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Auszüge aus der Apotheken Umschau B Mai 2011

Videokapsel jetzt Kassenleistung: High-Tech-Untersuchungsmethode für den Dünndarm ist jetzt alltagstauglich

Vor wenigen Jahren noch Science-Fiction – jetzt von gesetzlichen Kassen bezahlte Untersuchungsmethode: eine geschluckte Videokapsel, die hochwertige Bilder aus dem Körperinneren sendet. Wenn Blutungen im Dünndarm aufgetreten sind, darf diese High-Tech-Methode nun auf Kassenkosten eingesetzt werden, berichtet die “Apotheken Umschau”. Die Minikamera wiegt nicht einmal vier Gramm. Die natürliche Darmbewegung leitet die Kapsel, die kaum größer ist als eine Tablette, durch den gesamten Verdauungstrakt. Sie sendet dabei Bilder an einen Computer. Betroffene sollten die Untersuchung aber im Vorfeld von ihrer Krankenkasse genehmigen lassen.

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Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
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Fango aus der Küche: Wie man einen Kartoffelwickel zum Lindern von Muskelschmerzen herstellt

Vor allem bei Muskelschmerzen im Rücken und Nacken kann ein Kartoffelwickel eine Wohltat sein. “Fango aus der Küche” nennt die Krankenschwester und Expertin für Wickel, Umschläge und heilende Auflagen Elke Heilmann-Wagner die leicht zu erlernende Methode in der “Apotheken Umschau”. Und so geht es: Etwa 500 Gramm Kartoffeln weichkochen. Auf einem mit Küchenpapier ausgelegten Tuch verteilen, mit einem weiteren Küchenpapier abdecken, das Tuch einschlagen und die Kartoffeln zerdrücken. Das Päckchen muss nun einige Minuten auskühlen, damit es nicht zu Verbrennungen kommt. Sagt die Temperatur zu, wird das Kartoffelpaket auf die schmerzende Stelle gelegt, mit der nicht eingeschlagenen Seite zur Haut hin. Darüber wird ein Frotteetuch gelegt und das Ganze dann am besten mit einem Wolltuch, etwa einem Schal fixiert. Die Kartoffelauflage durchwärmt den Körper intensiv. “Manche Menschen entspannen dabei so sehr, dass sie einschlafen”, berichtet Heilmann-Wagner.

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Krankengeschichten nur von Promis - Umfrage: Von Normalsterblichen wollen viele keine Leidensberichte hören

Krankheitsgeschichten nerven. Eigentlich. Doch bei der Krebserkrankung des verstorbenen Starregisseurs Christoph Schlingensief und der Parkinsonkrankheit des amerikanischen Filmschauspielers Michael J. Fox ist das vielleicht etwas anderes. Laut einer repräsentativen Umfrage der “Apotheken Umschau” findet es etwa die Hälfte (50,2 Prozent) der Deutschen gut, wenn prominente Menschen öffentlich über ihre Krankheiten sprechen. Besonders hoch ist mit einem Anteil von 62,2 Prozent die Zahl der am Promi-Outing Interessierten in der Altersgruppe der ab 60-jährigen Frauen. Das Leiden Normalsterblicher interessiert dagegen die meisten weniger, so ein weiteres Ergebnis der Studie. 62,4 Prozent aller Befragten finden es beispielsweise furchtbar, wenn jemand ausführlich seine Krankengeschichte erzählen will. Nur etwa einer von acht (12,7 Prozent) unterhält sich gerne über Bandenscheibenvorfälle, Krebserkrankungen, Diabetes und andere Leiden. Dabei sind von den Frauen mit 16,3 Prozent etwa doppelt so viele an solchen Gesprächsthemen interessiert wie bei den Männern (8,9 Prozent). Einige unterstellen möglicherweise den Erzählern von Leidensgeschichten auch Geltungsbedürfnis. So meinen 61,0 Prozent der Befragten, dass viele Menschen sich ihre Krankheiten nur einbilden, weil sie sich dadurch mehr Aufmerksamkeit ihrer Mitmenschen erhoffen. Vielleicht geht es bei der ablehnenden Haltung gegenüber Krankengeschichten aber auch einfach nur um Selbstschutz. Denn etwa jeder vierte (24,1 Prozent) Befragte gibt zu, auch bei sich selbst nach typischen Symptomen zu suchen, wenn er von bestimmten Krankheiten anderer hört.

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau”, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 1.955 Personen ab 14 Jahren, darunter 1003 Frauen und 952 Männer.

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Ohne Musterung weniger Vorsorge! Als Wehrpflichtige erhielten männliche Vorsorgemuffel wenigstens einen Gesundheitscheck

Mit dem Ende der Wehrpflicht entfällt für junge Männer die Musterung und damit eine wichtige flächendeckende Vorsorgeuntersuchung. “Männer sind ohnehin Vorsorgemuffel”, bemängelt Professor Frank Sommer, Arzt für Männergesundheit am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, in der “Apotheken Umschau”. Er rät, diese “gesundheitliche Vorsorgelücke” zu schließen, denn die meisten Männer zwischen 18 und 35 Jahren blieben nun ohne eine präventive Untersuchung, und viele Krankheiten würden möglicherweise nicht mehr frühzeitig erkannt.

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Schulfach Nächstenliebe - Umfrage: Viele Menschen meinen, dass Kinder und Jugendliche soziales Engagement gezielt lernen sollten

Das Gefühl gesellschaftlich und sozial Verantwortung übernehmen zu müssen entsteht nicht von selbst. Es sollte wie Sprachen, Mathematik oder Geschichte eingeübt und gelernt werden. Dieser Ansicht sind laut einer repräsentativen Umfrage der “Apotheken Umschau” die meisten Deutschen. Drei Viertel (75,2 Prozent) sprechen sich in der Untersuchung dafür aus, dass soziales Engagement schon im Schulunterricht ganz besonders verlangt und gefördert werden sollte. Etwas mehr als ein Drittel (34,3 Prozent) geht sogar noch weiter und meint, dass jede junge Frau und jeder junge Mann nach dem Abschluss der Ausbildung ein soziales Pflichtjahr absolvieren müsste. Nach Meinung vieler besitzt die Jugend Potenziale, die der Allgemeinheit zugute kommen könnten. Fast vierzig Prozent (38,1 Prozent) der Befragten meinen, dass gerade bei den jungen Menschen viele bereit wären, sich freiwillig und kostenlos für das Gemeinwohl zu engagieren.

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau”, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 1.913 Männern und Frauen ab 14 Jahren.

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Wohlhabende Optimisten: Glück und Geld finden oft zueinander, die Gemeinsamkeit hat aber Grenzen

Geld macht nicht glücklich, aber Glücklichen geht es oft finanziell besser. Das schließen Forscher des Max-Planck-Instituts für Ökonomik in Jena aus einer Langzeitstudie über 15 Jahre. Zufriedene Menschen fanden zum Beispiel leichter eine gute Stelle, in der Folge stieg ihr Einkommen, berichtet die “Apotheken Umschau”. Stieg der Wohlstand aber über ein bestimmtes Maß, sank die Lebenszufriedenheit wieder. Die Menschen gewöhnen sich schnell an erfreuliche Umstände und verlangen dann nach mehr, folgern die Forscher.

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Falsches Lächeln, schlechte Laune: Warum man besser nur Freundlichkeit zeigt, wenn einem auch danach ist

Wer im Beruf ständig lächeln muss, stellt so zwar vielleicht den Chef und die Kunden zufrieden – die eigene Stimmung verschlechtert sich jedoch durch vorgetäuschte Freundlichkeit, berichtet die “Apotheken Umschau”. Die Erkenntnis beruht auf einer Studie von Forschern der Michigan State University (USA), für die eine Gruppe von “Berufsgrinsern” zwei Wochen lang beobachtet wurde. Der Rat der Wissenschaftler: Wer glücklich und produktiv bleiben will, sollte nur dann lächeln, wenn ihm wirklich danach ist.

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Lärm sorgt für Ärger mit den Nachbarn - Umfrage: Laute Musik stört Mitmenschen am meisten

Ärger mit den Nachbarn kann die unterschiedlichsten Gründe haben: Mal nerven schreiende Kinder oder bellende Hunde, dann stören zu hohe Hecken im Garten oder das Auto parkt falsch vor der Tür. Wie eine repräsentative Umfrage im Auftrag der “Apotheken Umschau” herausfand, streiten sich die Deutschen aber am häufigsten wegen zu lauter Musik oder der Lautstärke des Fernsehgeräts mit den Menschen, die neben ihnen wohnen (13,6 %). An zweiter Stelle nennen die Befragten die ungenügende Erledigung von Gemeinschaftsaufgaben wie die Einhaltung der Hausordnung oder Schneeräumen (8,8 %). Ursache für Nachbarschaftszank ist oftmals auch zu viel Radau durch Heimwerkerarbeiten wie Hämmern, Bohren oder Sägen (8,0 %). Vielen gehen die Streitereien auf die Nerven: Jeder Siebte (14,1 %) würde sich ein besseres Verhältnis zu seinen Nachbarn wünschen. Richtig ans Eingemachte geht es aber bei den meisten nicht: Nur vier Prozent der Deutschen (4,1 %) sind wegen lästiger Nachbarn tatsächlich schon einmal umgezogen und lediglich 1,7 Prozent waren deswegen schon einmal vor Gericht.

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau”, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 2.084 Männern und Frauen ab 14 Jahren.

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Wer nicht sehen kann, muss hören: Wie Tropfenzählen bei Arzneimitteln auch mit schlechten Augen gelingt

Tropfenpräparate sind gerade für ältere Menschen günstig, weil sie sich individuell dosieren lassen. Aber Senioren haben oft auch Seh-Probleme, die das Tropfenzählen unmöglich machen. Die “Apotheken Umschau” rät, in solchen Fällen die Tropfen in einen leeren, sauberen Joghurtbecher zu geben. So macht jeder Tropfen ein Geräusch. Dann einfach den Becher mit Wasser auffüllen und austrinken. Die verdünnte Lösung darf aber nicht zu lange stehen, weil sich dadurch die Wirkstoffe der Arznei zersetzen können.

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Gefahr für Dicke: Bei Verkehrsunfällen erleiden Übergewichtige häufiger tödliche Verletzungen

Schon wieder schlechte Nachrichten für Dicke: Bei schweren Autounfällen haben sie ein erhöhtes Sterberisiko, berichtet die “Apotheken Umschau”. Bei der Auswertung der Daten von mehr als 155000 Verkehrstoten in den USA wurde auch der Body-Mass-Index (BMI) mit betrachtet. Ein BMI von über 35 steigerte die Todesrate um 21 Prozent, ein BMI von über 40 gar um 56 Prozent. Bei leichtem Übergewicht hingegen (BMI von 25 bis 29) diente der Bauch eher als Schutzpolster.

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Strenger TÜV für Spermien: Wie der Körper die Weitergabe defekter Erbinformationen verhindert

Männer bilden in jeder Sekunde etwa 1000 Spermien. Dabei setzt der Körper schon bei der Vorform der Spermien, den Spermatozoen auf eine strenge Qualitätskontrolle, berichtet die “Apotheken Umschau”. Mediziner der Universität Göttingen haben herausgefunden, dass ein Kontrollfaktor in der Erbsubstanz DNA Zellen schon bei geringen Schäden absterben lässt. Auf diesem Weg wird verhindert, dass fehlerhafte Erbanlagen weitergegeben werden. Die Qualitätskontrolle schützt vermutlich auch vor Hodenkrebs.

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Gesundes Essen stärkt das Köpfchen: Häufige fett- und zuckerreiche Kost mindert auf Dauer die messbare Intelligenz

Die Ernährung von Kleinkindern steht in Beziehung zu dem späteren Intelligenzquotienten, berichtet die “Apotheken Umschau”. Eine Analyse der Ernährungsgewohnheiten von 14000 Kindern in den USA ergab, dass Dreijährige, die häufig fett- und zuckerhaltige Kost verzehrten, im Alter von acht Jahren einen niedrigeren Intelligenzquotienten hatten, als Altersgenossen, die viel Salat, Reis, Fisch und Früchte aßen.

Viele Informationen über eine gesunde Ernährung finden Sie unter www.apotheken-umschau.de/Ernaehrung

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Disziplin macht ärgerlich: Wer sich betont vernünftiges Verhalten abverlangt, bezahlt mit Aggressionen

Selbstbeherrschung gilt als Tugend, doch kontrolliertes Verhalten schürt auch negative Emotionen. Das berichtet die “Apotheken Umschau” unter Berufung auf Experimente von Wissenschaftlern der Northwestern University in Chicago (USA). Versuchspersonen bekamen etwa einen Imbiss angeboten und konnten dabei zwischen Obst und Schokolade wählen. Jene, die sich die Süßigkeit verkniffen, reagierten danach mit einem höheren Aggressionspotential, sie schauten sich beispielsweise lieber Filme mit gewalttätigen Inhalten an. Weitere ähnliche Versuche untermauerten den Zusammenhang.

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Gründe für einen Arztwechsel - Umfrage: Arroganz und Oberflächlichkeit mögen Patienten überhaupt nicht

Auf Augenhöhe möchten die Deutschen ihren Ärzten begegnen. Wenn sie diese als arrogant empfinden oder sich oberflächlich behandelt fühlen, reagieren sie darauf sogar empfindlicher als auf eine schlechte Organisation der Praxis. Laut einer repräsentativen Umfrage der “Apotheken Umschau” wäre für fast zwei Drittel (65,4 Prozent) eine Behandlung “von oben herab” ein Grund, den Arzt zu wechseln. Genauso viele (65,2 Prozent) sähen dazu einen Anlass, wenn ein Mediziner sich zu wenig Zeit für die Behandlung nimmt oder nicht zuhört. In gleicher Weise übel nehmen würden es 61,2 Prozent, wenn ein Arzt sie über ihre Erkrankung im Unklaren lässt oder nicht richtig informiert. Etwas toleranter zeigen sich die Befragten bei Mängeln organisatorischer Art. Eine zu langfristige Terminvergabe (52,4 Prozent) oder lange Wartezeiten in der Praxis trotz Terminvereinbarung (49,9 Prozent) wären für etwa die Hälfte der Befragten Gründe, sich auf die Suche nach einem neuen Arzt zu machen. 31,4 Prozent würden einem Mediziner das Vertrauen entziehen, wenn sie argwöhnten, dass dieser überflüssige und teure Apparate einsetzt, um an ihnen viel zu verdienen. Und für immerhin fast drei von Zehn (29,8 Prozent) wäre es ein Grund den Arzt zu wechseln, wenn er schon bei geringfügigen Beschwerden zu starke Medikamente verordnet.

Mehr zum Thema unter http://www.apotheken-umschau.de/Soziales/Aerztliche-Pflichten-und-Wartezeiten-55080.html .

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau”, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 1.998 Personen ab 14 Jahren.

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Blutgruppen ausgetrickst - Transfusion: Vielleicht ist die Blutgruppe bald egal

Bei einer Bluttransfusion muss die Blutgruppe übereinstimmen, sonst treten gefährliche Unverträglichkeitsreaktionen auf. Typische Strukturen auf der Oberfläche von roten Blutkörperchen bestimmen die Blutgruppe. Wissenschaftler aus Montreal in Kanada haben nun eine Schutzschicht für die roten Blutzellen hergestellt, die sie vor dem Angriff des Immunsystems schützt, der für die Unverträglichkeit verantwortlich ist, berichtet die “Apotheken Umschau”. Damit würden Blutgruppen bei einer Transfusion keine Rolle mehr spielen. Die Aufgabe der roten Blutkörperchen, Sauerstoff zu transportieren, werde durch den Schutzmantel nicht beeinträchtigt.

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Gerstenkorn? Hagelkorn? Was die beiden Knötchen am Auge unterscheidet

Das eine ist eine bakterielle Entzündung, das andere Ergebnis eines Sekretstaus, und beide bilden am Augenlid störende kleine Knötchen: Das Gerstenkorn schmerzt meistens, das Hagelkorn selten. Hordeolum nennen Ärzte das Gerstenkorn. Es entsteht durch bakterielle Entzündung einer Drüse und bildet zunehmend Eiter, bis es platzt und dann abheilen kann. Das Hagelkorn, in der Fachsprache Chalazion genannt, bildet sich, wenn sich in einer Drüse Talg staut und eingekapselt wird. Auch dieser Prozess kann sich entzünden, ist aber selten schmerzhaft. Die Knötchen reizen dazu, sie zu befühlen, aber damit steigert man die Gefahr, die Entzündung zu verstärken. Sowohl von Gerstenkorn und Hagelkorn sollte man die Finger lassen; sie sind ein Fall für den Augenarzt, rät die “Apotheken Umschau”. Er kann die Knötchen steril öffnen. Beim Gerstenkorn kann dann der Eiter abfließen, was die Heilung beschleunigt, beim Hagelkorn wird das verkapselte Gewebe entfernt.

Über beide Augenlid-Erkrankungen finden Sie ausführliche Beiträge auf www.apotheken-umschau.de. Suchbegriff Gerstenkorn oder Hagelkorn eingeben.

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Stammplatz vor der Mattscheibe - Umfrage: Fernsehen prägt für viele Bundesbürger den Alltag

Die Tagesschau um 20.00 Uhr, der Sonntagskrimi um 20.15 Uhr oder der gepflegte Spielfilm am Mittwochabend: Für die meisten Deutschen ist das Fernsehen aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken und bildet Grundlage vieler Gewohnheiten. Wie eine repräsentative Umfrage im Auftrag der “Apotheken Umschau” herausfand, hat bei mehr als drei Viertel der Befragten, die in einer Partnerschaft oder in einer Familie leben, jeder sogar seinen festen Stammplatz, wenn man vor dem Fernseher sitzt (77,5 %). Je älter die Menschen werden, desto größer ist dabei der Wunsch nach einer solchen “Sofa-Ordnung” (ab 50-Jährige: 87,5 %). Viel Wert wird auch auf Geselligkeit beim Fernsehen gelegt: Sieben von zehn (68,5 %) betonen, sie schauten sich die meisten Fernsehsendungen am liebsten gemeinsam an.

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau”, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 1.998 Personen ab 14 Jahren, darunter 1.353 Männer und Frauen mit Partner oder mit Kindern im Haushalt.

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Park schlägt Fitness-Center - Sport im Freien löst seelische Spannungen besser als im künstlichen Umfeld

Anspannung, Ärger oder einem Stimmungstief kann man davonlaufen, zeigen verschiedene Studien. Wer die Wahl hat, soll sich dann aber am besten unter freiem Himmel bewegen, rät die “Apotheken Umschau” unter Berufung auf Wissenschaftler der Universität Exeter (England). In elf Studien, die verglichen wurden, waren die positiven Wirkungen bei Menschen, die draußen joggten oder walkten, deutlicher als bei vergleichbarem Ausdauertraining im Fitnessstudio.

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Hilfe - Sonne macht Falten! - Umfrage: Vor allem Frauen sorgen sich um die beschleunigende Wirkung der Sonne auf die Hautalterung und schützen sich

Zu viel Sonne lässt einen alt aussehen. UV-A-Strahlen dringen tief in die Haut ein und schädigen in erster Linie die elastischen Fasern. Dies führt zu Falten. Davor haben laut einer repräsentativen Umfrage der “Apotheken Umschau” anscheinend besonders Frauen Angst. Denn während von den Männern nur 11,2 Prozent eine Gesichtscreme mit Lichtschutzfaktor verwenden, um Fältchen vorzubeugen, tun das immerhin 40,9 Prozent der Frauen. Mehr als jede vierte (27,8 Prozent) Vertreterin des weiblichen Geschlechts geht bei ihren Schutzmaßnahmen noch weiter. Aus Furcht vor Krähenfüßen und Runzeln meiden diese Studienteilnehmerinnen sogar möglichst die Sonne. Eine Idee, auf die die meisten (88,7 Prozent) der befragten Männer nicht kämen. Auch zeigt die Studie eine Zunahme der weiblichen Sonnenphobie mit dem Alter. In der Gruppe der Frauen ab 50 Jahre geht mehr als ein Drittel (36,0 Prozent) aus Angst vor Fältchen der Sonne aus dem Weg. Wenig verbreitet ist diese Sorge um eine frühzeitige Hautalterung bei Jugendlichen. In der Teilgruppe der 14- bis 19-Jährigen wäre diese Folge von UV-Strahlung für die meisten (92,0 Prozent) kein Grund, die Sonne zu meiden.

Mehr zum Thema unter http://www.apotheken-umschau.de/Haut/So-schuetzen-Sie-Ihre-Haut-vor-der-Sonne-74003.html .

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau”, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 2002 Personen ab 14 Jahren, darunter 1027 Frauen und 975 Männer.

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