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Auszüge aus der Apotheken Umschau B März 2011

Elf Monate unter Beschuss: Nur noch im November können Pollen-Allergiker durchatmen

Allergien haben in den vergangenen Jahrzehnten stetig zugenommen. Mehr Menschen erkranken, und die Pollenempfindlichen unter ihnen haben kaum noch Ruhe im Lauf des Jahres. “Im Prinzip ist in Deutschland nur noch der November pollenfrei”, sagt Professorin Annette Menzel, Ökoklimatologin an der Technischen Universität München, in der “Apotheken Umschau”. Die Ausdehnung fast aufs ganze Jahr gilt als eine der Auswirkungen der Klimaveränderungen. Die Saison wird nicht nur länger, die Allergene werden auch noch aufdringlicher: Im überdurchschnittlich warmen Jahr 2003 etwa enthielten etwa Birkenpollen fünfmal so viele Allergene als im Vorjahr. Luftschadstoffe scheinen sie zudem noch aggressiver zu machen.

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Ruth Pirhalla
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Volkskrankheit Allergie - Umfrage: Mehr als jeder zehnte Deutsche reagiert nach eigenen Angaben überempfindlich. Experten schätzen die Zahl der Betroffenen noch höher

Heuschnupfen, Niesattacken, juckender Hautausschlag oder Asthma. Mittlerweile spielt bei vielen Menschen das Immunsystem verrückt und reagiert auf an sich harmlose Stoffe mit Abwehr. Laut einer repräsentativen Umfrage der “Apotheken Umschau” hat mehr als jeder zehnte (11,6 Prozent) Deutsche eine Allergie. Dabei plagt mehr als die Hälfte (59,9 Prozent) der Betroffenen eine Pollenallergie. Bei fast jedem Vierten (23,0 Prozent) führen bestimmte Nahrungsmittel zu überschießenden Immunreaktionen. Etwa 18 Prozent der Allergiker geben an, von Tierhaaren (18,2 Prozent) oder Hausstaub (18,1 Prozent) gequält zu werden. Der Experte Professor Carsten Schmidt-Weber geht in der aktuellen Ausgabe der “Apotheken Umschau” von einer noch höheren Zahl von Allergikern aus. “Allergien sind zur Volkskrankheit geworden. Wir schätzen, dass in Deutschland jeder vierte Bürger Erfahrung damit hat”, erklärt der Leiter des Zentrums für Allergie und Umwelt (ZAUM) der Technischen Universität und Helmholtz Gesellschaft München in dem Gesundheitsmagazin. Lesen Sie dort auch, wie Allergien vorgebeugt werden kann, wie diese erkannt und mit welchen Methoden sie wirksam behandelt werden.

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau”, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 2.054 Personen ab 14 Jahren, darunter 239 Allergiker.

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Weniger ist mehr: Wie Augentropfen richtig angewendet werden

Beim Einträufeln von Augentropfen ist es wichtig, dass sich nur ein Tropfen von der Pipette löst. “Zwei Tropfen wirken schlechter als ein einziger, weil die größere Menge sofort die Tränenproduktion verstärkt”, erklärt Dr. Wolfgang Kirchner aus Peißenberg, Mitglied in der Arzneimittelkommission der Deutschen Apotheker in der “Apotheken Umschau”. Die Tränen würden den Wirkstoff sogleich fortspülen. Der eine Tropfen soll genau in den Bindehautsack am unteren Augenrand gegeben werden. Dazu zieht man das Unterlid etwas nach unten ab. Nach dem Eintröpfeln soll das Auge rund zwei Minuten geschlossen bleiben. Andernfalls würden die nicht kontrollierbaren Lidschläge den Wirkstoff in die Tränenkanälchen befördern und ebenfalls abfließen lassen.

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Prostata-Seeds: ernüchternde Bilanz - Das IQWiG sieht in der moderneren Bestrahlungsmethode keinen Vorteil

Die Bekämpfung von Prostatakrebs mithilfe radioaktiv strahlender Nadeln – sogenannter Seeds – bringt offenbar keine Vorteile gegenüber der herkömmlichen Operation oder Bestrahlung. Das berichtet die “Apotheken Umschau” unter Berufung auf das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG). Bei der Seed-Therapie (auch Brachytherapie genannt) werden strahlende Partikel in das erkrankte Organ eingebracht, um den Tumor von innen zu zerstören.

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Unzufriedene Nörgler - Umfrage: Jedem vierten Deutschen mit Schwiegereltern gehen diese manchmal gehörig auf den Wecker

Selbst wenn das Verhältnis zu den Eltern des Partners/der Partnerin im Großen und Ganzen stimmt, gibt es bei vielen doch auch kritische Momente. Ein Viertel der Befragten einer repräsentativen Umfrage im Auftrag der “Apotheken Umschau” monieren, die Schwiegereltern legten Eigenschaften und Verhaltensweisen an den Tag, mit denen sie nicht zurechtkämen (25,2 %). Jeder Neunte beschwert sich darüber (10,7 %), die Eltern des Partners hätten ständig etwas an ihr/ihm auszusetzen. Und jeder Fünfte (19,7 %) ist sich ziemlich sicher: “Ich bin nicht der Schwiegersohn/die Schwiegertochter, die sie sich für ihre Tochter/ihren Sohn gewünscht hätten.” Als “völlig zerrüttet” würde allerdings nur jeder 20. (5,1 %) sein Verhältnis zu den Schwiegereltern bezeichnen.

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau”, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 659 Männern und Frauen ab 14 Jahren mit Schwiegereltern bzw. Eltern des Partners.

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Leber aus dem Labor: Forschern gelingt die Züchtung von Lebergewebe aus einzelnen Zellen

Statt Lebertransplantation eine Leber aus dem Labor – dieser Vision sind Forscher des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf ein Stück näher gekommen, berichtet die “Apotheken Umschau”. Ihnen gelang es erstmals, aus einzelnen Leberzellen neues Lebergewebe zu züchten. Sie siedelten dazu einzelne Zellen auf einem Polymer-Gerüst an, wo sie sich vermehren und wachsen. Das Gerüst löst sich ähnlich wie chirurgische Fäden auf, während die Leberzellen zu einem Gebilde zusammenwachsen, das wie normales Lebergewebe aussieht und sich auch so verhält. Mit dem Zucht-Gewebe nur einer Spenderleber könnten mehrere Patienten behandelt werden. Bis zur klinischen Anwendung werde es aber noch einige Jahre dauern, vermutet der Hamburger Teamleiter Dr. Jörg-Matthias Pollok.

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Ums Leben laufen: Warum Patienten mit Prostatakrebs sich auf die Beine machen sollten

Sportliche Männer mit Prostatakrebs leben länger als Sportmuffel mit dieser Diagnose, berichtet die “Apotheken Umschau”. Drei Stunden Sport in der Woche senken das Risiko, an dem Tumor zu sterben, um die Hälfte. Das zeigte sich in einer Studie, für die 2700 Prostatakrebs-Patienten über 18 Jahre beobachtet wurden. Wer nicht mehr rennen mag, kann auch einen Gang zurück schalten: Bereits eineinhalb Stunden Spazieren gehen jede Woche reicht aus, die Überlebenswahrscheinlichkeit deutlich zu erhöhen.

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Chillen vor der Mattscheibe - Umfrage: Fernsehen ist die bevorzugte Entspannungsmethode vieler Deutscher

Mit dem Druck auf den Einschaltknopf der Flimmerkiste beginnt für viele Deutsche die Erholung. Dies zeigt eine repräsentative Umfrage der “Apotheken Umschau”. Gefragt nach den regelmäßig genutzten Möglichkeiten zur Entspannung in der Freizeit, nennen drei Viertel (73,3 Prozent) der Studienteilnehmer das Fernsehen. Etwas weniger als zwei Drittel (62,4 Prozent) relaxt mit Musik oder erholt sich bei Treffen mit Freunden (60,7 Prozent). In der Hitliste der bevorzugten Entspannungsmethoden folgen das Lesen von Zeitungen und Zeitschriften (57,3 Prozent), Faulenzen und Nichtstun (52,6 Prozent) sowie das Spazierengehen (44,6 Prozent). Nach Bücherlesen (43,4 Prozent) und Unternehmungen mit der Familie (35,3 Prozent) liegt mit einem Anteil von etwas mehr als 30 Prozent (32,4 Prozent) das Surfen im Internet auf Platz neun der Beliebtheitsskala. Damit ist das Klicken durchs Netz fast gleichauf mit Gartenarbeit (31,8 Prozent), Sport treiben (30,2 Prozent) und dem Betrachten von Videos oder DVDs (30,0 Prozent).

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau”, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 2.004 Personen ab 14 Jahren.

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Vom Lärm gefällt - Krach macht Stress, der Blutdruck steigt, und ein Schlaganfall droht

Wer ständig Straßenlärm ausgesetzt ist, erleidet mit einer höheren Wahrscheinlichkeit einen Schlaganfall, berichtet die “Apotheken Umschau”. Nach Angaben der Dänischen Krebsgesellschaft steigt pro zehn Dezibel mehr an Krach, der einen im Alltag umgibt, das Schlaganfall-Risiko um 14 Prozent. Die Forscher vermuten, dass der Körper dann mehr Stresshormone ausschüttet. Dies bewirke einen höheren Blutdruck und beschleunige den Herzschlag: bekannte Risikofaktoren für einen Schlaganfall. Besonders gefährdet unter den 50000 Studienteilnehmern waren vor allem Menschen über 65 Jahre.

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Musik macht Lust - Das Lieblingslied löst im Hirn dasselbe aus wie Sex und Drogen

Sex and drugs and rock´n roll – das gehört wirklich in eine Reihe, haben Wissenschaftler der Universität Québec (Kanada) nun bestätigt gefunden. Wie die “Apotheken Umschau” berichtet, verschafften sich die Forscher per Kernspin-Tomografie Einblick ins Gehirn von Probanden, während diese geliebten Musikstücken zuhörten. Das Belohnungszentrum reagierte wie beim Sex oder beim Konsum von Drogen. Allein die Vorfreude auf eine Liedzeile kann diese Reaktion schon auslösen.

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Wenn die Nuss kein Genuss ist - Umfrage: Allergien gegen Schalenobst und Erdnüsse beeinträchtigen die Betroffenen deutlich

Eine Allergie zu haben ist kein Spaß. Das ist unumstritten. Ganz besonders beeinträchtigt durch die Überreaktionen ihres Immunsystems sind Nussallergiker. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau”. 60 Prozent der Befragten, die überempfindlich auf Nüsse reagieren, fühlen sich demnach im Alltag deutlich beeinträchtigt. In diesem Ausmaß belastet sieht sich dagegen im Durchschnitt nur jeder vierte Allergiker (23,1 Prozent) ab 14 Jahren. Dass gerade die auf Nüsse empfindlich Reagierenden ihr Leiden besonders stresst, ist aus medizinischer Sicht verständlich. “Baumnuss- und Erdnuss-Allergiker sind durch massive Schockreaktionen gefährdet”, erklärt Professor Ulrich Wahn, Direktor der Klinik für Pädiatrie der Charité Berlin in der aktuellen Ausgabe der “Apotheken Umschau”. Nüsse, zu denen neben Schalenobst auch die botanisch zu den Hülsenfrüchten zählenden Erdnüsse gehören, sind laut Studie die häufigsten Auslöser ernährungsbedingter Überreaktionen. Auf sie reagieren 11,5 Prozent aller befragten Allergiker. Es folgen Obst oder bestimmte Obstsorten (8,8 Prozent), Milchprodukte (4,5 Prozent), Gewürze (3,1 Prozent) und gewisse Gemüsesorten (2,4 Prozent).

Lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der “Apotheken Umschau” auch, welche anderen Arten von Allergien es gibt, wie deren Auslöser erkannt und mit welchen Methoden die Beschwerden wirksam behandelt werden.

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau”, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 2.054 Personen ab 14 Jahren, darunter 239 Allergiker.

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Sonnenbrand auf Rezept: Etliche Medikamenten erhöhen die Lichtempfindlichkeit der Haut

Von Woche zu Woche scheint die Sonne nun wieder länger und intensiver auf eine sonnenentwöhnte Haut. Wer jetzt Medikamente einnehmen muss, soll sich in der Apotheke erkundigen, ob sie zu denen gehören, die die Lichtempfindlichkeit der Haut erhöhen. Mittel gegen Rheuma, Herzkrankheiten, Diabetes und Psychopharmaka gehören ebenso dazu wie bestimmte Antibiotika, berichtet die “Apotheken Umschau”. Jetzt wo die Haut winterblass ist, macht sich der Effekt besonders stark bemerkbar. Bei manchen Präparaten hilft ein wirksamer Lichtschutz, bei anderen muss man sich von der Sonne fernhalten.

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Werbeverbot soll bleiben: Verschreibungspflichtige Arzneimittel sollen europaweit nicht beworben werden dürfen

Noch dürfen in Europa Medikamente, für die eine Verschreibungspflicht besteht, gegenüber Verbrauchern nicht beworben werden. “Die EU-Kommission wollte das Werbeverbot aufweichen – das ist nicht gut”, sagt Heinz-Günter Wolf, der neue Präsident des Zusammenschlusses der Apotheker in der Europäischen Union (ZAEU), in der “Apotheken Umschau”. Wolf, der auch der Bundesvereinigung der Deutschen Apothekerverbände (ABDA) vorsteht, möchte erreichen, dass der Unterschied zwischen Werbung und Information bei rezeptpflichtigen Arzneimitteln klar definiert wird. Das Werbeverbot solle bestehen bleiben. “Die Patienten müssen auch weiterhin sorgfältig von Ärzten und Apothekern informiert werden”, verlangt er.

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Schwer verdaulich - Ein Digestif bringt den Darm nicht in Schwung - ganz im Gegenteil

Ein Schnaps nach dem Essen soll die Verdauung unterstützen, aber genau das Gegenteil ist der Fall. Das berichtet die “Apotheken Umschau” unter Berufung auf Wissenschaftler des Universitätsspitals Zürich. Diese verköstigten Teilnehmer einer kleinen Studie zunächst mit einem üppigen Käsefondue. Dazu gab es Tee oder Wein, danach ein Glas Wasser oder einen Schnaps. Dann wurde die Verdauungsgeschwindigkeit gemessen. “Sieger” wurden diejenigen, die keinen Alkohol getrunken hatten. Die Weintrinker verdauten langsamer, der Schnaps bremste zusätzlich.

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Pflichtversicherung für alle - Umfrage: Eine obligatorische Mitgliedschaft in einer gesetzlichen Krankenkasse wäre für viele Bundesbürger denkbar

Viele Bundesbürger hätten nichts gegen eine gesetzliche Pflichtversicherung für den Krankheitsfall, die unterschiedslos für alle gelten würde. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage der “Apotheken Umschau”. Mehr als zwei Drittel (67,5 Prozent) der Befragten würden es vor dem Hintergrund der gegenwärtigen Kostensituation im Gesundheitswesen befürworten, dass alle Bundesbürger Mitglied in einer gesetzlichen solidarischen Krankenkasse sein sollten und die privaten Krankenversicherungen nur noch Zusatzversicherungen anbieten dürften. An der derzeit geltenden beitragsfreien Mitversicherung von Angehörigen wollen die meisten nicht rütteln. Nur für etwas weniger als jeden Vierten (23,5 Prozent) wäre es denkbar, dass auch nicht berufstätige Ehepartner und Kinder einen bestimmten Grundbetrag zahlen, damit das Gesundheitssystem finanzierbar bleibt.

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau”, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 1.969 Personen ab 14 Jahren.

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Gesund gelacht mit Hape und Co. - Umfrage: Deutsche halten Lachen für beste Medizin - Kerkeling beliebtester Komiker

Humor macht fit – darin sind sich die Deutschen einig: 94,6 Prozent zeigten sich bei einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Gesundheitsportals “www.apotheken-umschau.de” davon überzeugt, dass Lachen gesund hält. Das Gesundheitsportal fand zugleich heraus, welcher Komiker dabei den größten Beitrag zum Wohlbefinden der Nation leistet: Mit großem Abstand aufs Siegerpodest schaffte es bei der Umfrage Hape Kerkeling als Deutschlands beliebtester Comedian. Drei Viertel der Männer und Frauen (76,4 %) machten ihm das Kompliment: “Über ihn lache ich ganz besonders gerne”. Auf Platz zwei landete mit 64,2 Prozent Ulk-Urgestein Otto Waalkes. Den dritten Platz ergatterte Anke Engelke (56,2 %), dicht gefolgt von Mike Krüger (54,3 %) und Mario Barth (53,0 %). Auch Michael “Bully” Herbig (50,3 %) und Michael Mittermeier (50,0 %) schnitten recht ordentlich ab. Lediglich auf Platz 21 von insgesamt 45 abgefragten Comedians landete Oliver Pocher (30,5 %). Hella von Sinnen muss sich mit Rang 25 zufrieden geben (25,6 %). Die Umfrage ergab darüber hinaus, dass viele weibliche Komikerinnen stärker bei den Frauen als bei den Männern Anklang finden. So liegt z. B. Hella von Sinnen in der Beliebtheit bei Frauen um 12,2 Prozentpunkte höher als bei den Männern, Gaby Köster um 10,3, Cordula Stratmann um 8,1 und Cindy aus Marzahn um 7,7 Prozentpunkte. Otto Waalkes hingegen hat – auf hohem Niveau – mehr männliche als weibliche Fans (+ 9,1 Prozentpunkte). Männer finden z. B. auch Matze Knop (+ 6,0 Prozentpunkte), Rüdiger Hoffmann (+ 6,0 Prozentpunkte) und Atze Schröder (+ 5,5 Prozentpunkte) witziger als Frauen. Allgemein haben Hape, Otto, Engelke und Co. bei dem Ranking den Vorteil, schon lange im Geschäft zu sein. Viele Comedians, die erst seit ein paar Jahren im Fernsehen präsent sind, schafften es schon allein wegen ihres geringeren Bekanntheitsgrades vor allem bei den älteren Befragten nicht auf die vorderen Ränge. Bei der Beliebtheit gibt es zudem auch regionale Unterschiede. So werden z. B. Komiker wie Django Asül, Erwin Pelzig und Willy Astor vor allem in Bayern geschätzt. Über Jürgen Becker lachen die Menschen hingegen überwiegend in Nordrhein-Westfalen.

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsportals “www.apotheken-umschau.de”, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 1.969 Personen ab 14 Jahren, darunter 959 Männer und 1010 Frauen.

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Das Ehrenamt - Stütze der Gesellschaft oder Arbeitsplatzkiller? - Umfrage: Die Bedeutung unentgeltlicher Arbeit bewerten die Deutschen unterschiedlich

Ohne Ehrenamt läuft nichts – Ehrenamtliche Arbeit gefährdet Arbeitsplätze. Zwischen diesen beiden Extremen bewegt sich laut einer repräsentativen Umfrage der “Apotheken Umschau” die Einschätzung der Deutschen zur gesellschaftlichen Bedeutung entgeltlosen Engagements. Viele der Befragten wissen solchen Einsatz zu schätzen. So sind 70,1 Prozent der Studienteilnehmer der Ansicht, dass die soziale Kälte zunehmen würde, wenn sich zu wenig Bürger in unserer Gesellschaft ehrenamtlich engagieren. Die meisten (83,2 Prozent) meinen zudem, dass ohne die vielen unentgeltlichen Helfer in sozialen Verbänden und Institutionen Kommunen und Staat ihre Leistungen gar nicht finanzieren könnten. Viele Deutsche sehen unbezahlte Arbeit für die Allgemeinheit aber auch kritisch. Zum Beispiel sind zwei Drittel (64 Prozent) der Meinung, dass es nicht die Aufgabe von Privatpersonen, sondern in erster Linie die des Staates sei, sich um die Umwelt oder Hilfsbedürftige zu kümmern. 43,2 Prozent befürchten zudem, dass unentgeltliche, ehrenamtliche Arbeit zum Abbau bezahlter Arbeitsplätze führt. Andererseits sind laut der Umfrage aber auch knapp drei Viertel (74,8 Prozent) der Befragten der Ansicht, dass man von Arbeitslosen oder Hartz IV-Empfängern erwarten könne, sich in irgendeiner Weise für einen guten Zweck zu engagieren.

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau”, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 1.913 Männern und Frauen ab 14 Jahren.

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Lob des Stützstrumpfs: Der Helfer bei Krampfadern und Thrombosen hat seinen maliziösen Ruf nicht verdient

Kompressionsstrümpfe besitzen einen miserablen Ruf. Sehr zu Unrecht und zum Schaden vieler Patienten. “Kompression ist eine sehr gut belegte Therapieform”, sagt Professor Markus Stücker, Venenspezialist an der Universitäts-Hautklinik Bochum in der “Apotheken Umschau”. Stützstrümpfe helfen sehr effektiv, die Durchblutung der Beine zu verbessern und Thrombosen vorzubeugen, sei es langfristig oder für ein paar Wochen, etwa nach einer Krampfader-Operation. Der Erfolg hängt jedoch davon ab, dass die Strümpfe auch regelmäßig getragen werden. Probleme sind fast immer auf ungenügenden Sitz zurückzuführen und müssen nicht in Kauf genommen werden. Maßanfertigungen sind nur selten nötig. Meistens reicht konfektionierte Ware. Auch die muss jedoch von einem Fachmann angepasst werden, z.B. einem spezialisierten Apotheker. Um trockener Haut und Juckreiz vorzubeugen, sollen die Beine abends mit einer Pflege-Lotion eingerieben werden.

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Büroarbeiter, erhebt euch! Auch kurzfristiges Aufstehen und Bewegen am Arbeitsplatz bringt Gesundheitsvorteile

Am Arbeitsplatz oder vor dem Fernseher öfter mal aufstehen und sich ein wenig bewegen – das kann zu schlankerer Taille und besseren Blutfettwerten verhelfen, berichtet die “Apotheken Umschau”. Wissenschaftler der Universität von Queensland (Australien) fanden bei der Beobachtung von mehr als 4700 Personen heraus, dass jemand umso mehr Risikofaktoren für Herz-Kreislauferkrankungen aufweist, je länger er ununterbrochen am Schreibtisch oder vor dem Fernseher sitzt. Das galt selbst für Freizeitsportler. Je öfter eine Person aufstand – auch wenn sie sich nur kurz bewegte -, umso schlanker war sie und umso günstiger die Blutfettwerte.

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Drastische Maßnahmen waren früher üblich - Umfrage: Die Umschulung zum Schreiben mit der rechten Hand bereitet Linkshändern mitunter Schulprobleme

Linkshänder sollten nicht zum Schreiben mit der rechten Hand gezwungen werden. Dies ist heute Konsens. Doch nicht alle Linkshänder, die in ihrer Kindheit auf rechts umtrainiert wurden, sehen diese Maßnahme im Rückblick negativ. Dies zeigt eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau”. 29 Prozent der befragten Linkshänder berichten, dass ihnen als Kind mit vergleichsweise drastischen Methoden das Linksschreiben abgewöhnt wurde. Etwa jeder Sechste (17 Prozent) führt viele seiner schulischen Probleme auf das erzwungene Rechtsschreiben zurück. Aber es gibt auch andere Stimmen. Immerhin ein Drittel (34 Prozent) der Linkshänder findet es heute gut, das Schreiben mit Rechts beigebracht bekommen zu haben. 17 Prozent brauchten dazu gar keinen Lehrmeister. Sie haben sich die rechtshändige Handhabung von Bleistift und Füller einfach abgeschaut und sie nachgemacht, ohne dass sie jemand dazu gezielt angeleitet hätte.

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau”, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 1.969 Männern und Frauen ab 14 Jahren darunter 118 Linkshänder.

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Die Angst von der Seele schreiben: Schriftliche Selbstreflexion vor der Klausur bringt bessere Noten

Ein einfaches Rezept gegen Prüfungsangst entdeckten Forscher der Universität von Chicago (USA): Studenten, die sich vor einem Test ihre Angst von der Seele schreiben konnten, schnitten besser ab als Prüflinge ohne diese Möglichkeit, berichtet die “Apotheken Umschau”. Für die Seelenarbeit war kurz vor der Prüfung zehn Minuten Zeit. Die Erklärung der Wissenschaftler: Dadurch werden Gedächtnis-Kapazitäten frei, die sonst durch ängstliche Grübelei belegt wären.

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Deutsche fordern regelmäßige Sehprüfungen für Autofahrer - Umfrage: Große Mehrheit hält 5-Jahres-Tests für äußerst sinnvoll

Hat man seine Führerscheinprüfung einmal bestanden, ist in der Regel Schluss mit Kontrollen, die die Fahrtauglichkeit der Autofahrer betreffen. Die Deutschen sehen dies eher skeptisch. In einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau” fordern sie daher regelmäßige Seh-Tests für Autofahrer. Zwei Drittel der Befragten (69,8 %) sind der Ansicht, spätestens alle fünf Jahre sollten solche Prüfungen abgelegt werden müssen. Die Umfrage zeigt auch, dass viele ohne den Zwang zum Test ihre Augen nicht von alleine überprüfen lassen: Jeder Siebte (13,4 %) gibt zu, schon länger als zehn Jahre nicht mehr beim Augenarzt oder -optiker gewesen zu sein.

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau”, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 1994 Männern und Frauen ab 14 Jahren.

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Pickel von zu viel Schokolade Ernährungstipps, die gegen unreine Haut helfen können

Schokolade verursacht Pickel. Allerdings liegt das nicht am Kakao. “Es ist das Überangebot an Zucker im Zusammenspiel mit Milch und Milchprodukten, welches das Hautbild unruhiger macht”, erklärt der Dermatologe Professor Bodo Melnik von der Universität Osnabrück in der “Apotheken Umschau”. Die Hälfte aller Lebensmittel, die wir heute nutzen, verursacht zu hohe Blutspiegel von Insulin, das letztlich für die Unreinheiten verantwortlich ist. In der Pubertät kommt noch ein Überangebot an Sexualhormonen hinzu. Nahrungsmittel, die den Insulinspiegel nicht treiben, sind Obst, Gemüse, Nudeln aus Hartweizen sowie Erbsen, Bohnen, Linsen und Nüsse. Milch und Milchprodukte nehmen eine Sonderstellung ein: Sie steuern die Bauchspeicheldrüse direkt an und lassen den Insulinspiegel steigen, erklärt Melnik. Um unreinen Teint nicht noch zu fördern, sollte man den Milchkonsum einschränken und möglichst selten Weißbrot, Süßigkeiten, geschälten Reis und zuckerhaltige Getränke zu sich nehmen.

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Birke vor Gräsern und Haselnuss - Umfrage: Bestimmte Pollenarten lösen besonders häufig Allergien aus

In einer Top Ten der häufigsten Heuschnupfenauslöser sind Birkenpollen Spitzenreiter. Laut einer repräsentativen Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau” plagt der Blütenstaub der Bäume mit der weißen Rinde 28,0 Prozent aller Allergiker ab 14 Jahren. Mit 43,1 Prozent besonders hoch ist der Anteil der auf “Birke” empfindlich Reagierenden in der Gruppe der 40- bis 49-Jährigen, die unter einer Allergie leiden. An zweiter Stelle werden “Gräser” genannt, sie sind für 26,3 Prozent der Allergiker Ursache für die Überreaktionen des Immunsystems. Auf Platz drei folgt mit einem Anteil von 14,4 Prozent der Blütenstaub der Haselnuss. Die Ränge vier bis sechs belegen Pappel (9,7 Prozent), Erle (9,3 Prozent) und Roggen (8,7 Prozent) mit einem Anteil von jeweils knapp neun bis zehn Prozent. Platz sieben bis zehn nehmen Weide (6,9 Prozent), Eiche (5,4 Prozent), Ahorn (5,0 Prozent) und Beifuß (4,0 Prozent) ein. Weit abgeschlagen auf Platz 17 liegt das als hoch allergen geltende Traubenkraut (Ambrosia), das aus Amerika stammt und bei uns auf dem Vormarsch ist. Darauf reagieren im Moment nur 0,5 Prozent aller befragten Allergiker. 7,5 Prozent von ihnen sind noch auf der Suche nach den Auslösern von Schiefnase und Dauerniesen und geben an, nicht genau zu wissen, auf welche Pollen sie reagieren.

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau”, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 2.054 Personen ab 14 Jahren, darunter 239 Allergiker.

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