstiche und Sonnenbrand (71,3 Prozent), infizierte Wunden (61,5 Prozent) sowie Zecken (36,7 Prozent) vorbereitet.

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau”, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 2.139 Personen ab 14 Jahren, darunter 1.603 Befragte mit einer Hausapotheke.


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Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
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Wenn Frauen schnarchen! Vom "Sägen" zur Depression - bei Frauen häufiger als bei Männern

Schnarchen ist keine männliche Domäne – und damit auch nicht das obstruktive Schlafapnoe-Syndrom: Unter gefährlichen nächtlichen Atemaussetzern können beide Geschlechter leiden. Auch wenn Männer deutlich öfter betroffen sind, werde “die Häufigkeit des Schlafapnoe-Syndroms bei Frauen noch immer unterschätzt”, sagt Professorin Maritta Orth in der Apotheken Umschau. Die Schlafmedizinerin und Chefärztin des Theresienkrankenhauses in Mannheim ergänzt: “Mit zunehmendem Alter und nach Einsetzen der Menopause ist die Häufigkeit bei beiden Geschlechtern sogar vergleichbar.” Laut einer spanischen Studie leiden Frauen mit Schlafapnoe-Syndrom ungefähr drei Mal so häufig an Depressionen wie betroffene Männer. Maritta Orth rät deshalb, bei Frauen, die wegen depressiver Verstimmungen oder Schlafstörungen in Behandlung sind, auch das Schlafapnoe-Syndrom in die Ursachenforschung einzubeziehen.

Ausführliche Informationen zur Schlafapnoe finden Sie unter www.apotheken-umschau.de/schlafapnoe

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Meine Gesundheit ist auch meine Sache - Umfrage: Der Anteil der Menschen, die sich für ihre Gesundheit selbst verantwortlich fühlen, nimmt zu

Für ihre Gesundheit können Menschen einiges selbst tun. Gesundheitspolitiker, Mediziner und Krankenkassenvertreter werden nicht müde, dies immer wieder zu betonen. Entscheidend sind beispielsweise ein gesunder Lebensstil und die regelmäßige Teilnahme an Vorsorgeuntersuchungen. Der stete Appell an die Eigenverantwortlichkeit scheint nicht vergeblich. Laut einer repräsentativen Umfrage der “Apotheken Umschau” hat von 2006 bis 2011 der Anteil der Deutschen, die sich für ihre Gesundheit selbst verantwortlich fühlen, von 73 auf 79 Prozent zugenommen. Den Trend zu mehr Eigenverantwortung spiegeln weitere Ergebnisse der Untersuchung wider. Demnach ist beim Arzneimittelkauf ein Rückgang der Schnäppchenjägermentalität zu verzeichnen. Erklärten beispielsweise 2008 noch 36 Prozent, beim Kauf von Medikamenten ganz besonders auf den Preis zu achten, waren dies 2011 nur noch 24 Prozent. Dafür war 2011 jeder Dritte (32,0 Prozent) eigenen Angaben zufolge gerne bereit, für Gesundheitsprodukte auch etwas mehr Geld auszugeben.

Quelle: Eine repräsentative Befragung des IFAK-Institut, Taunusstein, bei über 2000 Personen ab 14 Jahren in Deutschland im Auftrag der “Apotheken Umschau”.

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Trügerische Schönheit - Etliche blühende Frühjahrsboten enthalten Gift in Blättern und Blüten

Buchsbaum, Oleander, Ilex, Maiglöckchen, Herbstzeitlose, Goldregen, Alpenrose – nur eine kleine Auswahl der Gartenpflanzen, deren Blüten oder Blätter gefährliche Stoffe beinhalten. Erwachsene sind in aller Regel ohnehin nicht gefährdet, deren Pflanzenteile zu essen. Eltern sollten aber genau wissen, was in ihrem Garten wächst. Wenn plötzliche Übelkeit bei einem Kind nahelegt, dass es draußen genascht haben könnte, hilft es dem Giftnotruf, wenn die Experten wissen, was infrage kommen kann. “Ernste Vergiftungen sind mit Ausnahme der Herbstzeitlose selten”, beruhigt Professor Thomas Zilker, Toxikologe an der Technischen Universität München, in der “Apotheken Umschau”. “Die meisten Pflanzen in unserem Umfeld verursachen höchstes Bauchschmerzen und Durchfälle, wenn man aus Versehen davon isst.” Die Herbstzeitlose sollten vor allem Menschen kennen, die selbst Bärlauch pflücken, denn die Blätter sind verwechselbar. Vorsicht ist bei der Geruchsprobe geboten: Wer bereits den Knoblauchduft des Bärlauchs an den Fingern hat, kann sich davon täuschen lassen, wenn er ähnliche Blätter prüft.

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Der Fleißige ist der Glückliche? - Umfrage: Großteil der Bundesbürger ist der Überzeugung, man könne sich eigenes Glück selbst erarbeiten

“Jeder ist seines Glückes Schmied” – dieser Ansicht ist anscheinend die Mehrheit der Bundesbürger. Laut einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau” glauben fast drei Viertel der befragten Männer und Frauen (72,6 %), dass man sich sein eigenes Glück selbst erarbeiten könne. Jeder Zweite (54,5 %) geht zudem davon aus, dass das mit dem Glück ein Stück weit auch Einstellungssache sei. Sie sagen, wenn man nur fest genug an das eigene Glück glaube, dann komme es auch. Knapp die Hälfte der Befragten bleibt aber skeptisch: 46,1 Prozent halten Glück allein für “eine Sache des Zufalls” – das könne man nicht selbst beeinflussen.

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau” durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 1.961 Männern und Frauen ab 14 Jahren.

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Ohne Rezept - ohne Risiko? Warum bei rezeptfreien Arzneien mehr Eigenverantwortung gefordert ist

Mehr als die Hälfte aller Medikamente können rezeptfrei gekauft werden. Gerade in diesen Fällen ist das geflügelte Wort: “Fragen Sie Ihren Apotheker” besonders wichtig, denn was wirksam ist, kann auch unerwünschte Wirkungen haben oder andere Medikamente beeinflussen. Ulrich Koczian Vizepräsident der Bayrischen Apothekerkammer nennt in der “Apotheken Umschau” Beispiele: “Schmerzmittel verringern unter anderem die Wirkung von Blutdrucksenkern. Magnesium und Kalzium mindern die Blutspiegel von Schilddrüsenhormonen.” Aus diesen Gründen sollten Patienten das Beratungsangebot der Apotheke nutzen. Kauft ein Patient etwa ein rezeptfreies Migränemittel aus der Gruppe der Triptane, wird der Apotheker sich immer vergewissern, ob ein Arzt die Migräne diagnostiziert hat. Gegen andere Kopfschmerzarten sind solche Medikamente nämlich völlig wirkungslos.

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Graus vor Gammelfleisch? - Umfrage: Mehrheit hält keimhaltiges Fleisch für größtes Gesundheitsrisiko in der Küche

Seit Beginn der Grillsaison türmen sich in den Supermärkten und Metzgereien wieder marinierte Steaks, Koteletts und Bratwürste. Doch so ganz wohl ist vielen Deutschen manchmal nicht beim Einkauf, die Furcht vor gammeligem Fleisch ist immer noch zu spüren. Wie eine Umfrage im Auftrag des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau” ergab, halten fast zwei Drittel der Deutschen keimhaltiges Fleisch für das größte Gesundheitsrisiko in der Küche (61,7 %). Viele verlassen sich daher auch lieber auf den Fachhandel als auf günstig Abgepacktes vom Discounter: Fast jeder Zweite (45,4 %) ist der Ansicht, bei frischen Fleisch- und Wurstwaren aus der Metzgerei sei man sicherer vor verdorbenen Lebensmitteln als bei abgepackter Ware. Allerdings zeigen die Zahlen auch, dass das Misstrauen der Deutschen gegenüber der abgepackten Fleischauswahl im Supermarkt in den vergangenen sechs Jahren abgenommen hat: Im Jahr 2006 – in dem mehrere so genannte Gammelfleischskandale die Bevölkerung aufgeschreckt hatten – waren mit 55,8 Prozent der Befragten noch deutlich mehr Verbraucher der Ansicht, dass abgepackte Ware ein größeres Risiko berge als Frischware (heute: minus 10,4 Prozentpunkte). Wesentlich mehr Verbraucher verlassen sich mittlerweile auch wieder auf das Mindesthaltbarkeitsdatum bei abgepackten Lebensmitteln (heute: 54,6 %, 2006: 37,8).

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau”, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 2.150 Frauen und Männern ab 14 Jahren.

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Lungenkrebs durch Dieselabgase - Fünffach erhöhtes Risiko bei Bergleuten entdeckt

Dieselabgase erhöhen das Risiko für Lungenkrebs. Das berichtet die “Apotheken Umschau” unter Berufung auf zwei US-Studien. Die zugrunde liegenden Daten stammen von 12000 Bergleuten, die zwischen 1947 und 1967 eine zeitlang in Minen in den USA gearbeitet hatten. Die Bergarbeiter, die den meisten Dieselabgasen ausgesetzt waren, hatten ein fünfmal so hohes Risiko, später an Lungenkrebs zu erkranken. Die Ergebnisse wurden erst jetzt publik, da Firmen jahrelang versucht hatten, die Veröffentlichung gerichtlich zu untersagen.

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Reparatur-Zuschlag - Die Zahnarztkosten steigen - um wie viel, darüber sind sich Politik und Kassen uneinig

Gesundheitsminister Bahr hat den Zahnärzten eine Gebührenerhöhung genehmigt. Wie viel davon die Patienten direkt zu tragen haben werden, wird von der Politik und von den Krankenkassen sehr unterschiedlich prognostiziert. Die Bundesregierung schätzt die Steigerung auf sechs Prozent, aber der Verband der privaten Krankenversicherungen rechnet mit bis zu 20 Prozent, berichtet die “Apotheken Umschau”. Dass die Zahnärzte, wie von der Regierung erhofft, öfter einen geringeren Multiplikator auf ihr Honorar berechnen würden, halten die Versicherungen für wirklichkeitsfremd. Mindestens 164 Millionen Euro werden die Patienten insgesamt mehr bezahlen müssen. Da lohnt es sich, die Preise der Zahnärzte sorgfältig zu vergleichen.

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Was Männer schön macht - Viel Testosteron, wenig Kortison, starkes Immunsystem - das macht attraktiv

Glaubt man finnischen Forschern, dann gibt es für männliche Schönheit eine Formel, berichtet die “Apotheken Umschau”: Hoher Testosteronspiegel + niedriger Kortisonspiegel = starkes Immunsystem = attraktiv. Die nordischen Forscher fanden dies zumindest, als sie weibliche Testpersonen die Attraktivität von Männern beurteilen ließen, deren Hormon- und Immunstatus sie zuvor bestimmt hatten.

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Selbsthilfe bei Hühneraugen und Hornhaut! Gegen die Hautveränderungen an den Füßen können Betroffene einiges tun. Laut einer Umfrage leiden besonders Ältere darunter

Vor allem die Älteren wissen es aus eigener leidvoller Erfahrung: Hühneraugen und Hornhaut an den Füßen können ganz schön schmerzen. Doch Selbsthilfe ist möglich. “Hautprobleme wie Verdickungen oder Hühneraugen, die keine ausgeprägten Beschwerden oder Schmerzen bereiten, kann der Betroffene selbst behandeln”, erklärt der Münchner Hautarzt Dr. Harald Bresser in der aktuellen Ausgabe der “Apotheken Umschau”. Bei schwerwiegenden Problemen und bei Diabetikern gehört die Pflege allerdings in die Hände eines Podologen. Hornhaut kann zum Beispiel ein- bis zwei Mal pro Woche nach dem Duschen mit einem Bimsstein sanft abgetragen werden. Cremes mit Harnstoff (zehn Prozent) oder Salicylsäure machen die Hornhautschicht weich. Bei Hühneraugen hilft es, Schuhe auf Druckstellen zu kontrollieren und diese von einem Schuster bearbeiten zu lassen. Sinnvoll ist es auch, das Gehwerkzeug öfter zu wechseln, um die Druckbelastung zu mindern. Spezielle Gelpflaster oder Tinkturen mit Salicylsäure aus der Apotheke können bei regelmäßiger Anwendung den Hornhautpfropf auflösen. “Wenn das Hühnerauge stark schmerzt oder ein Geschwür daraus entsteht, sollte ein Arzt aufgesucht werden”, rät Dr. Harald Bresser. Laut einer repräsentativen Umfrage im Auftrag der “Apotheken Umschau” sind Hornhautverdickungen und Hühneraugen vor allem ein Problem älterer Menschen. Während beispielsweise nur 4,3 Prozent aller Befragten unter übermäßiger Hornhaut an den Füßen leiden, trifft dies in der Altersgruppe 70 plus immerhin auf 8,4 Prozent zu. Ähnlich sieht die Situation bei Hühneraugen aus. Von solchen geplagt zu werden, geben 7,8 Prozent der ab 70-Jährigen an, von allen Umfrageteilnehmern dagegen nur 3,8 Prozent. Mehr über die Behandlung von Hornhaut, Hühneraugen und anderen Fußproblemen erfahren Sie im Artikel “Gesunde Füße” in der aktuellen Ausgabe der “Apotheken Umschau”.

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau” durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 2.150 Personen ab 14 Jahren.

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Angst macht Monster! Je mehr uns etwas ängstigt, umso größer erscheint es uns

Was uns Angst macht, erscheint uns größer und bedrohlicher als in der Realität. Je mehr Angst etwa jemand vor Spinnen hat, umso größer erlebt er sie, berichtet die “Apotheken Umschau”. Das konnten Forscher der Ohio-State-Universität (USA) nachweisen, indem sie in einer Studie Menschen mit einer Spinnen-Phobie die Größe der Krabbeltiere schätzen ließen.

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Süffelnde Bildungsbürger - Gebildete greifen öfter zum Glas, aber seltener zur Zigarette

Je höher der Bildungsstand eines Bundesbürgers, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass er regelmäßig Alkohol trinkt. Das berichtet die “Apotheken Umschau” unter Berufung auf Ergebnisse des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP), das Wissenschaftler der Universität Bayreuth ausgewertet haben. Menschen mit einem vergleichsweise hohen Bildungsstand greifen aber deutlich seltener zur Zigarette als weniger Gebildete. Insgesamt werde das Gesundheitsverhalten der Bundesbürger vor allem von drei Faktoren beeinflusst: dem Bildungsstand, der Erwerbstätigkeit und dem Einkommen.

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Die Hausapotheke im Wandel der Zeit - Umfrage: Medikamente und Pflaster für den Notfall zu horten, scheint aus der Mode zu kommen

Wenn es um die Hausapotheke geht, werden die Deutschen nachlässiger. Das zeigt ein Vergleich zweier Umfragen des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau”. Während 2007 noch 78,3 Prozent Prozent der Bürger angaben, einen Medizinschrank zu besitzen, waren es 2011 nur noch 74,9 Prozent. Auch der Anteil derjenigen, die sich ihren Medikamentenvorrat gezielt zusammengestellt haben, verringerte sich in den vergangenen Jahren (2007: 28,2 Prozent, 2011: 26,4 Prozent). Auch die grundsätzliche Bedeutung einer Hausapotheke geht zurück. Waren 2007 noch drei von vier Bürgern (74,5 Prozent) der Meinung, eine gut sortierte Hausapotheke gehöre in jeden Haushalt, so teilten diese Auffassung Ende 2011 nur noch zwei Drittel (69,4 Prozent). Passend dazu verwenden aktuell auch mehr Menschen (47,0 Prozent) als noch 2007 (40,6 Prozent) abgelaufene Medikamente und überprüfen seltener (38,0 Prozent, 2007: 46,0 Prozent) den Zustand ihrer Arzneimittel.

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau”, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 2.139 Personen ab 14 Jahren.

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Fisch schützt vor Akne - Für unreine Haut sind sowohl die Gene als auch der Lebensstil verantwortlich

Vererbung, Übergewicht und falsche Ernährung haben italienische Forscher als Ursachen mittlerer bis schwerer Akne ausfindig gemacht, berichtet die “Apotheken Umschau”. Der Rat der Wissenschaftler: Übergewicht abbauen und sich gesund ernähren. Vor allem Fisch scheint eine schützende Wirkung zu haben.

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Füße fest im Verwöhnprogramm - Umfrage: Pflege ist vielen Deutschen wichtig

Wie eine repräsentative Umfrage der “Apotheken Umschau” zeigt, schenken viele Deutsche ihren Füßen mehr Aufmerksamkeit als man gemeinhin vielleicht annimmt. Beispielsweise trocknen sieben von zehn (68,9 Prozent) der Befragten nach dem Baden und Duschen die Zwischenräume zwischen den Zehen immer ganz besonders gut ab, um Pilzinfektionen zu vermeiden. Auch weitergehende Pflege ist angesagt: Vier von Zehn (42,4 Prozent) entfernen mindestens einmal im Monat die Hornhaut an den Füßen. Ein knappes Drittel (31,3 Prozent) nimmt eigenen Angaben zufolge sogar “häufig” Fußbäder. Obendrein gönnt sich jeder Vierte (25,7 Prozent) mehrmals im Jahr eine professionelle Fußpflege. Wie dringend die Füße Aufmerksamkeit verdienen, erklärt die Dresdner Apothekerin Doreen Turba in der aktuellen Ausgabe der “Apotheken Umschau”. “Die Füße sorgfältig zu reinigen und zu pflegen ist wichtig, damit die Haut als Ganzes einen Schutzmantel gegen Umwelteinflüsse bilden kann”, betont dort die Expertin. Zusammen mit dem Münchner Hautarzt Dr. Harald Bresser gibt sie im Artikel “Gesunde Füße” Tipps, was Betroffene bei Fußproblemen wie trockener Haut, Hornhaut, Hühneraugen oder Fußschweiß tun können.

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Schulden machen krank! Viele Betroffene gehen aus Geldnot nicht zum Arzt und kaufen keine Medikamente

Drei Millionen Haushalte in Deutschland sind nach wissenschaftlicher Schätzung überschuldet, das sind mit Partnern und Kindern rund sieben Millionen Betroffene, berichtet die “Apotheken Umschau”. Krankheit steht an dritter Stelle der Ursachen für meist unverschuldetes Abgleiten in Überschuldung – und wer finanziell nicht mehr ein noch aus weiß, wird auch dadurch häufiger krank. Fatal: 60 Prozent der Betroffenen gehen laut einer Studie wegen der Schuldensituation und der Praxisgebühr nicht zum Arzt und zwei Drittel lösen verschriebene Rezepte nicht ein, weil sie die Zuzahlung nicht leisten können. Patienten sollten ihre finanzielle Situation beim Arzt aber ansprechen. Der kann helfen, indem er etwa zuzahlungsfreie Medikamente verschreibt.

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Entspannendes Grün - Parks und Wälder lassen sozial Benachteiligte ihre Sorgen leichter ertragen

Grünflächen verringern die Stressbelastung. Parks und Wälder in wirtschaftlich benachteiligten Stadtteilen tragen dazu bei, dass die Bewohner besser mit Arbeitslosigkeit und Angst umgehen können, berichtet die “Apotheken Umschau”. Für eine Studie an der Universität von Edinburgh (Schottland) maßen Wissenschaftler bei Versuchspersonen den Kortisolgehalt im Speichel, was ein Maß für Stress ist. Je mehr Grünflächen es in deren Umgebung gab, umso niedriger war ihr Kortisolspiegel.

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Tablette vergessen - was tun? Immer die Gebrauchsinformation lesen, nie zum Ausgleich doppelt schlucken

Wer vergessen hat, ein Medikament zur richtigen Zeit einzunehmen, soll niemals zum Ausgleich bei der nächsten Einnahme die doppelte Dosis nehmen, rät die “Apotheken Umschau”. Häufig hilft ein Blick in die Gebrauchsinformation. Ob und wie lange man “nachschlucken” kann, ist je nach Wirkstoff verschieden.

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Begehrte Heimarbeit - Viele Deutsche wünschen sich, zuhause zu arbeiten, nur wenige dürfen es

Jeder zweite Deutsche würde von zuhause aus für seine Firma arbeiten, wenn der Chef es zuließe. Tatsächlich aber nutzen nur zwölf Prozent ein Home-Office, berichtet die “Apotheken Umschau”. Mit beiden Zahlen liegt Deutschland unter dem weltweiten Durchschnitt. Die Aussagen beruhen auf einer Ipsos-Umfrage unter 18000 Berufstätigen in 24 Ländern. Danach wünschen sich global 62 Prozent der Befragten, zu Hause zu arbeiten, 35 Prozent tun dies tatsächlich.

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Gute Idee oder Schritt zum gläsernen Patienten? - Umfrage: Die künftige Speicherung von Gesundheitsdaten auf der neuen elektronischen Gesundheitskarte beurteilen die Deutschen unterschiedlich

Ein gutes Instrument zur besseren gesundheitlichen Versorgung oder Einladung zum Datenmissbrauch – zwischen diesen beiden Extremen bewegt sich laut einer repräsentativen Umfrage der “Apotheken Umschau” die Haltung der Deutschen zur neuen elektronischen Gesundheitskarte. Diese wird seit dem 1. Oktober 2011 von den gesetzlichen Krankenkassen ausgegeben und soll in Zukunft neben Verwaltungs- auch Gesundheitsdaten der Versicherten speichern. Der Untersuchung zufolge hält eine große Mehrheit (81,1 Prozent) die neue Karte mit zusätzlichen persönlichen Gesundheitsinformationen für eine sehr gute Idee, weil sich zum Beispiel bei einem Unfall der Notarzt und das Krankenhaus sehr schnell über die wichtigsten Dinge informieren können. Fast genauso viele (78,9 Prozent) meinen, dass die Karte dem Arzt die richtige Diagnose und Therapie erleichtern werde, wenn auf ihr künftig umfassend und übersichtlich abgespeichert ist, unter welchen Beschwerden der Patient gelitten hat oder leidet. Doch es gibt auch andere Stimmen: Mehr als jeder Zweite (54,9 Prozent) hat große Sorgen, dass bei einer zukünftigen Abspeicherung persönlicher Gesundheitsdaten auf seiner Karte möglicherweise der Datenschutz nicht gewährleistet sein könnte. Ähnlich viele (50,2 Prozent) erklären, in der Einführung der elektronischen Gesundheitskarte die Vorbereitung zum “gläsernen Patienten” zu sehen, was für sie eine sehr bedrohliche Vorstellung sei. Wenig zuversichtlich sind viele Befragte außerdem, was die Handhabung ihrer Daten angeht, so ein weiteres Ergebnis der Studie. Nur 45,1 Prozent haben derzeit volles Vertrauen, dass die Bundesregierung und die zuständigen Institutionen den Umgang mit der elektronischen Gesundheitskarte so verlässlich gestalten, dass es keine Probleme mit der Datensicherheit gibt.

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Apothekenmagazins “Apotheken Umschau”, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 2.214 Personen ab 14 Jahren.

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Süßholz bringt frischeren Atem - Inhaltsstoffe der Wurzel verringern übel riechende Schwefelkomponenten

Extrakte der Wurzel des Chinesischen Süßholzes hemmen das Wachstum von Bakterien, die Mundgeruch verursachen, berichtet die “Apotheken Umschau”. Nach Untersuchungen an der Universität Laval in Quebec (Kanada) schränken bestimmte Isoflavone aus der Wurzel des Süßholzes die Aktivität mancher Keime so ein, dass diese weniger übel riechende Schwefelkomponenten produzieren.

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